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Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betaeubung


  1. Betäubungslose Kastration: Das Leiden der Ferkel geht weiter


    Ab nächstem Jahr hätte eigentlich das Leiden der Ferkel ein Ende gehabt: 2013 wurde vereinbart, dass ab 1.1.2019 kleine männliche Schweine nur noch unter Narkosekastriertwerden. Jedoch: Die große Koalition in Berlin brachte kürzlich einen Gesetzentwurf ein, das Tierschutzgesetz zu ändern und den Bauern eine weitere Frist von zwei Jahren zu genehmigen...



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    #61 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Landwirte begrüßen den Aufschub


    Ferkelkastration weiter ohne Betäubung - Tierschützer sind entsetzt

    Schwalm-Eder. Ferkel dürfen weiter ohne Betäubung kastriert werden. Dies sollte in Deutschland ab 1. Januar 2019 verboten werden. Nun hat die Bundesregierung eine Fristverlängerung um zwei Jahre beschlossen...



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    #62 Mausili

  4. Klientelpolitik auf Kosten der Ferkel


    Am Freitag, den 14. Dezember 2018, billigte der Bundesrat, dass Ferkel auch in den kommenden zwei Jahren betäubungslos kastriert werden dürfen. Die Länderkammer lehnte einen Antrag des Landes Berlins auf Anrufung des Vermittlungsausschusses ab...



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    #63 Mausili

  5. Skandalöse Tierquälerei


    Die betäubungslose Kastration von Ferkeln ist ein Skandal, findet Tierschützerin Christina Ledermann.

    Man stelle sich vor, ein Tierarzt würde Hund oder Katze ohne Narkose die Hoden herausschneiden. Ein Aufschrei der Empörung wäre die Folge. Doch bei sogenannten Nutztieren wird ein anderes Maß angelegt. Am 14. Dezember billigte der Bundesrat, dass Ferkel auch in den kommenden zwei Jahren weiter betäubungslos kastriert werden dürfen. Damit verstrich die letzte Chance, diese skandalöse Tierquälerei nach fünf Jahren Übergangsfrist endlich zu beenden...



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    #64 Mausili

  6. Strafanzeige: Peta hält Ferkelkastration ohne Betäubung für verfassungswidrig


    Der Schweriner Agrarexperte Jörg Brüggemann widerspricht: Die aktuelle Regelung, nach der Ferkel noch zwei Jahre ohne Betäubung kastriert werden dürfen, ist rechtskonform...



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    #65 Mausili

  7. Ferkelkastration: Narkosemittel und Kastration gehören nicht in die Hände von Laien


    Tierschutzverbände lehnen die geplante Verordnung zur Durchführung der Isofluran-Narkose bei der Ferkelkastration durch Tierhalter ab...


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    #66 Mausili

  8. Rechtsgutachten von Prof. Dr. iur. Anne Peters LL.M. (Harvard) bestätigt: Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration verfassungswidrig


    PETA appelliert an Regierungen der Länder und Bundestagsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE sowie FDP, GroKo-Entscheidung bundesverfassungsgerichtlich prüfen zu lassen...



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    #67 Mausili

  9. Schluss mit der betäubungslosen Ferkelkastration! -->> PETITION


    Im November 2018 wurde die betäubungslose Ferkelkastration für weitere 2 Jahre erlaubt. Das bedeutet, dass den jungen Ferkeln weiterhin mittels Skalpell und Zange die Hoden bei vollem Bewusstsein aus dem Körper gerissen werden dürfen. Betroffen sind täglich ca. 80.000 Ferkel (40 bis 50 Millionen innerhalb von zwei Jahren). Schweine erleben Schmerzen genauso intensiv wie Menschen, wie man diesem Video entnehmen kann!...



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    #68 Mausili

  10. Wir sind schon 3.500, aber wir müssen noch viel mehr werden! -->> Petition & Update


    Apr 7, 2019 — Lieber Unterstützer*innen

    Ich möchte keine Werbung machen, aber im aktuellen Stern vom 4.4.19 ist ein lesenswerter Bericht über die betäubungslose Ferkelkastration, der uns zu noch größerer Anstrengung treiben sollte. Wir müssen alles tun, um noch mehr Unterstützer zu bekommen und damit endlich Druck auf die Supermärkte ausüben zu können. Ich habe damit begonnen, die örtlichen Tierschutzorganisationen und Tierheime anzuschreiben, und um die Verbreitung der Petition gebeten. Teilt weiterhin die Petition mit Freunden und Bekannten und wenn möglich, wendet Euch z.B auch an Eure lokalen Tierschutzorganisationen, Tierheime und/oder Tierärzte. Die Ferkel setzen auf uns! Wir schaffen das!...



