Verhaltensänderung im Alter?

  • Eluria
Asta wird jetzt im Dezember 11 Jahre alt. Ansich ist sie noch super fit, geht gerne und ausdauernd spazieren und bis auf ein paar kleine wehwehchen hat sie mir bisher noch keinen großen Kummer bereitet.

Seit den 2 Beißvorfällen mit der Hündin meines Vaters, pöbelt sie allerdings dermaßen an der Leine, das ich echt in Schwierigkeiten gerate. An eine generelle Unverträglichkeit zurückzuführen auf die Beißvorfälle glaube ich nicht. Da sie nachdem sie sich von ihren hysterischen Anfällen erholt hat, quietscht und unbedingt zu dem "Wiedersacher" hin will. Bisher habe ich mich noch nicht getraut einen Versuch zu starten, was sie machen würde, wenn ich ihr den Kontakt mit dem anderen Hund an der Leine gewähren würde.

Eine ganz neue Sache macht sie seit etwa 2 Wochen, sie bellt einfach Passanten an. Wir gehen an den Leuten vorbei, sie ist an der kurzen lockeren Leine und dann bellt sie die Leute einfach an. Natürlich erschrecken sich die Leute dann immer und mir ist das sehr unangenehm. Zumal Asta ja seit einigen Monaten mit mir ins Büro geht und ich natürlich hier im Ort nicht verschrieen sein will, da kommt die Frau mit dem bösen Hund oder so.

Heute morgen hat sie auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Mann auf dem Fahrrad gesehen, sprang in die Leine machte ein rießen TamTam und steigerte sich in einen richtig hysterischen Anfall rein, sie hat sogar geschrieen. Und erst nachdem ich sie selbst angeschrieen habe ist sie wieder runter gekommen.

Sie ist noch sturer geworden als sie vorher schon war und ich habe echt manchmal Probleme zu ihr durchzudringen. Unser Abbruchsignal ignoriert sie seit einiger Zeit.

All das nervt mich gewaltig. Das macht sie doch nicht weil sie alt und schrullig wird, oder? Versteht mich bitte nicht falsch, aber ich hatte noch nie einen alten Hund und kann das alles im Moment nicht einordnen. Ob es vielleicht daran liegt, das sie jetzt im Prinzip 24 h Stunden mit mir zusammen ist, war ja vorher nicht der Fall... ich weiß es einfach nicht.

Ich möchte das gerne ändern. Aber wie komm ich an sie ran? Was kann ich machen?

Es ist irgendwie so, als ob sie in einer eigenen Welt leben würde....
 
  • SaSa22
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Hi Eluria :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Büffelchen
Hmmm wir hatten eine massive Verhaltensänderung als meine Hündin einen Schilddrüsentumor hatte. Habt ihr sie medizinisch in dem Bereich checken lassen?
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • Eluria
Hmmm wir hatten eine massive Verhaltensänderung als meine Hündin einen Schilddrüsentumor hatte. Habt ihr sie medizinisch in dem Bereich checken lassen?

Ich bin zwar nur Tierarzt für Arme (wie mein Dad sich immer ausdrückt), aber ja im medizinischen Bereich ist alles gecheckt. Daran habe ich natürlich als erstes gedacht, aber wie gesagt da ist alles im grünen Bereich.
 
  • Christy
Hi Sandra,
ich kann Dein Post nachvollziehen... :)

Ich erkenne da durchaus Parallelen zu unserer Hündin... die scheint mit zunehmendem Alter (11 ;)) auch immer mehr abzuwägen "geht mich das was an? Meinen die mich?"
Sie testet jetzt keine Grenzen aus oder überschreitet diese, hört draussen auch noch gut aber ansonsten macht sie irgendwie sozusagen "ihr Ding"... vor allem in der Wohnung.
Sie hatte auch schon immer diverse seltsame Angewohnheit und Vorlieben, und die fordert sie eigentlich auch noch vehementer ein...
Und sturer wird sie ehrlichgesagt auch immer mehr, die olle Zicke. ;):love:
 
  • Eluria
Hey Tina,

wie gehst du dann vor? Lässt du sie machen oder was machst du?

