Ehrenamtlich im TH arbeiten

  • 23. April 2024
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Hi Coco206 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich hoffe Du hast Dir eine Organisation ausgesucht, die auch vor Ort arbeitet (Kastrationsprogramme, Aufklärungsarbeit etc.) und wirklich nur gut durchdacht, bestimmte einzelne Hunde dort rausholt.
Auch wenn Du was für den Auslandstierschutz tun willst gibt es da ja deutliche Unterschiede wen und was man sinnvoll unterstützen kann ;)
 
Ich hoffe Du hast Dir eine Organisation ausgesucht, die auch vor Ort arbeitet (Kastrationsprogramme, Aufklärungsarbeit etc.) und wirklich nur gut durchdacht, bestimmte einzelne Hunde dort rausholt.
Auch wenn Du was für den Auslandstierschutz tun willst gibt es da ja deutliche Unterschiede wen und was man sinnvoll unterstützen kann ;)

Das tun sie. :)
Auszug von der HP (hab ja auch direkt mit der Vermittlerin hier gesprochen, die hat mir das auch erzählt:(

Der wichtigste Aspekt beim Auslandstierschutz ist die dauerhafte Situationsverbesserung für die Hunde VOR Ort.
Auch wenn wir bei einem Anblick von bis zu 80 Hunden selbstverständlich nicht wegschauen werden, darf in Zukunft die Vermittlung einzelner Hunde nicht das ausschließliche Ziel darstellen - der wichtigere Teil ist es, die Tierschützer vor Ort durch gezielte Kostenübernahme zu unterstützen. D.h. vor allem die Kastration (auch und gerade wildlebender Hunde und Katzen) vermeidet in der Zukunft unerwünschte Würfe und hungernde Tierkinder, sowie die Mithilfe bei der Aufklärung der Bevölkerung vor Ort durch gezielte Tierschutzarbeit!
 
Vorsicht bei dem Thema Hundetransporte fahren,etwas merkwürdig,dass man Dich gleich daraufhin anspricht.:unsicher: Du hast doch hoffentlich im Tierschutzthread "25 tote Hunde bei Hundetransport" gelesen ?
 
Sehr merkwürdig finde ich das jetzt nicht. Es wären noch zwei weitere erfahrene Mitarbeiter vom Tierschutz dabei, die sich mit solchen Transporten auskennen.
Zudem kann man doch "artgerechten" Hundetransport durchführen.

Verstehe die Bemerkung nicht so ganz...
 
Das ist halt ein heißes Eisen,mit dem, ich nenne es mal Hundetierschutzimport.
Aber ich hoffe für Dich,dass alles in Ordnung ist und so läuft,wie Du es Dir vorstellst.:)
 
Kann schon verstehen, warum man da erstmal misstrauisch wird, wenn man "Hundetransport" liest, vor allem, wenn man viel von schlechten Transporten hört.
Aber da ich persönlichen (Auge zu Auge Kontakt sozusagen ;) ) habe, und mich damit auch schon selbst befasst habe ect, ist es für mich in Ordnung, vor allem, da eben zwei erfahrene Damen dabei wären.
Mein gesunder Menschenverstand funktioniert in dem Sinn hoffentlich auch noch ganz gut.
 
@ Coco, Du möchtest also Transporte selber fahren, begleiten?
Entsprechende Kurse gemacht ? Man hat Dich sicher darüber informiert?

Wie reagierst Du, wenn man in einen Transporter Welpen im Alter von 3 Wochen setzt (ohne Mutter) ?
Was machst Du, wenn Du beim Einladen siehst, das mehrere Hunde in eine Box verladen werden?
Wird der Transporter über Klimaanlage verfügen, die für Tiertransporte geeignet ist?

Als jemand, der einen Transport fährt, begleitet, sollte man sehr genau wissen, was man da tut, denn
nur fahren ist nicht - Du bist mitverantwortlich, was da geschieht- vor, während UND nach dem Transport -mit den Tieren.
Informiere Dich umfassend über dieses Thema, unabhängig von Deinem gewählten Verein und auch über diesen Verein.

Tula
 
Zu dem Thema gibts einen separaten Strang, vielleicht kann man das Thema einfach dort weiter behandeln. Merci

http://forum.ksgemeinde.de/umfragen/68633-hunde-aus-dem-ausland-holen.html

Bitte macht das auch, ich habe absolut keine Lust auf diese Endlosdiskussion in meinem Thread!
Nur soviel dazu: ich werde -wenn es einen festen Zweithund für mich geben wird- einen aus einem deutschen TH holen, genauso, wie Izzy aus einem deutschen Tierheim stammt.


