Aggression - Brauch mal nen Rat..

Taschaaa

Also es geht um Rango...
Rango ist ansich ein sozialverträglicher Hund der bis dato mit allen Artgenossen zurecht kam. Nun zeigt er sich seit einiger Zeit ein wenig anders.
Seit dem wir Rango haben gehen wir bei uns um die Ecke auf den Hunde(spiel)platz welcher eingezäunt ist. Bisher bin ich rein, Tor zu, Hund ableinen - Fertig. Wir sind fast jeden Tag da gewesen. Nun ist es so das er ab und an mit unterschiedlichen Hunden eine ca. 10 sek. lange, verbale Rangordnungsklärung hatte was aber sehr selten war und dannach wurde wild gespielt alles war gut..

Vor nicht all zu langer Zeit wurde er arg von einem Huskyrüden auf dem Platz gebissen wo er sich auch richtig gewehrt hat.. es war Ernst. (Der Husky hatte nicht einen Kratzer.. Rango hat eher abgewehrt)

Seit dem Vorfall ist es so das Rango ab und an und ohne jegliches erkennbares Muster auf Rüden los geht. Das äußert sich so das er "dem" Rüden begegnet, steif wird, nen Kamm macht und dann drauf geht.. (wenn das so ist ist er nicht abrufbar - ich muss dann mit Schlüssel schmeißen dazwischen gehen.)

Dannach ist aber auch wieder Ruhe und er Interessiert sich nicht weiter für den anderen Hund.

Ich frage mich nun was seine Gründe dafür sind da es für mich nicht erkennbar ist.

Zum einen war es mit dem souveränen Felix (großer Mix), dann mit dem unsicherem Mocca (Australian Sheperd), mit dem ruhigen Ben (Schäferhund Mix), mit dem selbstbewussten Kangal (Mix?!!).. ein Muster gibt es nicht. (Alle verschieden Alters)

Mocca kennen wir vom PHV.. nach dem Training gehts immer ne Runde in den Wald frei laufen. Da ist er auch auf Mocca los ihn unterwerfen, die Trainerin sagte Mir dann das Mocca kein richtiges Sozielverhalten gelernt hat.. ?! Mit ihrem Schnauzerrüden kam Rango gut zurecht obwohl der eher etwas schwierig sei. Erst waren beide an der Leine.. wir sind dann nebeneinander gegangen, dann ging sie vor uns und dann nochmal auf der anderen Seite ein Stück neben uns. Dannach ging die Leine ab und alles war super.

Auch mit dem sehr schwierigem Labrador Jacky kommt er zurecht nachdem sie sich einmal kurz angegiftet haben. Ansonsten kommt er auch mit anderen normal ruhigen Rüden zurecht.. oder.. oder.. oder..!

Auch mit Ben und Felix klappt es nun.. wenn Rango hin geht und leicht steif wird heißt es scharf "Rango.. NEIN" und ein kurzes rascheln mit dem Schlüssel in der Hand oder der Tasche.

Ich bin übrigens immer recht ruhig.. nur ganz selten bei unbekannten Rüden bin ich nun ein klein wenig angespannt, da ich ja kein Muster erkennen kann. Ich lasse ihn auch nicht mehr sofort hinlaufen sondern lasse ihn in meiner Nähe oder gehe angeleint mit ihm hin, lass ihn sitzen und leine ihn dann ab, da ich ihm so auch ein wenig seiner Aufregung nehmen kann.

Ich mach mir nun auch Gedanken wie ich auf ein wenig Entfernung eingreifen kann und was nun seine Gründe sind für dieses Verhalten.... (Abrufen trainieren wir noch immer stark).


Über ein paar Antworten wäre ich sehr Dankbar.
Lg. Taschaaa :hallo:
 
  • 4. März 2024
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Hi Taschaaa ... hast du hier schon mal geguckt?
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Rufst ihn halt ab bevor er steif wird.

Wie alt ist er denn? kastriert?
 
