Teil 2 zum Dobi-Welpen der kupiert werden soll - DRINGEND!

Hi Pocke.
Ja, vom Züchter ist der Hund, ich weiß nur nicht von was für einem....
Nein, wir leben nicht in NRW sondern in Schleswig-Holstein, der Dobi ist hier ein ganz normaler Hund, eine derartige Regelung gibt es hier auch nicht (zum Glück).

Es chippen auch noch nicht alle Verbände. Meine DSH Hündin ist tätowiert, den Husky habe ich chippen lassen.

Yep, mit dem Urlaub werden wir uns Mühe geben :D

Der Typ hat ja ganz klare Aussagen getroffen, nämlich das der Hund dann in der Ukraine kupiert wird, somit ist ihm eine Anzeige sicher, wenn der Hund keine Ohren und/oder Rute mehr hat.

Sandra
 
  • 22. Mai 2024
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Hi SandramitVienna ... hast du hier schon mal geguckt?
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zicke_buffy schrieb:
ja du liest richtig, sie ist wieder gechipt.... hundefänger hatten sie einkassiert und ihr diesen chip einfach rausgeschnitten. also auch ein chip ist keine garantie...

Das ist Quatsch! Du darfst nicht ALLES glauben, was dir jemand erzählt.
Einen Chip unbrauchbar, also unlesbar zu machen ist natürlich technisch möglich. Dazu muss man ihn auf gar keinen Fall "rausschneiden".
Diese Chips werden zwar von den Tierärzten weltweit immer an der selben Stelle gesetzt, sie da "rauszuschneiden" ist aber trotzdem technisch fast unmöglich ohne den Hund wirklich ernsthaft zu verletzen.
 
Ohren und Rute sind ab! An dem Abend als die Frau vom Bürgeramt und der Amtsvet dort klingelten, waren Aikos Leute gerade dabei, die Tasche zu packen. Der Hund wurde in Frankreich kupiert, dort ist es nicht verboten. Gemacht wurde es in einer Klinik und der TA hat z.Zt. 400 "Vorbestellungen" alleine aus Deutschland. Nicht alles Dobis, alle Hunde der Rassen, die früher kupiert wurden.

Aiko ist in seinen Armen eingeschlafen, auch in seinen Armen erwacht, bei der OP war das Herrchen auch dabei.....

Er hat für 10 Tage Medikamente mitbekommen (gegen Schmerzen) und für die Nacht s.g. KO Tropfen, damit dem Hund der Trichter erspart bleibt.
Wer kupiert hat, versteht etwas von seinem "Handwerk".
Bitte nicht verkehrt verstehen, ich heiße auf keinen Fall für gut, was da passiert ist.

Der Hund ist auf jeden Fall nicht "verstümmelt" zumindest nicht so, was man darunter versteht (Ruten und Ohren werden verschieden kurz kupiert). In cm ausgedrückt, würde ich mal sagen ist Aikos Rute 5-8 lang.
Ich habe mich nicht zu erkennen gegeben, es ist besser so, er ahnt auch nicht das es von mir kam, denn er hat es noch anderen erzählt.

Der Dame vom Amt werde ich gleich noch eine entsprechende Mail schicken, wird jedoch alles im Sande verlaufen, denn in Frankreich ist es nicht verboten.
Aber ein Versuch war es wert :(

Aiko ist normal drauf, kein bißchen verstört o.ä. Er hat lustig mit meinen Hunden gespielt, hat sich auch kraulen lassen und sich von sich aus ganz flach auf die Erde gesetzt.
Gut, mag an den Medikamenten liegen!? :unsicher:
Fakt ist jedenfalls, daß das Tier sich nicht quält. Und das, so schlimm das andere auch ist, ist das wichtigste für mich.

