Ohne Hund ist alles doof

  • IgorAndersen
Abgetrennt aus dem "Der dürfte ohne weiteres bei mir einziehen"-Thema.
Ich hab einen Platz frei und ich denke, hier soll wieder jemand einziehen.

Originalpost ab hier:
Auch wenn es thematisch nicht 100% hier rein passt (weiß auch nicht wo sonst hin damit und will kein neues Thema öffnen:(

Wie habt ihr denn so gemerkt, wann ihr wieder bereit für einen neuen Hund gewesen seid?

Ich bin so zwiegespalten. Auf der einen Seite fehlt es mir einen Hund an meiner Seite zu haben, ich sehe tolle Gegenden, die ich gerne mit einem Hund erkunden würde (ohne Hund habe ich keinen Bock auf Spaziergänge), das ganze Zeug liegt hier so nutzlos rum, ich würde es gerne wieder nutzen, es macht mich sogar traurig Thilos Vibrationshalsband hier ungenutzt zu sehen, obwohl es ja nur wegen seiner Taubheit nötig war. Ich gehe gerne in Tierläden, aber was soll ich da denn?! Ich würde gerne einen Hund am Rad laufen lassen, oder im Anhänger mitnehmen, einen Hund auf meinem Beifahrersitz im Cabrio haben oder in der Hundebox im Kofferraum wenn ich unterwegs bin. Ich würde mich gerne wieder mit Hund mit Freunden treffen. Ich würde gerne wieder meinen Alltag am Hund ausrichten.

Auf der anderen Seite möchte ich meinen Alltag nicht an einem Hund ausrichten. Ich bin gerade gerne im Büro, mache Überstunden (die darf ich nur im Büro machen, nicht im Homeoffice, da könnte ich ja in der Nase bohren), gehe nach der Arbeit noch shoppen, essen mit Kollegen, oder nutze den Massagestuhl. Kino, Kurztrips nach Dänemark, jetzt sogar ein Urlaub in Dänemark. Momentan mache ich das irgendwie gerne und frage mich, wie ich das mit Thilo gemacht habe?! Und dann fällt mir ein, dass ich halt Kompromisse gemacht habe, halber Tag im Büro, Rest zuhause, Kurztrip Dänemark nur, wenn jemand ihn betreuen könnte. Thilo hat beim Shoppen auch mal ein zwei Stunden im Auto gewartet. Essen gehen ging auch mit Thilo. Kino ging auch, wenn Thilo ausgelastet war und einen Snack zuhause bekam... Und dann frage ich mich, rede ich mir das schön? War das schön für Thilo? Thilo konnte das. Kann ein neuer Hund das? Kann der alleine zuhause bleiben, wenn ich dann doch 2x im Jahr ins Kino will? Im Auto rumliegen wenn ich 1x monatlich (oder so) shoppen will? Ruhig unter dem Tisch liegen wenn ich im Restaurant bin? Sich entspannt an anderen Hunden vorbeiführen lassen? Sich mit den Hunden meiner Freunde gut vertragen, sodass alle entspannt sind? Kann ich nochmal aus einem Vollhorst einen echt gut funktionierenden Hund machen? Hatte ich mit Thilo extremes Glück (JA!!!)? Was passiert wenn der neue Hund resistent ist und ätzende Verhaltensmuster bei mir nicht ablegen kann, weil wir einfach nicht ganz so gut harmonieren? Kann ich das noch, obwohl ich von Thilo so verwöhnt bin? Will ich das überhaupt?

Und ja, es gibt da den einen oder anderen Kandidaten, der mich irgendwie berührt und der das ganze hier erst aufgewühlt hat. Aber keine echten Notfälle, wenn man davon absieht, dass sie halt in Tierheimen, Pensionen oder Pflegestellen sind und kein richtiges Zuhause haben. Wobei ich glaube, ein Hund auf einer Pflegestelle glaubt ein richtiges Zuhause zu haben, dem gehts da sicherlich sehr gut.

Sorry, ist lang geworden, danke fürs Lesen.
 
  • SaSa22
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Hi IgorAndersen :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • kadde77
Mein jetziger Hund ist ca. 3 Monate nach dem Tod seines Vorgängers hier eingezogen.

Woran ich gemerkt habe, dass ich das brauche? Ohne Hund war alles doof. Ich bin gerne in der Natur, aber alleine konnte ich es nicht ertragen.

