Brut- und Setzzeit - mal ehrlich... haltet Ihr Euch an die Leinenpflicht?

Fritz ist zu 99% ohne Leine unterwegs.
Ich versuche, die große Runde am Strand zu laufen, da gibt es nichts zu jagen, dafür viel Möglichkeit zu baden und zu rennen.
Er ist absolut verträglich, es gibt es keine Probleme. Kleine Hunde ignoriert er, mit größeren spielt er oder wenn sie prollen geht er stumpf weiter.
 
  • 28. Februar 2024
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Hi Morris ... hast du hier schon mal geguckt?
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Meine laufen auch ohne Leine...die gehorchen aber auch und lassen sich inzwischen selbst von rennenden Hasen nicht mehr aus der Ruhe bringen. Wenn ich von weitem allerdings unsere Rehe hier sehe, dann wird angeleint.
 
  • 28. Februar 2024
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LG Meike mit Benny
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Ich wohn ja in NRW, da gibt es auf den Wegen keine Leinenpflicht. Deswegen durfte Daisy auch frei laufen. Die hatte aber auch NULL Jagdtrieb. Wenn uns mal ein Reh über den Weg lief, starrte sie es nur an und wenn es weglief, kam ein halbherziger Hopser ihrerseits hinterher, was ich aber mit einem Abruf sofort abbrechen konnte.

Bei Mia sieht das Ganze definitiv anders aus. Die hat enormen Jagdtrieb und bei ihr weiß ich auch nicht, ob ich überhaupt die Leinenbefreiung anstrebe. Dafür muss ich erstmal abchecken, ob es machbar ist sie bei Wildsichtung zuverlässig umzulenken und abzurufen. Zur Zeit kann ich froh sein, wenn sie mich überhaupt wahrnimmt und sich mittlerweile mal kurz zu mir umdreht, wenn ich sie anspreche, weil sie sofort auf 180 ist, wenn sie Wild entdeckt und in der Nase hat.
 
Jasper jagt nicht (eine Garantie gäbe ich nicht, wenn der Hase direkt unmittelbar vor seiner Schnauze ausbräche - ansonsten glotzt er nur :) )
Er bleibt auf dem Weg.
Wir vermeiden eher gut gelegene Brut- und Setzorte und wenn nicht dann kurzgehaltene Schlepp, bis wir auf freier Sicht sind.

Trotzdem kommt er an die Leine. Allerdings Schleppleine.

Wir sind eh gerne bei uns im NABU Schutzgebiet unterwegs und kennen dort ganzjährig die Regeln mit Leinenpflicht.

Hier sind viele Rehe und Vögel unterwegs.
Auch viele Kiebitze und Fasane.

Bei Vögeln hat er eh Null Interesse- im Winter bekommen die Krähen ab und an Nüsse bzw. geeignetes Fettfutter aufs Feld mitgebracht und die tummeln sich dann bis zu einem Meter um uns (nur um uns, andere Leute meiden sie) - als wäre er nicht da und er bewegt sich, als wären sie nicht da.
 
Bayern hat auch keine Pflicht.
Aber mein Hund hat generell nicht zu jagen, weswegen die Dame bis vor zwei Jahren im Wald, wildreichen oder unübersichtlichen Ecken an der Schlepp blieb.
Wir haben um unseren Standort ein Biotop, mit Fischen, Enten, Bleßhühnern und div. Gänsearten.
Absoluter Leinenzwang woran sich natürlich kaum einer hält...:sauer:
Gestern sind die Canadier mit den ersten Kücken aufgetaucht....:herzen: und grasen und sonnen sich gerne auf den Wiesen hier vor unserem Empfang.
Ich bin schon gespannt, wann der/die Erste von uns wieder wie ein Racheengel raus rauscht und den leinenlosen HH's ins Gewissen zu reden...:gerissen:.
Und es gibt natürlich so Experten, die ihren Hunden grade im Sommer gerne ein Bad in unseren Biotop-Teichen gönnen, was natürlich auch verboten ist.
Können sie gerne machen, unsere bis zu einem Meter großen Hechte haben schließlich auch Hunger...:eg:.
 
  • 28. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Bei Robin ist die Schleppleine dran, die er locker hinter sich herzieht.
Ableinen würde ich bei ihm zu keiner Jahreszeit riskieren, da
seine Schreckhaftigkeit nicht planbar ist und er einfach durchgehen kann.
Maik trau ich mich nicht abzuleinen, weil ich mir nicht sicher sein kann, dass
er im Falle eines Falles nicht mit Robin los stürmt.
Maik nutzt die Freiheit seiner Schleppleine nie ganz aus, denke nicht,
dass die zwei sich in ihrem Bewegungsdrang eingengt fühlen.
Einen Jagdtrieb konnte ich bei keinem feststellen, das wär also nicht das Problem.
Rücksicht auf wildlebende Tiere nehme ich generell, dafür brauch ich keine
Anordnung oder ähnl..
 
Bei mir müssen beide Hunde immer auf den Wegen bleiben.
Getobt werden darf nur auf gemähten Wiesen oder im Winter auf den Feldern.
Im hohe Gras oder wenn gesät wurde, ist Spielen untersagt.

Mein Rüde hat gar kein Interesse mehr am Jagen. Das ist ihm zu anstrengend, außerdem folgt er sehr gut.
Er rennt aber nach wie vor sehr gerne, dann darf er das auf den oben genannten Flächen tun.

Die wilde Wutz würde schon Hasen jagen, möchte aber keinen Ärger mit mir, läßt es also deswegen bleiben.
Sie hat sowieso einen sehr kleinen Radius, ist also immer bei mir (außer mal die berühmten verrückten 5 Minuten und dann s.o.).
 
