Angst vor Hunden - Wie Koennen Wir Helfen?

  • 28. Februar 2024
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Hi MadMom2.0 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Das hoffe ich auch. Im Tierheim kann es halt gefährlich werden für den Hund.
Manchmal bleibt halt nur Kopfschütteln.
 
  • 28. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Also mein Sohn ist ja auch eher hyperaktiv und Zorro und der passen genau zusammen. 2 Deppen die sich verstehen:lol:.

Vielleicht ist es ja eine Zucht, die reine Familien Border züchtet? Evtl mit dem Augenmerk auf Therapiehunde? Gibt es in den USA.

Ich hoffe das Beste....
 
Also der Zorro ist nicht einfach, aber ein toller Kinderhund. Der findet den ganzen Blödsinn toll und ist nie genervt.

Allerdings ist er wahrscheinlich ein lokaler Farm Border Collie. Sicher keine reine gute Linie und in manchen Dingen nicht rassetypisch.

Also es gibt definitiv in den USA reine Familienhund Züchter. Meistens sind das relativ kleine, langhaarige Border Collies.
 
  • 28. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Doch - meine Schwägerin hat auch Angst vor Welpen. Besonders große sogar, weil die so wild sind... Die ist wirklich völlig panisch.

Meine Schwester auch. Ich empfehle Windhundwelpen :lol: Tyson hat immer einen mindestens so großen Bogen um sie gemacht, wie sie um ihn. Das war beiden dann irgendwann so sympathisch, dass sie sich jetzt recht gern mögen :lol:
Lexy ist ihr immer noch ein bisschen unheimlich, weil sie viel zu wild ist :rotwerd:
 
Also es gibt definitiv in den USA reine Familienhund Züchter. Meistens sind das relativ kleine, langhaarige Border Collies.

In anderen Worten - halbe Shelties? :gruebel:

Oder sogar ganze? - Die Shelties "aus amerikanischen Linien", die ich mittlerweile kennengelernt habe, wären hier alle wegen Übergröße raus aus der Zucht. Aber familienfreundlich sind sie schon - jedenfalls mehr als BCs....
 
Meine Schwester auch. Ich empfehle Windhundwelpen :lol: Tyson hat immer einen mindestens so großen Bogen um sie gemacht, wie sie um ihn. Das war beiden dann irgendwann so sympathisch, dass sie sich jetzt recht gern mögen :lol:


Meine worte, besuchskinder die angst für hunden hatten, hatten keine probleme mit mein azawakh, die sehr reserviert gegenüber fremde menschen war. Das wurden immer kumpels.
 
In anderen Worten - halbe Shelties? :gruebel:

Oder sogar ganze? - Die Shelties "aus amerikanischen Linien", die ich mittlerweile kennengelernt habe, wären hier alle wegen Übergröße raus aus der Zucht. Aber familienfreundlich sind sie schon - jedenfalls mehr als BCs....
Solche Züchter z. B.



(Ich hoffe, dass ist der Richtige. Ich glaube meine Nachbarin in Colorado hatte so einen...)
 
Nee, das sind definitiv BCs. Die erkenn sogar ich. :yes:
 
ADHS und Hunde... kann klappen wenn die Eltern sich entsprechend kümmern. Hier latscht der Nachbarjunge ab und an widerwillig mit dem für ihn angeschafften Hund durch die Gegend. Null Interaktion zwischen den beiden.
Wie schon mit den Katzen davor (die abgeschafft werden mussten weil man mit der Haltung überfordert war und die extrem geduldige Hausverwaltung irgendwann doch eingegriffen hat) kümmert sich auch jetzt wieder eine andere Nachbarin viel um das Tier. Die Mutter war früher schon mit dem Sohn überfordert, keine gute Konstellation um ein Tier anzuschaffen.
 
Okay, die hat dann aber wenigstens jetzt einen Grund für eine eventuelle Angst. :p

Ich kann nur sagen, daß auch in meiner Familie Leute mit Angst vor Hunden sind. Ebenso im erweiterten Bekanntenkreis. Da war keiner, dem durch meine Hunde nicht diese Angst genommen wurde. Und das ging von meiner Freundin über meinen Vater hin zu muslimischen Kumpels. Keiner hat seine Angst grundsätzlich abgelegt, aber explizit die vor meinen "Kampfhunden" schon. Und das reicht doch erst mal, wenn man vor dem eigenen Hund keine Angst hat. Der Rest kommt eigentlich von alleine.

Also meine Mama hat ja auch Angst vor Hunden.

Und mit Yuma als Welpe war ich da echt guter Dinge, weil er war in sich schon ein sehr ruhiger, lieber Welpe und meine Mama hat dann tatsächlich irgendwann auch gelernt "Nein" zu sagen und ihn weg zu schieben usw.

Tja und dann war Yuma "groß" und auf einmal hatte meine Mama wieder Angst.
Jetzt ist er knapp 3,5 er hat ihr nie was getan, ist ein Engel vor dem Herrn zu ihr und hat sie noch nicht Mal angesprungen. Sie hat dennoch Angst.


Manchmal läuft es leider so.
Und meine Mama wäre tot unglücklich wenn sie mit ihm zusammen leben müsste. Ich würde mir das gut überlegen mit der Anschaffung.
 
ADHS und Hunde... kann klappen wenn die Eltern sich entsprechend kümmern. Hier latscht der Nachbarjunge ab und an widerwillig mit dem für ihn angeschafften Hund durch die Gegend. Null Interaktion zwischen den beiden.
Wie schon mit den Katzen davor (die abgeschafft werden mussten weil man mit der Haltung überfordert war und die extrem geduldige Hausverwaltung irgendwann doch eingegriffen hat) kümmert sich auch jetzt wieder eine andere Nachbarin viel um das Tier. Die Mutter war früher schon mit dem Sohn überfordert, keine gute Konstellation um ein Tier anzuschaffen.
Das macht man aber auch nicht. Einen Hund nur fürs Kind kaufen. Wenn dann muss ich als Elternteil den Hund schon genauso wollen....
 
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