  • 4. März 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Rango ist ansich ein sozialverträglicher Hund der bis dato mit allen Artgenossen zurecht kam. Nun zeigt er sich seit einiger Zeit ein wenig anders.
(..)
Vor nicht all zu langer Zeit wurde er arg von einem Huskyrüden auf dem Platz gebissen wo er sich auch richtig gewehrt hat.. es war Ernst. (Der Husky hatte nicht einen Kratzer.. Rango hat eher abgewehrt)

Seit dem Vorfall ist es so das Rango ab und an und ohne jegliches erkennbares Muster auf Rüden los geht.
ich kann mir vorstellen, dass Rango die Aktion mit dem Husky noch nicht vergessen hat ...

möglicherweise fällt es ihm nicht immer, aber eben ab und an ein, dass da vor kurzem mal was war und dass die Situation für ihn ganz schlimm war

und dann handelt er nach der Devise "bevor der mir was tut, hau ich mal druff" - äh jooo (so ein Verhalten gibt es auch bei Menschen, die - wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlen - das Gegenüber mal ne Runde angiften)

Du kannst (sofern ich mit meiner Theorie recht habe) im Prinzip nur beobachten und sofort abrufen, wenn er sich steif macht im Vorfeld, kommt er, dann versuch ihn auf andere Gedanken zu bekommen, ihn noch beim Kommen um Dich rumzulotsen oder zwei, drei Schritte mit ihm zu laufen (sofern es sich anbietet, der andere Hund also net mitläuft) etc. - Situation auflockern, ablenken (von der unguten Erinnerung) ...

sollte sich mit der Zeit wieder normalisieren, kannste Dir vorstellen wie Auto fahren nachdem man nen Unfall hatte, da fühlt man sich in manchen Situationen dann einfach äußerst unwohl und bremst dann schon mal vorsichtshalber
 
als ich meinen bekommen hab, war er auch verträglich - alter: 8 monate
dann einen vorfall, wo es letzten endes richtig ernst wurde und sowohl er als auch sein gegenüber 1-2 kleine löcher einstecken mussten
seitdem ist es bei ihm ähnlich... ich kann bei anderen rüden die hand nicht ins feuer legen.. dabei ist es völlig unterschiedlich, welcher rüde - klein oder groß... kläffer oder selbstsicherer hund... ich kann es nie vorhersagen

ich glaube, man muss sich einfach damit abfinden, dass manche hunde einfach nicht alle anderen mögen und mit ihnen spielen möchten... auf dem hundeplatz machen die dortigen halter ähnliche erfahrungen...
find das auch nicht weiter tragisch, solange man dem hund beibringen kann, cooler an dem anderen vorbeizugehen

im übrigen würde ich es so handhaben - und so tue ich das auch - ich würde meinen hund sofort anleinen, wenn ein anderer hund entgegen kommt. und wenn es unübersichtlich ist, dann bleibt er an der leine...
wenn man kontakt im freilauf wünscht, kann man sich ja mit dem anderen halter absprechen, ein paar 100m zusammen an der leine zu gehen und dann sieht man ja, wie die hunde ticken...
 
  • 4. März 2024
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Rango ist ansich ein sozialverträglicher Hund der bis dato mit allen Artgenossen zurecht kam. Nun zeigt er sich seit einiger Zeit ein wenig anders.
(..)
Vor nicht all zu langer Zeit wurde er arg von einem Huskyrüden auf dem Platz gebissen wo er sich auch richtig gewehrt hat.. es war Ernst. (Der Husky hatte nicht einen Kratzer.. Rango hat eher abgewehrt)

Seit dem Vorfall ist es so das Rango ab und an und ohne jegliches erkennbares Muster auf Rüden los geht.
ich kann mir vorstellen, dass Rango die Aktion mit dem Husky noch nicht vergessen hat ...

möglicherweise fällt es ihm nicht immer, aber eben ab und an ein, dass da vor kurzem mal was war und dass die Situation für ihn ganz schlimm war

und dann handelt er nach der Devise "bevor der mir was tut, hau ich mal druff" - äh jooo (so ein Verhalten gibt es auch bei Menschen, die - wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlen - das Gegenüber mal ne Runde angiften)

Hach.. genau das ist das was ich auch ein wenig vermute.. "bevor ich - bekommst erstmal du."

Du kannst (sofern ich mit meiner Theorie recht habe) im Prinzip nur beobachten und sofort abrufen, wenn er sich steif macht im Vorfeld, kommt er, dann versuch ihn auf andere Gedanken zu bekommen, ihn noch beim Kommen um Dich rumzulotsen oder zwei, drei Schritte mit ihm zu laufen (sofern es sich anbietet, der andere Hund also net mitläuft) etc. - Situation auflockern, ablenken (von der unguten Erinnerung) ...

