Katzenfreund oder feind?

Klaus

Hallo
mich würde mal interressieren wie eure hunde mit katzen klarkommen.
unsere aisha ist lieb und verspielt und kommt mit allen und jedem klar.aber wehe eine katze streift ums haus oder sie sieht irgendwo eine rumlaufen.dann rastet sie jedesmal aus,bellt wie eine irre und bläst sich auf.
das komische an der sache ist dass wir eine katze haben.aisha und bärle liegen sogar zusammen in einem korb.(sieht zum brüllen aus).nur wenn es ums fressen geht dann verjagd sie die katze vom napf.

MFG Klaus
 
  • 16. Juni 2024
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Hi Klaus ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hallo Klaus,

ich habe neben Deacon auch noch drei Katzen. Er hat eindeutig eine Lieblingskatze und ohne diese noch mal gründlich geputzt zu haben, geht er Abends nicht schlafen.

Wenn es den Katzen zu bunt wird, kriegt Deacon auch mal eine gelangt. Er steht dann da wie ein Schaf und wundert sich.

Im Garten wird auch schon mal wild hinter den Katzen hergejagt und fremde Katzen werden neugierig gemustert.

Wenn es ans Fressen geht, darf keine Katze in seine Nähe kommen. Er hat wohl Angst nicht genug abzubekommen. Er war total abgemagert als ich ihn bekommen habe. Vielleicht ist das eine Erklärung für den Futterneid.

Letztens hat sich eine Katze in seinen Clickerkäse gesetzt und bevor ich gucken konnte, war die halbe Katze in seiner Schnauze verschwunden. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Die Katze wurde sofort untersucht und ausser reichlich Sabber an ihrem Fell war nicht ein gekrümmtes Haar zu finden.

Als Fazit bleibt zu sagen, Katzen findet er toll! Dafür hat er ein Problem mit Hunden!

Liebe Grüsse,
Tanja
 
Hallo Klaus,

mein Attila ist ja mit Katzen aufgewachsen, er mag sie gerne und würde am liebsten mit jeder Katze, die er sieht spielen.
Da er aber speziell mit meiner Bagheera aufgewachsen ist *g*, hat er vor Katzen, die er nicht kennt, erst mal einen Mordsrespekt und schlägt einen großen Bogen.
Stellt er dann fest daß es sich um eine hundefreundliche Katze handelt, kann das spielen und schmusen losgehen.
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Gruß
Alexis

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-sic gorgiamus allo subjectatos nunc-


 
Hallo
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Mein Fundwuschel wollte anfangs meinen beiden Katzen an den Kragen.Es hat einiges an Geduld und Einfühlvermögen gekostet, dem Hundchen beizubringen, das die Katzen zur Familie gehören.
Meine Katzen sind hundelieb und haben mit Engelsgeduld
Beschwichtigungsgesten gezeigt,und sich langsm bewegt,
bis "Vinca" verstanden hat...
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Jetzt mögen sie sich sehr.Die Katzen können wild herumtollen,ohne dass Vinka hinterherläuft,sie schmusen miteinander und teilen einen Korb.
Bei Fremdkatzen kommt es natürlich zu "Sprachschwierigkeiten"-Vinka wedelt freundlich
und die Katze fühlt sich bedroht.
Mein Hund hat noch Probleme mit seinen Artgenossen
-aber wir arbeiten dran
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Gruss Kahvi
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hi klaus&co,
wir haben zwar keine katze, aber unser rübenterrier ist mit diesen aufgewachsen. er liebt sowieso alles was kleiner ist als er....nur die katzen stehen nicht immer so auf ihn, wie er das gerne hätte. unsern hasen hat er wahnsinnig gerne gemocht
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hat ihm immer kussis gegeben.
lg tna&hugo

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"Problematisch am Fernsehen ist nicht, daß es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, daß es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert." (N. Postman / Wir amüsieren uns zu Tode)
 
Als ich Ambros holte, hatte ich mit meiner damaligen Freundin 7 Katzen. Er musste sich also arrangieren
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Jetzt habe ich noch 3. Die Oma ist ziemlich zickig und hat ihm schon die ein oder andere Wunde verpasst, wenn er zu neugierig war. Er stand aber immer nur da und hat respektvoll geguckt. Den beiden anderen rennt er schon mal hinterher wenn sie durchs Haus toben.
Manchmal versucht er seine Schnauze im Fell zu vergraben und zu schnuppern und zu stubsen.
Wenn er mit einem Kauknochen rumliegt wird jede Katze im Umkreis von 2m umgehend verbellt und vertrieben
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Draußen rennt er Katzen nach (was ich natürlich nicht zulasse) und wenn sie irgendwo rumsitzen werden sie fixiert, solange bis sie sich bewegen. Wenn sie fauchen dreht er den Kopf weg und tut ganz unbeteiligt
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Also, ich hab 3 miezen, zwei schwarze und nen roten Kater.

Den Kater lieben beide Hunde, er wird von denen immer hingebungsvoll abgeleckt, was klein Katerchen nicht so mag. Hundesabber....

