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Strafanzeige gegen NABU- Chef

  1. Richtig,ich verstehe wirklich nicht,dass man ausgerechnet dort ein solches Projekt weiterführt.Alles schon mal dagewesen,hier findet Ihr die Chronik von Sachsen/Anhalt(Jerichower Land) von 2002:
    fluthilfe.wordpress.com/category/hochwasser-2002/
     
    #61 nasowas
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Euer Hund wird euch lieben!

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Und, wie anhand eines meiner Links zu sehen, sind auch da schon Nutztiere ertrunken!

    Könnte es nicht vielleicht doch ein grundsätzliches Problem sein?
     
    #62 Podifan
  4. Verbietet es sich dann nicht erst recht, dort Tiere hinzustellen, die man notfalls nicht evakuieren kann, weil sie nicht händelbar sind?
     
    #63 snowflake
  5. Zudem es auch noch ein Unterschied ist ob ich Tiere zum Broterwerb halte, oder ein Tierschutzprojekt betreibe.
     
    #64 HSH Freund
  6. Auenlandschaften sind nun mal in der Nähe von Flüssen.
    Ist keine Erfindung des NABU.



     
    #65 HSH2
  7. Dann verbietet es ich es erst einmal, dort zu siedeln und alle 3 Jahre zur Versicherung zu rennen, Hilfsgelder zu kassieren, weil man erneut abgesoffen ist.
    Und dann verbietet es sich, die Renaturierung der Flussläufe aufzuhalten, welche die Ursache für derartige Katastrophen sind.
     
    #66 HSH2
  8. Danke, da rauf wollte ich hinaus!
     
    #67 Podifan
  9. Da bin ich voll bei dir, mit Ausnahme der Formulierung "erst einmal". Ich würde hier keine Rangfolge einbringen. Ich kann nicht so lange Viecher ersaufen lassen, wie Menschen in Flussnähe siedeln. Ich bleibe dabei: wenn ich Naturschützer bin und Tiere für die Landschaftspflege verwende, bin ich für das Wohlergehen dieser Tiere ohne Wenn und Aber verantwortlich. Ist das unter bestimmten Gegebenheiten nicht möglich, muss ich auf dieses Projket verzichten oder mir was einfallen lassen.

    Hier in der Gegend wurde in den letzten Jahren ein Polder gebaut. In diesem Überschwemmungsgebiet wurden drei große Hügel errichtet, die wesentlich höher als der Damm sind. Ich schätze, die sind als Rettungsinseln für Wild gedacht. Ich sehe sonst keine Funktion. Ich denke, so was könnte auch in einer beweideten Auenlandschaft möglich sein.
     
    #68 snowflake
  10. Was Menschen machen,die sich dort(neu) ansiedeln ist die eine Sache,deren Dummheit.In Dresden läuft gerade wieder so ein Prestigeprojekt.Mitten im Überschwemmungsgebiet,eine Millioneninvestition.
    Aber solche Menschen zu kritisieren die da schon immer wohnen und evtl.aus finanziellen Gründen keine Möglichkeit haben,umzusiedeln..finde ich unfair.
     
    #69 nasowas
  11. Denke ich auch,und erst recht,wenn man in solchen Gebieten wild gehaltene Tiere künstlich ansiedelt.
     
    #70 nasowas
  12. Ich denke, das würde jetzt in diesem Gebiet auch eine Maßnahme sein. Ich denke aber außerdem, dass daran zuvor aus dem Grund nicht gedacht wurde, weil es einfach in den letzten 20 Jahren und auch davor nie ein so hohes Hochwasser gegeben hatte, dass die vorhandenen Hügel nicht ausgereicht hätten.
     
    #71 lektoratte
  13. Fragt sich eben auch, wann ein Gebiete als "sicher" gilt?
    Wenn 20 Jahre nichts passiert, 50, 100?
    Hinterher ist man immer klüger.

    Man tut ja gerade so, als ob der NABU die einzigen waren, die es damals kalt erwischt hat.
     
    #72 HSH2
  14. selbst wir waren hier voriges jahr betroffen ,die ganze innenstadt war überflutet.
    das letzte mal wo das passiert ist war in den 70ern.
    und hier ist kein hochwassergebiet.
     