Genau so mache ich es zurzeit auch.. nur mit dem Unterschied das ich ihn (noch) nicht nur mit Abrufen zu mir holen kann sondern ich muss dann noch immer auch mit Schlüssel leicht klimpern.. (Der Schlüssel ist was gaaanz blödes.. ;) - keine Sorge, ich verhaue ihn damit nicht er mag ihn nur einfach nicht..^^)
Edit: Wenn wir zuerst auf dem Platz sind und ein "neuer" Hund kommt.. bleibt er solange in meiner Nähe bis der andere Hund dicht genug ist so das ich eingreifen kann.

sollte sich mit der Zeit wieder normalisieren, kannste Dir vorstellen wie Auto fahren nachdem man nen Unfall hatte, da fühlt man sich in manchen Situationen dann einfach äußerst unwohl und bremst dann schon mal vorsichtshalber

Meinste das wird irgenwann wieder verschwinden??? Ich hoffe es ja..

Übrigens..
Rango wir nächsten Monat 3.

Lg. :hallo:
 
also ich finde ein Schlüsselklappern jetzt nicht dramatisch - wenn es verhindert, dass der Hund das Rumproleten anfängt, dann schon gleich zweimal nicht - und nein: ich prügle nicht regelmäsig auf Hunde ein ;)
sollte sich mit der Zeit wieder normalisieren, kannste Dir vorstellen wie Auto fahren nachdem man nen Unfall hatte, da fühlt man sich in manchen Situationen dann einfach äußerst unwohl und bremst dann schon mal vorsichtshalber
Meinste das wird irgenwann wieder verschwinden??? Ich hoffe es ja..
ist wie beim Autofahren auch: kommt ein weiterer Unfall dazu, macht das Verhalten mit der Ängstlichkeit wieder Rückschritte ;)

aber davon ab: ja, ich glaube, dass die meisten Hunde sich von so einem traumatischen Erlebnis wieder erholen, ist zumindest bei uns in der HuSchu so gewesen, dass Besserung eintrat ... (und so ein wirklich schwerer Fall ist Deiner ja noch nicht)
 
im übrigen würde ich es so handhaben - und so tue ich das auch - ich würde meinen hund sofort anleinen, wenn ein anderer hund entgegen kommt. und wenn es unübersichtlich ist, dann bleibt er an der leine...

Wenn dann findet es zumeist auf dem Hunde(spiel)platz statt, außerhalb ist er so gut wie immer angeleint und auf der anderen Freilauffläche hinterm See kam sowas noch nicht vor!

Was das anleinen betrifft.. damit vermeide ich zwar das "Problem" aber ich löse es damit nicht dauerhaft.
 
im übrigen würde ich es so handhaben - und so tue ich das auch - ich würde meinen hund sofort anleinen, wenn ein anderer hund entgegen kommt. und wenn es unübersichtlich ist, dann bleibt er an der leine...

Wenn dann findet es zumeist auf dem Hunde(spiel)platz statt, außerhalb ist er so gut wie immer angeleint und auf der anderen Freilauffläche hinterm See kam sowas noch nicht vor!
das ist ein sehr interessantes Detail, weil das würde die Vermutung stützen, dass Rango tatsächlich die Geschichte mit dem Husky im Hinterkopf hat und das auch noch mit dem Hunde(spiel)platz verknüpft hat, also ein auch mit dem Ort des Geschehens gekoppeltes Problem - und dann ist es ja damit auch ein bisserl kleiner insgesamt ...

meiden würde ich den Hunde(spiel)platz deswegen nicht, aber vielleicht gezielt ein bisserl mehr die Freilauffläche hinterm See anvisieren, wenn Rango dort gelöster ist ... (aufpassen musste aber auch da sehr gut - er sollte - sofern unsere Theorie stimmt - aktuell um das Verhalten nicht zu generalisieren / zu festigen nirgends reingeraten)
 
Danke Biggy.. du hast mir jetzt schon viel weitergeholfen.. :)

Edit: weniger gehen wir nicht hin wie gesagt, ich will das Problem ja angehen nicht meiden.. und auf der Freilauffläche handhabe ich es genau so wie auf dem Platz.. find ich so oder so besser als ihn gleich hin stürmen zu lassen daher werde ich es wohl auch nun ganz beibehalten.

