Die Biene

Löcher buddeln meine auch wenn ich sie liesse :D Auch so eine kleine Gärtnerin :)
 
  • 17. April 2024
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Hi bxjunkie ... hast du hier schon mal geguckt?
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Heute war Biene verschwunden :eek:

Waren im Wald, kein normaler Weg, eher Gelände.
Rehe getroffen – Biene hat sich gut abrufen lassen, obwohl sie sehr aufgeregt war.
Wir hatten Spaß, sie ist geklettert und musste suchen.
Später hat sie sich dann wohl vertan, unter einem umgefallenen Baum geschaut und schwupp den Hang runter gerutscht, da war es aber so steil dass sie den kompletten Berg runter „gepurzelt“ ist und plötzlich im Gebüsch verschwunden war :girl_impossible: ich hab zwar gerufen, aber an der Stelle wäre sie wohl eh nicht mehr hoch gekommen.
Mein Herz ist mir echt in die Hose gerutscht… ich hab sie noch kurz gesehen, sie rannte irgendwie orientierungslos durch den Wald, dann war es still. Ich bin ein Stück zurück und dann den Berg auf dem Hosenboden runter, ab und an gerufen und gehorcht. Nix.
Ich sah sie dann weit weg rennen, stehen bleiben, horchen, weiter rennen. Gerufen, sie blieb stehen, horchte und kam dann wenigstens in meine Richtung – konnte mich aber irgendwie nicht richtig orten und rannte ein ganzes Stück entfernt an mir vorbei :wand: ich hab dann zusätzlich den Hampelmann gemacht und irgendwann hat sie mich dann wohl auch gesehen und kam überglücklich angerannt.
Was für eine Aufregung

Mir ist schon öfter aufgefallen, dass Biene mich nicht richtig orten kann wenn sie weiter weg ist :gruebel: und sich dann nicht konzentrieren kann zu suchen…
Kann man sowas trainieren?

Diesen Weg bin ich früher schon immer gerne gegangen mit den Mädels
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Das war eine Mülldeponie – ist jetzt schon länger geschlossen, da wird richtig Aufwand betrieben


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:) Da unten in der Stadt wohnen wir und müssen da auch zurück laufen
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Hier oben geht niemand spazieren – ich mag den Weg sehr
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Ob man das trainieren kann? Hm. Ist denn alles okay mit ihren Ohren? Könnte mir vorstellen, dass es an einem Hang auch schwierig ist mit dem Richtungshören.

Nougat war heute auch "weg".
Er lief so gedankenlos vor, es kam eine Einfahrt zu einem Feld mit Wall und Knick zum Weg hin, also hab ich die Schlepp fallen lassen und bin hinter den Knick. Tja, ich sah das Ende der Schlepp verschwinden, Nougat war dann nicht mehr zu sehen. Ich gelauert, weil ich dachte ich müsste ihn an der nächsten Kurve sehen, da ich die einsehen konnte.
Kein Nougat...
Ich schon leichte Panik.
Tja, da war der gar nicht bis zur nächsten Kurve gekommen und stand am Rand des Weges und hat sich nicht bewegt und ich hab ihn deshalb auch nicht gesehen.
 
Wenn sie dich sucht sollte sie dich finden können, für was hat die so eine enorme nase?

Ob man das trainieren kann? Hm. Ist denn alles okay mit ihren Ohren? Könnte mir vorstellen, dass es an einem Hang auch schwierig ist mit dem Richtungshören.

:gruebel: Bin mir nicht ganz sicher
Vielleicht „denkt“ sie nicht nach

Auf den Feldern ist schon mal was ähnliches passiert.
Sie hatte sich an einem Mäuseloch festgesaugt – ich bin einfach weiter gegangen und war dann auch recht weit weg – es war ringsum freie Sicht, also keine Bäume, Büsche ect. Sie schaute auf und suchte mich, rannte los – erst in eine, dann in die andere Richtung. Ich hab gerufen, dann kam sie in meine Richtung, blieb aber dann stehen, horchte, schaute und rannte dann wieder in eine andere Richtung – es wirkte orientierungslos. Hab dann gerufen und den Hampelmann gemacht, dann hat sie mich orten können.
Ich hab mich im Wald auch schon mal versteckt. Da ist sie erst hin und her gerannt und dann aber in die komplett falsche Richtung. Da bin ich dann aber aus der Deckung gekommen und habe gerufen.