    #73 wellblechdach
  15. yep

     
    #74 HSH2
  16. Ich glaube nicht, dass alle gezwungen sind dort zu siedeln und zu leben.
    Aber es ist ja schick so nahe an der Elbe, oder einem anderen Fluss zu leben.
    Es kritisiert hier auch niemand die die schon seit langer Zeit dort leben.
    Wenn müsste man eh die Behörden kritisieren, die zulassen, dass dort weiter besiedelt wird!

    Außerdem geht es bei der Aussage von HSH2 gar nicht vorrangig, oder nur darum.
    Es geht darum, dem Fluss einfach wieder mehr Raum zu lassen, so wie es seit Jahrhunderten war und ihn nicht in dein künstliches Bett zu zwingen.
    Ob die natürlichen Überflutungsflächen nun bebaut sind oder nicht.

    Es ist ein von Menschen gemachtes Problem!
     
    #75 Podifan
  17. Natürlich ist das ein von Menschen gemachtes Problem.Und deshalb muß man dieses Problem bei solchen Wildtieransiedlungen berücksichtigen.Die Tiere haben sich doch nicht von allein angesiedelt.Sie sind durch menschliche Fehlhandlungen krepiert.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    @HSH2 das letzte Hochwasser fand an gleichem Ort und Stelle im Winter 2010/2011 statt.Die gleichen Tiere waren hier schonmal eingeschlossen.Damals wurde schon das
    Verhalten des NABU Chefs angezeigt.


    Außerdem verfügte das Ordnungsamt am 3.06.2013 ,dass die Tiere zu evakuieren sind.Schlimm, dass da überhaupt ein Ordnungsamt Anweisung geben muß,bei Tierschützern:rolleyes:

    Das kannst Du alles hier nachlesen:
     
    #76 nasowas
  18. Und wo kann ich die Originale lesen?
    Bzw. wieso soll ich einem "Hans Stephani" mehr Glauben schenken, als dem NABU - Vertreter?
     
    #77 HSH2
  19. Ich habs schonmal geschrieben,glaub was Du willst,manchmal trügt der "schöne Schein" von der (künstlichen)Wiederansiedlung eben ...
    Fakt ist jedenfalls,dass die Tiere erst vor zwei Jahren während des Winterhochwassers kurz vorm "Absaufen"waren.:(
    Und wenn da TS nichts draus lernen,dann nenne ich das Fahrlässigkeit.
     
    #78 nasowas
  20. Das ist lediglich Dein "Fakt" und der ist nicht mehr bewiesen, als der "Fakt" des NABU:

    Das Bucher Brack ist ein uraltes Weide- und Hutungsgebiet, wie sich auf 250 Jahre alten Messtischblättern nachvollziehen lässt. Bei allen Hochwassern in den vergangenen Jahren war das Gelände im Bucher Brack für die Tiere trocken und damit sicher geblieben. Auch 2011, bei einem Pegel von 7,25 Metern, hatten die Tiere am Heulager auf den Rettungshügeln ausreichend trockene Liegeplätze zum Wiederkäuen und Ruhen gefunden. Damals ist keines der Tiere zu Schaden gekommen, alle waren bei guter Gesundheit, wie es auch das amtstierärztliche Bulletin des Landkreises Jerichower Land ausweist. Ein so extremes Hochwasser wie in diesem Jahr war einfach nicht vorherzusehen gewesen.



    Nix vom "beinahe Absaufen".
    Und man lese und staune, es gibt sogar die Rettungshügel von "snowflake".
     
    #79 HSH2
  21. "Mein" Fakt ist das schon gar nicht.Fakt ist der von mir verlinkte Artikel.Dagegen steht Dein verlinkter Artikel.;)

    Das andere ist meine Meinung.:)

    hm,langsam habe ich den Eindruck,Du hast irgendwas mit dem Nabu zu tun,da Du dieses Projekt so vehement verteidigst.Bist doch sonst nicht so einseitig festgelegt oder liest Du nur Deine eigenen verlinkten Artikel?
     
    #80 nasowas
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