Was gibt es heute bei euch zu essen?

  • 24. Mai 2024
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Hi Paulemaus ... hast du hier schon mal geguckt?
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Das ist halt das Problem bei frischen, schnell verderblichen Lebensmittelmitteln. Würden die Bauern sie ernten, ohne damit Gewinn erzielen zu können, würden sie noch mehr Verlust machen. Und dann müsste es noch zu den Leuten in Not transportiert werden

Aber ich finde die Vernichtung von Lebensmitteln auch ganz ganz übel.
Man hätte die Leute auch einladen können, Erdbeeren selber zu ernten. Wurde hier auch schon gemacht.
 
Einer der Gründe warum u.a. spanisches Obst und Gemüse so billig ist sind 10tausende illegal Beschäftigte die es ernten. Und unter unsäglicen Bedingungen leben, arbeiten und Gifte versprühen.
Das ist aber bei weitem kein rein spanisches Problem sondern eigentlich ein Europaweites. Auch in Frankreich gibt es gar nicht wenige illegal Beschäftigte.
Und nein, das ist absolut nicht der Weg den ich mir wünsche die ohnehin geringen Löhne bei Erntehelfern noch mehr zu schrumpfen.

Außerdem bleibt der größte Teil des Gewinns bei den 4 großen Lebensmittelkonzernen hängen die die Preise diktieren. Da sehe ich viel eher den Ansatz als bei höheren Subventionen..

Hach wilmaa, du hast mir gefehlt...
 
Ach ja, fast überall Herkunft Frankreich, Salat ausschließlich im E Leclerc, undenkbar in Deutschland. Äpfel aus Deutschland muss man daheim gezielt suchen, Kartoffel aus Ägypten, Grünzeug aus Spanien, Italien und weiß woher.

Hier nicht - kann aber daran liegen, dass es hier im Rheinland im Umkreis von 100 km reichlich Obst- und Gemüsebauern gibt, und so ziemlich alles angebaut wird, von Äpfeln über Paprika, Salat, Spargel und Tomaten bis Zucchini. Erdbeeren natürlich auch, wobei ich 5 Euro pro Pfund tatsächlich eigentlich jenseits meiner Schmerzgrenze finde.

Zu "Äpfeln aus Deutschland" aber vielleicht interessant zu wissen:



Allgemein heißt es, dass spätestens nach Januar die Klimabilanz sich angleicht und im Juni, bevor die neuen Äpfel reif sind, für gelagertes Obst aus Deutschland sogar schlechter ist.
 
Man hätte die Leute auch einladen können, Erdbeeren selber zu ernten. Wurde hier auch schon gemacht

Wenn das ein großes Feld ist, sollte aber jemand dabei sein, der das Ganze moderiert. Nicht jeder geht ja sorgfältig mit der Gelegenheit um. Wenn dann hunderte von Leuten zusammenraffen, was sie bekommen können, ist das für den Bauern auch nicht lustig.
 
Wenn das ein großes Feld ist, sollte aber jemand dabei sein, der das Ganze moderiert. Nicht jeder geht ja sorgfältig mit der Gelegenheit um. Wenn dann hunderte von Leuten zusammenraffen, was sie bekommen können, ist das für den Bauern auch nicht lustig.

Eine Möglichkeit wäre auch gewesen, sich an Lebensmittelretter zu wenden. Vielleicht hätten die da organisationsmäßig was auf die Beine stellen können.
 
Eine Möglichkeit wäre auch gewesen, sich an Lebensmittelretter zu wenden. Vielleicht hätten die da organisationsmäßig was auf die Beine stellen können.

Glaubst Du, dass das machbar wäre? Die Erdbeeren müssten gepflückt und abgepackt werden, dann transportiert. Erdbeeren sind nur kurz haltbar. Bei einem großen Feld müsste das richtig gut organisiert werden und das mit begrenzter Zeit.

Ich finde es ja ebenfalls schlimm, wenn Lebensmittel vernichtet werden und es klingt einfach, sie einfach an bedürftige Menschen zu geben, aber das ist es nicht
 
Glaubst Du, dass das machbar wäre? Die Erdbeeren müssten gepflückt und abgepackt werden, dann transportiert. Erdbeeren sind nur kurz haltbar. Bei einem großen Feld müsste das richtig gut organisiert werden und das mit begrenzter Zeit.
Bevor Lebensmittel aus Protest untergepflügt werden, sollte man solche Maßnahmen versuchen. Nachfragen hätte man können und mMn auch müssen. Lebensmittelretter sind meines Wissens relativ gut vernetzt. Ja, ich könnte mir vorstellen, dass da was machbar gewesen wäre. Zumindest Teile hätte man so sicherlich retten können. Vielleicht wäre auch eine Weiterverarbeitung durch Selbstpflücker / Lebensmittelretter o.Ä. möglich gewesen...

Mit provokanter Lebensmittelvernichtung politische Zeichen setzen zu wollen ist ein mMn bescheuerter Weg.
 
Glaubst Du, dass das machbar wäre? Die Erdbeeren müssten gepflückt und abgepackt werden, dann transportiert. Erdbeeren sind nur kurz haltbar. Bei einem großen Feld müsste das richtig gut organisiert werden und das mit begrenzter Zeit.

Ich finde es ja ebenfalls schlimm, wenn Lebensmittel vernichtet werden und es klingt einfach, sie einfach an bedürftige Menschen zu geben, aber das ist es nicht
Hier würden sie liebend gern, von der''Tafel'' abgeholt. Ganz sicher.
 
kleingeschnittene vegane Schnitzel angebraten mit Zucchini und gequirltem Ei auf gebratenem Reis. Gab es gestern schon, schmeckte lecker.
 
Abgesehen von den Kosten für die Verpackungen, die dann auch übernommen werden müssen.

Klar klingt die Idee super, aber so easy umzusetzen ist sie meiner Meinung nach nicht.
 
Klar klingt die Idee super, aber so easy umzusetzen ist sie meiner Meinung nach nicht.

Man hätte anfragen können. Das hat man laut Artikel wohl nicht, weil man eine Art Exempel statuieren bzw. Lebensmittel als Protestakt vernichten wollte.

Wenn es nicht klappt und nicht mal ein Teil gerettet werden könnte, hätte man immer noch unterpflügen oder ggf. selbst mal ehrenamtlich Hand anlegen können (auch dabei wäre keinem der Agrarleutchen ein Zacken aus der Krone gefallen).
 
Man hätte anfragen können. Das hat man laut Artikel wohl nicht, weil man eine Art Exempel statuieren bzw. Lebensmittel als Protestakt vernichten wollte.

Wenn es nicht klappt und nicht mal ein Teil gerettet werden könnte, hätte man immer noch unterpflügen oder ggf. selbst mal ehrenamtlich Hand anlegen können (auch dabei wäre keinem der Agrarleutchen ein Zacken aus der Krone gefallen).
So sehe ich es auch. Hätte bestimmt auch den Bauern nicht geschadet. Die stehen eh bei vielen in kein so gutem Licht. Aber nein, da lassen sie lieber filmen, wie sie die Erdbeeren unterpflügen.
 
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