Draußen hört Asta mal so mal so. Ich kann sie seit gut 2 Monaten auch nicht mehr ableinen, weil sie dann nur noch "unterwegs" wäre. Alles scheint interessanter zu sein als ich. Also hat sie im Moment Leinenzwang, ist läuft an der 10 Meter Schleppleine, damit sie überhaupt ein bisschen Radius hat und sich freier bewegen kann.

Ich versuche zwischendrin entweder mit ihr ein bisschen was zu machen. Sitz, Platz und so oder auch mal alles etwas aufzulockern ein bisschen spielen, aber sobald wir den Weg fortsetzen bin ich sozusagen wieder abgeschrieben.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
  • Christy
Hey Tina,

wie gehst du dann vor? Lässt du sie machen oder was machst du?
Ja, ich lasse sie machen... es ist ja nun nicht so, dass man sie deshalb irgendwie einschränken müsste oder ihr Verhalten negativ wäre, sie wird halt einfach bisi wunderlich und eigenbrödlerisch...
Am Sonntag war sie noch richtig gut drauf und is ne BH mitgelaufen, seither meint sie wohl wieder, für dieses Jahr aktiv genug gewesen zu sein...

Wenn ich grad so drüber nachdenke, die hat früher nie gebellt - DAS nimmt def. auch zu...
 
  • Consultani
Das von Dir beschriebene Verhalten hört sich für mich nicht zwingend nach "Altersstarrsinn" an. Kann es nicht schlicht sein, das Deine Hündin schlicht auf die negativen Situationen (Vorfall mit anderer Hündin z.B.) reagiert?
 
  • Eluria
Hm ich finde Astas Verhalten schon ziemlich negativ. Ich meine ich kann ja nicht jedem erklären, das der Hund nicht böse ist sondern alt und ein bisschen wunderlich wird.

Wenn sie nur drin so wäre, wäre das auch nicht das Ding. In der Wohnung und auch im Büro verhält sie sich eigentlich vorbildlich. Außer das sie gerne mal den Chef und einen Kollegen anbellt, was ich aber darauf zurückführe, das beide nicht sonderlich viel im Büro sind und sie jedesmal denkt es wären freme Menschen. Sie akzeptiert dann auch schnell das ihr bellen unerwünscht ist und legt sich wieder auf den von mir zugewiesenen Platz.

Aber draußen ist sie im Moment eine echte Katastrophe und ich hätte sie allein in den letzten paar Tagen am liebsten mehrfach ausgesetzt. Natürlich würde ich das nie tun, weil ich diesen Hund wirklich liebe und jeden Tag noch ein bisschen mehr, :love: aber sie nervt im Moment echt.

Jep Asta, bellt jetzt auch mehr als früher. Schon allein wenn das Fressi nicht schnell genug serviert wird.... :kindergarten::D

Mir scheint als müsste ich in der Erziehungssache wieder ganz von vorne beginnen, als hätte sie alles vergessen. Ich verlang ja auch keine Wunder, nur das anbellen von Leuten soll sie lassen und sie soll sich an der Leine nicht aufführen wie ein Berserker, nur weil sie in 1.000 Meter Entfernung einen anderen Hund sieht. Das ist echt anstrengend....
 
  • Eluria
Das von Dir beschriebene Verhalten hört sich für mich nicht zwingend nach "Altersstarrsinn" an. Kann es nicht schlicht sein, das Deine Hündin schlicht auf die negativen Situationen (Vorfall mit anderer Hündin z.B.) reagiert?

Könnte schon sein, aber warum bellt sie denn jetzt plötzlich auch Passanten an?