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    Kastration ohne Betäubung - vom sinnlosen Leiden der Ferkel

    Ferkeln werden ohne Betäubung die Hoden abgeschnitten. Ministerin Julia Klöckner verspricht: Die Tierquälerei hört 2021 auf. Doch die Fleischindustrie hat ganz andere Pläne...



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    #69 Mausili

  11. Mehr Tierschutz: Ferkel impfen statt kastrieren


    Landwirt Dietrich Pritschau betritt in einem grünen Arbeitsanzug den Stall. Die jungen Schweine in den Buchten springen auf. Das Besondere an ihnen ist, dass sie nicht kastriert sind. Das ist ungewöhnlich, denn in Deutschland werden bisher den meisten Ferkeln ohne Betäubung die Hoden herausgeschnitten, um zu vermeiden, dass das Fleisch der Tiere später beim Erhitzen einen unangenehmen Ebergeruch entwickelt...



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    #70 Mausili

  12. Klöckner: Wirksame Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration – Isofluran-Verordnung im Bundeskabinett


    Landwirte sollen Vollnarkose selbst durchführen können – Voraussetzung ist die Erlangung eines Sachkundenachweises

    Berlin (bmel) – Das Bundeskabinett hat sich heute mit dem vorgelegten Verordnungsentwurf der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration befasst. Der Gesetzgeber hatte vergangenes Jahr beschlossen, die Übergangsfrist für die betäubungslose Ferkelkastration um zwei Jahre zu verlängern...


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    #71 Mausili

  13. Stellungnahme zur Isofluran-Narkose


    Bislang war die Isofluran-Narkose Tierärztinnen und Tierärzten vorbehalten. Durch einen Beschluss des Bundeskabinetts sollen künftig auch Nicht-Tierärzte befugt sein, eine solche Narkose durchzuführen. Dazu kommentiert Stephanie Kowalski, Tierärztin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.:...



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    #72 Mausili

  14. Das Thema Ferkelkastration zeigt langjähriges Versagen der Bundesregierung beim Staatsziel Tierschutz


    Bramsche (TVT) – Schon 2014 wurde im Tierschutzgesetz festgelegt, dass die betäubungslose Kastration männlicher Ferkel ab 2019 nicht mehr zulässig ist, ein Schritt hin zu mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung. Kurz vor Ablauf dieser Frist wurde die Einführung um zwei Jahre verschoben, obwohl von Anfang an mögliche Alternativen zur Verfügung standen und genug Zeit für die Entwicklung und Einführung gewesen wäre...


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    #73 Mausili

  15. Rewe, Edeka & Co.: Betäubungslose Ferkelkastration stoppen! -->> PETITION


    Jedes Jahr werden in Deutschland immer noch 20 Millionen Ferkel betäubungslos kastriert! Und das, obwohl längst praxistaugliche Alternativen zur Verfügung stehen. Den Ferkeln werden grauenvolle Schmerzen zugefügt, die vermeidbar wären. Methoden zur schmerzfreien Kastration werden nur bei einem Bruchteil der Tiere angewandt. Der Gesetzgeber hat sich von der Agrarlobby ausbremsen lassen und das Verbot dieser grausamen, völlig unnötigen Praxis um zwei weitere Jahre verschoben...



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    #74 Mausili

  16. VIER PFOTEN Statement zur „Isofluran-Verordnung“


    Tierfreundliche Alternativen müssen gefördert werden

    Hamburg, 3. Juni 2019 – Am 5. Juni wird der Agrarausschuss des Bundestages darüber beraten, ob Landwirte zukünftig eigenhändig Ferkel mit Isofluran zur Schmerzausschaltung bei der Kastration betäuben dürfen. VIER PFOTEN betont, dass eine Vollnarkose bei Schweinen nur von ausgebildeten Tierärzten durchgeführt werden sollte und fordert eine stärkere Förderung tierfreundlicherer Alternativen zur chirurgischen Kastration...



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    #75 Mausili

  17. Schluss mit der betäubungslosen Ferkelkastration! -->> Es geht noch etwas! -->> PETITION & UPDATE


    Jun 11, 2019 — Liebe Mitstreiter*innen,

    „Die Größe einer Nation und ihre moralische Reife lassen sich daran bemessen, wie sie ihre Tieren behandeln.“ (Mahatma Gandhi) Foodwatch hat inzwischen ca. 68.000 Aufforderungen an die einzelnen Supermärkte verschickt. Aber auch wir können noch weitere Tierfreunde überzeugen. Die 10.000 sind zu schaffen! Wir haben noch eine DIN A6 Infokarte erstellt. Die unter abrufbare Infokarte kann ausgedruckt werden. Wer die Möglichkeit hat, kann einige Exemplare, z.B. in der Firmenkantinen, beim Supermarkt usw. hinterlegen...



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    #76 Mausili
  18. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
    Wenn dir die Beiträge zum Thema „Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betaeubung“ in der Kategorie „Tierschutz allgemein“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
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    • und vieles mehr ...
     

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