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Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betaeubung

  1. Kampagnenstart: Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betäubung

    Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual.............

    Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie hier:

    Quelle & kompletter Text:

    **************

    Liebe Gruesse - Mausi :hallo:++
     
    #1 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige.
  3. trauriger Alltag in Deutschland.
     
    #2 Jack&Theo&Chris
  4. Ferkelprotest zum Welttierschutztag

    Zum Welttierschutztag, der jährlich am 4. Oktober begangen wird, hat der Deutsche Tierschutzbund das Leitmotto "Ferkelprotest" ausgerufen. In Deutschland werden jährlich mehr als 22 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung - bei vollem Bewusstsein und vollem Schmerzempfinden.........



    **********

    :heul:
     
    #3 Mausili
  5. Schweizer Fleisch-Fachverband SFF: Schmerzfreie Kastration rasch umsetzen


    Luzern (aho) - Ab 1. Januar 2010 ist in der Schweiz die Ferkelkastration ohne Schmerzausschaltung verboten. Die Schweizer Fleischverarbeiter engagieren sich für eine rasche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Der Hauptvorstand des Schweizer Fleisch-Fachverbandes (SFF) empfiehlt den Schlachtbetrieben, mit ihren Lieferanten zu vereinbaren, dass alles aus männlichen Tieren gewonnene Schweinefleisch bereits anfangs 2009 den neuen Vorschriften entspricht, da diese einen bedeutenden Fortschritt für das Tierwohl bewirken...........



    *********

    :hallo:
     
    #4 Mausili
  6. Die Kastration wird schmerzfrei

    Ferkelzüchter der Ortenau fügen sich dem Diktat der Tierschützer / Höhere Kosten, gleiche Erlöse

    Deutschlands Ferkelzüchter praktizieren Tierschutz – nicht freiwillig, aber sie tun es: Von April an erhalten männliche Mastschweinbabys vor der Kastration ein Schmerzmittel. Auch die Züchter im Ortenaukreis fügen sich. .........



    *********

    :hallo:
     
    #5 Mausili
  7. Schweiz: Debatte über Ferkelkastration

    In Sachen Ferkelkastration hat sich auch an einer Krisensitzung in Bern kein Weg aus der Sackgasse abgezeichnet. Alle Beteiligten hätten sich aber darauf geeinigt, am Thema weiterzuarbeiten, sagte Marcel Falk vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) und erläuterte gegenüber «10vor10», dass einige Schweineproduzenten mit einer bestimmten Kastrationsmethode überfordert sein könnten.



    Nach Registrierung kommentierbar.
     
    #6 The Martin
  8. Schweiz: Politischer Druck gegen Ferkelkastration

    (lid) – Die Baselbieter Grünen-Nationalrätin Maya Graf will die chirurgische Ferkelkastration ab dem Jahr 2015 ganz verbieten

    Sie wird in den nächsten Tagen, eine entsprechende parlamentarische Initiative einreichen, wie die “Bauernzeitung” in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt. Die Kastration unter Isoflurannarkose, ...........



    [​IMG]
     
    #7 Mausili
  9. Der Schmerz der Schweine

    Ab heute, dem 1. April 2009, erhalten Ferkel in Deutschland ein Schmerzmittel, bevor man sie kastriert.

    Für die Landwirtschaft und viele Tierschützer bedeutet diese Neuregelung einen fundamentalen Wandel. Eine jahrelange Diskussion ging der Entscheidung voraus. Männliche Ferkel werden seit Jahrhunderten kastriert, um zu verhindern, dass ihr Fleisch den sogenannten Ebergeruch annimmt...........



    :(
     
    #8 Mausili
  10. Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen Firma Prignitzer Landschwein und Veterinäramt

    Pressemitteilung

    Wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zeigt die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt die Prignitzer Landschwein GmbH bei der Staatsanwaltschaft an. In dem Betrieb wurden Ferkeln ohne Betäubung die Hoden aus dem Leib gerissen. Das Veterinäramt wird wegen geleisteter Beihilfe ebenfalls angezeigt............



