Papa muss den Hund niemals baden

  • 4. März 2024
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Hi HSH2 ... hast du hier schon mal geguckt?
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#VerdientProvisionen | Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Na wenn das noch kommende ca 10-15 Jahre klappt is das ja super mit dem Vertrag :D
 
  • 4. März 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Ich finde es irgendwie....ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll...lieblos dem Hund gegenüber. Der Mann war mir sofort unsympathisch. :kp:
 
Nö, finde ich nicht unsympathisch. Ein Vater, mit dem sich verhandeln lässt :dafuer:

Mein Vater hat damals auch einen Haufen Regeln aufgestellt. Na gut, nicht schriftlich :D Mein Bruder und ich haben ALLEM zugestimmt, Hauptsache Hund. Und einigermaßen dran gehalten haben wir uns auch, war kein Beinbruch. Die Regeln haben sich dann allmählich verändert / aufgeweicht ;)

Punkt 12 ("Der Hund wird nicht namentlich in der Weihnachtskarte der Familie erwähnt") hätte meinem Vater auch einfallen können. Machte man damals allerdings sowieso (noch) nicht.
 
Meiner Meinug nach funktioniert das nur, wenn es auch Konsequenzen gibt bei Nich-Einhaltung. Das geht bei einem Hund aber schlecht. Was hätte der Herr denn gemacht, wenn seine Kinder die Vereinbarung nicht eingehalten hätten, oder wenn gar der Hund gesabbert oder Haare verloren hätte? Den Hund wieder verkauft? Wär ja dann auch eine tolle Lehre gewesen... :p

Ich finde, wenn in Falle eines Falles die Eltern wirklich nicht dazu bereit sind, selbst das Tier vernünftig zu versorgen, dann hilft auch jede Vereinbarung nichts.
 
  • 4. März 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Insgesamt finde ich den Artikel so semi-witzig .

Ich habe meinen ersten Hund mit sechs Jahren bekommen und war da bis auf Schule auch für zuständig.- Den Rest hat mein Vater gemacht , meine Mutter weniger , aber nicht, weil sie den Hund nicht mochte , sondern eher wegen ihres Phlegmas .- Allerdings hat sie dem Tier einmal die Haare geschnitten , mein Vater wollte das Gesundheitsamt bestellen , weil er dachte wir hätten die Pest an Bord , aber es hatte nur einfach nicht so gut geklappt , dann hat sie es auch fortan gelassen und alles war gut:)

LG Barbara
 
Bei uns hieß die Konsequenz damals ein ordentliches Donnerwetter - und zwar für meinen Bruder und mich, egal wer jetzt gerade geschlampt hatte. Wir hatten was versprochen, also mussten wir es auch halten. Wenn der eine nicht konnte/wollte, musste halt der andere einspringen. Kann mich nicht erinnern, dass mein Bruder und ich das jemals in Frage gestellt hätten. Mal probiert, wie weit man die Regeln dehnen kann - ja, aber mehr nicht. Davon, dass der Hund wegkommt, wenn wir nicht spuren, war nie die Rede. Wenn das Donnerwetter nichts gefruchtet hätte, wäre wohl eine Taschengeldkürzung der nächste Schritt gewesen.

Bei nur einem Kind würde ich das so mit Versprechen / Vertrag nicht machen. Aber bei 2 (wie bei uns) oder 3 Kindern wie hier: ja. Das schließt nicht aus, dass die Eltern im Hintergrund parat stehen, um für eine adäquate Versorgung zu sorgen.
 
Vertrag haben wir keine, aber mein Mann wollte nach der Kuvasz auch kein Hund mehr. Er hat auch gesagt, wenn mir was passiert muss mein Sohn Luna nehmen, da er nicht mit ihr gassi gehen will und kann.
Er kommt mit mir sehr oft mit und im Notfall geht er mit ihr auch kurz gassi.
Ich finde man sollte sein Partner auch nichts aufzwingen, was der andere nicht will.
Die beiden kommen aber wunderbar miteinander aus und wie gesagt im Notfall geht er mit ihr auch gassi.
 
Ich bin da auch zwiegespalten.
Auf der einen Seite finde ich das witzig.
auf der anderen Seite finde ich das auch lieblos dem Hund gegenüber. Z.B. auch, dass da steht der Hund sei kein Familienmitglied. Klar ist ein Hund ein Hund, aber er kann doch trotzdem ein Familienmitglied sein. Und was passiert denn, wenn die Gören sich nicht an den Vertrag halten? Hund ins Tierheim abschieben?
Ich habe meinen ersten Hund in Jugendtagen mit 16 oder so bekommen. Es war klar, dass ich mich drum kümmer und meine Eltern höchstens mal einspringen. Aber meine Eltern wussten auch, dass ich mich zuvor jahrelang um Mäuse, Kaninchen, Vögel und Ratten gekümmert habe und sie da nie was tun mussten.
 