Wenn man sich die Zahl 400 in Zahlen Vierhundert vor Augen hält, zeigt es doch, daß das ganze Verbot Quatsch ist, solange es nur auf einzelne Länder zutrifft. Denn wer es will, der macht es. Nur ist nicht bei jedem soviel Geld da, es "vernünftig" machen zu lassen, wie bei Aikos Herrchen, somit werden leider weiterhin Tiere gequält werden....

Ich in jetzt erstmal weg, Koffer müssen noch gepackt werden. Was die Dame vom Amt un macht, werde ich erst wieder nach dem Urlaub erfahren.

Gruß
Sandra
 
SandramitVienna schrieb:
Bitte nicht verkehrt verstehen, ich heiße auf keinen Fall für gut, was da passiert ist.
Das verbirgst du recht gut mit all' deinem betonen wie fachmännisch alles gemacht wurde und wie gut es dem Hund geht.

Der Hund ist auf jeden Fall nicht "verstümmelt" zumindest nicht so, was man darunter versteht (Ruten und Ohren werden verschieden kurz kupiert).
'Verschieden kurz'? 'Nicht verstümmelt'??

Aiko ist normal drauf, kein bißchen verstört o.ä. Er hat lustig mit meinen Hunden gespielt, hat sich auch kraulen lassen und sich von sich aus ganz flach auf die Erde gesetzt.
Gut, mag an den Medikamenten liegen!? :unsicher:
Fakt ist jedenfalls, daß das Tier sich nicht quält. Und das, so schlimm das andere auch ist, ist das wichtigste für mich.
Schön für Aiko. Ich habe es mehrfach ganz anders erlebt. Freut mich auch daß er 'sich nicht quält'', fragt sich nur ob das ohne (zweifellos starke) Medikamente auch so wäre. K.O.-Tropfen, nicht zu fassen.

Nur ist nicht bei jedem soviel Geld da, es "vernünftig" machen zu lassen, wie bei Aikos Herrchen, somit werden leider weiterhin Tiere gequält werden....
Oh, gequält wurde auch Aiko, da bin ich sicher. Nur daß das bei ihm mit Medikamenten (möglicherweise auch Sedierung) übertüncht wird.

Meine Meinung zu der ganzen Sache: Einfach nur widerlich! Vor allem die Pseudo-Besorgnis bzgl. 'der Hund ist in seinen Armen eingeschlafen und aufgewacht'. Zum kotzen!!

Alexis
 
Der hat den verstümmelten Hund sofort wieder mitgebracht? Na ich denke doch, dass man da nun was machen kann. Dem französischen Tätowierer kann keiner was, aber der Typ hier aus D hat die Verstümmelung in Auftrag gegeben und ist somit Schuld daran.
Sandra, ich versteh nur noch Bahnhof. Stand der Typ mit nem Messer hinter dir, als du das hier geschrieben hast :verwirrt:
 
Birgit schrieb:
Der hat den verstümmelten Hund sofort wieder mitgebracht? Na ich denke doch, dass man da nun was machen kann.

Ganz genau das. Wenn die Wunden frisch sind, hat der Halter ein Problem und ich hoffe, daß die Amtsveterinärin sich da durchsetzt.

"Verstümmeln" ist der exakt zutreffende Begriff, und "mehr oder weniger schlimm" ist nicht an Zentimetern festzumachen.

von meiner Homepage: schrieb:
Der nachfolgende Bericht (Auszug) stammt zwar aus dem Jahr 1995, hat aber deshalb nichts von seiner Brisanz verloren – im Gegenteil. Anmerken möchte ich, daß dieser Text aus der Feder von Herrn Reiner Rosenfeld stammt, der 1995 für die Zeitschrift “Du und das Tier” des Deutschen Tierschutzbundes recherchierte.


