TV-Tipp: "Das Gift kommt zurueck" Umweltreportage, NDR, 23.03.2009 ....

Mausili

15 Jahre Mitglied
Das Gift kommt zurück: Umweltreportage
NDR, Montag, 23. Maerz 2009, 23:00 Uhr

Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Denn nach wie vor gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide. Zudem werden zahllose Container aus Gründen des Transportschutzes mit Nervengiften besprüht, .......



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  • 14. Juni 2024
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Und es kommt ja nicht nur hier so an ... es wird von anderen Leuten ja auch entsprechend präpariert und da werden mit Sicherheit keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen!
 

TV-Tipp: "Gefahr auf dem Acker" Das kriminelle Geschäft mit gefälschten Pestiziden
Samstag, 23.02.2013, ab 19:30h auf 3Sat (Exclusiv - Die Reportage)


Hunderte von Tonnen gefälschter Pflanzenschutzmittel landen auf den Ackerflächen der Europäischen Union. Die illegalen Substanzen aus den Fälscherfabriken in Fernost sind teilweise hochgiftig, krebserregend und können die Fruchtbarkeit des Menschen beinträchtigen. Oftmals wissen die Landwirte nicht, dass sie illegale Mittel auf ihre Felder sprühen, denn diese Pestizide werden geschickt auf den meist günstigeren Graumärkten platziert. Es geht um ganz große Gewinne der Fälschermafia...



 
TV-Tipp: "Das stille Gift - Wenn Pestizide krank machen"
Montag, 05.08.2013, ab 23:25h in 3Sat


Wir kommen alle ständig in Berührung damit, auf unseren Feldern, in unseren Vorgärten und inzwischen auch in unserem Essen: 15.000 Tonnen des Pe
stizids Glyphosat werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Der Wirkstoff ist ein Standard-Unkrautvernichter, der in der Landwirtschaft genauso wie von Hobby-Gärtnern und auf Kinderspielplätzen eingesetzt wird. Dabei steht Glyphosat seit Jahrzehnten im Verdacht, giftig für den Menschen zu sein. Missbildungen bei Neugeborenen und Krebserkrankungen werden in wissenschaftlichen Studien in Zusammenhang mit dem Wirkstoff gebracht. Hinzu kommt: Das Mittel ist längst in unserer Nahrungskette angekommen und damit in unseren Körpern...




 
TV-Tipp: "Das stille Gift - Wenn Pestizide krank machen"
Montag, 05.08.2013, ab 23:25h in 3Sat


Wir kommen alle ständig in Berührung damit, auf unseren Feldern, in unseren Vorgärten und inzwischen auch in unserem Essen: 15.000 Tonnen des Pe
stizids Glyphosat werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Der Wirkstoff ist ein Standard-Unkrautvernichter, der in der Landwirtschaft genauso wie von Hobby-Gärtnern und auf Kinderspielplätzen eingesetzt wird. Dabei steht Glyphosat seit Jahrzehnten im Verdacht, giftig für den Menschen zu sein. Missbildungen bei Neugeborenen und Krebserkrankungen werden in wissenschaftlichen Studien in Zusammenhang mit dem Wirkstoff gebracht. Hinzu kommt: Das Mittel ist längst in unserer Nahrungskette angekommen und damit in unseren Körpern...





Wiederholung der Sendung am Mittwoch, 04.09.2013 ab 18:00 Uhr auf Phoenix

 
tjiö ...wie man es machen will man lebt einfach nicht gesund..seis als Fleischesser , seis als Veganer
 
TV-Tipp: "Das tägliche Gift" - Risiko Pestizide
Mittwoch, 13.11.2013 ab 22:45 Uhr im ZDF


Kein anderes Pflanzengift wird weltweit so häufig gegen Unkraut eingesetzt wie Glyphosat. Allein in Deutschland landen jährlich 5000 Tonnen des Spritz
mittels auf den Feldern, etwa drei Mal so viel wie noch vor zehn Jahren. Deshalb warnen Toxikologen: "Pestizide werden die Gesundheitsskandale der Zukunft auslösen." Hersteller dagegen bezeichnen das Unkrautvernichtungsmittel als absolut unbedenklich. Tatsache ist, dass unsere Umwelt und unsere Nahrungsmittel in einem größeren Maße mit Pestiziden belastet sind als noch vor zehn Jahren. Nach einer Stichprobenuntersuchung hat bereits die Hälfte aller Europäer Pestizide im Urin...



 
TV-Tipp: "Gefahr aus der Gartenspritze"
Mittwoch, 02.04.2014, ab 21:45 Uhr im Ersten (Plusminus)


Die Verkaufszahlen des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat steigen immer weiter. Die Folge: Das Pflanzengift steckt jetzt auch schon in unser
er Nahrung. Bis sieben Tage vor der Ernte dürfen Landwirte Getreide mit Glyphosat besprühen...