Rango ist seit Junghund an kastriert.. trotzdem recht selbstbewusst. ^^
 
American Bulldogs und Dogos (aus denen war er doch gemischt?) sind auch eher nicht so die Hunde, die man einfach auf eine Freilauffläche werfen kann und die dann mit allen lustig spielen.
Ich würde ihn da nicht mehr einfach "raufschmeißen", sondern nur noch mit bekannten Hunden dort spielen lassen, oder mit Hunden, die ihm vorher "vorgestellt" wurden und wo erkennbar ist, dass sie sich vertragen werden. Dieses an der Leine erstmal nebeneinander her gehen ist dafür ganz praktisch, ohne die Hunde direkt (oder gar frontal!) aufeinander zu zu lassen. Dann einfach die Leine ab und meist laufen die Hunde dann einfach geradeaus los ohne sich groß zu beachten.
Für viele Hunde ist es totaler Stress sich auf einer Freilauffläche mit so vielen anderen Hunden auseinandersetzen zu müssen. Was nach tollem Spiel aussieht, ist oft richtiger Stress für die Hunde.
Wenn Rango erstmal älter ist, könntest du sonst nämlich ein großes Problem bekommen, schließlich ist er ein ganz schöner Brocken und Kraftprotz, es gibt sicher nicht so viele Hunde, die ihm Paroli bieten können, wenn er es wirklich darauf anlegt, und dann hast du die A***karte.

Ich dachte früher auch, mein Hund müsse mit jedem Kontakt haben und spielen, von dem Gedanken habe ich mich ganz schnell verabschiedet, als ich meinen Kraftprotz Igor bekam.
 
Möglich, dass er bei der Auseinandersetzung mit dem Husky erkannt hat, was er so drauf hat.

IgorAndersen hat recht. American Bulldogs und besonders die Rüden prollen gerne rum und finden auch selten Hunde, die ihnen viel entgegen zusetzen haben. Auch spielt territoriales Verhalten eine Rolle.
Meinen Rüden habe ich in den ersten beiden Lebensjahren nur mit Hunden spielen lassen, die sich nicht sofort unterwarfen und ihm auch im Spiel etwas entgegensetzten.
Habe auch seine Versuche, schwächere zu Mobben, unterbunden, damit er gar nicht das Gefühl bekam, der alleinige Held zu sein.

Ich würde auch langsam an der Leine zusammenführen und Prollerei sofort unterbinden.
 
Ich zwinge ihn ja nicht zu spielen, er sucht von alleine den Kontakt zu anderen Hunden. Es ist auch nicht so das dort haufenweise Hunde sind die auf einem Haufen hocken.. es sind meist bis maximal 8 uns bekannte Hunde und gelegentlich mal ein neuer Hund. Der HuSpiPla ist von mittlerer größe, es ist genug Platz um sich ggf. aus dem Weg zu gehen. Die Auslauffläche ist "sehr" groß.. dort wo es "keine Probleme" gibt treffen wir fast nur neue Hund und wenig bekannte. Da sind selten mal bis zu 8 Hunde zusammen, eher trifft mann vereinzelt auf max. 2/3 Hunde.

Ich halte nicht so viel davon es auf die Rasse zu schieben.. für mich ist es eher eine Sache der Erziehung und Charakters des jeweiligen Hundes.

(Edit: Bedeutet aber nicht das ich Rassebeschreibungen vollkommen ausser acht lasse..)
 
