Nach Kastration Verhaltensänderung....

Jenny&Tyson

Hallo Leute
ich habe einen jungen Stafford er wird jetzt 8Monate alt und musste Kastriert werden vor 14Tagen weil er immer Harnröhrenentzündung hatte und man es mit Antibiotikum nicht in den Griff bekommen hat.
So nun zu meinem Problem meine Eltern haben einen älteren Bordercolli-Bernersennen Mischling er ist jetzt 12.Bevor ich meinen habe Kastrieren lassen haben die beiden sich super verstanden nun seit der kastration fängt der kleine an ihn zu bespringen das will der alte natürlich nicht und knurrt!Nun habe ich angst das die beiden sich beissen und nehme meinen nicht mehr mit zu meinen Eltern was sich aber schwierig erweisst weil wir auf dem gleichen hof leben und eigentlich beide Hunde hier Frei Laufen sollen.
was kann ich machen??
 
  • 4. März 2024
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Hi Jenny&Tyson ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich denke, dein hund wird nun erwachsen... eine Verhaltensänderung ist normal.. wie bei Teenagern.
Unterbinde das aufreiten und erzieh dir deinen Zwerg. Er ist noch ein Kind und 8 Monate ist reichlich früh für eine Kastration. Du hast quasi einen Jungen kurz vor der Pupertät zum Kastraten gemacht...

Ich wusste gar nicht, das Kastra gegen Harnröhrenentzündung hilft...

Sry aber ich hätte einen so jungen Hund niemals kastrieren lassen.
 
  • 4. März 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Das ist auch viel zu früh und wird noch zu problemen im verhalten des Hundes führen. Eine bekannte hat Ihren auch mit 10 Monaten Kastriert und der Hund ist in der Entwicklung dort stehen geblieben. Beimmt sch trotz seines alters von mittlerweile 3 wie ein kleiner Welpe.

Rüden
Im Gegensatz zur Hündin kann sich die Kastration beim männlichen Tier auf das Skelettwachstum auswirken.
Bei einer Kastration vor Erreichen der Geschlechtsreife dauert das Knochenwachstum länger, und der Rüde wird geringfügig größer.

Operation
Unter Kastration versteht man die operative Entfernung beider Hoden. Durch diesen Eingriff wird der Rüde zeugungsunfähig gemacht. Kein Grund für eine Kastration ist der gesteigerte S.exualtrieb, auch Hypersexualität genannt, welcher vorwiegend bei Zwerghunderassen vorkommt. Rund ein Viertel der Rüden ist davon betroffen. Sobald die Hunde in die Pubertät kommen, entwickeln sie einen zwanghaften Drang zum Besteigen von Objekten. Sie besteigen mehrmals täglich Spielsachen, Kissen, Menschen und Artgenossen und machen typische Kopulationsbewegungen. Die Hypersexualität soll in erster Linie durch erzieherische Maßnahmen korrigiert werden, indem das Besteigen von Anfang an nicht toleriert, sondern konsequent bestraft wird. Frühkastrierte Zwerghundrüden neigen auch zu Hysterie, was ohnehin gegen eine Kastration spricht.
Gründe:
Rüden werden in erster Linie kastriert, um unerwünschten, geschlechtsgebundenen Verhaltensweisen entgegenzuwirken. Erst an zweiter Stelle steht der Wunsch der Unfruchtbarmachung, meistens, wenn männliche und weibliche Tiere im gleichen Haushalt leben.

Ein weiterer Grund für die Kastration ist der bei jedem intakten Rüden auftretende weiße, schleimige Ausfluss aus der Vorhaut. Dieser Ausfluss läuft zwar unter dem Begriff "Präputialkatarrh", ist aber als völlig normales Phänomen zu beurteilen. Es bestehen große individuelle Unterschiede hinsichtlich Menge der abgesonderten Flüssigkeit. Eine übermäßige Produktion stellt für viele Besitzer ein hygienisches Problem dar. Mit Spülungen wird nur ein kurzfristiger Erfolg erzielt, weshalb sich einige Besitzer für die Kastration entscheiden. Danach hört der Ausfluss innerhalb weniger Tage auf. Medizinische Gründe, weshalb ein Rüde kastriert werden muss, umfassen Veränderungen der Hoden und der Prostata (z.B. Vergrößerung, Entzündungen oder Zysten). Nicht abgestiegene Hoden müssen frühzeitig entfernt werden, weil das Risiko, dass daraus Tumore entstehen, sehr groß ist.

