Rüde beißt Frauchen wenn Hunde am Zaun bellen

SandramitVienna

15 Jahre Mitglied
Hallo Leute.

Ein Bekannter hat einen Boxer-Rüden.
Er ist jetzt 1 Jahr alt.
Neuerdings, wenn Frauchen mit dem Hund spazieren geht und in den Gärten Hunde bellen, will der Rüde sie beißen, sobald sie ihn an der Leine zurückzieht.

Mittwoch wird der Bursche nun kastriert, wird es dann nicht besser, soll er weg.
Es folgte eine rege Diskussion, als "Herrchen" mit das erzählte.
Ich sagte ihm man kann deswegen ein Tier nicht einfach so weggeben.
Man muss die Ursache erforschen, evtl. zur Vermeidung solcher Situationen zunächst einmal dort Gassi gehen, wo die "Gefahr" nicht besteht.

Ich habe ihm gesagt, sie soll Leckerchen und Ball mit auf den Weg nehmen, ihn rechtzeitig vom Geschehen ablenken, ihn rechtzeitig, also bevor er in die Leine läuft bei Fuß nehmen.
Auch von Bachblüten habe ich ihm erzählt, sogut ich es konnte, habe damit ja keine Erfahrungen.
Ich gab ihm den Link zu , aber er hat nur abgewunken
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Er mag sein Tier sehr, ist jedoch verzweifelt.
Habt Ihr noch Tipps? - Dann bitte her damit!

Bei seinem Herrchen macht er das nicht, nur bei ihr. Dabei ist sie die Person, der er am besten gehorcht.
Liegt das Problem evtl. dort? Meistens geht Herrchen mit dem Hund, ist inkonsequent ohne Ende.
Frauchen ist da energischer und setzt durch was sie vom Hund verlangt.

Gruß Sandra
 
  • 22. Februar 2024
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Hi SandramitVienna ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hi Sandra

Tja, was soll man sagen? Eigentlich nur soviel:
Ab in eine GUTE Hundeschule, die sich explizit dieses Problem anschaut!

Bei uns in der HS hatten wir einen ähnlichen Fall mit einem Appenzellersenn.-Rüden.
Wollte Frauchen den Burschen anleinen, hat er sich umgedreht und nach ihr geschnappt...

Folge: Das Anleinen wurde "trainiert", sobald er schnappen wollte, ein "beherzter" Schnauzgriff des Frauchens. Gings ohne Schnappen, prima loben, und gleich wieder von der Leine "befreien".

Ich glaube, dass sich die Leute echt in die Hände eines guten Trainers begeben sollten.
Boxer-Buben können in gewissen Phasen ganz schön anstrengend sein
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Gruß,
Margit+Boxers
 
  • 22. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Den Hund weggeben weil man selbst versagt hat? Naja...
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, ihn wegzugeben - wird dieses Problem nicht lösen.

watson
 
Hi,

kann mich da Watson und Margit nur anschließen.

Ich hatte das gestern erst wieder mit meinem Hund:

Ich komm von der Arbeit wieder, geh in den Garten und vor lauter Freude springt mich Spike an und hapst mir ordentlich in das Handgelenk (Bluterguss und leichte Verstauchung) - prima!

Wenn er sich freut steigert er sich richtig in das anspringen und anknapsen, es ist manchmal wirklich furchtbar... Ignorieren hilft bei ihm leider nichts, und obwohl er so sensibel und ängstlich ist muß man ziemlich laut werden und ihn festhalten...

Ich weiß das man das nicht so vergleichen kann, vom Prinzip "reinsteigern" und dann ist halt nur Frauchen/Herrchen da wo ich meine "Energien" loslassen kann?

Lieben Gruß
Meike
 
Schönen guten Morgen,

ist natürlich nicht 1 zu 1 die gleiche Situation, passt aber dennoch gut hierhin:

Vorletztes Wochenende habe ich einen halbstarken Staff-Rotti-Mix unseres TH zum ersten Mal ausgeführt. Die Mitarbeiter des TH`s sagten mir zu Beginn, dass er ganz gerne mal austestet, wie weit er gehen kann. Er beisst dann ständig in die Leine und zerrt daran, steigert sich manchmal richtig rein.

Wir waren gerade aus den TH-Toren heraus, da ging es los: er schnappt sich die Leine, zerrt, knurrt, wirbelt herum. Bei so einem "Paket Hund" habe ich ein bisschen Kraft gebraucht, um weiter zu gehen.

