Information ausblenden
Sag mal,
kennst du schon unseren beliebten kostenlosen Futtercheck, bei dem du zudem noch gratis Futterproben erhalten kannst? Probier's aus! (Link öffnet in neuem Tab)
Information ausblenden

Möchtest du auf dieses Thema antworten?

Nach einer schnellen und kostenlosen Registrierung kannst du dies tun!

TV-Tipp: "Das Gift kommt zurueck" Umweltreportage, NDR, 23.03.2009 ....

  1. Das Gift kommt zurück: Umweltreportage
    NDR, Montag, 23. Maerz 2009, 23:00 Uhr

    Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Denn nach wie vor gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide. Zudem werden zahllose Container aus Gründen des Transportschutzes mit Nervengiften besprüht, .......



    [​IMG]
     
    #1 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige.
  3. Und es kommt ja nicht nur hier so an ... es wird von anderen Leuten ja auch entsprechend präpariert und da werden mit Sicherheit keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen!
     
    #2 Pommel
  4. :wut:

    *** s c h i e b ***

    :wut:
     
    #3 Mausili

  5. TV-Tipp: "Gefahr auf dem Acker" Das kriminelle Geschäft mit gefälschten Pestiziden
    Samstag, 23.02.2013, ab 19:30h auf 3Sat (Exclusiv - Die Reportage)


    Hunderte von Tonnen gefälschter Pflanzenschutzmittel landen auf den Ackerflächen der Europäischen Union. Die illegalen Substanzen aus den Fälscherfabriken in Fernost sind teilweise hochgiftig, krebserregend und können die Fruchtbarkeit des Menschen beinträchtigen. Oftmals wissen die Landwirte nicht, dass sie illegale Mittel auf ihre Felder sprühen, denn diese Pestizide werden geschickt auf den meist günstigeren Graumärkten platziert. Es geht um ganz große Gewinne der Fälschermafia...



     
    #4 Mausili
  6. TV-Tipp: "Das stille Gift - Wenn Pestizide krank machen"
    Montag, 05.08.2013, ab 23:25h in 3Sat


    Wir kommen alle ständig in Berührung damit, auf unseren Feldern, in unseren Vorgärten und inzwischen auch in unserem Essen: 15.000 Tonnen des Pe
    stizids Glyphosat werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Der Wirkstoff ist ein Standard-Unkrautvernichter, der in der Landwirtschaft genauso wie von Hobby-Gärtnern und auf Kinderspielplätzen eingesetzt wird. Dabei steht Glyphosat seit Jahrzehnten im Verdacht, giftig für den Menschen zu sein. Missbildungen bei Neugeborenen und Krebserkrankungen werden in wissenschaftlichen Studien in Zusammenhang mit dem Wirkstoff gebracht. Hinzu kommt: Das Mittel ist längst in unserer Nahrungskette angekommen und damit in unseren Körpern...




     
    #5 Mausili
  7. Wiederholung der Sendung am Mittwoch, 04.09.2013 ab 18:00 Uhr auf Phoenix

     
    #6 Mausili
  8. tjiö ...wie man es machen will man lebt einfach nicht gesund..seis als Fleischesser , seis als Veganer
     
    #7 Wiwwelle
  9. TV-Tipp: "Das tägliche Gift" - Risiko Pestizide
    Mittwoch, 13.11.2013 ab 22:45 Uhr im ZDF


    Kein anderes Pflanzengift wird weltweit so häufig gegen Unkraut eingesetzt wie Glyphosat. Allein in Deutschland landen jährlich 5000 Tonnen des Spritz
    mittels auf den Feldern, etwa drei Mal so viel wie noch vor zehn Jahren. Deshalb warnen Toxikologen: "Pestizide werden die Gesundheitsskandale der Zukunft auslösen." Hersteller dagegen bezeichnen das Unkrautvernichtungsmittel als absolut unbedenklich. Tatsache ist, dass unsere Umwelt und unsere Nahrungsmittel in einem größeren Maße mit Pestiziden belastet sind als noch vor zehn Jahren. Nach einer Stichprobenuntersuchung hat bereits die Hälfte aller Europäer Pestizide im Urin...



     
    #8 Mausili
  10. TV-Tipp: "Gefahr aus der Gartenspritze"
    Mittwoch, 02.04.2014, ab 21:45 Uhr im Ersten (Plusminus)


    Die Verkaufszahlen des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat steigen immer weiter. Die Folge: Das Pflanzengift steckt jetzt auch schon in unser
    er Nahrung. Bis sieben Tage vor der Ernte dürfen Landwirte Getreide mit Glyphosat besprühen...




     
    #9 Mausili
  11. TV-Tipp: "Pflanzenschutzmittel – ein unkalkulierbares Risiko?"
    Dienstag, 03.06.2014, ab 21:45 Uhr im Ersten (Fakt)


    Pflanzenschutzmittel, die den weltweit am häufigsten eingesetzten Wirkstoff "Glyphosat“ enthalten, stehen schon lange im Ver
    dacht, zu erheblichen Gesundheitsschäden bei Mensch und Tier zu führen. Die deutschen Behörden haben angekündigt, dass sie jetzt die Beistoffe in den Unkrautvernichtungsmitteln untersuchen wollen. Denn neue Studien zeigen, dass diese Stoffe die Mixturen noch erheblich giftiger machen können. Wird die Bevölkerung hier seit Jahren einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt?...




