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Wie verändert sich ein Hund wenn sein vierbeiniger Freund stirbt?

  1. Für uns war es das erste Mal, dass wir nicht nur einen Hund hatten.
    Wäre Bommel als erster gekommen, hätte es definitiv keinen 2. gegeben,
    aber Tigger war einfach nur lieb, brav, er hörte aufs Wort.....
    und für ihn wollten wir einen Kumpel.
    Dann kam Bommel, eine kleine Zecke und nicht gesund.
    Durch den Gendefekt und die damit verbundenen OP´s wurde Bommel in Watte gepackt,
    nicht dass noch mehr an ihn kommt. Tigger hatte es nie leicht mit ihm, aber nach all den Jahren hatte er sich an ihn gewöhnt und jetzt nach seinem Tod vermisst er ihn doch sehr.
    Ein heißbegehrter Katzenkorb, von Tigger immer begehrlich betrachtet, wird auch jetzt nicht genutzt von ihm. Der Korb wurde von mir komplett "umgekrempelt", trotzdem traut er sich nicht hinein.
    Gefressen hatte er seit Bommel Tod weniger, mit dem Fressen ist es schon jetzt merklich besser.
    Sein komplettes Verhalten war/ist anders.
    Manche Reaktionen verblüffen mich, wir dachten dass Tigger froh ist ihn los zu sein, aber
    er sucht und vermisste ihn.
    Wie sind Eure Erfahrungen ?
     
    #1 golden cross
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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  3. Nach Madeline's ploetzlichem Tod war Esperanza betroffen; sie lag jeden Tag vor Madeleine's Gitterbox - als muesste sie ja doch jeden Moment erscheinen und die Spuren von Madeleine wurden beschnueffelt auf den Gassi Wegen. Das ging ein paar Wochen so. Trusty could have cared less, war wohl froh, dass die Erzfeindin weg war.

    Nach Esperanza's Tod vor 2 Jahren schaute Trusty ein paar Tage nach ihr, und auf die Plaetze wo sie gern lag oder schlief. Es war jeden Morgen seine erste Tat.
     
    #2 Madeleinemom
  4. Christel, welcen Gendefekt hatte Bommel? Zu "Veränderungen" .... das kommt auf jeden einzelnen Hund an, und ist wohl schwer zu erklären, beschreiben. Mein letzter roter Setter Axel litt nach dem Tod seines jüngeren GS Kumpels, den er im Alter von etwa 3,5 Jahren bekam und mit knapp 11 Jahren wieder verlor, sehr, an Verlustängsten, an Desorientierung, es hat lange - fast bis zur Ankunft seines neuen Kumpels, 9 Monate später gedauert, bis ich ihn wieder "bei mir" hatte. Wobei es auch irgendwie kurios war, denn die beiden Rüden hatten sehr wenig Bezugspunkte zueinander, lebten quasi nebeneinander her. GS Rodin, der mit dem Roten Axel seine letzten Lebensjahre verlebte, trauerte nach Axels Tod überhaupt nicht. 1 1/2 Jahre später kam Bracco Primo zu ihm, und die Beiden wurden ein richtiges Team mit viel Spaß und sehr viel Kontaktliegen, gegenseitigem Putzen, aber als Rodin vor gut 3 Jahren sehr plötzlich über die RBB ging, hat Primo kaum getrauert, sich allerdings insofern verändert, er wurde endlich - mit 3, 2 Jahren - erwachsen. Rodin hat ihn immer (zu) sehr behütet und beschützt - Primo blieb lange ein Clown, ein verwöhntes "Kind". Würde Prrimo heute, oder bald, viel zu früh, uns verlassen, wäre Rossi wohl der, der immens trauert und leider auch seinen Beschützer zu früh verliert, ER würde sehr darunter leiden und sich wohl auch sehr verändern. Die beiden verstehen sich immens gut, sie kuscheln und kabbeln manchmal ein bisschen, aber Primo ist ein blanker Egozentriker, einer, der nur mich brauchen würde, um den würde ich mir auch nicht allzuviele Sorgen machen, wenn mir etwas passieren würde - bei Rossi sieht das ganz anders aus.Der ist mein Prinzchen Weichherz und Schmusebackchen ;)
     
    #3 PriRoGi
  5. Ich denke da ist jeder Hund anders.

