Strafanzeige gegen NABU- Chef

  • Crabat
:kp:
Die Tiere waren eingezäunt und sind somit weder Wildtiere, noch "halbwild". Sie sind auf ihre Besitzer angewiesen und Besitzer war der NABU. Umliegende Haustiere/Nutztiere wurden evakuiert, weil man die Lage DORT absehen konnte und es Warnungen gab. Das der NABU dafür länger braucht, als die Besitzer von zahmeren Tieren, ist allein Problem des NABU.
Wer sich so Tiere anschafft...

Und es ist eben schon MEHRFACH passiert. Nicht einmal...ausversehen. Sondern immer wieder. In verschiedenen Jahren.
 
  • SaSa22
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Hi Crabat :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • HSH2
Die Tiere der umliegenden Gehöfte konnten leichter evakuiert werden, da normale Rindviecher. Falls Du den Unterschied zu den NABU - Schützlingen nicht glauben willst, ist das natürlich Deine Sache.
Die Evakuierung wurde mehrfach versucht, schlug fehl, maßgeblich aus o.g. Gründen.
Das Gebiet ist seit Ewigkeiten als Weideland ausgewiesen und wurde dementsprechend genutzt.
Sämtliche Hochwasser in dieser Region haben den Tieren nichts anhaben können, es waren trockene Rückzugsflächen da, selbst im Jahrhunderthochwasser 2011.
2013 erreichte die Elbe den Höchststand seit 500 (!) Jahren.
Wie bescheuert ist es, vorauszusetzen, daß man dieses extreme Ereignis in Anbetracht der seit Jahren gut überstandenen Fluten hätte voraussehen müssen?
Welchen Zeitraum 500 Jahre umfassen, ist hoffentlich jedem hier klar. :rolleyes:
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • HSH2
"Mein" Fakt ist das schon gar nicht.Fakt ist der von mir verlinkte Artikel.Dagegen steht Dein verlinkter Artikel.;)

Das andere ist meine Meinung.:)

hm,langsam habe ich den Eindruck,Du hast irgendwas mit dem Nabu zu tun,da Du dieses Projekt so vehement verteidigst.Bist doch sonst nicht so einseitig festgelegt oder liest Du nur Deine eigenen verlinkten Artikel?
Ich glaube eben nicht jedem "Hans Stephani", nur weil es in meine Argumentation passt.
Die Darlegungen des NABU erscheinen mir schlüssig. Dir nicht, Du stimmst eben lieber in's undifferenzierte Geschrei ein. :kp:
 
  • HSH2
Das der NABU dafür länger braucht, als die Besitzer von zahmeren Tieren, ist allein Problem des NABU.
Wer sich so Tiere anschafft...
Solche Tiere für diese Zwecke einzusetzen, ist keine Erfindung des NABU und das hat Gründe.
Etwas mehr "Wildnis wagen" ist in Deutschland schon nicht so einfach, zu viele Lobbyisten, die dem NABU nur allzgugern vor den Karren fahren wollen, mit Scheuklappen bestückte Tierschützer, die Zusammenhänge nicht sehen wollen.
"Hinterher gackern die Hühner" - altes Sprichwort. :lol:
 
  • Crabat
Hinterher ersaufen die Rinder...neues Sprichwort. ;)

(Ich wiederhole einfach mal...das war nicht das erste Mal. Und wenn es beinahe jedes Jahr dazu kommt, dass Rinder und Pferde vom NABU sterben, weil sie nicht fachgerecht versorgt werden...sollte man die Haltung "überdenken". Gelinde gesagt.)
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • HSH2
... jedes Jahr?
Du hast 2 Fälle verlinkt, jeweils anderer Ort, andere Personen, die mit der Versorgung der Tiere betraut waren.
Hat erst einmal nichts mit dem zu tun, der hier angesprochen wird.
Außer dem Umstand, daß es Projekte des NABU waren.
Kannst mir aber gern andere Institutionen nennen, die solche Sachen besser machen.

"Wer nichts macht, macht keine Fehler." - altes Sprichwort.
 
  • Crabat
Stimmt, ich habe "nur" zwei weitere Fälle verlinkt.
Ergänzung:




(Allein dort ist von toten Rinder in drei verschiedenen Naturschutzgebieten die Rede)

Von 2002- 2005 starben bereits mehrere Koniks wegen mangelhafter Ernährung ( Hyperlipidämie) und Hufrehe.

Der Fall 2013 mit den Ertrunkenen ist insgesamt der 4. Fall (?) in dem RINDER aus diesen Projekten umkamen.
 
  • HSH2
Aha, also Generalverdacht gegen NABU und dessen Projekte, war mir klar. ;)
Kampfhund tötet Kind in Hamburg -> alle Kampfhunde sind Kacke und in der Hand von Klientel.

Soll ich jetzt wirklich positive Gegenbeispiele des NABU verlinken oder siehst Du ein, daß es ein etwas subjektiver Feldzug ist? :D

Bleib doch einfach mal beim konkreten Fall und erkläre mir, was man hätte besser machen sollen.
 