Zeitpunkt
Bei Rüden ist der Zeitpunkt der Operation weniger bedeutungsvoll als bei den Hündinnen. Rüden werden oft erst als ausgewachsene Tiere kastriert, weil erst dann das als störend empfundene S.exualverhalten voll ausgeprägt ist und nun ausgeschaltet werden soll. Grundsätzlich gilt, dass der Effekt der Kastration auf das Verhalten um so geringer ist, je später die Operation erfolgt.

Vorteile
Mit der Kastration wird eine irreversible Ausschaltung der S.exualfunktion erreicht. Meistens ist jedoch nicht die Fruchtbarkeit, sondern ein aggressives Verhalten der Grund für die Kastration. In diesem Zusammenhang ist die Unterscheidung der verschiedenen Aggressionsarten wichtig, weil nicht alle durch die Kastration gleichermaßen beeinflusst werden. So hat z.B. die Kastration keinen Effekt auf die Aggressivität im Zusammenhang mit Futter oder auf die Aggressivität auf Grund von Angst. Konflikte und Beißereien mit männlichen Artgenossen dagegen, lassen sich durch die Kastration mehr oder weniger vermeiden, wobei das Alter des Rüden zum Zeitpunkt der Operation von großer Bedeutung ist. Je älter nämlich der Rüde bei der Kastration ist und je länger er sein Imponiergehabe bereits praktiziert hat, um so geringer ist der Kastrationserfolg.

Das Streunen und das Markieren im Haus wird in den meisten Fällen durch die Kastration völlig zum Verschwinden gebracht. Wie vorgängig erwähnt, sistiert der Ausfluss aus der Vorhaut nach der Kastration vollständig.

Nachteile
Auch bei den Rüden führt die Kastration zu einem gesteigerten Appetit. Wird nicht konsequent die selbe Menge weitergefüttert oder mit zunehmendem Alter sogar eher etwas weniger, so führt dies zu Übergewicht.

Im Gegensatz zur Hündin kann sich die Kastration beim männlichen Tier auf das Skelettwachstum auswirken. Bei einer Kastration vor Erreichen der Geschlechtsreife dauert das Knochenwachstum länger, und der Rüde wird geringfügig größer. Bei Spaniel-, Langhaardackel- und Irish Setterrüden wird die Fellqualität durch die Kastration in gleicher Weise, jedoch seltener beeinträchtigt als bei den Hündinnen.

Obwohl das Verhalten von frühzeitig kastrierten Rüden gegenüber ihren Artgenossen in der Regel sehr friedfertig ist, zeigen die S.exuell intakten Rüden zum Teil einen sehr unangenehmen Umgang mit den kastrierten Rüden. Viele kastrierte und somit "geschlechtsneutrale" Rüden werden von ihren Artgenossen intensiv beschnuppert und bestiegen. Dieses Dominanzgebaren wird von den kastrierten Hunden aber meistens nicht toleriert, und sie nehmen bereits eine aggressive Abwehrhaltung ein, wenn sich ein interessierter Rüde nähert.

Fazit:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei der Hündin nur wenige Gründe gegen die Kastration sprechen. Als Alternative zur Kastration käme die Läufigkeitsverschiebungsspritze in Frage, welche aber ebenso von Nebenwirkungen begleitet sein kann und außerdem in regelmäßigen Abständen von rund sechs Monaten verabreicht werden muss. Hündinnen sollten nach Möglichkeit vor der ersten Läufigkeit kastriert werden, weil damit eine gute Brustkrebsprophylaxe durchgeführt werden kann.

Bei den Rüden besteht weniger häufig "der Wunsch nach S.exueller Ruhigstellung" wie bei den Hündinnen. Wird die Kastration wegen erhöhter Aggressivität eines Rüden in Erwägung gezogen, so darf mit der Operation nicht zu lange gewartet werden.
 
Viele TA kastrieren halt so bedenkenlos wie sie jährlich impfen. Hilft gegen alles. :rolleyes:
Ich würde die beiden nicht trennen, davon wirds nicht besser. Geht mit beiden zusammen spazieren, zur Not halt an der Leine und verbiete ihm das aufsteigen. Gleichzeitig belohnen wenn sie sich anständig benehmen. Draußen gehts oft einfacher, mehr Platz zum ausweichen.
 
  • 4. März 2024
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also die Harnröhren Entzündung ist seitdem komplett weg ich war auch dagegen aber es ging nicht mehr er hatte schmerzen und das wollte ich meinem hund nicht mehr antun ich habe zwei monate versucht es rauszuzögern wenigstens bis er ein jahr alt ist aber es ging nicht.Ich habe schon versucht mit beiden spazieren zu gehen aber mein kleiner lässt es nicht ich kann es ihm verbieten wie ich will aber es geht einfach nicht ich gehe am samstag wieder zur Hundeschule und suche da nach Hilfe ich bin ganz ehrlich ab und an überfordert mit ihm.Bevor jetzt kommt warum hast du dir den Hund geholt?!Ich habe ihn für meinen Ex freund gekauft und der hatte nichts gutes im sinn mit ihm und als wir uns getrennt haben habe ich ihn mitgenommen weil er eh auf mich fixiert war und nun habe ich ihn.Was auch besser war und ich möchte ihn nicht mehr weg geben er ist mir so ans herzgewachsen und es hat auch alles geklappt bis zur kastration.
 
