Beißwütiger Yorkie

Rex

20 Jahre Mitglied
Hallo Leute!
Wir wohnen mit unserem Dicken in einem Mietshaus mit 2 Familien, von denen jede einen Hund hat.
Wir unseren Schäfer, unten die einen Yorkie.

Ich komme vom spazieren nach Hause, in der einen Hand die Leine mit dem Dicken und in der anderen eine Tüte mit Kartoffeln aus Mamas Garten. Sperre die Haustür auf und mein Süßer macht sie mir höflich wie er ist mit der Schnauze auf. Auf einmal hör ich nur noch Genknurre und konnte gar nicht schnell genug gucken. Da hängt der blöde Yorkie doch tatsächlich an der Brust meines Süßen und verbeißt sich dort. Rex hat natürlich nicht lange gefackelt: Kopf runter und schon hatte er den Wollknäuel im Fang. Ich hab ihn dann hochgehoben und irgendwie versucht, den Hund aus seinem Fang zu kriegen. Die Besitzer kamen dann auch angelaufen und irgendwann hatten wir die beiden getrennt.
Das war im letzten Jahr (solange wohnen wir dort) der zweite Vorfall, daß der Yorkie sich mit Rex messen wollte. Mir tat Rex so leid, weil ich ihn mit dem Hochheben ja noch gestraft hab, obwohl er sich in dem Moment ja nur verteidigt hat.
Ich hab dann unsere Vermieter angerufen und denen gleich erzählt, wie es war. Mit dem großen Hund ist man ja immer der Doofe. Wer glaubt denn schon, daß sich ein Wollknäuel mit einem Schäfer messen will.

Wie hättet ihr reagiert???????????????????

Liebe Grüße
Rex

PS: Beide Hunde hatten Gott sei Dank keine Verletzungen!!!

 
  • 14. April 2024
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Hi Rex ... hast du hier schon mal geguckt?
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huhu!

an unserem rotti hang auch mal so eine kleine fusshupe !
in der seite und man bekam den kleinen giftzwerg nur mit mühe und not da wieder weg :(((
unsere geisha hat gewartet bis alles vorbei war !

dein hund hat sich nur verteidigt !
es spielt keine rolle wie gross ein hund ist jeder hund sollte sich verteidigen wenn er angegriffen wird!
dein rex hat so reagiert wie er es für richtig empfand !
das ist vollkommen ok!!!!

knuddel deinen grossen mal von mir :))))


gruss katja
 
Und ich dachte so was passiert nur meinem. Sei froh daß nicht mehr passiert ist. Der Vorfall den wir mit einem Yorkie hatten ging weniger klimpflich ab. Ich habe den Hund damals nicht vom Hals meines Hundes losgebracht, dazu brauchte ich die Hilfe eines, zum Glück, zufällig vorbeikommenden Polizisten. Die Tierarztrechnung muste ich dann auch noch vor Gericht einklagen. Als ich zum Tierarzt kam und der Arcon untersuchte sagte er mir daß wir unwarscheinliches Glück hatten ein paar Millimeter weiter und der Yorkie hätte die Halsschlagader erwischt, dann wäre es vorbei gewesen. Im übrigen frage ich mich bei dir warum rennt der Yorkie einfach frei im Treppenhaus rum, vielleicht hägt er irgendwann auch mal an der Wade eines Besuchers und das muß doch wirklich nicht sein. Von Hundebesitzern mit großen Hunden wir verlangt daß sie ihre Hunde immer und überall unter Kontrolle bzw angeleint haben, gilt das nicht auch für Klein und Kleinsthunde oder haben die keine Zähne?

Ich hoffe dein Rex hat die Sache gut verdaut, knuddel ihn von uns.

Gruß Kerstin und Arcon
 
Hallöle,

uns ist was ähnliches passiert,als SAM,der schwarze Staff auf dem Bild links,10 Monate alt war.Wir gingen spazieren,vor uns lief ein Mädchen mit einem weissen Westie,Sam zu ihm hin,Spielaufforderung gemacht,der Westie knurrt,fletscht die Zähne und springt ihm an den Hals. Ich war so verdattert,das ich nur "SAM" gebrüllt hab (obwohl er gar nix gemacht hat),er sich daraufhin geschüttelt hat,der Westie von ihm abließ und Sam dann ganz schnell zu mir gelaufen kam.Das Mädchen (etwa 11 Jahre alt) hatte totale Panik und ist schnell weiter gegangen,ich hab erst mal Sam untersucht,aber ausser ein paar Kratzern hat er nichts gehabt.Gott sei Dank.
Jaja,aber immer sind die großen oder "die bösen Kampfi´s" schuld.
Sam ist mittlerweile 4 mal gebissen worden,hatte lange ein Problem mit Rüden (es waren immer Rüden die ihn gebissen haben),aber mit den meisten verträgt er sich mittlerweile---war viel Arbeit,aber es hat sich gelohnt.

