Stockholm: Weltwasserwoche 2009 - Die weltweite Krise verschaerft sich!

  • Mausili
Etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hat noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit der Mahnung nach gerechter Verteilung ist die Weltwasserwoche gestartet



Weltwasserwoche 2009: Weltweite Wasserkrise verschärft sich

Klimawandel und Globalisierung: Wasservorkommen geraten zunehmend unter Druck. WWF: Auch Deutschland wird die Konsequenzen spüren

Frankfurt / Stockholm (ots) - Zum Start der Weltwasserwoche 2009 in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF verstärkte, internationale Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise.........



:uhh:
 
  • SaSa22
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Hi Mausili :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Pommel
Ein viel zu selbstverständliches wertvolles Gut :(!
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Mausili
Wenn Wasser auf Reisen geht

Frankfurt/Stockholm, 21.08.2009: Barcelona bekommt per Schiffsladung Wasser aus Südfrankreich. In Südafrika trocknet eine ganze Region aus, um weit entfernte Industriegebiete mit dem kostbaren Nass zu versorgen......

 
  • Pommel
Irrsinn!!!
 
  • Mausili
Asiens Wasserproblem spitzt sich zu

Ohne Modernisierung der Bewässerung droht Nahrungsmittelkrise

Ohne Modernisierung der Bewässerungssysteme werden viele asiatische Staaten dazu gezwungen sein, in Zukunft mehr als ein Viertel ihres Bedarfs an Reis, Weizen und Mais zu importieren.........



:uhh:
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Mausili

Weltwasserwoche: Weniger Lebensmittelabfälle verringern Druck auf Wasserressourcen


Der Fokus liegt in diesem Jahr auf Wasser und Ernährungssicherheit

Die teilnehmenden ExpertInnen forderten bei der Eröffnungskonferenz am Montag, dass sowohl der öffentliche als auch der private Sektor seine Investitionen in diesem Bereich erhöht, damit der Verlust von Lebensmitteln in der Versorgungskette verringert, die Wassereffizienz der Landwirtschaft gesteigert und der Hausmüll reduziert werden können......



 
  • Mausili
Off-Topic


TV-Tipp: "Risiko Trinkwasser"
heute, Sonntag, 17.03.2013, ab 13:30 Uhr im ZDF (planet e)

Es verdichten sich die Anzeichen, dass auch geringste Chemikalienmengen gesundheitsschädlich sein können, wenn die Substanzen jahrelang täglich aufgenommen werden. Zum Beispiel über unser Trinkwasser. Es gilt zwar als das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Aber wirklich sauber ist es nicht. Wie hoch ist das Risiko? planet e. trägt die Fakten zusammen, fragt nach und sucht nach Lösungsansätzen...



 
  • Mausili


Wasser wird kostbarer als Gold

Wassernot ist die logische Folge des Klimawandels, den Angela Merkel „die Überlebensfrage der Menschheit“ nennt. Noch leiden wir in Mitteleuropa nicht an Durst – noch nicht! Aber in Afrika sind zurzeit 15 Millionen Menschen auf der Flucht nach der nächsten Wasserstelle. Weltweit haben 1,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Über 3 Milliarden könnten es bis zur Mitte des Jahrhunderts werden, schätzen die Vereinten Nationen. „Wasser wird kostbarer als Gold“ ist eine UNO-Studie über die Zukunft des Wassers überschrieben. In 40 Jahren leben 9 Milliarden Menschen. Die Welt steht vor einem historisch nie gekannten Wasserdefizit...



 
  • Mausili



Film-Tipp: "Bottled Life" (Warum kaufen wir Wasser?)
Kinostart: 12. September 2013


„Stilles Mineralwasser ist teurer und oft auch schlechter als Leitungswasser“. Wäre es dann nicht naheliegend, einfach den Hahn aufzudrehen?

Am 12. September bringt W-film mit „Bottled Life“ den Dokumentarfilm zum Thema bundesweit in die Kinos. Im Fokus des Films steht der Nahrungsmittelriese Nestlé. Er sichert sich weltweit den Zugriff auf das Trinkwasser und macht daraus Geld. „Bottled Life“ zeigt, dass dieses Geschäft mit dem Wasser aber nicht einfach ein Geschäft ist wie andere auch. Es ist ein Geschäft mit jenem Rohstoff, der absolut überlebensnotwendig ist...



 
  • Mausili
TV-Tipp: "Wem gehört das Wasser?"
Mittwoch, 14.08.2013, ab 12.00 Uhr auf Phoenix


Wasser ist die lebenswichtigste Ressource der Erde. Der Kampf um den Besitz der weltweiten Wasser-Reserven hat längst begonnen. Mehrere Weltkonzerne liefern s
ich ein Wettrennen um die besten Trinkwasserquellen – allen voran Coca Cola, Pepsi und Nestlé, der größte Lebensmittelhersteller des Planeten.

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht, erklären die Vereinten Nationen. Die Getränkehersteller halten es dagegen für „blaues Gold“, ein Produkt, das seinen Preis haben müsse. Nur, wer soll dafür wie viel bezahlen - und wer verdient daran?..