Ich bin da auch zwiegespalten.
Auf der einen Seite finde ich das witzig.
auf der anderen Seite finde ich das auch lieblos dem Hund gegenüber. Z.B. auch, dass da steht der Hund sei kein Familienmitglied. Klar ist ein Hund ein Hund, aber er kann doch trotzdem ein Familienmitglied sein. Und was passiert denn, wenn die Gören sich nicht an den Vertrag halten? Hund ins Tierheim abschieben?
Ich habe meinen ersten Hund in Jugendtagen mit 16 oder so bekommen. Es war klar, dass ich mich drum kümmer und meine Eltern höchstens mal einspringen. Aber meine Eltern wussten auch, dass ich mich zuvor jahrelang um Mäuse, Kaninchen, Vögel und Ratten gekümmert habe und sie da nie was tun mussten.
Mein Gott :D
Das ist ein Versuch, die Kids zur Verantwortung gegenüber dem Tier zu erziehen, denn allzu oft ist es eben so, daß nach der anfäglichen Euphorie das Interesse spürbar nachlässt.
Heißt ja nun nicht, daß der Hund nicht zur Familie gehört oder abgegeben wird, falls es schiefläuft.
Ich glaube, der Vertrag war auch nicht notariell beglaubigt ...
 
:danke:

Hat man bei euch Ossis da keinen Unterschied gemacht?
Keine Ahnung, hab dort niemals einen Notar oder gar Anwalt gebraucht.
Und auch im wiedervereinigten Königreich nur einmal einen Notar, als ich mein Grundstück kaufte.
Weiß nicht, ob der beglaubigt oder beurkundet hat.
Er war nur wegen des Kaufpreises sichtlich schockiert. :D
 
Das ist ein Versuch, die Kids zur Verantwortung gegenüber dem Tier zu erziehen, denn allzu oft ist es eben so, daß nach der anfäglichen Euphorie das Interesse spürbar nachlässt.

Ich finde das grundsätzlich gut und stimme Fact und Fiction zu - gerade bei mehreren Kindern bietet sich eine Art Vertrag für solche Sachen an, sodass keiner mehr meint, er wäre nicht angesprochen.

Die Art und Weise finde ich allerdings typisch amerikanisch, und der Vater stellt sich durch die Formulierung und die anscheinenden Prioritäten des Vertrags als unreifes, albernes Riesenbaby und Westentaschen-Familientyrann mit kindischen Bedürfnissen dar, wie man sie in amerikanischen Familienkomödien viel zu oft zu sehen bekommt, und dem es bei dem Vertrag in erster Linie um sich und dann erst um den Hund geht.

Kann sein, dass das nur Show ist und "cool" wirken soll.

Aber ob Show oder nicht, mich nervt's.
 
Ich finde das grundsätzlich gut und stimme Fact und Fiction zu - gerade bei mehreren Kindern bietet sich eine Art Vertrag für solche Sachen an, sodass keiner mehr meint, er wäre nicht angesprochen.

Die Art und Weise finde ich allerdings typisch amerikanisch, und der Vater stellt sich durch die Formulierung und die anscheinenden Prioritäten des Vertrags als unreifes, albernes Riesenbaby und Westentaschen-Familientyrann mit kindischen Bedürfnissen dar, wie man sie in amerikanischen Familienkomödien viel zu oft zu sehen bekommt, und dem es bei dem Vertrag in erster Linie um sich und dann erst um den Hund geht.

Kann sein, dass das nur Show ist und "cool" wirken soll.

Aber ob Show oder nicht, mich nervt's.
Na kann ja sein, daß dies in der Familie gut ankommt.
Manche leben ja tatsächlich "typisch amerikanisch". ;)
 
dieser "Vertrag" mit den damals 10, 11 und 13 Jahre alten Kindern ist lediglich der Versuch Diskussionen, die nunmal rein von der Entwicklung her in dem Alter anfangen, zu umgehen. Finde ich Käse, lieber muß ich mir den Mund franzelig labern, immer und immer wieder, identisch zur Hundeerziehung ... ist halt so aber genau das brauchen die Kinder und natürlich auch die Eltern um sich gegenseitig weiterzuentwickeln.
 
Ich finde das grundsätzlich gut und stimme Fact und Fiction zu - gerade bei mehreren Kindern bietet sich eine Art Vertrag für solche Sachen an, sodass keiner mehr meint, er wäre nicht angesprochen.

Die Art und Weise finde ich allerdings typisch amerikanisch, und der Vater stellt sich durch die Formulierung und die anscheinenden Prioritäten des Vertrags als unreifes, albernes Riesenbaby und Westentaschen-Familientyrann mit kindischen Bedürfnissen dar, wie man sie in amerikanischen Familienkomödien viel zu oft zu sehen bekommt, und dem es bei dem Vertrag in erster Linie um sich und dann erst um den Hund geht.

Kann sein, dass das nur Show ist und "cool" wirken soll.

Aber ob Show oder nicht, mich nervt's.

Gut auf den Punkt gebracht.
Mich hat das auch die ganze Zeit gestört, nur in Worte fassen konnte ich es irgendwie nicht so recht.

...
 
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