Liebe Grüße Sandra / Sunflower

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Hallo Rex!
Der Yorki ist doch eindeutig ein "gefährlicher Hund" (nach HVO), müßte er da nicht Maulkorb tragen ?
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Ich würde mit den Besitzern noch mal reden, damit solche Attacken künftig ausgeschlossen werden können.

Vera mit Rudel

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Hi Leute,

ich hab' Euch glaube ich schon mal von unseren Nachbarn geschrieben, die eine Rotti-Hündin und einen Yorki-Rüden haben. Rotti Asta ist einfach nur Superlieb aber Yorki Danny startete bei anderen Rüden auch schon mal solche Aktionen, bis ein anderer Nachbarrüde sich mal gewehrt hat und Danny die Lunge durchbiss.

Obwohl Danny nach Asta in die Familie kam, und Asta ist wirklich gut erzogen, hat man klein Danny nicht erzogen.

Es ist einfach nicht nachzuvollziehen, dass manche Leute ihre Hunde nach dem größenunterschied erziehen oder eben nicht.

LG Melli
 
Genau das gleiche hatte ich mit Paul und so einem kleinen Kläffer: War gerade neu eingezogen. Heilig Abend Besitzer mit seinem Yorkie-Kampfi wünscht mir wortreich ein besinnliches Fest, während ich schon argwönisch die Hunde beobachte und der Kleine Paul auf einmal in die Wamme springt. Paul sich den auch kurz gegriffen, einmal geschüttelt und auf "Aus!" sofort losgelassen, kleiner Hund geschrien wie am Spieß, Besitzer panisch, mit hochrotem Kopf auf und davon.

Ich hatte auch ein superschlechtes Gewissen. Wie absurd, nur, weil man den stärkeren Hund hat. Auch Paul hat sich nur kurz und sehr angemessen gewehrt. Ich habe mich dann überwunden und beim Nachbarn geklingelt, mich nach dem Gesundheitszustand erkundigt und hatte Glück, daß die Besitzer sich schon bewußt waren, was für einen Pappenheimer sie an der anderen Leine haben!
Also, sei stolz auf deinen großen, daß er so angemessen reagiert hat, er hätte ihn ja auch einfach runterschlucken können ;)
 
Hallo!

Erstmal danke an alle, die einen Beitrag erstellt haben. Und ich dachte wirklich, daß nur die Familie in unserem Haus es nicht schafft, den Yorkie zu erziehen. Aber es ist wahr: je kleiner der Hund, desto weniger erzogen.

Mein Problem war ja, daß ich gegenüber Rex ein sehr schlechtes Gewissen hatte, weil ich ihn hochgehoben hab, obwohl er sich (wie auch Katja schreibt) nur verteidigt hat.
Bickrottis: Klaro sollte der Maulkorb tragen, denn der beißt nicht nur unsren Rex sondern auch die Besitzer.....

Viele von Euch kennen mich wahrscheinlich nicht und wissen auch nicht, daß ich mit Rex Probleme hatte. Er hat nie gebissen oder so, er konnte mich nur nicht in der Rangfolge an zweiter Stelle nach meinem Lebensgefährten akzeptieren. Mein Lebensgefährte war von Anfang an das Alphatier und nach einem Jahr Hundeplatz ist alles ausgestanden und er akzeptiert mich voll. Deshalb macht es mir dann auch so zu schaffen, daß ich ihn "strafe" obwohl er nix falsch gemacht hat
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Liebe Grüße und ein Wuff von dem Dicken, der sich über die dollen "Knuddler" gefreut hat.