Für Urlaub oder kurzzeitige Abwesenheiten springen meine Eltern ein. So wie vorher auch. Wir wohnen zusammen in unserem Haus. Meine Eltern wollten ebenfalls wieder einen Hund.

Ares' Sachen kann ich nicht wiederverwenden. Mein jetziger Hund ist nur halb so groß (gefühlt).

Er hat auch andere Macken bzw. ist halt aktuell ein Pubertier und natürlich noch nicht fertig.

So wie du hatte ich mich völlig auf mein Leben mit diesem Hund eingestellt und er sich im Gegenzug auf eines mit mir. Der Anpassungsprozess mit meinem neuen Hund läuft noch. Es ist anders und erstmal viel Arbeit, aber oft auch schon richtig gut :)

Ich habe es nicht bereut. Obwohl ich immer noch traurig über Ares bin, es gibt wieder jede Menge zu lachen über den Kleinen und eine echte Aufgabe, die ich wohl brauchte.

Die Tierheime und einschlägigen Vereine sind voll mit Listis. Einem davon habe ich ein neues Zuhause gegeben.
 
  • IgorAndersen
Das liest sich eindeutig.

Bei mir ist ohne Hund vieles doof, aber lange nicht alles und einiges ist ohne Hund sogar nichtig gut, Dänemark zum Beispiel und diese Freiheit.

Ich scheine eine ähnliche Wohnsituation zu haben wie du, aber mein Vater wäre bestimmt zufriedener, wenn ich keinen Hund hätte. Wobei er sich nicht sperrt, aber wenn ich ihn ehrlich fragen würde, würde er es bevorzugen wenn ich keinen Hund hätte. Es kann ihm allerdings wirklich egal sein, wir haben getrennte Wohneinheiten. Naja, ganz egal dann doch nicht, manchmal habe ich Fortbildung und da ist es sehr sehr angenehm, wenn er den Hund lüftet.
 
  • kadde77
So ein Plan B für geplante und ungeplante Abwesenheiten war/ist mir wichtig.

Meine Eltern sind fitte Rentner und gehen gerne ins Grüne. Wenn es passt, kann der Hund mit. Aber auch so wuseln die normalerweise zusammen den ganzen Tag in Haus und Garten rum.

Wir haben einen ehemaligen Bauernhof (Wohngebäude mit drei abgeschlossenen Wohnungen, mit Scheune, Hof und Garten mit Nebengebäuden). Der Hund darf überall sein.

Mein Vater war übrigens auch der Zögerlichste, als es um die Frage "Hund oder nicht Hund" ging. Aber selbst er wollte wieder. Wir haben seit den 90ern nun den dritten Hund.
 
  • Lille
@IgorAndersen es geht mir exakt (!) wie Dir.
Mit dem kleinen Unterschied, dass durch meinen Umzug meine Hundebetreuung weggebrochen ist, was tatsächlich ein Problem wäre.
Aber ich habe die selben Gedanken, bin hin- und hergerissen. Weiß, dass mein arbeitsreicher Alltag einem Hund abfordert, zu funktionieren. Flippi und Ben sind da gemeinsam mit mir hinein gewachsen, waren unglaublich anpassungsfähig und sowieso die Besten! :love:
Aber jetzt ist meine Situation eine andere, ich fange nicht mehr gerade an zu arbeiten, sondern ich bin mittendrin.
Und trotzdem, es ist einfach nicht das selbe ohne Hund. In vielen Dingen fehlt es.
Eine Antwort habe ich daher für Dich nicht. Eigentlich will ich einfach meine weltbesten Gefährten zurück. :heul:

 
  • AnneAusE
Wieso startest du nicht erstmal mit Hundesitting ? Ich habe zum Beispiel regelmäßig 2 Hunde hier. Einen immer am Montag, einen nach Bedarf, wenn der Stammsitter Termine hat. Dazwischen urlauben auch immer mal die Hunde von Bekannten hier. Das genieße ich sehr, bin mit der Freiheiten in der Hunde-freien Zeit aber auch bewusst. Man bindet sich als Hundesitter halt nicht so wie mit einem eigenen Hund.

Oder (wenn es zeitlich passt und mit den Lebensumständen vereinbar ist) Pflegestelle sein ? Wenn man dann auf DEN Hund trifft, kann man dann ja immer noch Pflegestellenversager werden. ;)

Ansonsten geht’s mir ähnlich: ich habe jetzt 2 Jahre lang einige Hunde betreut und ich muss feststellen, dass jeder im Vergleich zu unserer verstorbenen Hündin den Kürzeren zieht. Und die Tatsache, dass ich nach wie vor vergleiche und unsere Verstorbene Hündin als Maßstab nehme, zeigt mir eigentlich, dass der Zeitpunkt für einen neuen Hund noch nicht da ist.
 