Ich bin dann mit ihm in einen ruhigen Feldweg ohne andere Menschen und Hunde gegangen und stehen geblieben. Dann habe ich ihn demonstrativ ignoriert, die Leine locker gelassen. Jetzt hatte er sie nur noch im Maul, hielt dei Leine aber weiterhin fest. Unter einem scharfen "Nein" habe ich die Leine "herausgefummelt". Dann bin ich wieder los gegangen, aber immer wenn er wieder an die Leine wollte, bin ich sofort stehen geblieben und habe wieder scharf das Kommando gegeben. Nach ein paar Mal hat er kapiert, dass es an ihm liegt, ob der Spaziergang weitergeht oder nicht.

Nach ca. 20 Minuten war alles geklärt und ich hatte den "besten Hund" an der Leine, der sogar die Grundkommandos ausführte und sich bei jedem Lob und jeder Streicheleinheit ein loch in den Bauch freute. Auf einer Wiese haben wir noch ein bisschen leichte UO gemacht, da hat er sich bei meinem Lob auf den Rücken geschmissen und wollte gekrault werden.

Wie gesagt, fällt hier das Thema ungeklärte Rangfolge weg, aber es zeigt m. A. nach, dass sich Konsequenz immer auszahlt und unbedingt nötig ist.

Übrigens wurde der Hund drei Tage später probevermittelt und hat jetzt ein neues zu Hause
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Ciao
Jörg

<small>[ 29. August 2002, 09:51: Beitrag editiert von: DerJörg ]</small>
 
  • 22. Februar 2024
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Hi Jörg,

das freut mich für den Hund
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Ja, Konsequenz ist alles, auch wenn manhier wohl anders verfahren muß - ich habe es mal getestet - ich bin ruhig stehengeblieben aber nach 2 Hapsern und wutverzerrten Gesicht und schmerzenden Händen bin ich wieder zur Methode "Festhalten" gekommen
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Lieben Gruß
Meike
 
Ich kenne weder die Leute noch den Hund persönlich aber so wie Sandra das schreibt entsteht bei mir folgender Eindruck : da kauft man sich einen lieben süßen Welpen und wenn dieser ins Flegelalter kommt und man zu faul, nicht willens oder nicht fähig ist dem Hund eine anständige Erziehung zukommen zu lassen ... ja, dann kastriert man eben ... und hilft das auch nicht kommt der Hund eben weg, ganz einfach. Weil ... es liegt ja an dem Hund, nie am Halter <img border="0" alt="[SoAngry]" title="" src="graemlins/soangry.gif" /> vielleicht holt man sich ein halbes Jahr später einen neuen Hund, vielleicht wieder einen Boxer, wahrscheinlich geht dann die Geschichte von vorne los ...
Vielleicht hab ich jetzt überreagiert, mag sein ... aber solche Hundehalter wie diese Leute zu sein scheinen (keine Vorverurteilung! sondern eine Mutmaßung aufgrund Sandra´s Beschreibung) verursachen mir einen megadicken Hals.

Tora

PS : das was Watson und auch andere vorgeschlagen haben ist natürlich richtig, macht aber auch Arbeit. Die Frau scheint ja bereit zu sein was zu tun, so wie Sandra schrieb bemüht sie sich ja um Konsequenz und versucht sich durchzusetzen.
 
Hi Meike,

ja ist klar, mein Beispiel war auch nicht auf Dich und Spike bezogen, den hast Du ja fast schon perfekt hingebogen
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Wenn unsere Dicke beim Beutespielen mit mir mal über die Stänge schlägt und meinen Arm mit dem Beiss-Strick verwechselt
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, reicht eigentlich schon ein kurzes "Hey" und sie stoppt. Aber jeder Jeck iss anders...

Ciao
Jörg

<small>[ 29. August 2002, 10:24: Beitrag editiert von: DerJörg ]</small>
 
Frauchen sollte einfach mal die Rangordnung mit ihrem Hund klären. Er will los und mit den anderen stänkern, Frauchen verhindert das durch an-der-Leine-ziehen, Hund dreht sich um und schnappt, um mal die Rangordnung zu klären; nach seiner Auffassung: Frauchen hat sich nämlich nicht zu erdreisten, ihm seinen Willen zu verweigern. Herrchen erkennt er vielleicht noch als Chef an, deshalb wird der nicht gebissen, oder Herrchen versucht nicht, sich zwischen seinen und die anderen Hunde zu stellen, sondern lässt ihm gleich seinen Willen, was in Hundis Augen auch ok ist.