Die zwaei schwarzen miezen haben sich bei den beiden, naja, sie habens versucht Respekt verschafft.
Die eine Miez ist fauchend und mit der Pfote schlagend hinter JC hergewesen. Dies hat zur Folge, wenns Joghurt gibt und die Miez was will, muß JC vom Schälchen weg und erstmal die Miez essen lassen. Tolles Bild, Miez schlabbert Joghurt und ein "Kampfhund" steht dabei und guckt hilfesuchend zu.

Naja, Miez nummer drei ist leieder schwer krank ( chronischer KAtzenschnupfen) daher sehr scheu. Findet Hunde nicht so toll. Alles in allem klappts aber.

Mit fremden Katzen klappts dafür gar nicht.
Meist wissen die Miezen ja nicht, daß die 65 kg Hund nur mal schnüffeln wollen und rennen weg. Naja, und dann rennen die beiden Hunde natürlich hinterher.

Gruß vom Zoo
Susann
 
Becker und Lotti leben mit 1 Kater und 2 Katzen zusammen. Der Kater ist der Chef der Truppe. Unsere Katzen werden geliebt..mit ihnen wird alles - wirklich alles - geteilt. Fremde Katzen beim Spaziergang sind überhaupt nicht interessant.

Aber - unsere Nachbarn haben seit neuestem 2 Katzen und die haben schlichtweg in unserem Garten nichts verloren! Da ist Becker relativ kompromisslos
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Beckersmom
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SUAVITER IN MODO - FORTITER IN RE
 
Isis sind Katzen eigentlich egal, vielleicht könnte man ja mit ihnen spielen.
Lucy würde Katzen in Form eines Katzenburgers bevorzugen. Aber dieses merkwürdige Vorurteil hat sie auch bei Kaninchen, Ratten, Enten usw.... Halt ein hungriges Tierchen
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Josi mit Anhang
 
Ich weiß nicht wie Barney ohne Leine reagieren würde. Er traf schon öfters Katzen, doch meistens fauchen die ihn an und gehen weg. Er guckt immer ganz interessiert. Knurren oder bellen tut er nicht.

Liebe Grüße

Nadine
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Meiner rennt hin und will spielen. Allerdings bekommt er da auch mal eine gewischt. Mit meinem Kater ist das Verhältnis geteilt. Das Katerchen ist etwas zurückhaltend und zeigt keinerlei Motivation mit Slychen zu spielen.

bis denne
dog-aid



mail: gnadenhof_flemsdorf@gmx.de


homepage: gnadenhof-flemsdorf.de.vu
 
Also ich hab nur meinen alten Kater ( der ja zur Zeit verletzt ist) Alle mögen ihn ... Nina hat eher Respekt vor ihm und weiss ganz genau wann sie ihn abschnuppern darf .
Kira und mein Kater ( Joschi) streiten immer, mal jagd der Hund die Katz mal anders rum
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und Bandit erschrickt immer so wenn Mietze auf einmal von Sofa hüpft, auf seinem Kreuz liegt udn seine Krallen ins fell bohrt deswegen lauert Joschi ihm auch immer auf
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Bei Katzen draussen laufen die Hunde hin ... rennt die Katze weg rennen sie ein Stück weit mit drehen dann aber um und kommen zurück wenn die Katze sich nicht bewegt laufen sie drum rum , Nina bellt dann immer und wedelt mit dem Schwanz ( die denkt alle spielen mit ihr...sie bringt auch ihr Balla gernerell meinem Joschi ) und sie versuchen dann mit respektablem Abstand immer wieder an der katze zu schnuppern ..bis sie eine gewischt bekommen
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Joschi putzt auch Nina gern .. weil er weiss das sie nicht wegrennt .. im Gegenteil .. Nina darf sich dabei nicht bewegen ( keinen Milimeter) wehe sie bewegt sich , dann beisst Katerchen ihr ins Genick und sie hält wieder still ..dann wird weiter geputzt .. ordnung muss ja sein
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man kann die Angst in Ninas Augen sehen *fg*
 
Also ich habe eine 7 jahre alte Katze die sehr tolerant ist,als Nancy kam hat sie noch nicht mal gefaucht.Als Nancy dann nach ein paar Tagen Susi entdeckt hatte,wurde es schon intressanter.Nancy ist recht stürmig und das mag Susi nicht,also hat sie sich schon mal Ohrfeigen von Susi eingefangen.Mitlerweile ist es so das sie ganz gut klar kommen.Susi ärgert Nancy gerne,und Nancy jagt sie hat manchmal gerne.Aber wenn es ums fressen geht sind sie einer Meinung.Nancy weiß das sie an ihr Futter nicht darf das klappt auch sehr gut.Susi darf an alle Sachen von Nancy auch ans Futter.Alles in allen denke ich es hätte schlimmer werden können.Als Susi letzte Woche schon einen Tag voher zu der Freundin gebracht worden ist(wir waren über Ostern weg)hat Nancy Susi total gesucht,und war froh wie sie Ostermontag dann wieder gekommen ist.
Gruß Jasmin Nancy und Susi
 
Meine Dobis werden hier Zuhause auch von fünf Katzen beherrscht. Die Katzen werden gewaschen, sie dürfen vom Hundenapf fressen, liegen mit den Hunden gemeinsam auf dem Sofa und und und.