Nach 14 Tagen kannst du noch keine großen Verhaltensänderungen durch die Kastration erwarten;)
Muss also andere Gründe haben, z.B. wie bereits angesprochen die Rüpelphase.


Und nein, eine Kastration mit dem Alter führt nicht automatisch zu Problemen:rolleyes:, mach dir da mal keine Sorgen.

Hast du den Rest deines Beitrages selbst verfasst, Dexxter?
Ansonsten fehlt da nämlich eine Quellenangabe...:unsicher:
 
danke ich hoffe das es nicht noch schlimmer wird sonst habe ich ein problem ich habe gerade mit meiner mutter gesprochen und wir werden morgen mal versuchen mit beiden spazieren zu gehen
 
Bevor jetzt kommt warum hast du dir den Hund geholt?!
kommt nicht...................denn:
Ich habe ihn für meinen Ex freund gekauft und der hatte nichts gutes im sinn mit ihm
.......das reicht mir schon. :sauer:

und als wir uns getrennt haben habe ich ihn mitgenommen .

immerhin!
ich hoffe du wirst ihn auch behalten, hast ihn ordnungsgemäß beim OAmt angemeldet und das er nicht gehen muss, nur weil er in die pubertät kommt. :unsicher:

alles gute für den hund!
 
@ Buroni Da man ja hier aus welchen gründen auch immer nur ein paar sekunden seinen text ändern kann, und ich es vergessen habe die quelle an zugeben, konnte ich es nicht mehr ändern.

Hier aber der Link :
 
Naja, ich sehe es auch so, nach 14 Tagen dürfte noch keine Verhaltensänderung zu sehen sein, es dauert bist die Hormone sinken.
Lasse es einfach nicht zu das er den anderen besteigt .
 
@ Buroni Da man ja hier aus welchen gründen auch immer nur ein paar sekunden seinen text ändern kann, und ich es vergessen habe die quelle an zugeben, konnte ich es nicht mehr ändern.

Hier aber der Link :

ich hab mir das dort jetzt auch mal zur hündin durchgelesen. leider finde ich den text insgesamt nicht objektiv geschrieben. und das es zudem noch eine tsv hp ist macht dieses beigeschmäckle nicht weniger.

nach der HP bekommen 25 % mammatumore. weiter unten im Text dann 26 Prozent.
davon sind 12,5 % bösartig.

aber 31 % der kastrierten hündinnen werden inkontinent. bei bestimmten rassen sind es sogar 65 %

die rüden bleiben baby. die hündinnen erhalten nur den spieltrieb :verwirrt:

im übrigen stimmt es nicht, dass sich, und da kann ich nur von meinen erfahrungen mit spanielrassen sprechen, das fell bei rüden nicht ändern. das werden alles übelste lockenköpfe.

naja ich find alles in allem die hp nicht zwingend stellvertretend, da sie grade bei hündinnen auf eine frühkastration plädiert.
die du selbst bei rüden ausschließt :verwirrt:

ps ich will damit aber keine pro-kontra-kastrationsdiskussion starten, im grunde fand ich nur, dass man schon genauer hinsehen sollte, wenn man was man so zitiert ;)
 
Es geschehen noch Wunder:lol:

Ich kann mich braunweißnix anschließen, ich finde, der Text ist Dummfug, wie eben der Kommentar bezüglich der Verhaltensänderung, die noch zu Problemen führt;)
(wenn, dann tritt eben nämlich genau das Gegenteil ein und es findet keine große Veränderung statt, da der Hund sich geistig nicht weiter entwickelt, ob das aber unbedingt zu Problemen führt hängt dann noch von mehreren Faktoren ab. Ich kenne hier genügend Frühkastrierte, die keinerlei große Probleme haben)
 
Ja, jeder kennt eben dies oder jenes und meint das wäre ein Maßstab. :p
Fakt ist, dass Frühkastrationen sehr umstritten sind, auch bei Tierärzten und das die meisten KEINE Frühkastra empfehlen. Aus Spaß? Oder vielleicht doch, weil es auch viele negative Folgen haben kann? ;)