Vielleicht reicht ihr IQ nicht aus :kp:
 
:gruebel: Bin mir nicht ganz sicher
Vielleicht „denkt“ sie nicht nach

Auf den Feldern ist schon mal was ähnliches passiert.
Sie hatte sich an einem Mäuseloch festgesaugt – ich bin einfach weiter gegangen und war dann auch recht weit weg – es war ringsum freie Sicht, also keine Bäume, Büsche ect. Sie schaute auf und suchte mich, rannte los – erst in eine, dann in die andere Richtung. Ich hab gerufen, dann kam sie in meine Richtung, blieb aber dann stehen, horchte, schaute und rannte dann wieder in eine andere Richtung – es wirkte orientierungslos. Hab dann gerufen und den Hampelmann gemacht, dann hat sie mich orten können.
Ich hab mich im Wald auch schon mal versteckt. Da ist sie erst hin und her gerannt und dann aber in die komplett falsche Richtung. Da bin ich dann aber aus der Deckung gekommen und habe gerufen.

Vielleicht reicht ihr IQ nicht aus :kp:
Ich würde mich nicht weit entfernen vom ort wo du zuletzt war, das macht die sache schwieriger für sie.
 
@Brille
Zum Glück ist es gut ausgegangen.
Wenn sie schon etwas in Panik die Nase nicht mehr effektiv einsetzt, ist meine Erfahrung, dass die Hunde einen dann nicht sehen, wenn man ruhig steht, dein Hampeln war sicher sehr hilfreich. Sich in Bewegung setzten war bei mir auch eine Lösung.

Ich denke nicht, dass es an ihrem IQ liegt.
Ich habe schon ganz oft erlebt, dass Hunde auf Rehe, die auf einer Wiese stehen stehende erst reagieren, wenn diese sich in Bewegung setzen. Die stehenden haben sie offenbar nicht wahrgenommen.
 
Ich hatte das bei fast jedem meiner Hunde schon mal, wenn sie in Panik geraten setzt das Hirn gerne mal aus und es wird prompt in die falsche Richtung gerannt. Ein Grund warum ich mittlerweile den Tracker dran habe, quasi wie jede der Versicherungen dafür dass ich es hoffentlich nie brauche.
 
Kann es sein, dass sie auf einem Ohr schlechter hört als auf dem anderen?

So war es ja beim Spacko, und der hat mich in solchen Situationen zwar noch gehört, aber nicht gewusst, woher ich rufe (gesehen hat er mich auch nicht mehr, weil er auf einem Auge ja nachher fast nichts mehr sehen konnte.) Also ist er in irgend eine Richtung losgerannt, und je weniger er mich gefunden hat, desto schneller wurde er...

Ich hab ihm dann in meiner Verzweiflung "Sitz" hinterhergebrüllt, und er hat sich zum Glück tatsächlich gesetzt. Und war dann sehr glücklich, als ich ihn eingesammelt habe.

(Das war jeweils nach Hasensichtung. Hase springt dem angeleinten Hund fast ins Gesicht und legt nen Blitzstart hin, Hund hinterher, Hund ist weg - Hase biegt irgendwann zu seiner blinden Seite ab, Hund rennt geradeaus weiter und merkt erst ne ganze Zeit später, dass da kein Hase mehr ist - und ich auch nicht mehr da bin... :crazy: )
 
Kann es sein, dass sie auf einem Ohr schlechter hört als auf dem anderen?

Weiß nicht… muss ich mal drauf achten.
Kann man das irgendwie testen?

