Apollo 2001 - Wer hat noch genaue Infos?

Ich kann mir diese Geschichten nur ganz schwer durchlesen. Es macht mich so unglaublich hilflos-wütend. Das es passiert ist - und dass es für die Verantwortlichen keine Konsequenzen gibt :(
 
  • 21. Mai 2024
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Ich habe auch all diese Geschichten plötzlich wieder im Kopf als wären sie gestern gewesen .... traurig, hilflos, wütend, schockiert ...
Obwohl ich mir das Video nach dem durchlesen der Kommentare bewusst nicht angeschaut habe, bin ich heute Nacht aufgewacht, nachdem ich geträumt habe, ich wäre -mal wieder- mit meinen Hunden auf der Flucht.
Die Erinnerung an schlaflose Nächte von 2000 kommt automatisch, wenn ich mich den Tag über intensiver mit dem Thema beschäftige (obwohl man sonst sicher nicht sagen kann, dass ich ein überemotionaler Mensch wäre ;) ).
Bull-Love - diese Geschichten und diese Hunde dürfen nicht vergessen werden ...
 
Caro,

geht mir ähnlich:(

Auch ich wachte, von Alpträumen geplagt, in der letzten Nacht sehr oft auf und wußte immer: Das ist kein Alptraum:(


Diese Hunde (und die vielen namenlosen) können doch nicht vergessen werden???
 
Nein es stimmt, diese Hunde dürfen ALLE nicht in Vergessenheit geraten! Man muss daran erinnern welches unrecht auf der Welt passiert. Aber nicht nur hier, ich denke auch an Dänemark!

Ich hab letzte Nacht auch einen ganz miesen Traum gehabt. Mit meinem Hund und dem Hund einer Freundin, die zwei sind jeden Tag zusammen...

Was mich wütend macht, unsere Beiden hätte man nicht erschossen weil es keine Listenhunde sind. Sie hätten leben dürfen weil man sie für Schmusetiere hält. Wobei der Hund meiner Freundin das nicht ist. Es ist so grausam! Ich hab Tränen in den Augen! :( :heul:
 
Es ist echt der totale Alptraum. Wirklich so, als hätte es einen zurückkatapultiert ins Jahr 2000.

Und wenn es uns schon so geht - ich mag mir das Leid der Besitzer wirklich nicht mal im Ansatz vorstellen...
 
Es ist echt der totale Alptraum. Wirklich so, als hätte es einen zurückkatapultiert ins Jahr 2000.

Und wenn es uns schon so geht - ich mag mir das Leid der Besitzer wirklich nicht mal im Ansatz vorstellen...

Ne, der war doch selber Schuld. Weißt du doch, unverantwortlich und all das. Wie alle ab 2000 ja auch. :rolleyes:
Ja, sorry das musste jetzt sein, auch wenn meine Stichelei völlig sinnfrei ist. Ist auch gar nicht an dich gerichtet Gabi.

Ich kann mir das Leid der Halter auch kaum vorstellen. Purste Verzweiflung wohl. Mir tut das alles so weh. Genau. Weil nichts "vergessen" ist. Und auch hier nochmal, ich hoffe und bete! das unser Aufschrei endlich gehört wird.
Man kann doch nicht immer und immer wieder die Wut der Bürger vom Tisch wischen.
 
Flash - das stimmt natürlich.

Damals waren die Halter schuld, weil "Was müssen sie sich auch so einen Hund halten!".
Heute "... hätten sie halt besser aufpassen müssen!" (--> wenn sie sich schon so einen Hund halten).

Was rannte auch Apollo frei auf der Straße herum.
Was rannte Sunny auch hinter der Katze her und verletzte sie auch noch
Was hatte der Husky auch auf dem Spielplatz bei den Kindern verloren
Was nimmt jemand auch seinen Mischling zum Einkaufen mit und lässt ihn im Auto.

Das hätte mir nicht passieren können. Ich bin vorsichtiger, umsichtiger, angepasster, gesetzeskonformer, gesetzen-vorgreifender, vernünftiger - ich enge mich selber ein, dann brauchen es andere nicht zu tun.

Oder so. Die Schafe singen das Lied ihrer Jäger in einer anderen Tonart - aber sie singen.

Wirklich geändert hat sich nichts. Nicht in unseren Köpfen. Nicht in unserem eigenen Verhalten und Denken.