Wenn die Leute nicht langsam anfangen mit ihrem Hund zu arbeiten, werden sie noch viel größere Probleme bekommen, aber dann ist der Hund ja wahrscheinlich eh schon weg!
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Vielen Dank für die Antworten.

Ich werde es so machen und sie ausdrucken und ihm Samstag geben.
Es ist nicht so, dass sich da unüberlegt ein Hund zugelegt wurde und er weg soll, weil es unbequem wird.
Ich denke er hat es auch mehr aus der Verzweiflung heraus gesagt, es gehören auch Kinder in die Familie.

Bodo wird im Oktober die BH machen, er ist auf dem Platz ein leicht führiger und gelehriger Hund, Herrchen führt ihn und es klappt super.

Aber es ist genau das passiert, was nicht sein soll. Auf dem Hundeplatz ist alles toll und privat scheitert es.
Der Hund wurde mit Ball und Leckerchen ausgebildet, macht eine ganz tolle Unterordnung, freudig und führig.

Herrchens Problem ist, dass er der Meinung ist, das es halt Hunde gibt die friedlich sind und andere sind es halt nicht. Aber das kann man so nicht hinnehmen, die Zeiten haben sich geändert, man kann viel änern.

Mit inkonsequent meine ich z.B.: Mal heißt es pfui wenn der Hund in anspringt und mal tätschelt er ihn dafür, so wie wohl gerade die Laune ist.
Bodo ist ein dominanter Hund.

Letzte Situation war, dass Hunde am Zaun bellten, Bodo lief in die Leine, Frauchen hat da nichts gemacht, er lief nur in die Leine....
Hund dreht sich um und springt in ihre Richtung.
Sie hat sich zur Seite weggedreht und er hat an ihrem Bauch knapp vorbeigehappst.

Mir ist wichtig ihn davon zu überzeugen, dass man was ändern kann.
Bodo sollte sowieso kastriert werden, es lebt noch eine Hündin mit im Haus. Nun erhoffen sie sich Besserung dadurch. Das kann sein, es KANN, muss aber nicht....

Jeder Hund testet irgendwann die Fronten ab, wenn man dann nicht reagiert, ist es mehr als schlecht.

Ich gebe ihm Samstag die Adresse hierher, dann kann er sich evtl. selber Mal zu Wort melden.

Gruß Sandra
 
Hallo Sandra,

weisst Du, ob die Halter die üblichen Tipps zum Umgang bei Hunden mit "Chefallüren" kennen bzw. sich wirklich konsequent daran halten? Andernfalls würde ich Ihnen diese nochmal wärmstens ans Herz legen.

Ich meine, erst füttern, wenn die Menschen gegessen haben, keine erhöhten Liegeplätze vorerst, immer nach dem Menschen durch Türen lassen usw. usw. usw.

Ciao
Jörg

<small>[ 29. August 2002, 11:17: Beitrag editiert von: DerJörg ]</small>
 
Hi!

Kann es vllt. am Halsband liegen? Kette, Stachler oder vllt. auch dieses Gentledog-Dings?

Wie lange ist die Leine, bevor der Hund reinspringt?
Schnappt er auch, wenn er nicht reinspringt, sondern ganz kurz geführt wird schon eine zeitlang, bevor er einen bellenden Hund entdeckt?

Warum rennt er auf den bellenden Hund zu? Feindselig doer freundlich?

Ist der Rücken ok?

Sind alles Fragen, die ich mir mal erst stellen würde, bevor ich anfange, den Hund anzumotzen, wenn er schnappt.

Tharin
 
Original erstellt von DerJörg:
Hallo Sandra,

weisst Du, ob die Halter die üblichen Tipps zum Umgang bei Hunden mit "Chefallüren" kennen bzw. sich wirklich konsequent daran halten? Andernfalls würde ich Ihnen diese nochmal wärmstens ans Herz legen.

Ich meine, erst füttern, wenn die Menschen gegessen haben, keine erhöhten Liegeplätze vorerst, immer nach dem Menschen durch Türen lassen usw. usw. usw.

Ciao
Jörg
Ob es vor dem Gespräch der Fall war weiß ich nicht, das es das jetzt ist hoffe ich, gesprochen habe ich mit ihm darüber.