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden zeigt sie nur, wenn sie angeleint ist. Die Vorfälle mit der Hündin meines Vaters passierten immer unangeleint. Und warum wird die olle Zicke dann so hysterisch? Und warum reagiert sie nicht mehr auf unser Abbruchsignal, was immer gut funktioniert hat.
 
  • Christy
Jep Asta, bellt jetzt auch mehr als früher. Schon allein wenn das Fressi nicht schnell genug serviert wird.... :kindergarten::D

Mir scheint als müsste ich in der Erziehungssache wieder ganz von vorne beginnen, als hätte sie alles vergessen. Ich verlang ja auch keine Wunder, nur das anbellen von Leuten soll sie lassen und sie soll sich an der Leine nicht aufführen wie ein Berserker, nur weil sie in 1.000 Meter Entfernung einen anderen Hund sieht. Das ist echt anstrengend....
Gut, das fände ich dann schon auch negativ...:rolleyes:
 
  • Eluria
Jep Asta, bellt jetzt auch mehr als früher. Schon allein wenn das Fressi nicht schnell genug serviert wird.... :kindergarten::D

Mir scheint als müsste ich in der Erziehungssache wieder ganz von vorne beginnen, als hätte sie alles vergessen. Ich verlang ja auch keine Wunder, nur das anbellen von Leuten soll sie lassen und sie soll sich an der Leine nicht aufführen wie ein Berserker, nur weil sie in 1.000 Meter Entfernung einen anderen Hund sieht. Das ist echt anstrengend....
Gut, das fände ich dann schon auch negativ...:rolleyes:

Jaha, auf jeden Fall! :rolleyes:
 
  • Gabi03
Zwei Beißunfälle können einen Hund schon aus der Bahn werfen.
Zumal einen alten Hund, der vielleicht wie ein alter Mensch auch merkt, dass die körperlichen Kräfte schwinden.
Mein alter Bobtail wurde auch regelrecht wunderlich im Alter. Er hat sich Dinge rausgenommen, die er in all den früheren Jahren nicht gebracht hat, dazu wurde er enorm stur.
Auf Kommandos hat er meist garnicht reagiert, sondern wollte nur noch das machen, was er grade wollte.
Ich habs teilweise auf seine Sturheit zurück geführt, hatte aber auch den Eindruck, dass er schwerhörig wurde, oder schon fast taub war.
 
  • Pommel
Ist sie vielleicht weniger ausgelastet, seit sie nicht mehr frei laufen darf und wird deswegen nörglerisch?

Wie sieht das mit ihrem Gehör aus? Unsere scheinen auch nicht mehr alles zu hören!
 
  • Silke K.
Meine Shima verhällt sich ähnlich. Sie ist jetzt 10 Jahre alt.Altersbdingte Abnützungen im Bewegungsapperat machen ihr zu schaffen. Sie zeigt manchmal Schmerzen und ihre Unzufriedenheit läßt sie wohl dann an ihrer Umwelt aus. Altersstarrsinn ist mir bei meinen Hunden immer wieder vorgekommen. Man kann dann kaum glauben, das die Hunde eine Aussbildung genossen haben. Erinnert mich auch stark an die pupertäre Phase ;)
Leinenkontakt mit anderen Hunden lehne ich strikt ab. Das Eingeschränkt sein an der Leine fördert meiner Erfahrung nach nur die dicken Backen ;)
 
  • Eluria
Ist sie vielleicht weniger ausgelastet, seit sie nicht mehr frei laufen darf und wird deswegen nörglerisch?

Seit dem sie mit mir ins Büro darf, bekommt sie eigentlich mehr Auslauf als vorher. Mein Dad ist ja während er sie betreute nicht mit ihr Gassi gegangen. Und mit mir dann nur abends eine große Runde.

Gut sie war den ganzen Tag draußen, aber auch da hat sie den ganzen Tag verschlafen (Auskunft meines Vaters).