“ ... Laut gellt das Jaulen des jungen Dobermannes durch den Raum. Sogar in der Narkose spürt der Hund den Schmerz, als die beiden Metallbügel der Kluppe über seinem Ohr immer fester zusammengeschraubt werden. Exakt an den Rändern dieser Kupierschablone entlang gleitet dann die scharfe Klinge des Skalpells. Sie spaltet das Ohr in zwei Teile. Der große Teil ist Abfall. Rest eines Schlappohrs, das keiner will. Nur noch ein Drittel des Ohres bleibt übrig. Ein Stumpf, aus dem das Blut spritzt, nachdem die Bügel wieder geöffnet werden. Hektisch wird eine durchtrennte Ader abgedrückt und genäht. Immer wieder bohrt sich die chirurgische Nadel in die Reste des Ohres. Mindestens zwanzig Knoten sind nötig, um die Wunde zu vernähen. Dann wird die Schablone am zweiten Ohr angelegt. Während der ungarische Tierarzt routiniert weiterarbeitet, steigt in mir Übelkeit hoch. So schlimm hatte ich es mir nicht vorgestellt, beim Ohrenkupieren zuzuschauen und zu fotografieren. Aber nachdem ich begonnen hatte, mich mit deutschen Tierquälern zu beschäftigen, die ihren Hunden im Ausland die Ohren verstümmeln lassen, wollte ich alles mit eigenen Augen sehen, um darüber zu berichten. Durch Kontakte von Manfred Karremann gelang es mir, in Ungarn zu sehen, was in vielen Ländern ganz legal, aber hinter verschlossenen Türen durchgeführt wird. Denn niemand spricht gerne über die Qualen, die Hunden wegen eines zweifelhaften Schönheitsideals zugefügt werden...”
 
[Satire]
Letzte Woche bin ich mit dem Sohn meiner Freundin nach Ungarn gefahren.
Wir haben ihm dort eine Schönheitsoperation spendiert:
Ein Teil der Ohren wurde entfernt und auch die großen Zehen.
Es wurde in einer spezialisierten chirurgischen Praxis gemacht, der Mann hat viel Erfahrung im Abschneiden von Ohren und seine Praxis ist blitzeblank.

Meine Freundin hat den kleinen Jungen im Arm gehalten während er die Narkosespritze bekam und natürlich war sie auch im Aufwachraum bei ihm.

Das Abschneiden der Ohren und Zehen wurde sehr fachmännisch gemacht, der Schnitt wurde sehr gerade gesetzt und beide Ohren sehen nun gleichmäßig kurz aus, sehr ästhetisch. Die großen Zehen sind auch ab und das ist sehr praktisch, weil dann kann er sich die Zehen nicht verletzen, wenn er später mal Bauarbeiter wird.

Der Kleine hat fast keine Schmerzen. Er hat seine Mutti immer noch lieb, denn sie kümmert sich sehr fürsorglich darum, dass er tagsüber seine starken Schmerzmittel und nachts die KO-Tropfen bekommt. Ohne die starken Medikamente würden ihm die Operationswunden sicher weh tun, aber als vorbildliche Mutter kümmert sie sich natürlich aufoperungsvoll um die ausreichende Sedierung und Schmerzbekämpfung. Beim Verbinden der Stümpfe blutet es manchmal noch ein bißchen, aber der kleine Mann ist total tapfer und zeigt keinen Schmerz.

In manchen Teilen Afrikas ist es üblich, dass Keile in die Ohrläppchen gesetzt werden, um die Ohren zu verlängern. Woanders werden kleine Mädchen beschnitten. Die Verschönerung des Körpers ist Teil des langjährigen überlieferten Kulturgutes. Der Junge wird sein Leben lang sehr edel und schick aussehen mit den gerade abgeschnittenen Ohren. Deswegen finde ich diese Maßnahme gar nicht schlimm.
[/Satire]
 
Andreas, wie hast du es geschafft, dieses flammende Statement "pro kupieren" in eine Satire umzuschreiben? Mir ist beim Lesen der Sonntagskaffee hochgekommen. Pfui Deibel :sauer: !
 