    Hier haben ja schon einige Hunde gelebt, (2 bis 4 gleichzeitig, verschiedene Alters).
    Nur beim ersten Pärchen ist einer übrig geblieben (allerdings waren sie erst als Erwachsene zusammen gekommen), es hat ihn nicht gestört, aber er war sichtlich froh als eine Neue eingezogen ist.
    Danach sind immer nur zwei "über" geblieben.
    Wichtig war es aber, den zurückgebliebene zu zeigen was mit dem Anderen geschehen ist - sprich Ihnen den toten Hund zu zeigen.
    Mag vielleicht befremdlich klingen, aber das verstehen sie und suchen dann nicht! Auch wenn darauf jeder anders reagiert.
    Cleo und Fussel haben erstmals richtig heftig reagiert - Fussel hat geschrien und Cleo sich zur toten Mig gelegt (sie wurde Zuhause erlöst).
    Es war einfach schrecklich...
    Cleo ist danach regelrecht durchgedreht und die "Rudelstruktur" stand Kopf.
    Sie hat sich eigentlich erst mit dem Einzug von Lisbeth wieder ein bekommen, auch wenn da erstmal Management angesagt war ;)
    Keine Ahnung was passiert wenn einer der Beiden was passiert...

    Für mich wird es, solange es irgendwie möglich ist, nie mehr nur einen Hund geben :girl_wink:
     
    #4 Brille
  6. Ja klar, das kommt auf den einzelnen Hund an und natürlich auch darauf, wie das Gespann harmonierte (oder auch nicht harmonierte). Der Verlust eines Hundes, an dem sich der andere orientiert hat, wiegt schwer - aber umgekehrt kann auch der Stärkere unter dem Verlust des Hundes leiden, der sich bisher an ihm orientiert hat. So war es für Victor ein harter Schlag, als sein "kleiner" Bruder Vinci starb. Die beiden hatten eine sehr innige Beziehung, Vinci hat sich stark an Victor orientiert. Es dauerte lange, bis der Clown in Victor wieder durchkam.

    Beethoven hat erstmal auf Victors Grab gepinkelt - ich nehm's mal als Abschiedsgruß... Auch jetzt, nach 2 Wochen, schnüffelt er noch regelmäßig alles ab. Checkt wahrscheinlich, ob sich der Alte nicht vielleicht doch zurückgeschlichen hat. Mit dem Opa hatte er seit er Welpe war eine komplizierte Beziehung. Einerseits hat er ihn angehimmelt (was Victor sehr lästig fand), andererseits war der Alte die große Konkurrenz.

    Einschneidender war für Beethoven der Verlust von Cherie. Sie hat ihn erzogen und zusammen waren sie ein gutes Team, das sich ergänzte.

    Naddel kommt mir jetzt, da Cherie und nun auch Victor nicht mehr da sind, etwas verloren vor. Victor und Cherie waren die einzigen meiner Hunde, die Naddel nie verkloppen wollte :) Die müssen was an sich gehabt haben, was ihr zusagte. Den Dicken hat sie umschwänzelt, was sonst gar nicht ihre Art ist. Bis zum letzten Tag hat sie bei Victor gelegen und war für ihre Verhältnisse geradezu fürsorglich.

    Den größten Einschnitt habe ich erlebt, als Krümel starb. Sie war so eine Art Leithund für die anderen (bis auf Naddel). Und es gab erst einmal niemanden, der diese Rolle übernehmen konnte. Brille und Vinci zu sensibel, Victor zu eigenbrödlerisch, Naddel damals noch zu unsozial, Cherie und Beethoven zu jung. Es war eine unlustige Zeit, alle waren durch den Wind und ich musste die Gruppe umstrukturieren: Naddel separat, Cherie zu Beethoven, in der dritten Gruppe Brille, Victor und Vinci. Besser wurde es, als Cherie älter wurde und ihr Potenzial zeigte: Sie konnte mit allen und wurde von allen akzeptiert. Ausgerechnet meine taube und Allergiegeplagte Hündin trat in Krümels Fußstapfen - damit hatte ich nicht gerechnet.
     
