Bullterrier greift Stadtmitarbeiter an

watson

KSG-Mutti™
20 Jahre Mitglied
Bullterrier greift Stadtmitarbeiter an




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Gärtner in Hand gebissen - Vorfall am Montag

Ein Mitarbeiter des Gartenamts ist von einem Mini-Bullterrier
angegriffen und verletzt worden. Entsprechende RHEINPFALZ-Informationen hat
die Stadt gestern bestätigt.

Der Vorfall habe sich bereits am vergangenen Montag ereignet, teilte
Stadt-Pressesprecherin Dunja Maurer auf Anfrage mit. Der Mitarbeiter habe
früh morgens den Betriebshof der Stadtgärtnerei am Rauschenbrunnen
aufschließen wollen, als er von dem Hund attackiert und in die Hand gebissen
wurde. Die näheren Umstände des Vorfalls seien noch nicht klar, weil der
Mitarbeiter seither krank sei, sagte Maurer. Der Bullterrier war angeleint,
trug aber keinen Maulkorb - diese Hunde gehören nicht zu jenen Rassen, für
die die Kampfhundeverordnung einen Maulkorb vorschreibt.

Das Ordnungsamt führt nun die weiteren Ermittlungen. Der Hundehalter
sei bekannt. Es sei vorsorglich angeordnet worden, dass der Hund ab sofort
einen Maulkorb tragen müsse. Nachdem ein Hund gebissen hat, fällt er
automatisch unter die Verordnung "Gefährliche Hunde". (wop)

RON - RHEINPFALZ ONLINE, Samstag, 14. Jul , 03:45 Uhr
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  • 19. April 2024
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Hi watson ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ach, jetzt fangen sie mit dem Mini-Bully an, ja? Na dann wird es wohl nicht lange dauern, bis der Mini auf den Listen steht!
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MfG Claire und Tapsi
 
huhu liebe watson und tapsi---- bin komplett erschüttert ....puh letztens sag ich noch es gab noch nie einen beissvorfall mit mini-bullies....hm,unser mini-bully hat gar nich soooo viel kraft...tja dieser gärtner... wenn ein pudel beisst, sagt kein schwein was(sorry,pudelhalter,hund is hund:))...aber sieht ein hund nur so aus...hehe überhaupt hunderassen verallgemeinern is rassismus...bin jetzt böse zu dem gärtner und sag zieht doch chihuahuas und yorkshires(ihr süssen,das mein ich nich so,wuff) einen maulkorb an...bösegrummel...meine freundin is ma von nem pudel gebissen worden,hmmmm....meine freundin is ma von nem ausländer angepöbelt worden,,,,jaja laut regierung wären die ja alle schlecht....zieht dem dackel den fingerhut an grummelmotzaber....liebe watson tausend dank für den bericht von hugo-bulli
 
Der einzige Hunde, der mich je - ausser meinem eigenen (versehentlich) - gebissen hat, war ein Kampfdackel. Trotzdem kann ich gerade Dackel gut leiden...
smile.gif

In unserem Tierheim war es im Laufe der letzten 1 1/2 Jahren ein Spitzmischling, der jemenden ernstlich gebissen hat.
Und der Gärtner ist krank; wahrscheinlich hat ihm das Monster zwei drei Dutzend Finger abgebissen! War ja schließlich ein Bullterrier (was heißt hier Mini? Haben die etwa nicht drei Reihen Reißzähne???)

Little
 
Mein Tip an die Industrie - Baut Eierbecher um und macht daraus Maulkörbe für Yorkis, denn die können auch beissen.
Gruss Raceman
 
Beckersmom jetzt mal ein bißchen Licht in diesen Vorfall bringt
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Hundebesitzer und Stadt-Mitarbeiter äußern sich

Die Halterin des Hundes, der vergangenen Montag einen Mitarbeiter der Stadtgärtnerei an der Hand verletzt hat (wir berichteten am Samstag), habe ihre Sorgfaltspflicht nicht verletzt. Das bescheinigt der vergangene Woche krank geschriebene Mitarbeiter der Hundebesitzerin in einem Schreiben, das der RHEINPFALZ vorliegt.