  • Crabat
:verwirrt:
Wenn die Hunde EINES Halters immer wieder zubeissen würden, alle Jahre wieder...nützen Gegenbeispiele seiner "ganz lieben" Hunde auch nichts mehr. ;)

Ich habe nichts gegen Beweidungsprojekte. Aber Ideen muss man auch GUT umsetzen können. Wenn das scheinbar nicht sicher möglich ist, müsste man das einsehen...als Halter. Und zwar eigentlich von selbst und nicht erzwungener Maßen wegen Verurteilungen vor Gericht.
 
  • HSH2
... ein Halter, klar :rolleyes:
Der Herr NABU.

Wie gesagt, dem gegenüber stehen massenweise erfolgreiche Projekte, über die niemand redet, aber sobald irgendwo Fehler passieren, sind die einschlägigen "Freunde" zur Stelle.

Und noch einmal - das Projekt, um welches es hier geht, hat mit den anderen Fällen nichts zu tun, das Ausmaß der Flut war nicht vorhersehbar und trat so in diesem Gebiet auch 500 Jahre nicht auf.
Deine Kritik greift also in diesem (!) Fall nicht, es sei denn, Du willst dem NABU generell die Kompetenz ansprechen.
 
  • Crabat
Es war für die umliegenden Bauern scheinbar vorhersehbar. Nur für den NABU nicht RECHTZEITIG. ;)

Natürlich redet "man" über die erfolgreichen Projekte. Der NABU hat doch immernoch einen sehr guten Ruf in der Bevölkerung. Es sind doch sehr viel mehr positive Betätigungen und Bemühungen des NABU bekannt, als negative?!
Aber deswegen darf es doch nicht verboten sein Kritik zu äußern?

(Und wenn der Herr NABU ;) die Beweidungsprojekte auf seiner HP als "seine" Projekte verkauft, dann ist es auch "seine" Verantwortung. )
 
  • HSH2
Hatten wir schon - Bauer Kunz hat 'ne Milchkuh, die jeden Abend allein in den Stall trabt, so war das jedenfalls bei uns früher, und Herr NABU hat eben etwas andere Kaliber.

Klar kann man Kritik üben, soll man auch.
Aber in diesem Fall wäre etwas Differenzierung wünschenswert.
Stattdessen kam es gleich im ersten Post zu einer Vorverurteilung, indem man das Sterben von anvertrauten Tieren als Normalität scheinen läßt. ;)
 
  • Crabat
Na eben KEINE Normalität. Ich finds nicht normal, wenn in Projekten immer wieder Tiere sterben und die verantwortlichen Tierschützer deswegen rechtskräftig verurteilt werden. ;)
 
  • HSH2
Nö, normal ist es auch nicht.
Aber im vorliegenden Fall war es wohl nicht zu verhindern.
Es sei denn, man hätte Galloways (dann vielleicht) genommen oder ganz auf das Projekt verzichtet, da vor 500 Jahren die Weide mal unter Wasser stand. ;)
 
  • Crabat
Man hätte Tiere nehmen können die man in Notsituationen händeln kann.
Man hätte die Zäune ausschalten können.

Man hätte sich so verhalten können, dass es keine Grundlage für eine Strafanzeige gegeben hätte.
 
  • Biggy
ich senf hier jetzt einfach mal rein, was ich hier sehe ..

seit Urzeiten gibt es hier in unmittelbarer Nähe einen Bauernhof am Ortsrand.

Dort werden schon seit anno *was-weiß-ich* Milchkühe samt Bulle gehalten, die marschieren auch schön vom Frühjahr bis zum Herbst täglich vom Stall auf die Weide.

Seit ein paar Jahren gibt es auch einige schottische Hochlandrinder (oder so was, jedenfalls halt zotteliges Rindviech), die ganzjährig draußen sind.

Während die Milchkühe trotz größerer Anzahl einander aufgereiht wie an Perlenschnürchen von Stall auf Weide oder Weide in Stall zuckeln, ist es ein absoluter Akt, die anderen nur von einer Weide zur anderen zu treiben.

Da ist hier dann richtig was geboten, denn aus dem knappen Dutzend Viechers bricht immer irgendwo eins aus und macht, was grade geglückt schien, wieder total kaputt.

Tja, ab und an muss dann mal eines zum Schlachten abgesondert werden, jooo, das ist dann nochmal ne andere Hausnummer.

Vom Zeitaufwand her beim Treiben sind die auf jeden Fall nicht vergleichbar mit den traditionellen Milchrindern und auch das Handling ist ein ganz anderes.
 
  • Crabat
Keine Frage. Ich hab mit Galloways gearbeitet. ;) Aber das weiß man ja vorher.
 
  • HSH2
Man hätte Tiere nehmen können die man in Notsituationen händeln kann.
Man hätte die Zäune ausschalten können.

Man hätte sich so verhalten können, dass es keine Grundlage für eine Strafanzeige gegeben hätte.
Hat aber einen Grund, daß man kein Fleckvieh genommen hat und was aus der Strafanzeige wird, die jeder mal eben stellen kann, warten wir doch erst einmal ab. ;)
 
  • Crabat
Ach eeeeeeeeecht? Ich denke mit Schwarzbunten und englischen Vollblütern würde das auch gehen. :rolleyes:

Übertreiber- Gerald. ;)
 
  • Private Joker
weiß dazu jemand was genaues?
bin da nicht angemeldet und kann die links auch nicht öffnen

 
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