Unabhängig vom Hunde der TE, gibt es schon auch Hunde die sich bereits nach wenigen Tagen, oder eben 2 Wochen, im Verhalten ändern. Und andere ändern sich kaum (ich schreibe kaum und nicht "gar nicht", denn der Körper verändert sich definitiv wenn ich Eier/Eierstöcke entferne). Grade in der Pubertät wo ohnehin der Hormonhaushalt verrückt spielt, ist das ein verwirrender Eingriff für den Hundekörper. Von 100 auf 0 sozusagen.
 
da hilft wirklich nur konsequente erziehung. verhalten unterbinden, auch wenn es dich nerven kostet.

chesterfield hat auch gelernt, dass er nicht aufreiten darf! klappt sogar bei läufigen hündinnen... ne klare ansage und er lässt das aufreiten sein und leidet halt vor sich hin :D
 
Ja, jeder kennt eben dies oder jenes und meint das wäre ein Maßstab. :p
Fakt ist, dass Frühkastrationen sehr umstritten sind, auch bei Tierärzten und das die meisten KEINE Frühkastra empfehlen. Aus Spaß? Oder vielleicht doch, weil es auch viele negative Folgen haben kann? ;).

Wo hast du das denn her?

Ist das regionsabhängig? Denn 80-90% der Tierärzte hier in der Region kastrieren früh, insbesondere Hündinnen aufgrund der Mammatumordiskussion, aber auch die meisten Rüden werden hier - wenn sie denn kastriert werden - so früh kastriert.
Hier ist das also gängige Praxis...
 
Also ich kenne persönlich keinen TA der so früh kastriert.

Ist eigentlich auch logisch, oder? Es kann einfach nicht gesund sein, ein Tier zu kastrieren bevor es körperlich und geistig ausgewachsen ist, das sagt mir doch der Verstand.

Bitte nun nicht das Beispiel mit den Mama-Tumoren. Dann müssten wir Mädchen auch kastrieren bevor ihnen einen Brust wäcsht... sie könnten ja Brustkrebs kriegen... sorry für mich kein Argument.
 
ich auch nicht...aber vllt. is das n thüringending :lol:

btw. ich lasse grete derzeit definitiv genau wegen womöglichen verhaltensveränderungen oder verfestigungen (wie zickigkeit) nicht kastrieren.
weil wie crabat eben schon schrieb, ich eben doch hunde kenne, bei denen es sich negativ auf die wesensentfaltung auswirkte.

haha phyrra, noch nich vom angelinaeffekt gehört
 
Hi.

14 Tage nach der Kastration eine gravierende Verhaltensänderung? Kann ich mir nicht vorstellen. Die Hormone sind doch noch gar nicht aus dem Körper raus, das dauert einige Wochen!

Ich schließe mich denen an, die sagten, dass der Hund schlicht und ergreifend jetzt erwachsen wird und langsam mal testet, wie weit er so gehen kann!
Da hilft nur Erziehung, Eingreifen wenn er den Alten belästigt.
Er verhält sich halt so wie jeder andere Hund in diesem Alter.

Zum früh kastrieren:

Ich kenne mehrere Hunde (Rüden wie Hündinnen), die in sehr jungem Alter kastriert wurden und bei denen gab es überhaupt keine negativen Auswirkungen. Weder im Skelettwachstum noch bei der Gesundheit noch im Verhalten.

Alle diese Hunde (Kastriert zwischen 6 und 9 Monaten) wurden ganz normal erwachsen, hatten ihre ganz normalen pubertären Phasen. Sie wurden weder ständig von anderen Hunden untergebuttert noch ständig von anderen belästigt.

Sie waren allerdings zum Großteil sehr verträglich auch mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen und hatten nie die Anwandlungen, gegenüber Artgenossen die Weltherrschaft für sich zu beanspruchen (wie das viele unkastrierte jung erwachsene Rüden so an sich haben).

Ganz normale Hunde halt. Einer davon ist mit fast 14 gestorben, war sein Lebtag gesund.
Ein anderer ist als Kleinster auch der Chef unseres 4erRudels. Der lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und weiß sich durchzusetzen.

Keiner dieser Hunde ist "ein Welpe geblieben", die sind alle ganz normal erwachsen geworden mit allem was dazu gehört. Nur ohne den ständigen Hormonstress.

Also nicht immer alles so schwarz malen, ein kastrierter Hund ist nicht zwangsläufig auch ein Krüppel!

Gruß
tessa
 
vielen dank für die typs ich habe jetzt eine lösung von meiner tranierin bekommen ich habe eine wasserpistole genommen und sobald er es versucht hat ihn angesprüht und aus gesagt in einem bestimmenden ton. Es hat tatsächlich geholfen klar muss man damit vorsichtig sein aber es klappt ich bin echt erleichtert!!!
 
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