 
TV-Tipp: "Pflanzenschutzmittel – ein unkalkulierbares Risiko?"
Dienstag, 03.06.2014, ab 21:45 Uhr im Ersten (Fakt)


Pflanzenschutzmittel, die den weltweit am häufigsten eingesetzten Wirkstoff "Glyphosat“ enthalten, stehen schon lange im Ver
dacht, zu erheblichen Gesundheitsschäden bei Mensch und Tier zu führen. Die deutschen Behörden haben angekündigt, dass sie jetzt die Beistoffe in den Unkrautvernichtungsmitteln untersuchen wollen. Denn neue Studien zeigen, dass diese Stoffe die Mixturen noch erheblich giftiger machen können. Wird die Bevölkerung hier seit Jahren einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt?...




 

Hohe Pestizidrückstände in europäischen Apfelplantagen -->> Äpfel: Lieblingsobst mit giftiger Schattenseite


Der Apfel ist das beliebteste Obst in Europa. Aber seine knackige Frische hat einen hohen Preis: 53 verschiedene Pestizide werden in europäischen Apfelanlagen gespritzt, wie eine neue Studie von Greenpeace zeigt. Ihre Rückstände ließen sich fast überall in Boden und Wasser nachweisen. Sieben der dabei gefundenen Pestizide sind in Europa gar nicht zugelassen...



 

32.504 fordern Bayer zum Handeln auf – helfen Sie, 33.333 zu erreichen -->> Bienenkiller Thiacloprid in Bienen nachgewiesen -->> APPELL


Drei Neonikotinoide sind EU-weit bereits verboten. Ein viertes, das bienengefährliche Thiacloprid, ist davon bislang ausgenommen. Unsere Partnerorganisation GLOBAL 2000 aus Österreich hat in aktuellen Tests dieses Bienengift an zahlreichen Standorten des Landes in Bienen und im Bienenbrot nachgewiesen. Auch Wasserpfützen rund um landwirtschaftlich genutzte Flächen sind enorm belastet...



 

Erfolgreicher E-Mail-Protest -->> NABU-Aktion gegen Glyphosat im Baumarkt zeigt Wirkung

Ausstiegswelle: Nachdem 3.000 Teilnehmer ihren Protest gegen Glyphosat ausdrückten, kündigten zahlreiche Unternehmen wie Bauhaus, Obi und Hornbach an, auf das Pflanzengift – zumindest weitreichend – zu verzichten. Nun muss der Online-Handel nachziehen!...



 

Unkrautvernichter in Muttermilch gefunden

In Proben von Muttermilch wurde Glyphosat festgestellt.

In Deutschland haben Wissenschaftler in Proben von Muttermilch und Urin Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat nachgewiesen. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Grünen, die NDR Info vorliegt. Insgesamt wurden demnach in den vergangenen Tagen 16 Proben von stillenden Frauen untersucht - unter anderem aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg...



 

Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku) -->> VIDEO

ARTE: Monsantos Total-Herbizid-Gift Glyphosat ("Roundup":( Ein schier unglaublicher Skandal - EU und Behörden schauen einfach zu...

Quelle & zum Video


 

Krebsgefahr durch Monsantos Roundup! -->> PETITION


Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend -- das hat eine im März veröffentlichte Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) gezeigt.

Es enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen.

Die Gefahr ist eindeutig -- doch Monsanto setzt alles daran, sein Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Agrar-Riese attackiert die Krebsexperten der WHO und fordert einen Widerruf ihres Berichts...



 

Glyphosat -->> Bundesinstitut hat Hinweise auf krebserregende Wirkung

Dem Institut für Risikobewertung in Berlin (BfR) liegen starke Hinweise aus Tierstudien auf eine krebserregende Wirkung des weltweit am häufigsten eingesetzten Pflanzengifts Glyphosat vor. Dies ergibt sich aus einem als vertraulich eingestuften Dokument des BfR, das dem ARD-Magazin FAKT vorliegt...


 

WHO stuft Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein


Lyon (dpa) - Das weit verbreitete Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat ist nach Einschätzung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) wahrscheinlich krebserregend. Zu diesem Schluss kam die Behörde der Weltgesundheitsagentur (WHO) nach Auswertung zahlreicher Studien zu dem Mittel...




Glyphosat: Wir brauchen ärztliche Hilfe! -->> AKTION

Laut Weltgesundheitsorganisation löst das Herbizid Glyphosat wahrscheinlich Krebs aus. Nun wehren sich Ärztinnen und Ärzte gegen die schleichende Vergiftung ihrer Patienten. Unterzeichnen Sie den Ärzte-Appell – oder bitten Sie Ihnen bekannte Ärzte, das zu tun...



 

Krebsgefahr! Keine Neuzulassung von Glyphosat! -->> AKTION

Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Wenn die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu dem Schluss kommt, dass Glyphosat-Rückstände bis zu bestimmten Mengen als gesundheitlich unbedenklich gelten, droht die Verlängerung der Zulassung um weitere 10 Jahre. Für Chemie-Riesen wie Monsanto, Bayer und Syngenta bedeutet das: ein weiteres Jahrzehnt Milliardenumsätze in Europa!..



 

Zehn weitere Jahre Glyphosat? Nicht mit uns! So verhindern wir die Neuzulassung -->> PETITION


Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Glyphosat ist das am häufigsten gespritzte Ackergift weltweit. Ausgerechnet diesen Stoff hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Frühjahr als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Jetzt warnt die WHO, dass der Unkrautvernichter Glyphosat auch das Erbgut schädigt...



 
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