@Tula, ich antworte Dir später ausführlicher, wenn ich ein wenig mehr Zeit und Ruhe habe, falls Dich meine Antworten dazu wirklich Interessieren. Oder sind es rethorisch gemeinte, in meinen Augen recht provokante Fragen, die nur dazu dienen, auf diejenigen vermeintlich naiven Tierschützer (böses Wort hier, hab ich schon bemerkt), zu "schimpfen"?

Hab mir genug solcher Threads durchgelesen, solche Ausmaße sollte dieser Thread hier bitte nicht nehmen.:)
 
Ich werde mich auch daran halten, hier nicht in die Auslandshundediskussion einzusteigen.

Nur soviel: für mich persönlich hat der Wunsch, Leben zu retten, nichts mit vom Menschen gezogenen Grenzen zu tun - die sich im Übrigen im Laufe der Geschichte immer mal wieder veränderten.....

Ich freue mich für jedes Tier, dessen Schicksal eine gute Wende nimmt.
Für Menschen gilt das selbstredend ebenso.
Weder Mensch noch Tier können etwas dafür, wo sie geboren wurden.

Selbst wäre ich auch froh, wenn mir auch dann in Not geholfen würde, wenn ich nicht im reichen Deutschland geboren worden wäre.
 
@ Coco, nein, mir musst Du nicht auf meine Fragen antworten. Es waren Fragen, die Du Dir
bestenfalls selbst beantwortest. Ja, sie sind provokant, allerdings nicht, um Dich zu verärgern.
Hier wurden schon Threads erwähnt, die man nachlesen kann und die evtl. zum Nachdenken anregen könnten.
Es geht mir nicht um pro/contra Auslandshunde, sondern über die Art und Weise, wie damit umgegangen wird und was man den Hunden im Namen der Hilfe zumutet. Dies kritisch zu betrachten,
bevor man in so eine Form der Hilfe einsteigt, kann aus meiner Sicht nicht schaden.


Tula
 
Ich wollte nur noch mal mit der Erfahrung von 15 Jahren ehrenamtl. Tätigkeit im TH schreiben, dass das Gassigehen nicht das Schmankerl oben auf ist, sondern die Hunde zumindest bei uns, nur durch die Gassigänger die für sie lebensnotwendige Sozialkontakte bekommen.
Diese Kontakte sind für viele Hunde wichtiger als ein TH, indem alles blinkt und blitzt.
Die Reinigung der Zwinger und des TH(s) wird auch ohne Hilfe der Ehrenamtl. Sichergestellt.
Ein Leben im TH, dass den Hunden das Überleben sichert, indem sie gefüttert und auch tierärztlich versorgt werden, ist in meinen Augen über einen längeren Zeitraum nicht lebenswert.
Mein Tacco hätte z.B. ohne ehrenamt., Betreuung nicht überlebt. Er hatte bereits die Hälfte seines Körpergewichts verloren, obwohl man versuchte, sich um ihn besonders zu kümmern.
Flora übrigens auch nicht. Ihre Stereotype war so stark, dass sie sich unentwegt im Zwinger drehte und nach allem schnappte. Nur mit Geschick war sie an der Hausschleppleine überhaupt und unter Vorsicht da raus zu holen.


Wir haben etliche Gassigeher, die kommen bereits seit fast 20 Jahren regelmäßig 3- 5 mal in der Woche. Junge Leute, die regelmäßig kommen, haben wir auch.
Übrigens auch Männer.


Alle haben sich persönlich im TH vorgestellt und vorgetragen, was sie gerne machen möchten.

I
 
So ist es , matty. Ohne die Ehrenamtlichen wär so manches TH aufgeschmissen und die Tiere erst recht.
Nicht nur die Gassi-Gänger, auch diejenigen, die sich um die anderen Tiere kümmern in ihrer Freizeit.
Erlebte in meiner TH-Zeit ein gutes Miteinander der "Amtlichen" und "Ehrenamtlichen" im Sinne der Tiere.


Tula
 
So ist es , matty. Ohne die Ehrenamtlichen wär so manches TH aufgeschmissen und die Tiere erst recht.
Nicht nur die Gassi-Gänger, auch diejenigen, die sich um die anderen Tiere kümmern in ihrer Freizeit.
Erlebte in meiner TH-Zeit ein gutes Miteinander der "Amtlichen" und "Ehrenamtlichen" im Sinne der Tiere.


Tula

Naja, das ist aus den verschiedensten Gründen manchmal etwas schwierig.

Man muß einfach wissen, man tut es für die Tiere und gelegentlich mal Durchsetzungsvermögen zeigen, ohne wegen jeder Kleinigkeit zu nerven.
 
