Achern: Herrenloser Hund vertreibt Familie aus dem Auto

Suki

KSG-Froschkäse-Gourmet™
10 Jahre Mitglied
Herrenloser Hund vertreibt Familie aus dem Auto

Aus Angst vor dem Gewitter hat ein herrenloser Hund in der Ortenau einen geeigneten Unterschlupf gesucht. Er sprang kurzerhand zu einer Mutter mit ihren beiden Kindern ins Auto. Doch diese bekamen es schnell mit der Angst zu tun.

 
  • 14. April 2024
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Hi Suki ... hast du hier schon mal geguckt?
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...dass hätte auch malou sein können :eg:

In Italien sind wir in strömenden Regen gekommen und die Vermieterin des Ferienhauses hatte kurz neben mir angehalten und dooferweise die Autotür geöffnet...
Malou ist wie ne Irre reingesprungen, hat sich auf die Rückwand wortwörtlich "geschmissen", sich mit den Pfoten angeschoben und über das Polster gezogen :unsicher:
Ich musste sie dann über den Kofferraum rauszerren, da sie wie bescheuert immer wieder vor mir weggesprungen ist und partout nicht wieder in den Regen zurückwollte.

Mein Gott war mir das peinlich...
 
:lol::gerissen::auslach:
Geniale Geschichte, zum Totlachen!
Alleine die Vorstellung, vor dem Hund in den Regen zu flüchten und die Polizei zu rufen...

Da niemand gebissen wurde, gehe ich hier einfach mal frech von einer Überreaktion der Fahrzeughalterin aus......Hundi wollte bestimmt nur das Gewitter abwarten oder nach hause kutschiert werden...:lol:

LG
 
Naja, sagen wir's mal so...

wenn die Person sich mit Hunden nicht auskennt, der Hund sich von Fremden ungern anfassen lässt, oder gegen das "Wieder rausgeworfen werden" lautstark protestiert... und da man ja im Auto doch recht beengt sitzt...

finde ich die Reaktion gar nicht so "über"...

Vielleicht war der Hund im Auto auch darum alles andere als ruhig, weil er wirklich Angst vor Gewitter hat. Wenn ich mir meinen vorstelle (der sowas auch gebracht hätte - mühelos) - dann wäre der anschließend bei jedem Blitz/Donner wie ein Irrer im Innenraum herumgetobt und hätte sich auch nicht so ohne Weiteres beruhigen lassen. Die Geräuschkulisse, die er dabei aufbaut, ist auch nicht von schlechten Eltern (hat sowas von einem durchgedrehten Werwolf)... dass er wirklich panisch ist, kann ja der Hundelaie nicht wissen, und ob er in seiner Panik nicht doch mal beißt, natürlich auch nicht.

Nun stell ich mir vor: Drei Leute und ein panischer Hund dieser Größe im selben Auto - da würde ich auch freiwillig das Feld räumen - und notfalls auch die Polizei oder, falls vorhanden, die Tierrettung rufen, die das Tier dann meinetwegen gern einsammeln darf.

Trotzdem eine nette Geschichte.
 
Am besten gefällt mir allerdings, dass der "herrenlose Hund" ein Herrchen hatte, das auch schon auf der Suche nach ihm war.

Manchmal kann man sich wirklich fragen, was sich die Schreiberlinge so denken.

Ansonsten - im Nachhinein lustige Geschichte, auch wenn Mutter und Kinder akut offenbar not amused waren. ;)
 
Die beiden anderen Geschichten der "Flüchtlinge" vor Gewitter (Frisörsalon) sind aber auch nicht schlecht...
 
Unsere Cora hatte auch Angst vor Gewitter.
Sie sollte, zusammen mit den Anderen, mal vor einem Aldi Markt warten.
Dann begann ein Gewitter und sie rannte schnell in den Markt.
Als eine Verkäuferin rief, dass ein Hund im Laden wäre, wusste ich gleich Bescheid, wer das war.
Ob sie sich von jemanden, ohne Protest, hätte raus bringen lassen kann ich nicht genau sagen.
 
:lol::gerissen::auslach:
Geniale Geschichte, zum Totlachen!
Alleine die Vorstellung, vor dem Hund in den Regen zu flüchten und die Polizei zu rufen...

Da niemand gebissen wurde, gehe ich hier einfach mal frech von einer Überreaktion der Fahrzeughalterin aus......Hundi wollte bestimmt nur das Gewitter abwarten oder nach hause kutschiert werden...:lol:

LG

Mal im Ernst, ob die Frau überreagiert hat oder nicht, würde ich so gar nicht beurteilen wollen!
Ich selbst würde einen fremden großen hund jetzt auch nicht unbedingt mit Gewalt aus meinem Auto bugsieren sondern auch lieber den Rücktritt antreten - man weiß ja nicht, wie der reagiert
 
Huhu,

das "überreagiert" war jetzt auch nicht abwertend gemeint.....allerdings hatte ich mal eine ähnliche Situation mit einem fremden, großen Hund und die Polizei hätte ich nun nicht gerufen.....;)......habe dann umliegende Anwohner und TH "abgefragt", Besi trudelte dann aber auch von selbst irgendwann ein.
Die Situation war allerdings nicht im Auto sondern der Hund stand plötzlich vor Einzug (meine Hunde also abwesend) während des Renovierens im Wohnzimmer, weigerte sich zu gehen, sprang bellend wie wild rum (ruinierte dabei noch meine Renovierungsarbeit - markierte an den Wänden:uhh:) und hatte kein HB an, ich wiederum hatte weder Leinen noch sonstwas vor Ort... Der Hund war in keinster Weise zu beeindrucken....extrem unerzogen.....
Ich war ja zwischenzeitlich auch unterwegs (Nachbarn abklingeln) und der Hund blieb beharrlich im Haus...:lol:
Besonders schön war es damals auch nicht, aber Polizei????

LG
 
Naja, Friedhöfe sind ja nun nicht immer mitten im Ort. Es gießt in Strömen, und wenn du kein Trenngitter im Auto hast, kannst du den Hund dort, anders als in einem Haus, auch nicht von dir separieren und gelassen abwarten - wen willst du da "abklappern"?

Und wen anrufen?
 
@ Lektoratte: Separieren ging in meinem Fall auch nicht, da alle anderen Räume zu dem Zeitpunkt keinen Fußboden hatten (nur Balken zum Balancieren). Hund kam von draußen direkt ins Wohnzimmer, war nicht raus zu bewegen und dadurch auch nicht weg zu sperren.
Ob es den Leuten nicht möglich war, erstmal andere Maßnahmen zu ergreifen oder ihnen dort (TH z.B.) nicht geholfen wurde, weiß ich natürlich nicht.

Ich persönlich hätte grundsätzlich Angst, dass bei Rufen der Polizei die Situation eskaliert. Allerdings habe ich auch wohl zu viele Berichte gelesen, bei denen der Hund letztendlich erschossen wurde und da unser Dorfpolizist panische Angst vor Hunden hat, wäre die Polizei hier mein letzter Gedanke. DER würde definitiv völlig falsch auf einen harmlosen Hund reagieren.:unsicher:

LG
 
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