Hier gibt es Leinenpflicht zur Brut- und Setzzeit, aber ich halte mich nicht daran.

Mein Hund ist sicher abrufbar und bleibt auf den Wegen. Das ist auch immer mein Argument wenn ich von Jägern angesprochen werde. Leider akzeptieren die das nie. Meist kommt als Antwort, dass das Gelege oder Jungtier ja auch am Wegesrand abgelegt sein könnte... Mal ehrlich, die Tiermutter die ihre Brut da zurücklässt ist ein bisschen blöd und dann wäre es auch besser wenn die sich nicht vermehrt. :albern: Zudem, was direkt am Wegesrand liegt, würde auch ein angeleinter Hund erwischen...
Naja, wenn ein Jäger mich erwischt kommt der Hund tatsächlich an die Leine für den Rest des Weges und ich gehe die nächste Zeit woanders.
Ich verstehe die Jäger aber auch, woher sollen die wissen, dass mein Hund tatsächlich zu dem geringen Prozentsatz der sicher abrufbaren Hunde gehört?

Auf die Idee einen nicht sicher abrufbaren Hund frei laufen zu lassen käme ich aber nicht, unabhängig einer Brut- und Setzzeit.
Ich finde ungeachtet der Zeit hat ein Hund sicher zu gehorchen bevor er frei laufen darf.
 
Wir haben keine Leinenpflicht in der Brut- und Setzzeit und meine Hunde laufen rund ums Jahr außerhalb von Ortschaften frei.

Ich halte auch nichts davon, denn ein Hund hat für mich rund ums Jahr keinem Wild nachzustellen bzw. so geführt zu werden, dass er es nicht tut.
 
Aber darum geht's doch auch längst nicht. Störungen durch z.B. herum laufen in der Nähe des Nests reichen ja unter Umständen schon. Und dazu muss ein Hund ja nicht jagdlich ambitioniert sein?
 
Aber darum geht's doch auch längst nicht. Störungen durch z.B. herum laufen in der Nähe des Nests reichen ja unter Umständen schon. Und dazu muss ein Hund ja nicht jagdlich ambitioniert sein?

Ja, denke ich auch. Abrufbarkeit hilft da wenig, wohl aber, wenn Hunde auf dem Weg bleiben.


Und Brut- und Setzzeit gibt es in jedem Bundesland. Wenn nicht explizit geregelt, dann betrifft es immer noch fast ausschliesslich geschützte Tiere, also Vögel und Säugetiete.
 
Kommt immer auch auf den Hund an. Mein letzter Hund hatte sich bei Wildbegegnungen tatsächlich immer unter Kontrolle. Sogar Kaninchen hat sie in Ruhe gelassen. Die war auch nie weiter als 20 Meter von mir entfernt und hatte auf dem Weg zu bleiben - was sie auch tat. Die habe ich durchaus auch ohne Leine geführt.
Mit der Hundedame die ich davor hatte, war das nicht so easy, die habe ich dann tatsächlich in der Brut- und Setzzeit an der Leine geführt.
 
Meine dürfen komplett frei laufen, da wir inzwischen wieder auf einem Erziehungslevel sind in dem das vertretbar ist.
 
Wir haben einen Bauern hier (NDS), der eifrig wacht.

Der hatte mich sogar mit meiner 15 Jahre alten Goldie Dame (schwer Arthrose) zusammengefaltet und mit Anzeige gedroht.

Für Ginny war Leine Höchststrafe. Sie tat mir so leid.


Jetzt sind die Hunde an der Schlepp. Der Lütte eh, wegen fehlender Ohren, der Große auch, obwohl der, trotz Terrier, hört wie ne eins und die Wege nicht ohne Aufforderung verlässt.
 
Hier wäre auch Leinenpflicht, aber ich halte mich nicht daran. Meine Hunde dürfen das ganze Jahr über nicht jagen, stöbern, nachstellen, und vom Weg runter geht es nur einen bis zwei Meter zum Lösen oder wenn ich dazu auffordere (Querfeldein laufen, Dummyarbeit etc.), was ich halt zu dieser Zeit dann nicht mache.
Den Großen so zu erziehen, dass er selbst aufspringenden Rehen nicht hinterherrennt, war harte Arbeit, da möchte ich bitteschön auch die Früchte, sprich Freilauf, ernten. Und der Kleine lernt die Spazierregeln halt gerade nebenbei, zeigt mit seinen sieben Monaten noch keine jagdlichen Ambitionen, anfängliches Vögelglotzen wurde direkt verboten. Deshalb lass ich die Hunde laufen, achte aber wie das ganze Jahr über darauf, dass kein Tier belästigt wird, wir verzichten mangels Fläche solange auf viele Aspekte des Dummytrainings, weil weder im Wald noch in den Feldern Flächen frei sind. Dafür ist dann eben der Freilauf trotzdem angesagt und ich weiß schon, wo ich laufen muss, damit uns keiner erwischt. Das einzig Nervige sind irgendwelche Privatpersonen, die meinen, Hundehalter ab dem 1. April überall anpampen zu müssen, weil ja Leinenpflicht, bla blubb. Sogar an Stellen, wo keine Leinenpflicht ist.
Wir freuen uns auf den Mai, da haben die selbst ernannten Sheriffs ihren Schwung verloren und wir unsere Ruhe - und natürlich auf die Getreideernte: Stoppelfeld Olé, dann gibt es zur Feier des Anlasses als erstes eine fette Freiverloren-Dummysuche für den Großen.
 
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