@ Coco, nein, mir musst Du nicht auf meine Fragen antworten. Es waren Fragen, die Du Dir
bestenfalls selbst beantwortest. Ja, sie sind provokant, allerdings nicht, um Dich zu verärgern.
Hier wurden schon Threads erwähnt, die man nachlesen kann und die evtl. zum Nachdenken anregen könnten.
Es geht mir nicht um pro/contra Auslandshunde, sondern über die Art und Weise, wie damit umgegangen wird und was man den Hunden im Namen der Hilfe zumutet. Dies kritisch zu betrachten,
bevor man in so eine Form der Hilfe einsteigt, kann aus meiner Sicht nicht schaden.


Tula

Danke für Deine Antwort. Ich habe schon viele Threads hier über "Tierschutz/Tierschmutz/Auslandshunde" ect gelesen. Und ich mache mir auch viele Gedanke darüber, spreche im privaten Umfeld mit anderen Hundehaltern darüber.
Meine Meinung dazu ist noch nicht komplett, wie auch bei so vielen unterschiedlichen Meinungen und Äußerungen? Ich habe auch noch viele Fragen, die ich den Mitarbeitern der Organisation stelle und noch stellen werde.
Ich übernehme in keinem Bereich meines Lebens unreflektiert Meinungen und Ansichten anderer Menschen, seien es Freunde oder Fremde.

Nur bei einem bin ich mir sicher (und hab das glaube ich auch schon geschrieben:( ein fester Zweithund und Begleiter für Izzy wird ein alter, wahrscheinlich Listenhund, aus einem deutschen TH. Denn diese haben wohl die schlechtesten Chancen, vermittelt zu werden. Das wird aber noch einige Zeit dauern. Und die Suche wird -wenn alle Fakten geklärt sind- wahrscheinlich ziemlich schwer, denn ein alter Hund,sei es Listenhund oder nicht, aus Deutschland ist meist nicht verträglich (keine Pauschalisierung, nur das, was ich bisher gesehen hab).
Aber das ist Zukunftsmusik.
 
Meine Meinung dazu ist noch nicht komplett, wie auch bei so vielen unterschiedlichen Meinungen und Äußerungen? Ich habe auch noch viele Fragen, die ich den Mitarbeitern der Organisation stelle und noch stellen werde.
Ich übernehme in keinem Bereich meines Lebens unreflektiert Meinungen und Ansichten anderer Menschen, seien es Freunde oder Fremde.

:zufrieden:

... denn ein alter Hund,sei es Listenhund oder nicht, aus Deutschland ist meist nicht verträglich (keine Pauschalisierung, nur das, was ich bisher gesehen hab).

Ich weiß nicht wie groß die Chance bei nem alten Listi ist. Vielleicht wirklich gering, zumal wenn er lange genug im TH gesessen hat. Grundsätzlich für alte Hunde trifft das nach meiner Erfahrung absolut nicht zu. :) Ich hab mit Sue jetzt den vierten älteren bis alten Hund aus dem TH. Die ersten drei waren rundum absolut verträglich, Sue ist es immerhin daheim mit meinen anderen Hunden. Mit fremden allerdings nicht.
 
Ich weiß nicht wie groß die Chance bei nem alten Listi ist. Vielleicht wirklich gering, zumal wenn er lange genug im TH gesessen hat. Grundsätzlich für alte Hunde trifft das nach meiner Erfahrung absolut nicht zu. :) Ich hab mit Sue jetzt den vierten älteren bis alten Hund aus dem TH. Die ersten drei waren rundum absolut verträglich, Sue ist es immerhin daheim mit meinen anderen Hunden. Mit fremden allerdings nicht.

Ich glaube, gerade bei den alten "Langzeitinsassen" der Listenhunde, die vlt. noch dazu krank sind, ist die Chance, mit anderen Hunden auszukommen, eher gering. Aber ich hoffe, ich werde, wenn ich dann auf der Suche bin, eines Besseren belehrt
Wenn ich alle Voraussetzungen erfüllen werde, sollte es auf jeden Fall ein Listenhund sein, wenn sich da nichts finden lässt, kann gerne auch eine andere Grauschnauze, auch wenn sie krank sein sollte. Izzy wird bei dem Zeitraum auch 8-9 Jahre alt sein, und sie wird diejenige sein, die letzten Endes entscheidet, wer es wird.

Als wir Izzy mit 13 Monaten im TH besucht haben, um zu sehen, ob es passt mit den Hunden, hat sie sich sofort an Wilson angelehnt, da war die TH-Leiterin doch sehr überrascht, weil sie sich anderen Hunden gegenüber eher etwas zickig dargestellt hat.
Aber somit war klar, dass sie es wird, das hat Wilson entschieden. Und das war die große Liebe,definitiv von Izzy's Seite aus. Und so wird dann Izzy entscheiden. :)
 
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