Zumindest habe ich oft den Eindruck, dass sie wenn ich rufe nicht genau weiß wo es herkommt. Sie schaut oft hin und her und kommt gefühlt erst zielsicher wenn sie mich auch sieht :gruebel:
Sie hat da ja „Glück“ mit mir – ich winke irgendwie schon automatisch wenn ich rufe, da erst Cleo und dann auch Lise komplett taub waren… das jahrelange winken kann ich nur schlecht abgewöhnen.


Sie schläft heute sehr unruhig – sie zuckt ständig. Arbeitet doch ordentlich in ihr.
Die ersten Monate bei mir war das auch sehr heftig :( da ist sie ja teilweise richtig hoch geschreckt (da hatte sie aber auch richtig viel zu verarbeiten).
 
Nougat war heute auch "weg".
Wir hatten heute Morgen den umgekehrten Fall. Ich war "weg".
Pucci hatte sich so festgeschnuppert, dass ich es einfach wissen wollte und vielleicht 100m vor ihm vom Weg weg in den Wald ging, nur ein paar Meter, so dass ich ihn noch sehen konnte, er mich aber nicht.
Irgendwann war er dann doch fertig und wollte weiter gehen. Nach ein paar Metern blieb er stehen und schaute angestrengt seitlich in den Wald. Ich dachte schon, da ist jetzt Wild, ließ es aber drauf ankommen. Nach ein paar Minuten ging er dann ein paar Meter weiter, schaute dann auf der anderen Seite in den Wald, blieb wieder stehen. Ging dann wieder ein paar Meter und blieb wieder stehen, geradeaus schauend. Völlig hilflos und verloren.
Ich ging dann irgendwann doch zurück auf den Weg, und er war sowas von froh, mich zu sehen, und kam lachend angebrettert ...

Wie kann man nur so hilflos sein! Unfähig, meiner Witterung zu folgen, einfach den gewöhnlichen, alltäglichen Weg entlang! :verwirrt:
 
Wir hatten heute Morgen den umgekehrten Fall. Ich war "weg".
Pucci hatte sich so festgeschnuppert, dass ich es einfach wissen wollte und vielleicht 100m vor ihm vom Weg weg in den Wald ging, nur ein paar Meter, so dass ich ihn noch sehen konnte, er mich aber nicht.
Irgendwann war er dann doch fertig und wollte weiter gehen. Nach ein paar Metern blieb er stehen und schaute angestrengt seitlich in den Wald. Ich dachte schon, da ist jetzt Wild, ließ es aber drauf ankommen. Nach ein paar Minuten ging er dann ein paar Meter weiter, schaute dann auf der anderen Seite in den Wald, blieb wieder stehen. Ging dann wieder ein paar Meter und blieb wieder stehen, geradeaus schauend. Völlig hilflos und verloren.
Ich ging dann irgendwann doch zurück auf den Weg, und er war sowas von froh, mich zu sehen, und kam lachend angebrettert ...

Wie kann man nur so hilflos sein! Unfähig, meiner Witterung zu folgen, einfach den gewöhnlichen, alltäglichen Weg entlang! :verwirrt:
Du musst öfters verschwinden…
 
Oder besser gesagt, der hund muss auf mich schauen und ich nicht auf den hund, er lauft mit mir und ich nicht mit ihm.

Bei meine welpen war ich ständig weg, die behielten mich immer im auge, und nachher bei jede kreuzung haben sie automatisch gewartet weil ich chronisch einen anderen weg genommen habe als sie. Immer ohne einen ton zu sagen.
 
Mit Jenky habe ich mich oft versteckt. Der hatte immer riesen Spaß mich dann aktiv zu suchen und zu finden. Der war dabei auch nicht 'lost', sondern wusste sich zu helfen.