Aber wehe, wenn draußen beim Spaziergang eine Katze ist, da erwacht der Jagdtrieb in meinen Beiden.

Wenn ich es ihnen nicht strikt verbieten würde, würden sie fremde Katzen jagen.

Die eigenen Katzen gehören zum Rudel, sind halt komische Hunde, aber fremde Katzen sind wie Igel, Ratten und anderes Kleingetier einfach nur potentielle Beute.
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Gruß
tessa



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Ich glaub, Joey weiß immer gar nicht so recht, was er von dem komischen Viecherl halten soll, das da vor ihm steht
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. Er steht dann ziemlich belämmert da und weil ihm sonst nix einfällt, macht er das, was er bei Hunden auch macht: Beschnuffeln. Dabei hat er auch schon paarmal eine gewatscht gekriegt. Dann macht er nur einen Schritt rückwärts und mittlerweile hat er schon Respekt vor den "Kampfmiezen"
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.

Wir haben keine Katze (Hauptstraße :mad
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, aber unsere Nachbarn haben eine. Wenn sie (oder irgendeine andere Katze) in unserem Garten war, dann hat er sie schon immer verscheucht. Aber so, beim Spaziergang oder auf Besuch bei jemandem, der Miezen hat, macht er keine Probleme.

Mittlerweile kriegen wir "dank" Joey auch keinen samtpfotigen Besuch mehr, so wie früher oft wochenlang jeden Tag
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...

Viele Grüße an euch und eure Vierbeiner!

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Claudy & Kampfcocker Joey


 
Hallo,

Als "Queeny" als Welpe damals zu uns kam, lebten in unserem Haushalt schon die 5 Stubentiger. Daher wurde "Queeny" von Anfang an mit ihnen konfrontiert. Klar, sie hat auch mal eine Schelle eingefangen, wenn sie zu stürmisch wurde und die Katzen durch die halbe Wohnung gejagt hat - dann haben die Katzen sie eben getadelt. "Queeny" hat es sehr schnell gelernt und versteht sich mit unseren Katzen ohne Probleme - sie leben nebeneinander her ohne Konkurrenzdenken.

Als "Paul" zu uns kam, war er 6 Monate alt. Er hat auch versucht, die Katzen zu jagen und zu ärgern. Da unsere Cats aber allesamt nicht schüchtern sind, hat es eben auch dort die eine oder andere Schelle gegeben. Somit wurden die Cats auch für "Paul" uninteressant.
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Tja, unser Notfall "Simba" war auch schon 6 Monate alt, als er zu uns kam. Er ist immer noch fasziniert von den Cats und beobachtet sie ganz genau - egal, was sie tun. Sicher, er jagt sie auch mal - aber er verletzt sie nicht. Und wenn er zu stürmisch wird, dann...ja genau
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...gibt es eine Schelle.
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Vielleicht liegt es auch an unseren Cats, das alle Hunde sie akzeptieren, aber auch die meiste Zeit ignorieren.
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Draussen sind Katzen uninteressant. Es könnte ja ´ne Schelle geben. - Da soll noch mal einer sagen, das Hunde nicht lernfähig sind. *lach*
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Liebe Grüssle

Squeeky & Queeny

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Hallöle,


also in unserem "Irrenhaus" leben ja auch 4 Hundeweibsen und 6 Kater.Natürlich haben die Männer mal wieder das sagen,sprich,die Hunde sind im Rudel den Katern untergeordnet.
Sie verstehen sich trotzdem prima,schlafen zusammen auf dem Sofa,im Bett,fressen aus einem Napf,no Problem.
Allerdings gilt das nur für die Kater die bei uns im Haus wohnen.Katzen in freier Wildbahn werden nur zu gerne mal auf den Baum gejagt.Dann kommen die Hundis zu uns,stubsen uns an,bringen uns zu dem Baum.Wir dürfen dann den Besitzern der Katze sagen:Holt mal die Leiter
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Liebe Grüße

Manu,Andreas,Tapsi,Lady,Liza & Minnie

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Minnie,blinder Hund na und?
 
Obwohl unsere zwei laut Tierheim nicht mit Katzen aufgewachsen sind, habe beide keinerlie Probleme mit unserem Kater bzw. dessen Vorgängerin. Fremde Katzen sind nur interessant wenn sie weglaufen, weil man da ja nachlaufen könnte. Da würden sie dann aber auch nur spielen wollen, obwohl die betreffenden Katzen das wohl nicht verstehen
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Wenn die Nachbarskatze gemütlich über den Hof schlendert ist sie uninteressant, wenn sie rennt rennen beide Hunde hinterher.

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"Solange Menschen denken, daß Hunde nichts fühlen müssen Hunde fühlen, daß Menschen nicht denken."
 
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