    #5 Fact & Fiction
  7. Als uns damals innerhalb eines Monats zwei Hunde wegstarben, blieb nur noch Vanity übrig unsere bis dahin Jüngste mit 2 Jahren.
    Vanity und Pelle -der mit 12½ nur einen Monat nach Gina (10) ging-waren ein eingespieltes Team. Sie hat ihn abgöttisch geliebt, rannte ihm ständig hinterher, putzte ihm die Ohren etc. Er war ihr Mentor und unendlich geduldig mit dem kleinen Drachen :)
    Mit Gina war es nur zu Beginn gut, nachdem Vanity pubertär wurde, wurde es unentspannt und es gab die ein oder andere Beißerei zwischen den Weibern...man vertrug sich auch schnell wieder, aber es war abzusehen dass das nicht lange gutgehn würde. Und bei der letzten Beißerei hat Gina dann auch Vanity die Freundschaft gekündigt und wollte nichts mehr mit ihr zu tun haben und das blieb so bis Gina starb drei Jahre später.
    Von dem her hat Vanity unendlich bei Pelle getrauert, sie hat ihn vermisst und wurde erst wieder normal als Gus zu uns kam. Sie kannte es ja nicht, das komplette allein sein, als Einzelhund und fand es nur furchtbar.
    Übrigens gebe ich @Brille recht...meine Hunde haben immer Abschied nehmen können, weil sie grundsätzlich zu Hause eingeschläfert wurden und nicht in einer Klinik oder Praxis, während des einschläferns haben wir immer die Hunde weggesperrt, damit Ruhe herrschte, aber sobald der Kumpel nicht mehr lebte, wurden sie dazu gelassen und haben je nach Temperament geschnüffelt oder ignoriert..Pelle hatte sich sogar auf die tote Gina die in ihrem Korb lag, drauf legen wollen :eek:
    Der einzige Hund der wirklich getrauert hat um seinen Kumpel, war in der Tat Vani gewesen..den anderen hat man es entweder nicht angemerkt oder sie haben einfach nicht getrauert.
     
    #6 bxjunkie
  8. Danke für Eure ausführlichen Berichte, schon klar kein Hund ist wie der andere.
    Für uns war es wie schon geschrieben das erste Mal, dass wir zwei Hunde hatten. Bestimmt wär alles anders gelaufen, wenn er nicht krank gewesen wäre. Tigger konnte oder besser durfte Bommel nicht maßregeln, ein riesiger Fehler den wir gemacht haben. Wenn man einem souveränen Hund die Kompetenz abspricht ..... So Fehler kann man nicht mehr gerade biegen, wenn einer sich schon die Herrscherkrone aufgesetzt hat.
    Tigger hat das alles ertragen und trotzdem vermisst er ihn, sie waren wirklich keine Freunde, man müsste mal in sie reinschauen dürften:gruebel:

    Eine Femurkopfnekrose, sein Röntgenbild ist im Film zu sehen.
    Mir wurde gesagt es wäre ein Gendefekt, selten beim Bulli aber selbst dabei hat Bommel 2x hier gerufen, nicht nur ein, nein gleich die beide Hinterbeine waren betroffen.
    Änderungen oder etwas Neues war für ihn nur schwer zu ertragen,
    ich hatte immer das Gefühl er hätte eine Art Autismus. Tigger spielte für Bommel den Vokoster, Tester bei Spielzeug und allem was in irgendeiner Form fremd war.
    Allein bleiben ging gar nicht, da musste ich tricksen und zwar so, dass er das Gefühl hatte Tigger sei zu Hause. Als beide älter wurden machte ich mir immer mehr Sorgen was passiert, wenn Tigger zuerst geht. Das wäre die Katastrophe schlechthin gewesen.
    Tigger hatte die Möglichkeit von Bommel Abschied zu nehmen, wir haben ihn zu Bommel gelassen, er wollte sich erst auf ihn stellen (wurde ausgebremst), dann haben wir ihn öfter zu ihm gelassen, damit er an ihm schnuppern konnte und er begreift.
    Eine leere Box aus dem Schlafzimmer steht z.Z. im Keller, Tigger geht
    wenn er die Möglichkeit hat immer wieder hin und schnüffelt an ihr.
    Tigger fraß die ersten Tage nach Bommels Tod sehr viel weniger, wegen seiner "schweren Knochen" war das nicht tragisch, das gibt sich aber so langsam.
     
    #7 golden cross
  9. Isis hat sich auch wimmernd auf den toten pipo gesetzt, das habe ich nicht unterbunden.
     
    #8 toubab
  10. Meiner Kiwi war das ziemlich egal, als Igor nicht mehr da war.
    Mein jetziger Knallkopf hat sich schon verändert nach Kiwis Tod. Kiwi war hier so etwas wie eine "Kontrollinstanz". Sie hat ihn gerne mal angeknurrt, wenn er mit den Vorderpfoten auf die Arbeitsplatte gestiegen ist, oder irgendwo rumramentert hat. Das habe ich aber erst so richtig begriffen, nachdem sie weg war. Dann hat der Sack nämlich meine Küchenschränke auseinander genommen in meiner Abwesenheit. Ansonsten ist er kommunikativer geworden. Er begrüßt mich jetzt auch mit Winseln und brummelt wenn er irgendetwas will, das hat er vorher nicht gemacht. Ich nehme an, dass er sich nicht getraut hat. Kiwi war der Boss.
     