Rex


 
Hallo, mich hat diese geschichte sehr beschäftigt, darum hier auch meine ansicht:besitzer kleiner hunde sind oft der meinung, sie vor großen hunden beschützen zu müssen...da wird der kleine an der leine herangezogen, oft auf den arm genommen oder man geht großen hunden grundsätzlich aus dem weg.solche ängste des führers übertragen sich natürlich auf den kleinen und dann geschieht das, was du hier so gut beschreibst.
es fehlt an aufklärung, doch oft ist den besitzern von yorkies, westies usw. nicht zu helfen, denn sie wollen
gar nicht verstehen!!!mein rauhhaardackelrüde geht
vorbehaltlos auf alle hunde zu--- ich gebe jedoch zu, ich schaue mir die besitzer mancher gr0ßer hunde schon gut an, denn eines sind sie sicherlich..nämlich im nachteil, wenns drauf ankommt, tschüssi
 
Hallo Toto !
Du hast ja recht, im Vorteil sind Kleinhundebesitzer bei Begegnungen mit großen Hunden nicht !
Meine Maxi, Rotti-Hündin, hatte einen Freund, einen Westie-Rüden. Dieser ist leider aufgrund seines Alters (14 J.) nicht mehr auf dieser Welt. Der Nachfolger, auch ein Westie-Rüde, wurde beim ersten Treffen ausgiebig beschnuppert (Maxi mußte sich dazu auf den Boden legen) und für "gut" befunden ! Wenn die Westie-Besitzer meine Maxi nicht kennen würden, hätten sie dies bestimmt nicht zugelassen ! Toleranz und Verständnis sind eben auf beiden Seiten gefragt und erforderlich.

Vera mit drei Rottis

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Hallo Toto!

Ersmal willkommem bei der KSG
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Ich will mit meinem Beitrag nix gegen kleine Hunde sagen, aber das ist einer der speziellen Sorte: kläfft immer, hört nicht, beißt die eigenen Leute usw.
Da mangelt es wirklich total an Erziehung!

Rex ist mein erster Hund. Mein Partner ist mit Hunden groß geworden. Ich hab unbewußt Fehler gemacht und sehr schnell gemerkt, daß es so nicht geht, weil Rex nicht auf mich hört. Dann muß ich was dagegen tun und der Hundeplatz war für uns die beste Lösung. Mittlerweile ist Rex sehr viel ausgeglichener geworden und hört auch viel besser. Vor allem auf mich.

Eine Yorkie hat gegen einen Schäfer wirklich kaum eine Chance wenn es zu einer richtigen Rauferei kommt, aber mich regt es halt auf, daß die Leuts unten auf dem Standpunkt stehen: so ein kleiner Hund kann doch eh nix machen. Wieso soll ich ihn erziehen????????
Es gibt mit Sicherheit auch kleine Hunde, die sehr viel besser hören als unserer.
Also bitte nicht falsch verstehen
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Liebe Grüße
Rex

 
Hallo, einen schönen abend,
bin gerade nach hause und fand es interessant, nochmal bei den kampfschmusern vorbeizuschauen.mir kam da noch so ein gedanke zu dem thema.bekanntlich stammen ja alle haushunde vom wolf ab.wenn man sich in die rolle des leitwolfes hineinversetzt, dann ist eigentlich verständlich, wie unsere hunde,ob klein oder groß reagieren.das meinte ich auch gestern mit meinen gedanken zu deiner geschichte.denn du oder ich sind ja nun mal der leithund(oder sollten es unbedingt sein..)unsere hunde merken ganz genau, welche spannungen sich aufbauen, reagieren entsprechend der reaktion des leitwolfes.kleine hunde oder große, meine güte, die wissen doch nicht so genau ob sie nun ein kleiner oder großer hund sind. ich meine, dass es wirklich die führungsweise des leithundes ist, die sie tun und handeln lassen. dass die kleinen den großen unterlegen sind wird ihnen dann manchmal zu spät erst klar, danke für die aufnahme, auch dir vera!!
 
Hallo Toto,

wollte Dich auch nur schnell hier bei uns Kampfschmusern begrüßen.
Ich hoffe Du wirst hier viel Spaß haben,
aber eigentlich habe ich da keine großen Bedenken.
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Bei den netten Schmusern.
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Liebe Grüße Bine!

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Ist uns auch mal sowas passiert, es waren gleich zwei so kleine Wuserln, die auf Joey los sind. Ich weiß nicht recht, ob die nur spielen wollten (aber wenn dann war es ein ganz schön heftiges "Spiel".) oder ihn wirklich angegriffen haben. Jedenfalls hat er sich angegriffen gefühlt und verteidigt. Ich hab ihn dann auch hochgehalten, damit er den Kleinen nichts tun kann und auf den Besitzer gehofft, der seine Hunde wieder eingefangen hat (was gar nicht so einfach war).