Der Zwischenfall hatte sich gegen 8 Uhr vor dem Eingang der Stadtgärtnerei am Rauschenbrunnen ereignet. Sie sei mit ihren Hunden Gassi gegangen, erzählte die Besitzerin gestern der RHEINPFALZ. Dabei handelt es sich um einen Mischling sowie um einen eineinhalbjährigen Miniatur-Bullterrier. Beide seien angeleint gewesen - das bestätigt auch der Mitarbeiter -, und zwar an kurzen Leinen.
Plötzlich sei ein Laster der Stadt vor dem Tor vorgefahren und der Mitarbeiter ausgestiegen. Doch statt das Tor aufzuschließen, sei der Mann zunächst in Richtung der Frau und ihrer beiden Hunde gegangen. Dabei habe der Mini-Bullterrier direkt neben dem Bein seines Frauchens gesessen und genau in die entgegen gesetzte Richtung geschaut. "Ich weiß nicht, was er wollte - vielleicht wollte er den Hund streicheln", erzählte die Besitzerin gestern. Jedenfalls sei der Hund erschrocken, habe sich umgedreht und nach dem Mitarbeiter geschnappt. "Mein Hund hat gar nicht richtig zugebissen, sondern es war eher eine Warnung. Er hat wahrscheinlich sich oder mich bedroht gefühlt." Es sei auch nicht viel passiert, der Mitarbeiter habe nur einen kleine Wunde am Handrücken abbekommen. "Das war am nächsten Tag nur noch mit einem Pflaster zugeklebt - etwa in der Größe, wie wenn man sich ein Hühnerauge entfernt."
Die Schwere der Verletzung ist das einzige, was der Stadt-Mitarbeiter anders schildert. Es sei schon ein richtiger Biss gewesen, sagte er gestern auf Anfrage. "Ich musste jeden Tag zur Behandlung ins Krankenhaus - die Ärztin hat mir gesagt, ich hätte Glück gehabt, dass der Hund nicht die Sehne erwischt hat, sonst wäre der Finger vielleicht steif." Er wolle heute wieder probieren, ob er arbeiten könne. "Ich arbeite mit der Motorsäge und dafür brauche ich beide Hände", sagt der Baumexperte.
Er kenne die beiden Hunde schon lange "vom Sehen", die seien nie irgendwie bösartig gewesen. Er sei auf die Frau und die Tiere zugegangen und habe sie begrüßen wollen - auf einmal habe der Hund Richtung seiner Schienbeine geschnappt. "Das war ein spontaner Reflex. Ich habe nur noch schnell die Hand dazwischen gebracht", schildert er die Situation. "Die Besitzerin war danach völlig fertig." Sie sei von der Reaktion des Hundes ebenfalls überrascht gewesen.
Dass der Hund keineswegs bösartig sei, bestätigt Hundefachmann Armin Weisenborn, bei dem der Mini-Bullterrier nun auf die Begleithundeprüfung vorbereitet wird. "Ich habe freundlich mit ihm gesprochen und schon hat er mit mir geschmust." So wie er die Sache geschildert bekommen habe, sei es eine ganz normale Reaktion des Hundes gewesen, "der sich wahrscheinlich erschrocken hat".
Die Hundebesitzer wollen nun abwarten, wie das Ordnungsamt die Sache bewertet, wenn alle Aussagen vorliegen. Wegen des Vorfalls war Maulkorbzwang erlassen worden. Auf Dauer wollen sie das nicht hinnehmen, weil das angesichts der Fakten gesetzwidrig sei. Zudem habe ihr Hund das nicht verdient: "Er wird bei uns gehalten wie ein kleines Kind; und genau so verhält er sich auch." (wop)

RON - RHEINPFALZ ONLINE, Montag, 16. Jul , 03:45 Uhr




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Beckersmom
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www.hund-und-halter.de
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das ist nur dein eindruck. selbst der fleißige podifan stellt nicht alle vorfälle ein, ganz zu schweigen von den vorfällen, die es nichtmal in die zeitung schaffen. die dürften ohnehin den löwenanteil ausmachen.
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