Deutschlands Tierheime sind voll-Petition-#BrandbriefTierschutz

Naja, das heißt aber ja, dass es eigentlich die fundierte Ausbildung für Tierpfleger an sich schon gibt - nur arbeiten lässt man die dann evtl. nicht, weil se zu teuer sind. Dann nützt ja die noch so fundierte "neue" Ausbildung gar nichts, weil die an dem Problem, dass man sich lieber billige Hilfskräfte holt, statt fundiert ausgebildete Tierpfleger, nichts ändert.
 
  • 16. April 2024
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Hi lektoratte ... hast du hier schon mal geguckt?
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Kann ich so pauschal nicht bestätigen. Ich hab während der Coronazeit (12/2021) einen TS-Hund bekommen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich damit deutschlandweit nicht allein dastehe.
Ach, helki...
Daß du und ich zwar im selben Land, aber in völlig unterschiedlichen Universen leben, ist doch nix Neues.
Glaub du deine Wahrheiten, ich halte mich an meine. :)
 
Ach, helki...
Daß du und ich zwar im selben Land, aber in völlig unterschiedlichen Universen leben, ist doch nix Neues.
Glaub du deine Wahrheiten, ich halte mich an meine. :)

Dein oder mein Universum ist ja gar nicht der Punkt.

Die Aussage, es seien während der Corona-Zeit schlichtweg keine Hunde im TS zu bekommen gewesen, ist sachlich nicht richtig (und hat mit glauben/Glauben nichts zu tun). Das wollte ich für jene, die sich ggf. nich allein an geglaubten Wahrheiten orientieren wollen, klarstellen.

Nicht mehr und nicht weniger.
 
Dein oder mein Universum ist ja gar nicht der Punkt.

Die Aussage, es seien während der Corona-Zeit schlichtweg keine Hunde im TS zu bekommen gewesen, ist sachlich nicht richtig (und hat mit glauben/Glauben nichts zu tun). Das wollte ich für jene, die sich ggf. nich allein an geglaubten Wahrheiten orientieren wollen, klarstellen.

Nicht mehr und nicht weniger.
Demnach unterstellst du mir Lüge. Punkt.
Oder zumindest eine völlig falsche Wahrnehmung.
Und das wiederum ist nicht nur hochgradig arrogant - wie üblich... - sondern auch ganz einfach faktisch nicht richtig. Nachweislich, nebenbei bemerkt.

Und jetzt werde ich tun, was ich niemals hätte unterbrechen sollen: dich wieder auf "Ignore" setzen.
Gehab dich wohl. :hallo:
 
Dein oder mein Universum ist ja gar nicht der Punkt.

Die Aussage, es seien während der Corona-Zeit schlichtweg keine Hunde im TS zu bekommen gewesen, ist sachlich nicht richtig (und hat mit glauben/Glauben nichts zu tun). Das wollte ich für jene, die sich ggf. nich allein an geglaubten Wahrheiten orientieren wollen, klarstellen.

Nicht mehr und nicht weniger.
Das eine folgt ja auch bissel nach dem anderen ;)
In einigen Tierheimen waren wohl irgendwann wirklich keine (unproblematischen) Tiere mehr zu bekommen, weil die halt alle schon vermittelt waren. Aber bis sie quasi 'leergekauft' waren, wurden ja Tiere vermittelt, sonst wären sie nicht leergekauft gewesen.
 
Genau. Und was es zwischendurch definitiv nicht gab, waren dann eben Tiere aus dem Auslandstierschutz (zumindest hörte ich es hier vor Ort so), weil ja nicht oder nur eingeschränkt gereist werden durfte.
 
In einigen Tierheimen waren wohl irgendwann wirklich keine (unproblematischen) Tiere mehr zu bekommen, weil die halt alle schon vermittelt waren. Aber bis sie quasi 'leergekauft' waren, wurden ja Tiere vermittelt, sonst wären sie nicht leergekauft gewesen.

Es mag sein, dass das in manchen Tierheimen so war. Das will ich gar nicht abstreiten. Dass es quasi unmöglich war, einen TS-Hund zu bekommen, sehe ich aber nach wie vor nicht.