Gruß Sandra
 
Original erstellt von Tharin:
Hi!

Kann es vllt. am Halsband liegen? Kette, Stachler oder vllt. auch dieses Gentledog-Dings?

Wie lange ist die Leine, bevor der Hund reinspringt?
Schnappt er auch, wenn er nicht reinspringt, sondern ganz kurz geführt wird schon eine zeitlang, bevor er einen bellenden Hund entdeckt?

Warum rennt er auf den bellenden Hund zu? Feindselig doer freundlich?

Ist der Rücken ok?

Sind alles Fragen, die ich mir mal erst stellen würde, bevor ich anfange, den Hund anzumotzen, wenn er schnappt.

Tharin
Bodo trägt ein breites Lederhalsband, Stachler kennt er im Leben nicht. Was für eine Leine privat genutzt wird weiß ich nicht, auf dem Platz ist es eine übliche Meterleine.
Der Rücken... Das ist auch ne Möglichkeit. HD geröntgt ist der Hund, da ist nichts. Nach dem Rücken frage ich.

Bodo geht auf alle Hunde feindselig zu, sobald er sich außerhalb des Hundeplatzes befindet, dort ist alles in Butter. Das ist ja das Schlimme an der Sache!

Das andere muss ich fragen, ob er es auch macht wenn er kurz geführt wird. Aber ich habe denen ja auch den Tipp gegeben den Hund bei Fuß zu führen wenn sie in die Nähe eines "Hundegrundstückes" kommen.
Ich denke ich werde zusehen mal am Wochenende eine Runde mit Bodo zu laufen, will mir ein Bild machen.
Ich kann mir nicht vorstellen das ein Hund auch solche Macken zeigt wenn er bei Fuß geht, mit Futter o.ä. abgelenkt wird und beruhigend auf ihn eingeredet wird....

Gruß Sandra
 
Kann es sein das die " Ausbildung" bis jetzt nur auf den Platz erfolgte? Ist nur ein Gedanke von mir, aber das hört man häufig das auf dem Platz alles Ok ist und ausserhalb alles ausserhalb der Bahnen läuft.Ich(!) würde erstmal einzeln alleine mit ihm UO üben und dann in den Übungen die nähe von anderen Hunden einbauen.Bei meinen allersten Hund,dem auch nur auf den hundeplatz etwas beigebracht wurde klappte es mit viel viel Willen und sehr viel Ausdauer!Ich denke aber das kastrieren kein Mittel ist um solche Verhaltensweisse zu "heilen" und weggeben,womöglich noch ins Tierheim erst recht nicht.
Wenn man sich für ein Hund entscheidet sollte es für immer sein und nicht gleich beim ersten Problem, auch wenn es ernst ist, die Flinte ins Korn werfen.
Das ist meine einstellung, ich will hier niemanden angreifen oder verurteilen!!!!
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Hi Thor.
So wie ich es sehe, kann es nicht nur sein, sondern es ist so. Das meine ich ja wenn ich schreibe, dass "das" das schlimme an der Sache ist.

Auf dem Platz 300 Punkte und privat ne Zumutung. Davon gibt es leider viele viele viele. Viel zu viele!
Ich werde ihm mal raten wieder an der so genannten Muselgruppe teilzunehmen. Da sind viele Hunde, verschiedener Rassen und Altersgruppe beisammen, machen Gruppenarbeit. Auf dem Platz, in der Feldmark, auf dem Radweg und im Ortskern. Immer mal woanders. Im Anschluss wird gespielt...

Gruß Sandra

<small>[ 29. August 2002, 22:38: Beitrag editiert von: SandramitVienna ]</small>
 
Herzlichen Glückwunsch, Spike "perfekt hingebogen" zu haben........-
mir wird einfach nur schlecht, wenn ich so etwas lese.

Pfui!!!
BieBa
 
Hi BieBa, danke auch Dir für die Antwort.
Hat bei dem Problem mit Bode sehr geholfen
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Sandra
 
Guten Morgen,

@Meike: nich' aufregen, da hat mal wieder jemand, der die Hintergründe zu meinem Posting und Euch überhaupt nicht kennt, wohl was in den falschen Hals bekommen. Passiert ja schonmal zu nachtschlafender Zeit... :cool:

Ciao
Jörg

<small>[ 30. August 2002, 08:33: Beitrag editiert von: DerJörg ]</small>
 
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