Birgit schrieb:
Der hat den verstümmelten Hund sofort wieder mitgebracht? Na ich denke doch, dass man da nun was machen kann.

Ich wundere mich schon die ganze Zeit :verwirrt: ! Dieser Typ hat seinen Wohnsitz in Deutschland und der Hund ist von einem deutschem Züchter........und er fährt ins Ausland um sein Tier zu verstümmeln ! Somit ist das Kupiertourismus und somit doch einwandfrei verboten :sauer: ,oder verstehe ich etwas falsch ??

@ Sabine
O - Ton Sabine:
“ ... Laut gellt das Jaulen des jungen Dobermannes durch den Raum. Sogar in der Narkose spürt der Hund den Schmerz,

Dies hat mir meine Züchterin bestätigt ! Sie meinte sie wäre froh das es endlich damit vorbei wäre , aber früher hätte man einen unkupierten Dobi nicht verkauft bekommen !
Der TA kam ins Haus um den ganzen Wurf zu kupieren ,dies wurde im Keller in einem gefliestem Raum gemacht und trotz Narkose hörte sie die Schreie bis ins Wohnzimmer ! :heul:
Sie sagt sie hätte immer das Haus verlassen weil es schwer zu ertragen wäre .
Und wenn sie dann zurück kam.........es war vorher eine aufgeweckte , verspielte Truppe voller Vertrauen und Freude ( vom Menschen kommt nur gutes ).........nun waren sie alle verletzt , niedergeschlagen und leicht verwirrt bis ängstlich :heul: !!!
(die Welpen hatten einen Schock würde ich mal so sagen :( ).

Das alles wegen der Optik :heul: ? Was masst der Mensch sich an ?

Wenn man Kupiertourismus verfolgen kann dann sollte man ein Zeichen setzen !!
Dann soll Sandra die Adresse rausrücken und es machen hier aus dem Forum 30 Mitglieder oder (hoffentlich) mehr eine Anzeige gegen den Halter wegen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz !!! (ich bin dabei)

Was nützen die schönsten Gesetze wenn sie keiner einhält ? Wo kein Kläger da kein Richter ! Man kann diesem Welpem damit leider nichtmehr helfen aber vielleicht Hundert anderen die sonst folgen würden / werden !

Und man überlege sich mal das Ausmass der Perversion ! Nicht nur das der Welpe unnötige Qualen erleidet.....dazu kommt das der Welpe in seiner wichtigsten Phase des Lebens eingeschränkt ist im Kontakt mit seinen Artgenossen (entweder hat der Halter Angst um die schön getapten Ohren oder der Hund Schmerzen :sauer: ) !
Und dann als Langzeitfolge..........haben die Menschen Angst vor diesen Dobis !!! :heul:
Dies kann jeder Dobihalter bestätigen und meiner Meinung nach wird es auch nur gemacht um dem Hund ein gefährliches Äusseres zu geben !

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen ein Hund reflektiert seine Umwelt .....und meine Hündin profitiert auch in dieser Hinsicht von ihrem unversehrtem Körper !
( sie ist die feine und hübsche Maus und macht ihrer Umwelt keine Angst ...sie kommt an ;) ) !

Davon das die Natur nahelos perfekt ist und der Hund seine Rute bzw. Ohren auch braucht wollen wir garnicht erst Reden :unsicher: .....dies wird auch dem dümmsten klar wenn er seine Augen öffnet und seinen Hund mal zu Wasser wie Land beobachtet !!!


Gruß

Dobifreund
 
Ich habe hier die Email-Adresse der zuständigen Frau beim Vetamt dort. Sandra bat mich ja, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Da Sandra nun in Urlaub ist, schlage ich vor, dass wir der Frau eine mail schicken.
Aber bitte bedenkt bei der Formulierung, dass diese Frau ihr bislang möglichstes getan hat und wir nur bitten können, dass die Sache nun weiterverfolgt wird.
Ich weiß nicht, ob ich die mail-addy hier einfach so reinschreiben darf und bitte um den Hinweis eines Moderators diesbezüglich.
 