Wir gehen jetzt 3 x am Tag, morgends 30 Minuten vor der Arbeit. Mittags eine Stunde und abends auch noch mal ne Stunde. Inkl. Spielen und ein bisschen Training.

Ich würde sie wirklich gerne frei laufen lassen. Aber so wie sie sich im Moment gibt ist mir das Risiko zu hoch. Die alte Jagdsau stöbert alles auf und hier ist gleich in der Nähe eine stark befahrene Autobahn. Solange sie mich ignoriert muss sie an der Leine bleiben.

Wie sieht das mit ihrem Gehör aus? Unsere scheinen auch nicht mehr alles zu hören!

Das Gehör scheint noch ganz gut zu funktionieren. Leises Tütenrascheln hört sie auf jeden Fall. :D

Gabi09 schrieb:
Zwei Beißunfälle können einen Hund schon aus der Bahn werfen.
Zumal einen alten Hund, der vielleicht wie ein alter Mensch auch merkt, dass die körperlichen Kräfte schwinden.
Mein alter Bobtail wurde auch regelrecht wunderlich im Alter. Er hat sich Dinge rausgenommen, die er in all den früheren Jahren nicht gebracht hat, dazu wurde er enorm stur.
Auf Kommandos hat er meist garnicht reagiert, sondern wollte nur noch das machen, was er grade wollte.

Sicher kann das den Hund aus der Bahn werfen. Das merke ich ja auch daran wie sehr angespannt die Situation ist, wenn wir auf die Hündin meines Vaters treffen.

Also davon das ihre körperlichen Kräfte schwinden, merke ich nix. Aber ich stecke auch nicht in ihrer Haut.

Vielleicht kommt auch alles ein bisschen zusammen. Alt werden, dann die Beissvorfälle, mit ins Büro genommen werden, der Tag beginnt früher und hört später auf. Ist ja auch ne ganz schöne Umstellung für sie. Ich bin manchmal gestresst, weil sie nicht so will wie ich etc. pp.

Trotzdem muss ich das irgendwie in den Griff kriegen. Ich kann mich ja nicht verstecken vor anderen Hunden und Passanten die einfach nur an uns vorbei gehen möchten.

Meint ihr ich krieg das noch rumgerissen?
 
  • engel54
Ich hab da auch so ne Zicke zuhause.Luna wird jetz 12 und war eigentlich immer ein ruhiger,folgsamer Hund.
Aber seit einigen Monaten ist es mit dem Bellen auch ganz schlimm geworden.Früher wurde gebellt,wenn es klingelte.Ist ja auch kein Thema.Aber jetzt wird gebellt,wenn nur jemand am Haus vorbeigeht oder mal am Zigaretten-Automat was holt.Wär ja auch nicht weiter schlimm,wenn sie auf mein Aus aufhören würde.Die ganzen Jahre klappte das,aber mittlerweile muß ich ganz schön energisch werden.Das nervt wirklich.
Die Unverträglichkeit mit anderen Hunden war ja schon immer da,das ist nix neues.Aber ihre Hysterie,die sie jetzt an den Tag legt,ist echt niederschmetternd.Gesundheitlich ist bei ihr auch alles ok,bis auf die Gelenkprobleme.
Also ich meine auch,daß sie ein wenig Altersstarrsinn und Verkalkung an den Tag legt,grins
 
  • Eluria
Meine Shima verhällt sich ähnlich. Sie ist jetzt 10 Jahre alt.Altersbdingte Abnützungen im Bewegungsapperat machen ihr zu schaffen. Sie zeigt manchmal Schmerzen und ihre Unzufriedenheit läßt sie wohl dann an ihrer Umwelt aus.

Hm, das wäre natürlich auch eine Erklärung. Sie zeigt zwar keine Schmerzen, was aber nicht heißen muss, das sie keine hat. Möglicherweise rührt das daher. Zumindest das sie bei Hunden auf dicke Hose macht, Angriff ist halt die beste Art der Verteidigung. Wenn ich dich schon vorher platt mache, kannste mir nicht in den Rücken springen, oder so.