     
    #10 Mausili

  12. Hohe Pestizidrückstände in europäischen Apfelplantagen -->> Äpfel: Lieblingsobst mit giftiger Schattenseite


    Der Apfel ist das beliebteste Obst in Europa. Aber seine knackige Frische hat einen hohen Preis: 53 verschiedene Pestizide werden in europäischen Apfelanlagen gespritzt, wie eine neue Studie von Greenpeace zeigt. Ihre Rückstände ließen sich fast überall in Boden und Wasser nachweisen. Sieben der dabei gefundenen Pestizide sind in Europa gar nicht zugelassen...



     
    #11 Mausili

  13. 32.504 fordern Bayer zum Handeln auf – helfen Sie, 33.333 zu erreichen -->> Bienenkiller Thiacloprid in Bienen nachgewiesen -->> APPELL


    Drei Neonikotinoide sind EU-weit bereits verboten. Ein viertes, das bienengefährliche Thiacloprid, ist davon bislang ausgenommen. Unsere Partnerorganisation GLOBAL 2000 aus Österreich hat in aktuellen Tests dieses Bienengift an zahlreichen Standorten des Landes in Bienen und im Bienenbrot nachgewiesen. Auch Wasserpfützen rund um landwirtschaftlich genutzte Flächen sind enorm belastet...



     
    #12 Mausili

  14. Erfolgreicher E-Mail-Protest -->> NABU-Aktion gegen Glyphosat im Baumarkt zeigt Wirkung

    Ausstiegswelle: Nachdem 3.000 Teilnehmer ihren Protest gegen Glyphosat ausdrückten, kündigten zahlreiche Unternehmen wie Bauhaus, Obi und Hornbach an, auf das Pflanzengift – zumindest weitreichend – zu verzichten. Nun muss der Online-Handel nachziehen!...



     
    #13 Mausili

  15. Unkrautvernichter in Muttermilch gefunden

    In Proben von Muttermilch wurde Glyphosat festgestellt.

    In Deutschland haben Wissenschaftler in Proben von Muttermilch und Urin Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat nachgewiesen. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Grünen, die NDR Info vorliegt. Insgesamt wurden demnach in den vergangenen Tagen 16 Proben von stillenden Frauen untersucht - unter anderem aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg...



     
    #14 Mausili

  16. Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku) -->> VIDEO

    ARTE: Monsantos Total-Herbizid-Gift Glyphosat ("Roundup":( Ein schier unglaublicher Skandal - EU und Behörden schauen einfach zu...

    Quelle & zum Video


     
    #15 Mausili

  17. Krebsgefahr durch Monsantos Roundup! -->> PETITION


    Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend -- das hat eine im März veröffentlichte Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) gezeigt.

    Es enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen.

    Die Gefahr ist eindeutig -- doch Monsanto setzt alles daran, sein Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Agrar-Riese attackiert die Krebsexperten der WHO und fordert einen Widerruf ihres Berichts...



     
    #16 Mausili

  18. Glyphosat -->> Bundesinstitut hat Hinweise auf krebserregende Wirkung

    Dem Institut für Risikobewertung in Berlin (BfR) liegen starke Hinweise aus Tierstudien auf eine krebserregende Wirkung des weltweit am häufigsten eingesetzten Pflanzengifts Glyphosat vor. Dies ergibt sich aus einem als vertraulich eingestuften Dokument des BfR, das dem ARD-Magazin FAKT vorliegt...


     
    #17 Mausili

  19. WHO stuft Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein


    Lyon (dpa) - Das weit verbreitete Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat ist nach Einschätzung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) wahrscheinlich krebserregend. Zu diesem Schluss kam die Behörde der Weltgesundheitsagentur (WHO) nach Auswertung zahlreicher Studien zu dem Mittel...




    Glyphosat: Wir brauchen ärztliche Hilfe! -->> AKTION

    Laut Weltgesundheitsorganisation löst das Herbizid Glyphosat wahrscheinlich Krebs aus. Nun wehren sich Ärztinnen und Ärzte gegen die schleichende Vergiftung ihrer Patienten. Unterzeichnen Sie den Ärzte-Appell – oder bitten Sie Ihnen bekannte Ärzte, das zu tun...



     
    #18 Mausili

  20. Krebsgefahr! Keine Neuzulassung von Glyphosat! -->> AKTION

    Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein weiteres Jahrzehnt Milliardenumsätze in Europa!..



     
    #19 Mausili

  21. Zehn weitere Jahre Glyphosat? Nicht mit uns! So verhindern wir die Neuzulassung -->> PETITION


    Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

    Glyphosat ist das am häufigsten gespritzte Ackergift weltweit. Ausgerechnet diesen Stoff hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Frühjahr als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Jetzt warnt die WHO, dass der Unkrautvernichter Glyphosat auch das Erbgut schädigt...



     
    #20 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
    Wenn dir die Beiträge zum Thema „TV-Tipp: "Das Gift kommt zurueck" Umweltreportage, NDR, 23.03.2009 ....“ in der Kategorie „Presse / Medien“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
    • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
    • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
    • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
    • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
    • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
    • Nutzung der foreneigenen Schnackbox (Chat)
    • deutlich weniger Werbung
    • und vieles mehr ...
     

Diese Seite empfehlen

  1. Wir setzen auf unseren Internetseiten Cookies und andere Technologien ein, um dir unsere Dienste technisch bereitstellen zu können, Inhalte und Anzeigen für dich zu personalisieren, sowie anonyme Nutzungsstatistiken zu analysieren. Dabei arbeiten wir mit Drittanbietern zusammen und tauschen Informationen zur Nutzung unserer Dienste zur Analyse und Werbung aus. Durch die weitere Nutzung unserer Internetseite erklärst du sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
    Information ausblenden