  • mailein1989
Arco hatte ich ein Jahr, als er von einem auf den anderen Tag gestorben ist.
Nach einer Woche war es so langweilig zuhause, damals hatte ich eben außer den Hasen keine weiteren Tiere.

Kuno ist 4 Wochen später eingezogen. Und das war gut so. Das Leben hatte wieder "Sinn". Es machte Spaß dem Hund das Leben bei zu bringen. Er kam ja aus einer Scheune vom Vermehrer.

Ich war heilfroh, dass nach Kunos Tod hier noch ein Rudel von 3 gab. Ich wäre verdammt tief in ein Loch gefallen.


Was ist richtig? Was ist falsch?

Du möchtest ins Kino? Geht man ja eher nicht täglich hin, finde ich jetzt nicht das Problem. Ich glaube das wir viel zu menschlich denken.

Natürlich ist der Hund gerne beim Menschen, aber wiederum gibt es auch Hunde die gerne mal 2 Stündchen ihre Ruhe vor uns hätten.

Ivy z.B. liegt, wenn ich den ganzen Tag zuhause bin, Stundenlang an der Haustür. Nevio liegt stundenlang in meinem Zimmer.

Ivy z.B geht mit, wenn ich mal shoppen gehe. Der Rest bleibt zuhause.
Gehe ich essen, kommt es je nach Restaurant drauf an ob ich mit 1 oder 2 gehe.
Ich kann aber durchaus auch mal ohne Hund in die Gaststätte gehen.


Sicher erwische ich mich auch mal, dass ich vielleicht mal in den Urlaub fliegen würde. Einfach auch mal weiter weg, was anderes sehen.
Jetzt fahre ich halt mit Auto. Soweit es halt geht. Und immerhin habe ich es damit schon nach Schweden geschafft.

Wenn du sagst, du hast viele Freunde mit Hunden, würde ich halt sehr viel Wert darauf legen, dass ein möglicher Hund mit allen und jeden verträglich wäre. Und vielleicht hättest du damit eine Möglichkeit, dass ihr euch mal gegenseitig helfen könntet.

Du darfst halt nicht den Fehler machen, in einem möglichen Hund Thilo zu sehen.

Pflegestelle würde ich eine gute Idee finden. Einfach um zu testen, wie es dir damit geht.

Wenn du die Möglichkeit hast, beruflich auch im Homeoffice zu verbringen, finde ich das ja optimal für einen Hund.

Aber so richtig raten ob es gut oder schlecht, günstig oder ungünstig ist, wird dir wohl keiner können. Das müsstest du vermutlich mit dir selber ausmachen.


Ich werfe mal noch Dogsharing in den Raum.
 
  • IgorAndersen
Ach, ihr seid doch klasse!
Vielen Dank für euren Input!

@Lille das war bei uns auch so, Thilo ist mit ins Berufsleben reingewachsen und reingealtert. Und irgendwie hätte ich ihn gern zurück, er war so perfekt.

@AnneAusE Ich habe über Sitting oder auch nur Gassigehen auch schon nachgedacht. Aber ich muss zugeben, das ich ganz viele Rassen einfach nicht mag. Würde ich also inserieren, wäre die Liste der Ausschlussgründe lang. Würde sich wohl echt doof lesen: keine Bobails, Briards oder ähnliche Flusen, keine Fußhupen, keine Riesen, keine Schäferhunde, keine Kläffer, keine Sabberfritzen, keine Moppel... :wand:
Pflegestelle wäre da schon eher etwas, war ich ja auch schon. 1x versagt (Thilo) 1x vermittelt (Malte).

@mailein1989 ja, manchmal denke ich auch, dass ich für den Hund zu menschlich denke. Und eigentlich sind meine jetzigen beruflichen Bedingungen fast ideal. Wenn wir erst die E-Akte haben und Internettelefonie, habe ich fast keinen Grund mehr ins Büro zu fahren. Okay, ich mag meine Kollegen.:D

Dogsharing finde ich interessant, aber jemanden zu finden, der den gleichen Hundegeschmack und eine ähnliche Einstellung hat wie ich ist schwer.