 
  • Mausili
TV-Tipp: "Virtuelles Wasser - die versteckte Wasserverschwendung"
Montag, 26.08.2013 ab 22:00 Uhr im BR (Faszination Wissen)


Deutschland ist eines der Vorzeigeländer, was Wassersparen angeht: Wir verbrauchen nur 120 Liter täglich von dem
wertvollen Rohstoff. Und trotzdem sind wir richtige Wasserverschwender: Mehr als 4.000 Liter Wasser verbrauchen wir am Tag, wenn man auch das sogenannte virtuelle oder versteckte Wasser einrechnet. Also das Wasser, das zur Herstellung von Produkten benötigt wird. Ob Kleidung oder Lebensmittel, überall steckt literweise Wasser drin, das verbraucht oder verschmutzt wurde...




 
  • Mausili
Weltwassertag 2014: Energiehunger bedroht weltweit Flüsse

+ 22.03.2014 + "Die Bewahrung beziehungsweise die Wiederherstellung des natürlichen Zustands von Bächen, Flüssen und Auen ist dringend geboten."

Der Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND) warnt anlässlich des diesjährigen Weltwassertags, der unter dem Motto "Wasser und Energie" steht, vor der Bedrohung von Flüssen, Auen und Süßwasserreservoirs durch Großprojekte zur Stromgewinnung. An größeren und kleineren Flüssen gebe es weltweit inzwischen bereits etwa 850.000 Staudämme, dazu gehörten rund 50.000 große bzw. sehr große sogenannte Mega-Staudämme...




 
  • Mausili
So viel Wasser verbrauchen Produkte wirklich

Rund 125 Liter Wasser verbrauchen wir täglich beim Duschen, Waschen und Kochen. Doch auch alltägliche Produkte wie Lebensmittel und Kleidung benötigen in der Herstellung Wasser. Rechnet man die
ses sogenannte virtuelle Wasser ein, liegt unser wahrer Wasserverbrauch bei über 4.000 Litern täglich. Viele Produkte importieren wir aus fernen Ländern, in denen Wasserknappheit herrscht. Utopia zeigt, wie viel virtuelles Wasser in ganz harmlosen Alltagsprodukten steckt...




 
  • Mausili


Kino-Tipp: "Watermark" -->> Kinostart war am 15.05.2014

Dokumentarfilm über das Wasser, seine Lebens- und Kulturspendende Kraft und dessen Verunreinigung durch den Menschen. Fuer atemberaubende Aufnahmen reisten die Filmemacher einmal um den Globus...




 
  • Mausili

Wasser im Web -->> Interaktive Webseite zeigt Wissenswertes und Überraschendes rund ums Wasser in Deutschland


Wie es um das Wasser in Deutschland steht, zeigt ein neues interaktives Internetportal. Dort kann man Informationen abrufen etwa
zur regionalen Verteilung von Niederschlägen und Verdunstung, Wassernutzungen durch Kraftwerke, Industrie und Haushalte sowie über Szenarien zur zukünftigen Wasserverfügbarkeit in Zeiten des Klimawandels...



 
  • Mausili

Belastete Gewässer in Europa!

Die Gewässerqualität soll in Europa bis 2015 deutlich besser werden! Dieses ehrgeizige Ziel der EU-Mitgliedsstaaten könnte nun buchstäblich ins Wasser fallen: Eine aktuelle Studie internationaler europäischer
Forscher stellt der Entwicklung der Gewässerqualität in Europa ein schlechtes Zeugnis aus. Die ökologischen Ziele der Wasserrahmenrichtlinie der EU werden vermutlich durch die starken Schadstoffeinträge verfehlt. Vor allem die Risiken durch Chemikalien werden offenbar bisher nicht ausreichend berücksichtigt...




 
  • Mausili

Schad- und Fremdstoffe auch im Mineralwasser - Folge der zunehmenden Grundwasserverschmutzung


Eine Untersuchung der "Stiftung Warentest" von 30 Mineralwassersorten ergab, dass nur jedes fünfte Produkt uneingeschränkt empfohlen werden kann.
In insgesamt zehn Sorten wurden sogar Verunreinigungen wie künstliche Süßstoffe oder Pestizide nachgewiesen. Das trifft sowohl für Markenprodukte wie Discounterware zu. Angeblich seien die Verunreinigungen "nicht riskant für die Gesundheit". Das darf aufgrund der Detailergebnisse der Untersuchung allerdings bezweifelt werden. Zumal es bisher keine Grenzwerte für solche Verunreinigungen gibt...




 
  • Mausili
TV-Tipp: "Wem gehört das Wasser?"
Dienstag, 12.08.2014, ab 21:00 Uhr auf ARD-alpha


Wasser ist eine der wertvollsten Ressourcen der Erde. Obwohl der "blaue Planet" zu einem Großteil von Wasser bedeckt ist, sind nur 0,3% der gesamten Wasserm
enge trinkbar. Und der Kampf um den Besitz der weltweiten Wasserreserven hat längst begonnen. Mehrere Weltkonzerne liefern sich ein Wettrennen um die besten Trinkwasserquellen...




 
  • Mausili
Globale Wasserkrise trifft Deutschland -->> WWF-Studie warnt vor „importiertem Wasserrisiko“ in Zeiten der Globalisierung

Gemüse aus Spanien, Baumwolle und Kleidung aus Indien, Metalle aus Südafrika, Rosen aus Kenia, Phosphor aus China: De
utschland hat bei vielen Waren ein besorgniserregendes, „importiertes Wasserrisiko“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Naturschutzorganisation WWF. „Von Reputationsschäden bis hin zu Standortschließungen, versteckte Wasserrisiken können im Extremfall Milliardenausfälle für deutsche Unternehmen nach sich ziehen“, erklärt Philipp Wagnitz, WWF-Referent und einer der Autoren...




 
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