Hallo Birgit,

da der Typ den Hund offensichtlich nach dem Kupieren wieder mitgebracht hat und die Wundränder somit nicht abgeheilt sind, kann er belangt werden.
Du hattest doch schon Kontakt mit der Dame vom OA, bitte erzähl ihr doch von den Neuigkeiten.


Ich habe meinen Rüden damals auch wegen einer gebrochenen Rute kupieren lassen und kann bestätigen, dass er nach der OP auch sehr gut drauf und normal war, dennoch bin ich froh, dass es bei Nova nicht nötig war, obwohl ich ihr ihre Rute fast mal in der Tür eingeklemmt hätte (glücklicherweise habe ich die Tür langsam zu gemacht :uhh: ). Es ist und bleibt eine Amputation - auch wenn er damals keine Schmerzen hatte. Er bekam zwei Tage vorsichtshalber Schmerzmittel und auch ein Antibiotikum).

Gruß nelehi
 
Klar würde ich eine mail an die Frau schreiben, aber ich weiß nicht so recht, was ich da reinschreiben soll. Sandra hat ja geschrieben, dass sie ihr noch eine mail sendet mit dem letzten Stand der Dinge, soll ich das nochmal betonen?
Ich bin nicht ganz firm bezüglich des Tatbestandes, was ist jetzt zu tun?
Das Tierschutzgesetz müsste da ja greifen, ich kenne aber die Durchführungsbestimmungen und entsprechende Auslegungen sowie Vergleichsfälle nicht.
Fühlt sich hier jemand "berufener"? Wolfgang vielleicht?

Nelehi, ich habe auch einen Hund mit gebrochener Rute, ist in der 5. Lebenswoche passiert und war damals nicht operabel. Heute weiß ich nicht so recht, ob es nötig ist?????
Hier mal zwei Fotos von meinem Knickschwanzmali, der vielleicht besser ein Kurzschwanzmali sein sollte, ich bin mir da nicht schlüssig, was meint ihr? Solange ich nicht weiß, ob er später mal Probleme damit bekommt, weiß ich wirklich nicht, was ich machen soll. Haben will ihn so jedenfalls niemand, und dabei würden wir ihn so gerne nur für einen symbolischen Preis in ein fröhliches Sporthundleben entlassen.
 
...den wunderhübschen Prachtkerl will niemand haben? Ist mir unverständlich. Klar sieht die Rute anders aus, aber das macht ihn dann eben unverwechselbar. ;) . oO Gut daß ich kein 'Mali-Mensch' bin...
Daß die Rute aufgrund des knicks mal Probleme macht kann ich mir nicht vorstellen, ich kannte/kenne einige Siamkatzen mit solchen Schwänzen. Probleme haben die keine.

Alexis
 
@Birgit,
warum nicht einfach eine förmliche Anzeige wegen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz an die Dame vom Amt schicken? Wichtig wäre den Namen und den Wonhort des Hundehalters mitzuteilen, damit das Amt auch weiss wo es den Hund findet- von da an haben die ein Ermittlungsverfahren einzuleiten- Desweiteren sollte auch eine förmliche Anzeige bei der Polizei erstattet werden- häufig wird soetwas wegen "Arbeitsüberlastung" des Ordnungsamtes nicht dorthin weitergeleitet- zusätzlich noch eine Mitteilung über den Hund an das zuständige Veterinäramt- da der Hund gemäß Landesregelung nicht von der Verordnung erfasst wird, sind ansich die zuständig für die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften des Tierschutzgesetztes. Eine einfache Mitteilung- Hund soundso- Halter soundso- bis zum soundsovielten komplett- seit dem soundsovielten kupiert an Schwanz und Ohren. Mehr Angaben brauchen da nicht rein- eventuell noch Zeugen benennen die den Hund unkupiert kannten.
Wenn Du Hilfe brauchst bitte melden.
Hat Sandra Dir keine Kopie ihrer Mail geschickt?
G Pocke
 