Mit Ylvi habe ich das wenige Male gemacht. Sie ist dann auch immer zielstrebig den Weg entlang, den ich gelaufen bin, nur leider in die falsche Richtung, so dass sie sich immer mehr von mir entfernt hat. Da hab ich mich dann auch beeilt, nachzukommen und auf mich aufmerksam zu machen :lol: Das ging ihr übrigens auch bei Wildfährten so... wenn ich Rehe gesehen habe, die unseren Weg kreuzten, wollte sie (an der Leine) grundsätzlich in die Richtung laufen, aus der die Rehe gekommen sind. Nie in die Richtung, in die die Rege gegangen sind :kp:

Mit Lili ist es schwer, mich zu verstecken. Die bekommt das in der Regel rechtzeitig mit
 
Thilo hat mich immer erschnüffeln können. Bis er alt wurde, dann war er auch hilflos.
 
Naja die meisten entlaufenen Hunde könnten mittels Nase zurückfinden. Aber man hat ja festgestellt, dass sie in einem Überlebensmodus/ Panik ihre Nase dafür nicht zu nutzen scheinen. Sie erkennen ja oftmals nichtmal ihren Besitzer, wenn sie gefangen werden.
Ich denke es kommt sehr darauf an, wie rational der Hund sich verhalten kann, wenn er auf sich gestellt ist. Ist es ein selbstständiger, selbstbewusster Hund oder ist es ein sehr abhängiger Hund, zB.
Und es gibt ja auch eine erlernte Hilflosigkeit, wenn Hunde nie gefördert wurden in der selbstständigen Problemlösung.
 
Pico schaltet seinen Kopf aus wenn er mich verliert. Wir spielen öfter mal zu dritt verstecken und er darf einen von uns suchen. Das ist für ihn keine Anstrengung, er setzt seine Nase nicht mal richtig ein. Auch wenn wir uns auf einem Spaziergang trennen oder wir zufällig auf die Spur von einem Freund treffen, dann folgt er der sicher. Aber wenn er mich ohne Vorwarnung aus den Augen verliert, dann wird er panisch und läuft los. Ohne zu schauen, ohne zu riechen. Rufen bringt nichts, er ist ja taub... In der Stadt ist mir das zum Glück noch nie passiert. Aber auf dem Land und da war es pures Glück, dass Spaziergänger ihn eingefangen und zurück gebracht haben...
Ich würde das wirklich gerne trainieren, habe aber viel zu viel Angst, dass er mir auf die Straße läuft und überfahren wird.
 
Ich hatte immer boomerang hunden, die waere ich nicht los geworden auch wenn ichs wollte, maximum sassen sie zuhause vor der türe ( abgehauen beim ehemann).
 
maximum sassen sie zuhause vor der türe
Das war ja einmal beim Dicken der Fall... als er im Winter ab ist... Nach ein paar Stunden hat der Schwiegervater angerufen (wir waren ja noch im Feld suchen/warten), bei ihm hätte eine Frau geklingelt, da würde ein Hund vor der Tür hocken und heulen :lol:

Aber wie oben geschrieben... der Dicke war auch nicht gleich 'lost' oder kopflos...
 
Ich hab mich schonmal versteckt, als der kfH sich festgeschnüffelt hat. Der lief dann zielstrebig in die Richtung, in der ich gegangen war, an mir vorbei. (War nachts, sonst keiner unterwegs).

Nach ein paar Minuten kam er zurück, bis dahin, wo er mich zuletzt gesehen hatte, und kehrte nochmal um. Macht dann einen kurzen Abstecher zu unserer Haustür, aber als er die verlassen fand, beschloss er, er geht jetzt upp'n Zwutsch, ich scheine ja nicht da zu sein, und entfernte sich sehr entspannt aber eilig irgendwohin, wo es ebenfalls gut roch. :lol:

Ich musste dann kurz mal pfeifen, um ihn wiederzufinden.

Ansonsten ist er aber so drauf, dass er bei Problemen zu mir schaut und auffordernd wedelt, in der Hoffnung, ich löse sie für ihn.

Ich weiß nicht so genau, ob das Hilflosigkeit oder clever ist... :gruebel:
 
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