Viele Grüße an euch und eure Vierbeiner!

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Claudy & Kampfcocker Joey


An meinem Hund hängt mein Herz...
 
oh man Toto !!!
*vera mal wieder aus dem Mußtopp kommt*
Ich knuddel Dich mal ganz dolle !
Ich hoffe, Du findest noch öfter hierher !

Lieben Gruß von Vera und den Mädels

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Hallo, ich komme grade von meiner vorstandssitzung und ich freue mich über die kenntnisse, die ich hier mithilfe eurer geschichten erweben kann, ich hoffe, das sprengt hier nicht den rahmen und vielleicht muss ich wohl mal ein thema selbst erstellen, ich meine, da fällt mir so viel ein, doch muss ich erst mal all das verarbeiten, was hier so diskutiert wird, danke, vera..........
 
bei uns im ort gibts ne familie die haben zwei hunde golden retriever und ne kleine fusshupe.. keine ahnung welche rasse..
jedenfalls kläfft der den ganzen tag und büchst auch ziemlich oft aus..

manchmal begegnet der kleine mir beim gassi gehen .. ist immer das selbe:
meiner (labradormischling) an der leine (im ort lein ich ihn nicht ab, zu gefährlich wegen autos und anderer rüden die grössenteils raufer sind ) jedenfalls der kleine steht mitten auf der straße kläfft und knurrt..
meiner neugierig wie er ist, will er zu ihm hin.. geht aber nicht, weil der kleine immer abhaut...
ich will dann weitergehen.. mein köti dreht sich um.. was macht die fusshupe?? läuft meinem nach und will ihn ins bein zwicken/beissen.. meiner dreht sich um und der kleine ist wieder weg.. so geht das einige minuten..

mein hund LIEBT kleine hunde.. aber ich denke dass es ihm irgendwann mal zuviel werden wird

liebe grüsse
sabine

Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt kann daran gemessen werden, wie sie mit ihren Tieren umgeht.
Mahatma Gandhi


 
Ei oder Henne - was war zuerst da ?

Natürlich ist es unmöglich, wenn Leute ihre Hunde nicht erziehen; egal wie klein sie sind.

Andererseits: Ich kenne keinen kleinen Hund der nicht schon mal von einem großen gebissen worden währe. Das der Kleine dann Todesangst aussteht und die Sache nie wieder vergisst ist verständlich. Je nach Temperament flüchtet er zukünftig vor jedem großen oder handelt nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“.

Die Tragik dabei ist, das der nächste große evtl. ein ganz friedlicher ist, der nun wieder eine schlechte Erfahrung mit einem kleinen macht. So wird das ganze eine unendliche Geschichte, nur weil ein Idiot seinen großen Hund nicht erzogen hatte (Beispiele hier im Forum !).

Fakt ist jedenfalls: der kleine Kampfzwerg, ob er nun aus schlechter Erziehung oder schlechter Erfahrung handelt, kann dem großen kaum was ernsthaftes antun; ein Schäfer oder Rotti hingegen könnte den kleinen mit einem Biss töten. Deshalb ist hier in erster Linie der Halter des großen in der Verantwortung, ob das nun gerecht ist oder nicht. Und deshalb muss der große so erzogen sein, das er angemessen reagiert !

Wie Vera oben schon sagte:
Toleranz und Verständnis sind eben auf beiden Seiten gefragt und erforderlich.
 
Hallo Wolf!

Herzlich Willkommen bei der KSG
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Klar, ist Toleranz sehr wichtig und ich bin bestimmt kein Hundebesitzer, der auf irgendwelche Rechte besteht.
Wir sind noch dabei, den Dicken zu erziehen. Er kam aus dem Tierheim zu uns und hatte eine nicht wünschenswerte Vergangenheit. Langsam aber sicher baut er Vertrauen auf.

Es geht mir nur darum, daß wir mit dem Kleinen Wuff untendrunter schon öfter Scherereien hatten, die Besitzer uneinsichtig sind und nicht mit sich reden lassen. Daß unser Schäfer den Kleinen mit einem Biß töten kann ist mir bewußt, deshalb hab ich ja auch versucht zu reagieren indem ich ihn am Halsband hochhob. Es regt mich halt nur auf, daß ich ihn strafe, obwohl er sich nur verteidigt hat. Das soll der Hund erst mal verstehen und es ist und war sehr viel Arbeit, ihm das Vertrauen zurückzugeben.
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Liebe Grüße
Rex

 
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