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Ich brauche einen Rat von euch!!! Mein Rüde beißt die anderen Rüde in unserem Ort!!!!

  1. Hi zusammen, ich bin neu hier und bin am verzweifeln!!

    Folgendes.... Unser Hund ca. 6 1/2 J.( ein Rüde, Rotti - Schäferhund Mischung ( laut Tierheim ) ) hat sich schon des öfteren ca. 4- 5 Mal mit anderen Rüden aus unserem Ort gebissen und das nicht grade sachte. Wir haben Anzeigen und Tierarztrechnungen bekommen und der Tierarzt vom Veterinäramt war bei uns zu Besuch. Der Veterinärarzt wurde freundlichst von unserem Hund begrüßt. Will sagen, gegenüber Menschen absolut umgänglich der Gute. Aber sobald er ( Charlie --> unser Hund ) andere Rüden sieht, riecht, also denen begegnet rastet er aus. Charlie is dann wie ausgewechselt. Gegenüber Weibchen.... NO PROBLEM, halt ein Gentleman....

    Vorab ich und meine Familie schlagen ihn nicht nur ein Klapps auf den Schenkel, ( Also wirklich ein Klapps, er wird nich verprügelt!!!!!!! ) jedoch fasste ich ihn "grob" an (wenn er auf andere Hunde losging was nicht oft passierte s.o.. Wenn an der Leine muss ich ihn nur weghalten und weitergehen ), als er heute auf zwei Hunde losging betone auf ZWEI ,dabei ein Rüde, eine Hündin!
    Kurz dazu, ich war mit ihm im Garten und ging ums Haus und habe die Hunde samt Besitzer nich kommen sehen, und die Mauer an unserem Grundstück ist nicht sehr hoch. Ich habe Charlie zu mir gerufen, doch er sprang sofort über die Mauer und bügelte sich mit dem Rüden! Die Besitzer haben sofort auf meinen Hund eingetreten und gerieten in Panik! Ich bin sofort zwischen die Hunde ( Ich weiß gefährlich ) und habe mir unseren gegriffen, ( am Fell anders ging es nich, da kein Halsband um, weil nur im Garten und eigentlich besteht da keine Gefahr zumindest bisher nicht ). Ich habe wild geschimpft mit Charlie weil ich natürlich außer mir war und die Besitzer drohten mit Polizei und anderem.

    Meine eigentliche Frage ist .....

    ...Kann ich und meine Familie mit ihm zum Hundetraining???
    Ich frage weil er schon ziemlich alt ist ca. / 6 1/2 Jahre
    Ich hörte das Hunde ab einem gewissen Alter nicht mehr viel lernen wollen oder können wie mans betrachtet.

    Ich war echt kurz vorm heulen, weil ich schiss habe das uns schlimmstenfalls der Hund also Charlie entzogen wird und eingeschläfert oder Tierheim oder oder oder.......

    Danke für eure Geduld meinen doch recht langen Text zu lesen und für eure Tips wenn ihr einen habt. ( Vieleicht habt ihr ähnliches erlebt oder wisst einen guten Hundetrainier Tip ) Falls ihr aus der Gegend um Braunschweig seid, habt ihr vieleicht eine günstige also nicht alzu teure aber gute Hundeschule zu empfehlen!!!

    Tschauiiiiiiii

    JoCo
     
    #1 JoCo
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Ich kann leider nicht sehen, wo Du lebst, würde Dir aber empfehlen, Dich über Thomas Baumann und seine Raufer-Seminare schlau zu machen. Auch ein alter Hund kann kontrollierbar werden, die Verantwortung dafür liegt aber bei Euch, Deiner gesamten Familie. Thomas Baumann gibt Seminare grade zu diesem Thema, ich denke da seid ihr gut aufgehoben. Du kannst hier im Forum unter "Suche" schon einiges finden....
     
    #2 Amy
  4. Schliese mich da voll und ganz Amy an, hätte da aber trotzdem noch ein paar Frägleins dazu?
    Seit wann habt Ihr Euren Hund? Also von klein an,oder....?
    War er von Anfang an so agressiv anderen Rüden gegenüber?
    Wurde er selbst des öfteren gebissen von anderen Rüden?
    Habt Ihr mal über Kastration nachgedacht?