Ich halte nicht so viel davon es auf die Rasse zu schieben.. für mich ist es eher eine Sache der Erziehung und Charakters des jeweiligen Hundes.
plus Handling und Management des zugehörigen Halters würde ich sagen ...

und meiner Meinung nach geht es auf den Auslaufflächen oder bei so Treffs wie dem am See nicht darum, dass Hunde pausenlos miteinander spielen, sondern um ein wenig soziale Interaktion mit Artgenossen, begrüssen (oder auch ignorieren), bissele übereinander markieren an der einen oder anderen Stelle, evt. mal gemeinsam oder hintereinander interessante Punkte abschnüffeln ... - spielen mal ein paar oder auch mehrere, ist das okay, aber kein muss ...

ist für mich ähnlich wie ein Treffpunkt mit Menschen, einfach mal rauskommen und ein bisserl Input mitnehmen, den man mit sich alleineso nicht bekommen hätte

und gerade wenn es Hunde sind, die öfter aufeinander treffen, können die sich auch recht gut einschätzen, so dass es nicht besonders stressig ist für den einzelnen Vierbeiner

wovon ich gar nüscht halte sind so eingezäunte Freilaufflächen, wo wahllos alles zusammen geworfen wird, am besten noch in nicht mehr beherrschbarer Anzahl und mit Haltern, die außer Schwätzen nüscht im Sinn haben....
 
Ich denke genau wie du.. :zufrieden:

(Ich werde mal gleich Fotos vom Platz einstellen..)
 
Ich halte nicht so viel davon es auf die Rasse zu schieben.. für mich ist es eher eine Sache der Erziehung und Charakters des jeweiligen Hundes.

(Edit: Bedeutet aber nicht das ich Rassebeschreibungen vollkommen ausser acht lasse..)
Erziehung und der Charakter ist für mich auch ein riesengroßer Punkt.
Deshalb habe ich bei meinem in der Prägung ganz genau auf so einiges geachtet.
Trotzdem ist es ein Unterschied, ob du einen AB oder einen Podenco an der Leine und im Freilauf hast und ich meine jetzt nicht die Jagdeigenschaft der Hunde.
 
Hier erstmal nen Link zum Hunde(spiel)platz.. rechte Seite - Foto 2 (von Oben) Zeigt den vorderen Teil bis hinten zur "Verengung" wo es zum hinteren Teil geht welcher auf Foto 4 (von Oben) zu sehen ist.



Hier der Link zur Auslauffläche hinterm See..



Hier die Fotos von Vorgestern auf dem Hundespielplatz.. (Da auf dem ersten Foto ist übrigens der Felix, und auf dem Zweitem auch.. und das Huskytier is auch nen Rüde.. ;)


apdc269816k2e3qps7i.jpg

apdc27031ukh0rpg9y3.jpg

apdc27001f4n7tiovs9.jpg

apdc26871mgscn84we3.jpg
 
Ich zwinge ihn ja nicht zu spielen, er sucht von alleine den Kontakt zu anderen Hunden.

Oft ist es der Hund, der sehr gestresst ist, der ein Spiel anbietet um den Stress abzubauen, und gelingen tut das dann trotzdem nicht unbedingt.

Mein Hund hat z. B. eigentlich gar keinen Bock auf andere Hunde, trotzdem rennt er immer wieder hin und fühlt sich dann in der Situation total unwohl, wird stocksteif, macht eine Bürste und ist glücklich wenn der andere sich abwendet.
 
ich geh da mit Igor absolut konform...


ich weiß nicht, was mit rango los ist - ich kenne den hund ja nicht...
aber fakt ist einfach, dass man nicht jeden hund in eine gruppe werfen kann und dann davon ausgehen kann, dass alles glatt läuft...
und ich sehe das ganz und gar nicht als problem... sondern ich finde das ganz normal... ich kenne kaum Rüden, die vollends verträglich sind... höchstens einige souveräne rüden, die sich wirklich durch kaum was aus der ruhe bringen lassen - aber auch die haben eigentlich wenig lust auf andere rüden...

und pauschal auf eine rasse schieben kann man das natürlich nicht - und ich kenn die geschichte des AmBulls auch nicht gut genug... da kann man mit guter erziehung sicherlich einiges raus nehmen...
trotzdem denke ich, dass es sicher rassen gibt, die - was andere hunde angeht - durchaus sozialer sind als andere - denke da insbesondere an typische Meutehunde

bei meinem staffmix ist es auch so, dass er zwar nicht angriffslustig ist, aber einem streit aus dem weg gehen würde er nicht... das heißt, mir nix dir nix einfach auf ne wiese "geh mal schön spielen", das geht nicht :rolleyes: .. ich muss ihn zuerst in die gruppe einbinden - und wieso man damit das "problem" nicht löst, erschließt sich mir nicht ganz...:verwirrt:
 
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