Altersstarrsinn ist mir bei meinen Hunden immer wieder vorgekommen. Man kann dann kaum glauben, das die Hunde eine Aussbildung genossen haben. Erinnert mich auch stark an die pupertäre Phase ;)

Ja, so in der Art ist das gerade bei uns. Die entwickeln sich wohl auch zurück. :D

Leinenkontakt mit anderen Hunden lehne ich strikt ab. Das Eingeschränkt sein an der Leine fördert meiner Erfahrung nach nur die dicken Backen ;)

Ich eigentlich auch. Aber es ist schon ein Kampf, wenn sie auf der anderen Straßenseite einen Hund sieht und dann völlig kopflos rumpöbelt. Auf matschigem Waldboden hätte ich da echt ein Problem.
 
  • andrea63
unsere alte maus (15 jahre) hört wirklich schlechter..
und entwickelt auch immer mal wieder eine neue marotte...
laufen wir zb spazieren, treffen leute.. wird sie natürlich gleich "gesehen"...
dh. alle reagieren auf sie. "alter hund.. na wie alt? oh sooo alt? aber noch sehr fit.." das übliche eben und immer wird sie nebenbei gedätschelt...
versuchen dann die leute und ich uns mal zu unterhalten und es schaut sie gerade keiner an, bellt sie wie verrückt genau in die richtung der leute..
grenzt schon fast an aufmerksamkeits deffizit syndrom...
ich glaub sie erreicht genau das was sie will... unterhaltung unmöglich..
und wir "müssen" weiter.
früher drehte sie bei sowas einfach in unserer nähe schnüffelrunden.. und wartete einfach, bis ich kam.
 
  • HSH Freund
Meine Kangaloma Pauline (15,5) ist eigentlich immer ruhiger geworden. So mit ca. 13,5 Jahren zeigte sie erste Anzeichen von Altersdemmenz, in der Art das sie einen beim hereinkommen nicht mehr sofort erkannte und ersteinmal angriff. Das haben wir GsD mit Karsivan gut in den Griff bekommen. Gassie gehen ist mittlerweile auch nicht mehr drinn, 3-4 Runden um den Garten zur Revierkontrolle reichen jetzt aus. Ansonsten wird den größten Teil des Tages geschlafen oder verdöst.
Achso, Augen und Ohren werden auch schlechter. :(
 
  • sunburnt
Kommt mir bekannt vor, meine Oma (14) meint auch grundsätzlich erstmal jeden Hund angrummeln und verbellen zu müssen; sobald Kontakt aufgenommen wird, sucht sie schnell das Weite und versteckt sich hinter mir. (Große Fre**e, nix dahinter)

Im Dunkeln werden Leute, Hunde, Bäume, alles, was im Weg steht angepöbelt, gut, sie sieht schlecht, also abends immer an der Leine raus.

Hören kann Madame noch recht gut, soabld ich in der Küche mit irgendwas raschle, steht sie schon vor mir.
Draussen meint sie, mich "überhören" zu müssen, da krieg ich sie auch nur brüllend und mit bösem Ton zurückgerufen.

Die Leute hier bei uns kennen das Gemotze der Lady mittlerweile und erschrecken sich nicht mehr, GsD.
Gehen wir aber mal woanders spazieren, muss ich sie gut im Auge behalten, zumal sie auch gern mal stiften geht-Kaninchen sind ja sooo spannend.:unsicher:

Größtenteils lass ich sie in bekanntem und überschaubarem Gebiet einfach mal machen (nein, Jagen gehört nicht dazu) und ignoriere ihr Gemotze, ist sie an der Leine, schieb ich sie bestimmt zur Seite, in 90% der Motzanfälle kommt sie dann auch direkt wieder runter.
 
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