    Also das sind eigentlich alles Punkte die man jetzt wissen sollte um darüber zu argemuntieren?
    Ich geb Dir jetzt mal ein Bsp. Ich hatte meinen letzten Hund (Rasse stellen wir mal dahin, da dieses Verhalten sowieso Rassenundiskutabel ist), den hatte ich damals schon mit sechs Wochen bekommen (einer meiner besten Hunde die ich jemals hatte), war sehr Sozialistisch eingestellt, das heisst er hatte von Anfang Kontakt mit vielen Hunden, egal welchen Geschlechts oder welcher Rasse! Er war einfach nur lieb.
    Eines Tages so im Alter von 1 und1/2 Jahren lief ich mit Ihm an der Leine über einen Sportplatz,plötzlich schoss ein auch angeleinter Mix-Rüde (auch diese Rasse ist jetzt egal) unter der Barriere vor und biss meinem Sam voll in die Schnauze, das heist, meinem Hund wurde die halbe Schnauze weggebissen!!:( Wir hatten einen ewigen Tertz mit der Wunde und mein Hund hatte unglaubliches Glück im Unglück, dass er seinen Geruchssinn nicht verlor!Alles gut alles schön, soweit. Ungefähr ein halbes Jahr später wurde er von zwei(auch diese Rasse egal)Rüden, dermasen verbissen, ohne dass ich Ihm gross helfen konnte!
    Danach war Schicht im Schacht!!! Verständlich? Logisch
    Danach machte mir das gassi gehen auch fast keinen Spass mehr, muss ich ehrlich gestehen und ich kam oft heulend nach Hause und sagte zu meinem Mann: Ich hab die Schnauze voll, ich geh nicht mehr mit dem Hund:(was ich na klar weiterhin machte), aber es machte keinen Spass mehr!!!!!!Ich hatte aber den tolsten Hund der Welt und ich hoffe mein Shy kriegt nur eine Spur von ihm ab(das nur ganz nebenbei).
    Fakt ist der, hat Dein Hu7nd negative Erfahrungen gemacht?Wenn ja, seit Ihr gefordert, unbedingt sogar! Handelt Vorausschauend, das ist das A und O.
    Falls nicht und er denkt:Gott weis warum: er müsste auf jeden Rüden los? Würde ich an Eurer Stelle mal echt über eine Kastration nachdenken.
    Ansonsten ich finde einen 6 und1/2 jährigen Hund absolut nicht für alt, im Gegenteil! Und eine Hundeschule kann da bestimmt nicht schaden?Aber Hallo? Möglicherweise ist sein Beschützerinstinkt Dir gegenüber im Moment so gross, dass er gar nicht mehr anderst kann?
    Fackt ist der, nicht der Hund macht unbedingt die Fehler, sonder wir am anderen Ende sind gefordert.
    Du (Ihr)weist oder wisst ja nun wo die Schwachstellen liegen, tut was dafür und arbeitet daran. Denkt mal über meine Fragen am Anfang nach?
    Viel Erfolg liebe Grüsse:hallo:
     
    #3 graysy
  5. Ich verschiebe Dich mal nach "Erziehung/Verhalten"

    Und... herzlich willkommen bei uns:)

    watson
     
    #4 watson
  6. A) 6,5 Jahre sind kein Alter ;)
    B) Kastration KANN was bringen, muss es aber nicht, und schon gleich gar nicht "sofort"
    C) Ich würde den Hund auch mal nem guten Trainer / Verhaltenstherapeuten vorstellen, Baumann MUSS es ja nicht gleich sein... ;)
    Wünsch Euch jedenfalls, dass Ihr das zusammen hinbekommt... :)
     
    #5 Christy
  7. Hallo,

    zu den anderen Tips:
    Ihr habt Verantwortung, wenn ich lese wie oft euer Hund schon die Möglichkeit hatte zu beissen dann wird mir ganz anders. Und da hast du recht, dann wird er eingezogen.
     
    #6 Meike
  8. Hi,
    also ich würde möglichst schnell eine Zaun auf die Mauer so daß er nicht mehr ausbüchsen kann, danach Hundeschule besuchen. Ein großer Freund der Rüden wird er wahrscheinlich nicht mehr werden, aber er sollte dahingehend kommen, daß er andere Rüden ignoriert und nicht gleich versucht sie zu attackieren. Und Gassi gehen nur an der Leine und vorauschaunend, notfalls mal die Strasse wechseln. Das ein Hund mit 6 Jahren nicht mehr lernen kann ist IMHO Quatsch.
    Gruß Uwe
     
    #7 legolas
  9. Ich würde dringend dazu raten, die Mauer durch einen aufgesetzten Zaun zu erhöhen, mit dem Hund nur an der Leine unter andere Hunde zu gehen und ihn nur dort von der Leine zu lassen, wo garantiert keine anderen Hunde sind.
    Wenn er zu Hause und ansonsten mit Menschen verträglich ist, würde ich mir und dem Hund den Stress einer Hundeschule in seinem Alter ersparen.


    Ich habe auch so eine Hündin zu Hause und weiß, wovon ich spreche.

    l.G.
    Barbara
     
    #8 barkai
  10. In seinem Alter?