Es wurden auch weiter Tierschutzzunde völlig legal importiert. Mein Hugo stammt z.B. aus Rumänien und ist während der Corona-Zeit legal und seriös eingeführt worden. Auch hier in der KSG wurde in der Corona-Zeit von aus dem TS übernommenen Hunden berichtet (ad hoc fällt mir da mit großem Bedauern das wunderbare Erdmännchen ein, dessen Besitzerin leider nicht mehr im Forum aktiv ist). Ich bin da ja wirklich nicht die einzige mit TS-Hund aus der Coronazeit. Von daher wollte und konnte ich die Aussage, es sei während der Corona-Zeit quasi unmöglich gewesen, an einen Hund aus dem TS zu kommen, in dieser Pauschalität nicht stehen lassen.

Es war vermutlich schwerer einen Hund im TS zu bekommen und ggf. bekam man ein Tier später, weil die Transportsituation teilweise unsicher war. Aber es sind auch mehr Leute im TS aufgeschlagen, die vermutlich auch ohne Corona keinen Hund aus dem TS bekommen hätten* und nun glauben (wollen), dass es ausschließlich an Corona gelegen hätte, dass sie keinen Hund bekommen haben. Und so verstärkt sich das allgemeine Narrativ, es habe während Corona keine zu vermittelnden TS-Hunde gegeben, das ich persönlich aufgrund meiner eigenen Erfahrung und mit meinem während der Corona-Zeit übernommenen, TS-Hund so (pauschal) halt nicht bestätigen kann.

___
*oder denen kein Hund als reine Corona-Beschäftigung vermittelt wurde
 
Demnach unterstellst du mir Lüge. Punkt.

Das tue ich ausdrücklich nicht. Und ich denke, das weißt du auch.

Ich unterstelle dir maximal eine einseitige Wahrnehmung oder eben, einfach nicht mitbekommen zu haben*, dass es während der Coronazeit nicht nur Leute gab, die keinen TS-Hund bekommen/gefunden haben, sondern durchaus auch TS-Hunde, die während der Corona-Zeit an Menschen vermittelt wurden.

____
*was ja auch nicht weiter schlimm wäre
 
Man konnte jedenfalls in der Coronazeit allenthalben den verschiedensten Medien entnehmen, dass die Tierheime quasi "leergekauft" wurden und in der Folge von den Interessenten auch auf andere Quellen ausgewichen wurde, und dass schon damals seitens des TS die Sorge bestand, dass es reichlich Rückläufer geben könnte, wenn die Leute nach Ende der Ausnahmesituation ihren normalen Alltag wieder aufnehmen könnten.
Was sich dann ja auch bestätigt hat.

Insofern habe ich @sleepy s Aussage als Bild der Situation verstanden und nicht als wortwörtlich zu nehmende Aussage, es habe während der gesamten Zeit keinen einzigen TS-Hund in den (plötzlich?) leeren Tierheimen gegeben.
So viel Abstraktionsvermögen darf man vieleicht doch erwarten, dass so eine Aussage nicht wörtlich genommen wird.
 
Man konnte jedenfalls in der Coronazeit allenthalben den verschiedensten Medien entnehmen, dass die Tierheime quasi "leergekauft" wurden und in der Folge von den Interessenten auch auf andere Quellen ausgewichen wurde, und dass schon damals seitens des TS die Sorge bestand, dass es reichlich Rückläufer geben könnte, wenn die Leute nach Ende der Ausnahmesituation ihren normalen Alltag wieder aufnehmen könnten.
Was sich dann ja auch bestätigt hat.

Hier vor Ort war das jedenfalls in vielen Tierheimen tatsächlich etwa so, vermutlich, weil wir halt doch ein Ballungsraum sind, mit entsprechend vielen Interessenten.
 
Man konnte jedenfalls in der Coronazeit allenthalben den verschiedensten Medien entnehmen, dass die Tierheime quasi "leergekauft" wurden und in der Folge von den Interessenten auch auf andere Quellen ausgewichen wurde, und dass schon damals seitens des TS die Sorge bestand, dass es reichlich Rückläufer geben könnte, wenn die Leute nach Ende der Ausnahmesituation ihren normalen Alltag wieder aufnehmen könnten.
Was sich dann ja auch bestätigt hat.