Mit der Verträglichkeit hast du Recht, ist bei Listenhunden aber auch nicht so einfach und ich möchte nichts anderes, als einen möglichst schlanken, hochbeinigen Listi, das schränkt es halt echt massiv ein.

Ich glaube, ich denke auf der Pflegestellenoption nochmal rum.
 
  • kadde77
Nunja, ich war (eher pro forma) Pflegestelle für die Mikrobe. Bis Dienstag. Dann habe ich den unterschriebenen Abgabevertrag zurück geschickt. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich nie Zweifel, dass es so kommt.

@Lille : Bei deinem letzten Satz habe ich mehr als nur geschluckt. Ja, ich würde meinen Ares gerne wieder haben - gesund und munter. Er und mein jetziger Hund würden sich hassen. Trotzdem... Aber es ist unmöglich.

Vergleiche zwischen dem alten und neuen Hund sind vermutlich nicht zu vermeiden. Aber den jungen "Verrückten" an dem erfahrenen Vorgänger messen? Irgendwie unfair, oder? Vielleicht ein Blick auf die Zukunft... Ich bin ziemlich froh, dass sich meine Hunde schon optisch nicht wirklich ähnlich sind.

@IgorAndersen : "schlanken, hochbeinigen Listi" - Falls du mal in Thüringen bist. Aber nur gucken ;)
 
  • Candavio
Allein schon um diese "Vergleiche" zu vermeiden, achte ich darauf, das sich Vorgänger und Nachfolger optisch  nicht ähnlich sehen.
Gut, ist bei meinen Lastrami's auch gut machbar, wenn man natürlich auf einen bestimmten Typ festgelegt ist, wahrscheinlich schwieriger.
Aber auch da sollte es doch Unterschiede geben.
 
  • Lille
@AnneAusE Ich habe über Sitting oder auch nur Gassigehen auch schon nachgedacht. Aber ich muss zugeben, das ich ganz viele Rassen einfach nicht mag. Würde ich also inserieren, wäre die Liste der Ausschlussgründe lang.
Same here. Verrückt.
Ich bin schon sehr auf Entzug, aber frau muss Prinzipien haben :sarkasmus:
Ein Doodle oder eine Plattnase und das sind so die Moderscheinungen hier, kommen z. B. nicht infrage. Und meistens suchen die Leute dann jemanden, wenn ich sowieso selbst arbeiten bin.

@kadde77 das weiß ich, dass es unmöglich ist. Und wer sagt, dass ich einen neuen Hund an ihnen messen würde oder einen ähnlichen nehmen würde? Aber ein neuer Hund müsste schnell viel mitmachen, das liegt einfach an meinen Lebensumständen. Die unbekümmerten "wird schon klappen" Zeiten sind dahingehend auch vorbei.
 
  • IgorAndersen
@Lille Oh ja, Doodles... alles voll hier. Ich mag die nicht mal anfassen. :albern:
Die Leute suchen ja auch meist jemand für regelmäßig, ich würde den Hund ja nur mal für schöne Runden holen.

Ja, so unbekümmert bin ich auch nicht mehr. Natürlich geht es immer irgendwie. Ich bin ja eigentlich auch robust und finde Lösungen wie: "Okay, du willst die Hunde meiner Freundin fressen? Dann bleibst du halt in der Hundebox im Auto und wir gehen nachher ne Runde mit Maulkorb." Da war ich immer schmerzlos und geschadet hat es nie.
 
  • IgorAndersen
Momentan haben es mir die Schokostückchen echt angetan. Kennt jemand den Verein Ein Zuhause für Hunde e. V.?

Und Amon von der Kampfschmuser Vermittlungshilfe ist auch so ein Schokostückchen...


 
  • Bulliene
Von Nougat lese ich regelmäßig Updates da seine Pflegestelle bei uns ind er Hundegruppe ist und bei mir in der Stadt wohnt. :)
 
  • heisenberg
@Lille Oh ja, Doodles... alles voll hier. Ich mag die nicht mal anfassen. :albern:
Die Leute suchen ja auch meist jemand für regelmäßig, ich würde den Hund ja nur mal für schöne Runden holen.