    Also lieber noch ein paar Jahre so weiter machen, supergestresst und bei jeder Hundebegegnung kurz vorm Platzen?
    Barbara, das ist nur ein Einwand, kein Angriff ;)

    Ich kenne einen Labbi-Rüden, ähnliches Verhalten.
    Der Hund ist 11, seit er bei seinen neuen Besitzern ist, (3 Monate), hat er super Fortschritte gemacht! :)
     
    #9 Christy
  11. Alter schützt vorm Lernen nicht !
    6,5 Jahre sind kein Hinderniss, aber Rüdenunverträglichkeit ist nicht umsonst eines der Hauptprobleme, die man so hat. Da gibt's keinen einfachen Weg. Wenn er nicht kastriert ist, würde ich beim TA mal eine Kastration chemisch simulieren, um zu sehen, ob es das bringt.
    Wichtig: DU HAST DIE PFLICHT ANDERE HUNDE VOR DEINEM ZU SCHÜTZEN!!!
    Die Aggression unter Rüden ist wie eine Seuche... das ist ansteckend!! Von den körperlichen Schäden mal ganz abgesehen. Also Zaun höher, kein Freinlauf ohne Maulkorb etc. etc.

    take care,
    step
     
    #10 steppinsky
  12. also nochmal...

    Kastration ist kein Allheilmittel.

    watson
     
    #11 watson
  13. Auf jeden Fall viel mehr aufpassen und vorausschauend handeln. Nur in Gebieten mit freier Sicht von der Leine lassen.
    Ein Thomas Baumann Seminar ist sicher super aber nicht billig, sein Buch "...damit wir uns verstehen" aber unbedingt empfehlenswert!
    Eine klassische Hundeschule wie sie fast an jeder Ecke angeboten wird würde ich nicht empfehlen, selbst wenn die Trainer kompetent sind so werden doch selten Problemhundkurse angeboten. In einen normalen Kurs würd ich nicht gehen, die anderen HH sind garantiert nicht erbaut von einem Raufer der ihren Hunden gefährlich werden könnte (eigene Erfahrung).
    Frag doch mal bei dem TH nach, ob es dort eine Hundeschule gibt oder ob das TH mit einer solchen zusammen arbeitet.
    Sonst kann ich noch das Begleithundetraining empfehlen, wird von vielen Hundesportvereinen angeboten.
    Und zerr den Hund nicht von jedem Rüden weg, dann verschlimmert sich sein Verhalten meist nur. Nur wenn Du wirklich merkst das dein Hund angreifen will dann halte ihn zurück. Ein kurzes lautes strenges NEIN reicht völlig, da ist KEIN Klaps mehr nötig.

    Viel Erfolg und hab Geduld, ich hatte sie auch und alles ist besser geworden.
    Andrea
     
    #12 Schragi
  14. Deshalb hat Step wohl auch geraten, vorher den Hund mal testweise spritzen zu lassen. Bei gestandenen Rüden in diesem Alter kann für mich der Schuß nur nach hinten losgehen. Der Unsicherheitsfaktor für den Rüden nach Verlust seines Gemächtes darf nicht unterschätzt werden. Für die Hundewelt verliert er dadurch sein Gesicht, äh seinen Geruch. Viele Rüden fühlen sich dadurch erst zum "Anmachen" animiert, werden durch den neuen Duft zum Aufreiten oder einfach nur Stänkern verleitet... Und dieser Rüde weiß durch die Gewohnheit, wie er dem zu begegnen hätte...

    Der einzige Weg den ich sehe, liegt in einem hohen, ausbruchsicheren Zaun und jeder Menge Verantwortungsgefühl in Form von Voraussicht der Besitzer. Zum Rüdenliebhaber wird dieser Hund kaum noch werden, durch Training aber kontrollierbarer... er kann lernen andere Hunde zu ignorieren, solange sein Chef das will, mehr aber kaum.
     
    #13 Amy
  15. Jepp... das mit der Kastration kann auch gründlich daneben gehen und ich bin eigentlich immer dafür das vorher zu testen. Gleichzeitig muß man auch noch andere Maßnahmen ergreifen, sonst nützt das ohnehin wahrscheinlich gar nix.
    Zu einer Hundeschule würde ich daher schon raten. Da lernt er in Gegenwart anderer Hunde Impulskontrolle und Gehorsam, und du als Hundeführer lernst deinen Hund besser kennen und kontrollieren.

    Infos zum Thema 'Eier ab' gibt's

    cu :hallo:
    step
     
    #14 steppinsky
  16. Es wäre besser, ihn nicht zu schlagen, auch nicht mit einem "Klaps" oder so. Davon wird's höchstens schlimmer.
    In eine Hundeschule könntet Ihr sicherlich gehen, ansonsten vielleicht ein paar Bücher lesen, aus denen Ihr ein paar Tips erfahren könnt. Er wird bestimmt nie freudestrahlend auf andere Rüden zu springen, aber man kann es bestimmt so hinbekommen, dass er wenigstens auf Enfernung ruhig bleibt und man ihn gut an der Leine halten kann, ohne Aufregung.
     
