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Pflanzen (Rosen, Johannisbeeren) umsetzen

  1. :rolleyes: Mir ist kein besserer Titel eingefallen...

    Mein kleiner Garten wird ja Platt gemacht.
    Da habe ich aber vor 5 Jahren meine alten Rosen (von der vorherigen Wohnung) eingepflanzt und die sind erstaunlicherweise sehr gut geworden, obwohl die recht groß und alt waren.
    Auch ein paar Johannisbeeren.

    Nun bin ich am überlegen, sie wieder auszugraben und hier auf das Grundstück zu setzen :gruebel:

    Macht das Sinn?
    Oder werden sie eh nur eingehen?

    Auch einen Baum – Birnenquitte – hab ich vor ca. drei Jahren gekauft und gepflanzt (ca. 2,50 Meter hoch).
    Der wird auch weg gemacht...

    Ich hätte ja hier Platz genug.
    Und eh alles auf dem Häckselplatz landet...

    Allerdings müsste ich das alles bis Ende September ausgraben.
    Ist keine günstige Zeit oder?
     
    #1 Brille
  2. Rosen sind extrem widerstandsfähig. Mit Wurzelbalen usgraben, feucht einschlagen, am Zielort nen Tag in kaltes Wasser stellen, ins gewässerte Loch pflanzen, fertig.

    Mit den anderen Pflanzen würde ich es genauso probieren.

    Zeit: Doch, ich denke, jetzt geht es gerade noch. Lieber jetzt als später.

    Musst halt erstmal viel gießen.

    Wenn se kaputt gehen, gehen sie kaputt. Wenn du sie da lässt, gehen sie auch kaputt. Du hast doch nichts zu verlieren! :hallo:
     
    #2 lektoratte
  3. Versuchen würde ich es auch. Mit so viel Wurzeln wie möglich ausgraben (Rosen sind Tiefwurzler), großzügig zurückschneiden und wieder einpflanzen. Pflanzloch mit 50% von der ausgegrabenen Erde und 50% guter Blumenerde anfüllen, optimalerweise auch noch Mykorrhiza-Pilz untermischen. Und dann gut wässern. Den Baum noch mit Pflanzstäben fixieren, damit er anwachsen kann.

    Und die ganze Aktion so spät wie möglich.
     
    #3 lupita11
  4. Hmm...Eigentlich ist umpflanzen ja eher in der Vegetationspause angesagt, also November bis Februar/März. Also lieber Ende September als jetzt.
    Aber ich würde es probieren, wir haben den Pfirsichbaum hier auf dem Gelände im August in einen Kübel umgetopft (und das eher schnell und grell als besonders vorsichtig) und ihn dann im Frühjahr wieder in die Erde Gestopft. Der lebt auch noch und sieht gesund aus.
    Düngen würde ich beim umpflanzen, also mit Pferdemist oder Kompost.
     
    #4 wilmaa
  5. Ich habe vom alten Haus in Hagenheim sehr viel mitgenommen, Rosen, Sommerflieder, Zaubernuss, Rhododendren, Beerensträucher, ist alles wieder prima angewachsen, war auch Ende September. Hätte ich geahnt dass die Käuferin den Garten in eine Kirschlorbeerhölle verwandelt, hätte ich alles ausgebuddelt :(.
     
    #5 Lucie
  6. Oh nein! :(
     
    #6 lektoratte
  7. Doch, gruselig, das wahre Gesicht kam nach dem Notarvertrag zum Vorschein. Herr Veltrup verkauft normalerweise Seegrundstücke und hochwertige Immobilien, wir haben uns bei der Hausübergabe immer wieder angeschaut und die Augen gerollt. Er hat vor lauter Entsetzen sogar vergessen sich von den Käufern zu verabschieden.
     
    #7 Lucie
  8. @Lucie

    D.h., mit „.ihr“ meintest du den Makler oder den Notar und dich?
     
    #8 lektoratte
  9. @lektoratte
    Ich stehe auf dem Schlauch was Du meinst? Beim Besichtigungstermin mit dem Makler zuckersüß und Gebettel dass wir als Hundehalter doch zusammenhalten müssen. Sie zogen bei vorherigen Besichtigungen gegen Familien mit Kindern immer den kürzeren. Beim Notar schob ich es auf Aufregung. Bei der Hausübergabe in Anwesenheit vom Makler eine total abgehobene arrogante Tusse. Ich habe ihr nach Absprache auf ihren Wunsch viel geschenkt da wir uns ja verkleinert haben, Ölbilder, Lampen, Villeroy und Boch Service, fast neue Bosch Waschmaschine usw. usf., der Makler immer wieder begeistert, auch über einen Ordner mit allen relevanten Unterlagen zu Haus, Zubehör und Umgebung.... null Reaktion, geschweige denn Danke, das hat den Makler so aus der Fassung gebracht dass vergaß sich zu verabschieden. Die Gute ist Grundschullehrerin und hat einen vollkommen distanzlosen unerzogenen Labbi.
     
    #9 Lucie
  10. Ich war mir nicht sicher, wer mit “wir” gemeint war... also, wer anwesend war, und warum wer wann wir schockiert war. :crazy:

    (Ich habe aber Migräne, von daher muss dass nix heißen!)

    Aber jetzt ist es klarer, danke.

    Wie fies... das tut mir echt leid für euch.
     
    #10 lektoratte
  11. Also da ich eh nochmal ein Bus mieten muss (sind noch sperrige Sachen aus dem Garten dort die ich hier ganz gut nutzen kann), werde ich alles an Pflanzen ausgraben was geht – auch den Baum :)
    Also wenn ich es schaffe :rolleyes:

    Hab heute mal hier geschaut wo ich was hin machen kann.
    Klar ist es zusätzliche Arbeit und schlepperei, aber vielleicht kann ich wenigstens ein wenig retten... die Zimmerpflanze sind schon fast alle kaputt gegangen in der Zeit wo ich nicht dort war :(
    Der Garten wird sicher sehr „steril“ – da ist kein Platz für meine wilden Beete.
     
    #11 Brille
  12. September ist eigentlich eine gute Zeit zum Ein-/Umpflanzen. Nimm am besten eine Grabegabel, ich finde das wurzelschonender. Rosen wollen allerdings nicht so gern ausgebuddelt werden... die "krallen" sich fest, in der Erde UND an deinen Klamotten :D
     
    #12 Ninchen
  13. :lol: Hab ich heute gemerkt – ständig war ich „gefangen“
    Hab sie aber recht kräftig zurück geschnitten und die Wurzeln haben leider auch bissle gelitten... naja, schauen wir mal im Frühjahr ob sie überleben.

    Da es wieder die übliche Diskussion gab, hab ich nur zwei ausgegraben (sind noch von meiner Mutter), die gemeinsam gekauften und die er mir geschenkt hatte, lasse ich halt hier.
    Die Quitte laß ich leider ebenfalls hier :(
    Aber die Jostabeere und die schwarze Johannisbeere hab ich ausgegraben.
     
    #13 Brille
  14. Vielleicht kannst du von der Quitte einen Zweit mitnehmen und Ableger ziehen?

    Hat mein Onkel bei seinem Baum gemacht - der steht jetzt bei meinen Eltern im Garten. mittlerweile schon recht groß. Weiß leider nicht genau, wie er das gemacht hat.

    Edit: Hier steht es - es waren Stecklinge:

     
    #14 lektoratte
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