    :sauer:
     
    #9 Mausili
  11. Burger-Ketten boykottieren brutale Ferkel-Kastration

    Die Qual der Ferkel soll ein Ende haben: McDonald's und Burger King wollen auf Fleisch von Schweinen verzichten, die ohne Betäubung kastriert wurden. Der Tierschutzbund hofft, dass sich mehr Abnehmer daran ein Beispiel nehmen - und die Landwirte zum Umdenken zwingen........



    Auch Burger King verzichtet auf Kastratenburger

    McDonalds hat es vorgemacht, jetzt zieht Konkurrent Burger King nach. Die US-Kette will ebenfalls auf Fleisch von männlichen Tieren verzichten, die als Ferkel ohne Betäubung kastriert worden sind. Tierschützer hatten diese Praxis schon lange angeprangert, denn es gibt längst Alternativen.......



    :)
     
    #10 Mausili
  12. McDonald’s und Burger King verabschieden sich vom Kastratenburger

    Unsere Partnerorganisation PROVIEH hat einen großen Erfolg errungen: McDonald’s und Burger King verzichten in Zukunft auf Fleisch von kastrierten Schweinen. Dabei gehen die Unternehmen weiter als von einer anderen großen Tierschutzorganisation gefordert (dort wird lediglich auf schmerzlindernde Maßnahmen bestanden).

    Im Dankesbrief von Stefan Johnigk, Geschäftsführer von PROVIEH, an alle Aktiven, die diesen Erfolg ermöglicht haben, erfahren Sie mehr: ...............



    :hallo:
     
    #11 Mausili
  13. Staatsanwaltschaft: Kein Verstoß gegen Tierschutzgesetz bei Ferkelkastration

    Potsdam / Neudorf (aho) - Das Verfahren gegen die Prignitzer Landschwein GmbH Neudorf (Gemeinde Groß Pankow) ist eingestellt worden. Laut einem Bericht der in Potsdam erscheinenden Zeitung „Märkische Allgemeine“ (MAZ) Staatsanwaltschaft Neuruppin keinen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erkennen............



    :wut:
     
    #12 Mausili
  14. Ferkelkastration: Staatsanwaltschaft versagt

    Pressemitteilung

    Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen die Prignitzer Landschwein GmbH wegen des betäubungslosen und brutalen Herausreißens von Ferkelhoden eingestellt. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt legt Dienstaufsichtsbeschwerde ein.....



    :wut:
     
    #13 Mausili
  15. Unglaublich :motz::rot::wut:
     
    #14 Pommel
  16. Unfassbar und unerträglich!
     
    #15 The Martin


  17. McDonald’s: Mehr Tierschutz und Swissness!

    McDonald's gesprächsbereit

    Die STS-Petition zeigt erste Wirkung. McDonald's hat uns für ein Gespräch zu Tisch gebeten. Dennoch: Nur wenn viele Konsumentinnen und Konsumenten die Petition unterzeichnen, wird sich etwas ändern bei McDonald's. Also: Mitmachen und weiter- sagen. Danke!.......



    :hallo:
     
    #16 Mausili
  18. Erledischt :)!
     
    #17 Pommel
  19. ja habe ich auch unterschrieben ...
     
    #18 Schneckens
  20. Klar mach ich da auch mit.
     
    #19 The Martin
  21. Endlich Schluss mit der Quälerei bei der Ferkelkastration

    (6.1.10) Endlich! Eine jahrzehntelange Tierquälerei – die Ferkelkastration ohne Betäubung – ist per 1.1.2010 abgeschafft worden. Ein rund 15-jähriger Kampf gegen die qualvolle Kastration von jährlich 1,3 Millionen Ferkeln ging damit zu Ende........



    [​IMG]
     
    #20 Mausili
  22. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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