    #15 Gast111206
  17. Unser Tierarzt, der sich ständig auf Kongressen rumtreibt und sich andauernd weiterbildet sagte zu Kastration beim Rüden folgendes:
    Es gibt da eine Statistik, dass nur 14% der Rüden nach Kastration dieses Verhalten gegenüber anderen Rüden ändern. Bei älteren Hunden ist die Chance noch geringer.
    Dieses Unverträglichkeitsverhalten wird dann nicht mehr hormongesteuert, das ist klar, aber die Verhaltensmuster sind eingeschliffen und die Kastration bringt diesbezüglich dann nichts mehr.
    Bei einem großwüchsigen Hund beginnt mit ca. 7 Jahren das Seniorenalter, was soll da eine Kastration noch bringen, wenn der Hund das schon Jahre so macht?
    Meine Meinung zum vorliegenden Fall ist diese:
    Klar können auch ältere Hunde noch lernen, aber in diesem Fall hier würde ich auf Sicherheit setzen. Dabei bin ich aber gegen das Tragen eines Maulkorbes, das löst keine Probleme.
    Wie schon andere hier gesagt haben: Grundstück sichern, draußen Leine, toben draußen nur in übersichtlichem Gelände und nur mit Hündinnen.
    Ich lebe nun seit ca. 10 Jahren mit Gabin, der nun 14 Jahre alt ist und rüdenunverträglich (draußen, hier auf dem Hof mit unseren Rüden muss er sich abfinden, die werden ihm aber schon von Welpenalter an vorgesetzt, wir würden nie einen erwachsenen Rüden bei uns aufnehmen).
    Und es ist nur einmal eine Kleinigkeit passiert, als mein Mann ohne Gabin an der Leine zu haben das Hoftor öffnete und just in diesem Moment der Nachbar mit seinem neuen Polizeihund vorbei kam. Mein Mann wusste nicht, dass der Nachbar einen neuen Hund hatte und dieser sah Gabin und knurrte. Also gab es eine ganz kleine kurze Eskalation und beide HF hatten sofort ihre Hunde wieder im Griff.
    Wir reichten dem Nachbarn Desinfektionsmittel übern Zaun und die Sache war so gut wie vergessen.
    Ansonsten ist nie etwas passiert!
    Wenn man das Problem kennt und Gegensteuern nicht die Lösung bringt, dann setzt man eben auf Sicherheit!
     
    #16 Birgit
  18. 14%... doch so wenig...
    Ich hab' von Erfogsquoten um 60% gelesen, was mir immer etwas zu optimistsch vorgekommen ist. Hast du (dein TA) dazu eine Quellenangabe, wann und wo diese Statistik veröffentlicht wurde?

    würde mich echt freuen,
    step
     
    #17 steppinsky
  19. Na toll, da geben wir uns hier alle solche Mühe ind dem JoCo scheint es nicht zu interessieren...
    Besagter war das letzte Mal zur Erstellung dieses Threads hier in der KSG.
    Traurig, traurig :(
     
    #18 Schragi
  20. Hallo,

    erstmal etwas Schelte:
    Ich kann den Hundebesitzer, der nach der Polizei gerufen hat, ehrlich gesagt, verstehen. Euer Hund hat nicht das erste Mal böse zugebissen, Ihr wisst, dass er unverträglich ist, Ihr wisst, dass Eure Mauer zu niedrig ist usw.
    Wieso hat der Hund dann noch die Möglichkeit zuzubeißen??????

    Würden sich meine Hunde so verhalten, hieße das: Entweder nur noch Leine oder MK. Das wäre meine Pflicht als verantwortungsvoller HH.

    Schaut bitte dringend, das das nicht wieder passieren kann und führt Euren Hund zur Not auch im Garten mit Leine. Ein angemessen hoher Zaun wäre natürlich besser. Und lasst ihn sonst auch nicht ohne Leine laufen, wenn ihr nicht 100 %ig gewährleisten könnt, dass Ihr niemandem begegnet.
    Naja, und ansonsten: geht bitte dringend zu nem guten Verhaltenstherapeuten und arbeitet mit Eurem Hund.

    Es wäre übrigens gut zu wissen, wie lange Ihr den Hund schon habt und seit wann er sich so benimmt/wann er das erste Mal gebissen hat.


    gruß nelehi
     
    #19 nelehi
  21. Mussich fragen, geht im Moment schlecht, da er Urlaub hat. Ich meld mich!
     
    #20 Birgit
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