Danke, Alexis, das beruhigt mich doch ungemein ;)

Pocke, nein, Sandra hat mir keine Kopie ihrer mail geschickt sondern nur hier in dem Thread angekündigt, an die Frau vom Vet.-Amt eine mail über den letzten Stand der Dinge zu schicken.
Dem dortigen Vet.-Amt ist der Halter bekannt, sie waren ja vor Ort (siehe Sandras Äußerungen hier im Thread). Mehr weiß ich auch nicht als Sandra hier schrieb.

Sandra schrieb mir die mail-addy per PN, ich sollte mich mit der Frau in Verbindung setzen. Das lief dann aber doch über ein Telefongespräch, wo mir klar wurde, dass die da recht engagiert sind, aber keine Lösung dieses Problems finden können (das war vor erfolgter Kupierung).
Du scheinst dich ja sehr gut auszukennen, hast du Lust zu schreiben?
 
@Birgit- ohne Namen und Anschrift kann man keine Anzeige erstatten- gegen unbekannt und irgendwo können die wohl kaum ermitteln- Wenn Sandra dorthin Mitteilung gemacht hat läuft bereits ein Ermittlungsverfahren gegen den Hundehalter! Dann erübrigt sich eine weitere Anzeigensestattung.
Grüsse Pocke
 
@Birgit:

Ruf doch da einfach noch einmal an und frage kurz nach, inwiefern sie jetzt informiert ist und ob man evtl noch ne Anzeige bei der Polizei machen soll oder ob sie das vom OA machen (, Du hast ja schließlich keine Adresse des Typen usw und die Melderin sei ja nun einmal im Urlaub und bis die weider da ist, sind Ohren und Rute abgeheilt). Mit Dir hat die Dame wenigstens schon gesprochen.

Wegen des Kupierens:
Ich weiß im Nachhinein auch nicht ob das damals 100%ig nötig gewesen ist, aber mein TA befürwortete es. Seine Rute knickte zur Seite weg.
Klar, es sieht bei Euren Mali nicht so schön aus, aber so wie die geknickt ist, scheint sie ihn nicht zu stören. Für mich wäre das kein Grund, den Hund nicht zu nehmen. Zumal Malis ja nicht schön sein müssen - (das schließt sich schließlich aus!!!! *höhö*) sie sind ja doch mehr Sporthunde. Henry ist das auch erst passiert, nachdem ich ihn ausgesucht hatte - genommen habe ich ihn trotzdem.

Gruß nelehi
 
Pocke schrieb:
@Birgit- ohne Namen und Anschrift kann man keine Anzeige erstatten- gegen unbekannt und irgendwo können die wohl kaum ermitteln- Wenn Sandra dorthin Mitteilung gemacht hat läuft bereits ein Ermittlungsverfahren gegen den Hundehalter! Dann erübrigt sich eine weitere Anzeigensestattung.
Grüsse Pocke

Hallo Pocke ,
nein erübrigt sich nicht ;) ! Ich würde mich gern mit der Dame vom Vet - Amt in Verbindung setzen ! Ansonsten sollte man keine Anzeige machen sondern Strafantrag stellen dies ist dann noch ein Unterschied !
Und sowie man Name und Anschrift des Halters hat sollten dies möglichst viele Leute tun !

Übrigens würde mich auch mal interessieren was der Züchter davon hält was seinem Hund angetan wurde ! Vielleicht möchte er ja auch..... :verwirrt: :verwirrt: !

Gruß

Dobifreund
 
@Dobifreund:
...der zuerst angedachte Deal mit dem Belgier lief über den Züchter! Also wird der sich raushalten.
 
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