Insofern habe ich @sleepy s Aussage als Bild der Situation verstanden und nicht als wortwörtlich zu nehmende Aussage, es habe während der gesamten Zeit keinen einzigen TS-Hund in den (plötzlich?) leeren Tierheimen gegeben.
So viel Abstraktionsvermögen darf man vieleicht doch erwarten, dass so eine Aussage nicht wörtlich genommen wird.
Amen!
Genau darum ging es.
Damals in jedem Presseorgan auch genau so zu lesen. Inklusive der Befürchtungen bezüglich der Rückläufer, die womöglich nach Ende des Lockdowns, bzw. der Pandemie zurück strömen würden...
Und so war es dann ja auch.

Ich hab doch selbst während dieser Zeit nach einem Hund gesucht. Hier im Umkreis und bundesweit. Und überall die Aussage, daß - bis auf die wirklich schwer vermittelbaren Langzeitinsassen - "nix im Angebot" ist.

Und ja, sicherlich AUCH wegen der gestoppten Transporte aus dem Ausland usw. Klar. Aber genau an der Stelle komme ich dann ja wieder zu meiner ursprünglichen Frage zurück:
Wenn damals doch viele TH-Zwinger leer waren, viele Hunde vermittelt waren, gleichzeitig jedoch schon stellenweise Befürchtungen geäußert wurden, daß wahrscheinlich viele der vermittelten Hunde wieder zurück kommen würden, war es dann noch richtig, sobald wie möglich weiter "Nachschub" aus dem Ausland zu holen?
Diese Frage meine ich nicht anklagend, wie könnte ich, denn ich hätte meinen Hund ja nicht, wenn es nicht so gelaufen wäre. Aber ich frage mich, ob diese Praxis klug war und ob sie zukünftig so weiter gehen kann und sollte, angesichts der brisanten Situation?
Darauf wollte ich hinaus.
 
war es dann noch richtig, sobald wie möglich weiter "Nachschub" aus dem Ausland zu holen?
der gestrige Erklärbär vom Tierheim Koblenz nimmt dazu auch bissel Stellung.
Ich kann von FB leider nix verlinken. Ist vermutlich sogar öffentlich und für jeden zu sehen
 
Da die Stoßrichtung nun endlich wieder in Rictung Anti-Auslandstierschutz gelenkt wurde (was natürlich nie nicht so gemeint ist, eigentlich hat man ja nichts dagegen, aber ...), bin ich hier jetzt auch raus. Auf dieses kleingeistige Herangehensweise beim Tierschutz hab ich keinen Bock mehr und will das auch nicht zum 1.000 Mal durchkauen.

Mein TS-Hund wird während der Corona-Zeit wohl vom Himmel gefallen sein oder aber ich hab gar keinen und lüge hier dreist rum - sucht euch was aus.
 
Ehrlich, versteh ich nicht.

1.- Der von dir zitierte Satz steht da ja nicht im luftleeren Raum . Es gibt im selben Beitrag Text davor und Text danach und dem entnehme ich kein "Auslandstierschutz* einschließ Importen ist ne gute Sache". Und es gibt die Beiträge davor in diesem Fred, die auch nicht in die Richtung "Auslandstierschutz sehe ich positiv" deuten.

2.- Ich hab in diesem Forum schon genug Diskussionen zum Thema Auslandstierschutz mit sleepys Beteiligung geführt, um zu erahnen, wohin das hier führt. Und ich möchte dem keine Plattform mehr geben.

____
*Nur damit keine Missverstände aufkommen: Gemeint sind seriös arbeitende Organisation.
 
Ich hab in diesem Forum schon genug Diskussionen zum Thema Auslandstierschutz mit sleepys Beteiligung geführt, um zu erahnen, wohin das hier führt.
Okay, da kann ich natürlich nichts gegen sagen - dann ist das so.

Ich hab's nicht so gelesen. Ich habe hier zwar auch schon an einigen Diskussionen zum Thema Auslandstierschutz teilgenommen, aber ich muss zugeben, ich weiß nicht mehr, wer da im Einzelnen "auf der Gegenseite" beteiligt war und habe folglich auch sleepy nicht als Gegnerin des Auslandstierschutzes in Erinnerung.
 
Ich lese nicht mehr was Helki schreibt, aber ich entnehme den Reaktionen hier, daß sie - wie üblich - Tatsachen verdreht, mir irgendwas Absurdes andichten will und gar nicht verstehen WILL, was ich schreibe.
Das hat ja quasi eine lange Tradition.
:)
Macht also auch wieder gar keinen Sinn, die ganze Diskussion. Ich ärger mich nur über mich selber, daß ich überhaupt was von mir gegeben habe.
 
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