Ja, so unbekümmert bin ich auch nicht mehr. Natürlich geht es immer irgendwie. Ich bin ja eigentlich auch robust und finde Lösungen wie: "Okay, du willst die Hunde meiner Freundin fressen? Dann bleibst du halt in der Hundebox im Auto und wir gehen nachher ne Runde mit Maulkorb." Da war ich immer schmerzlos und geschadet hat es nie.
Mein erster Hund war ja auch mit anderen Hunden eher speziell, da mußte ich immer ein Auge drauf haben, der konnte aber auch mal 7h alleine bleiben, ein großer Vorteil. Der jetzige ist zwar auch speziell, aber verträglich, pöbelt aber auch mal an der Leine. Kann man aber üben, er macht sehr große Fortschritte. Aber für mich bedeutet es jetzt mehr Freiheit zu haben, gelassener unterwegs zu sein, da er sehr umgänglich ist und ich könnte ihn auch fast überall mitnehmen, Biergarten, Restaurant, zu meinen Bekannten. Das macht einfach viel mehr Freude. Einen komplett unverträglichen und nicht sozialisierten Hund würde ich nicht haben wollen. Immer die gleichen Gassirunden und wenn möglich immer ganz einsam, das wäre mir persönlich einfach zu langweilig und würde mich auch frustrieren. Das wäre einfach nichts für mich. Urlaub, ja geht halt mit großem Hund nur per Auto. Aber da wäre es für mich auch wichtig, dass der Hund längere Fahrten abkann und neue Umgebungen schnell akzeptiert. Klappt ja gut hier. Und ja aktiv muß der Hund sein und auch mal 20 km laufen können. Das war mir persönlich sehr wichtig und nach diesen Kriterien habe ich nach einem Hund gesucht. Einziges Problem mit ihm, er ist extrem anhänglich, draußen ein riesiger Vorteil, da er nie so einfach wegrennen würde, aber alleine bleiben geht hier max. 3h zur Zeit.
 
  • IgorAndersen
Von Nougat lese ich regelmäßig Updates da seine Pflegestelle bei uns ind er Hundegruppe ist und bei mir in der Stadt wohnt. :)
Ach was! Das ist ja ein Zufall!
Ideal wäre das, wenn die Pflegestelle nicht so weit weg wohnen würde, dann könnte man ihn ohne Drama kennenlernen und auch fragen, ob er für besondere Urlaube nochmal die eine oder andere Woche dort hin könnte... Aber so sind es 6-7 Stunden Fahrt.
 
  • kadde77
Same here
@kadde77 das weiß ich, dass es unmöglich ist. Und wer sagt, dass ich einen neuen Hund an ihnen messen würde oder einen ähnlichen nehmen würde? Aber ein neuer Hund müsste schnell viel mitmachen, das liegt einfach an meinen Lebensumständen. Die unbekümmerten "wird schon klappen"
Das Vergleichen mit dem verstorbenen Hund oder Hunden war nicht auf dich bezogen.

Du hattest ja geschrieben:
Eigentlich will ich einfach meine weltbesten Gefährten zurück. :heul:
Und das kenne ich so sehr von mir.
Ich denke, @AnneAusE hatte geäußert, dass für sie momentan kein eigener Hund in Frage kommt, weil die potentiellen Kandidaten dem Vergleich nicht standhalten.

Wie überall muss man seinen individuellen Weg finden, mit dem man (wieder) glücklich ist.

Ich habe ja jetzt den 2ten Listi. Die haben es mir halt angetan. Optisch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Ares war sehr groß, fast komplett weiß und der Bulldog-Typ. Mein Poldi ist viel kleiner, schmaler, unheimlich drahtig und ganz klar Terrier. Er ist dunkelbraun / fast schwarz (wie Bitterschokolade) mit weißen Abzeichen. Ein paar Bilder hatte ich ja schon mal gezeigt.

Ab und zu kommen natürlich die Momente "genau wie Ares" oder ganz im Gegenteil "warum bekomme ich das mit Poldi nicht hin?" :D So ist es halt, es sind eigenständige Charaktere.

Hunde sind unglaublich anpassungsfähig. Die Lebensumstände sind nicht konstant über 15 Jahre. Das war so und wird so bleiben.

@IgorAndersen: Nette Kandidaten :) Wie gesagt, die Auswahl ist riesig. Bei uns war das größte einschränkende Kriterium tatsächlich die Katzenverträglichkeit :D
 
  • IgorAndersen
Katzenverträglichkeit wäre hier das i-Tüpfelchen. Im Haushalt meines Vaters lebt ja eine Katze. Würde vieles vereinfachen, aber wäre kein Muss, da 3 Türen zwischen unseren Wohnbereichen sind.
 
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