Und so lange das so ist, so lange diese Denkweisen unser aller Handeln und Bewerten bestimmt und lenkt, in unserem eigenen täglichen Alltag wie auch bei der Betrachtung solcher Ereignisse - so lange ist die "Wut der Bürger" viel zu leise, viel zu überhörbar. Und viel zu gut lenkbar.

Hoffen und beten, wird da nicht viel nutzen Flash. Der liebe Gott hat dir eine Stimme gegeben - um sie gegen die zu erheben, die sie hören sollen. Beten kannst du auch ohne Worte und ohne Stimme. Die Hoffnung bleibt dir am Ende, wenn deine Stimme versiegt und heiser geworden ist...

Ich hoffe, dass es weniger Schafe sind als in 2000. Ich bete, dass die Aufschreie derer die das als Unrecht empfinden lauter und stärker sind als die der anderen. Ich bete, dass die beiden Halter nicht mitgerissen werden von "Stürmen" die in die falsche Richtung gehen. Dass sie wieder Ruhe finden und verzeihen können - irgendwann. Dass sie irgenwann die lebendigen Bilder und Schreie nicht mehr vor den Augen und in den Ohren haben müssen, die sie verfolgen werden.

Ich bete, dass die beiden Hunde hinter der Regenbogenbrücke den Menschen verzeihen können, was ihnen angetan wurde. Ich bete, dass ihre Seelen nicht verletzt wurden und sie so unschuldig bleiben, wie sie ihre Zeit hier auf Erden lebten.

Ich bete, dass der Schütze eines Tages selbst erkennt, was sein Handeln für ihn selbst bedeutet. Welches Leid er gebracht hat und was er genommen hat - und warum und wofür. Welches Leben hat er gerettet zum Preis von zweien? Welches Leid hat er abgewendet zum Preis vom Leid so vieler?
Schuld geht nicht, nur weil man das Licht ausmacht, um sie nicht sehen zu müssen. Er - muss mit sich selbst leben.

Ich glaube nicht, dass Gerechtigkeit auf Erden gesprochen werden kann. Nur Recht - und das wurde von Menschen gemacht. Man kann nicht "zur Verantwortung gezogen werden" - man IST verantwortlich, für alles was man bewusst tut oder entscheidet.


Ach - nimm's nicht so ernst. Mir geht's nicht gut. Ich versuch auch nur, damit zu umzugehen... irgendwie...
 
Was mich wütend macht, unsere Beiden hätte man nicht erschossen weil es keine Listenhunde sind. Sie hätten leben dürfen weil man sie für Schmusetiere hält. Wobei der Hund meiner Freundin das nicht ist. Es ist so grausam! Ich hab Tränen in den Augen! :( :heul:

Der Husky war auch kein Listenhund Bull_Love. Er war ein Kinderhund.

Meinen Hund hat man damals (2000) versucht zu überfahren, absichtlich. Nicht auf der Straße, der Fahrer versuchte auf die Wiese zu fahren, auf der ich mit ihr spielte, er kam nur mit den Reifen nicht über den Gehsteig. Sie wurde als Kampfhund beschimpft, man wechselte die Straßenseite, schrie mich an, warum "der verdammte Köter" keinen Maulkorb aufhat. Sie war kein Listenhund, nur dunkelbraun und groß.

Eure Hunde dürfen noch leben - das sollte dich nicht wütend machen, sondern dankbar. Jeden Tag. Du siehst, wie schnell das Unbegreifliche "die Straßenseite wechseln" kann, es geht keine vorhersehbaren Wege. Sonst wäre es leicht aufzuhalten.
 
Klar bin ich dankbar das unsere Hunde leben! Und das wird sich nicht ändern! Mich macht es nur so fassungslos wie bei Hunden unterschieden wird. Nur anhand der Rasse.

Ich bin mit eine Rottihündin (Alexa) aufgewachsen. Ich habe mich immer schon für alle arten von Bollerköppen interessiert und viel gelesen über frühere Fälle. Aber alle Fälle habe ich nur durchs lesen mitbekommen. Diese Beiden habe ich selbst mal gestreichelt als ich in Rüsselsheim war.

Daher bin ich so krass durch den Wind. Und es wird schlimmer anstatt besser... :(
 
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