    #9 IgorAndersen
  11. Tigger führt neuerdings Bommels Kontrollzwang weiter.
    Die letzten Tage ist es extrem geworden.
    Egal wo ich geh oder steh Tigger ist dabei oder klebt mir am Absatz, manchmal denke ich er "arbeitet" nicht allein, ich komme mir umzingelt vor.
    Nicht normal für ihn :gruebel:
    Bei der zweiten Mahlzeit läßt der gnädige Herr sich füttern, schließlich wurde Bommel ja fast nur noch gefüttert. :schmoll:
     
    #10 golden cross
  12. Mach bloß weiter so
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    . dann landet Tigger demnächst im KSG Wiege-Rudel ;)
     
    #11 Fact & Fiction

  13. Nee das nicht, er frißt nicht mehr nur er möchte gefüttert werden.
    Glaub mir niemand will einen hungrigen Tigger haben :gerissen:
    Werde ihn am Dienstag trotzdem mal wiegen, er hat etwas abgenommen,
    nicht viel aber es steht ihm gut :D
    Seine Verlustangst (?) was mein Kommen und Gehen betrifft macht mir eher Gedanken. Wie dagegen steuern, bei einem Bulli der vorher nie
    Probleme damit hatte :verwirrt:
     
    #12 golden cross
  14. Mein Vorschlag waere, das Kommen und Gehen so ganz 'normal' wie immer zu machen. Also, Tasche, Schluessel und raus geht es - keine Verabschiedungs Zeremonien. Life goes on as usual, everything is cool.
     
    #13 Madeleinemom
  15. Das Alleinbleiben würde ich dann nochmal genau so aufbauen wie bei einem Hund der es zum ersten Mal lernt. :) Und wie madeleinemom schreibt darauf achten das so normal wie möglich zu gestalten. Möglicherweise kommt das ja auch nur davon dass er bei dir merkt das was nicht normal ist? Weil du aktiv im Hinterkopf hast dass der arme jetzt ganz allein ist, so in der Art?
     
    #14 Diana2099
  16. Sehe ich auch so.

    Wir merken oftmals gar nicht, welche Signale wir senden.
     
    #15 Fact & Fiction
  17. Entschuldigt bitte, ich habe mich nicht klar ausgedrückt.
    Es geht darum, dass er Zuhause so extrem ist !
    Wenn ich nur im Haus herum putze oder was auch immer
    er weiß, dass ich nicht weggehe, trotzdem klebt er bei mir am Absatz.
    Tigger hatte noch immer als Erster gemerkt wenn einer von uns weg will,
    egal wer, er versucht es schon mal mit "Überedungskunst" dass er mitkommen kann, wenn es nicht geht ist das auch ok für ihn.
    Er macht keinen Aufstand, wenn ich das Haus verlasse! Allein bleiben hatte ich
    noch immer mit einem kleinen Leckerlie für die Bullis als gute Sache verkauft.
    Das hatte und hat bei Tigger immer gut funktioniert, nur im Haus von Zimmer zu Zimmer, Etage hoch, - runter usw. da klebt er im Moment extrem an mir, hat er davor nicht gemacht.
     
    #16 golden cross
  18. Naddel hängt mir zur Zeit auch mehr an den Hacken. Die Erklärung ist ganz einfach. Sie bekommt seit Victors Tod mehr Aufmerksamkeit.

    Man weiß zwar immer - bei alten/kranken Hunden erst recht - dass die Zeit mit ihnen zu Ende geht. Aber nach einer unerfreulichen Diagnose / einem Todesfall ist dieser Gedanke sehr viel präsenter. Auch das sind Signale.
     
    #17 Fact & Fiction
  19. Damit hast Du bestimmt recht.
    Er bekommt schon mehr Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
    Tigger hatte noch nie ein Problem damit den ganzen Tag gestreichelt zu werden.
    Abends verzieht er sich seit zwei Tagen zu GG, vorhin mal gefragt ob es da
    vielleicht was ausser der Reihe gibt, hatte mich stutzig gemacht ;)
    Jawollja, er bekommt eine Scheibe Putenwurst , GG schmiert
    Herrn Tigger :D 1x ist kein Mal, spätestens beim drittel Mal steht für Tigger fest,
    das muss immer so.
     
    #18 golden cross
  20. Das ist kein Signal mehr, das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl :lol:
     
    #19 Fact & Fiction
  21. Aber von mir bekommt Tigger wenn er so an mir klebt nichts, nada :gruebel:
     
    #20 golden cross
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