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Uno-Bericht zur Landwirtschaft - Fleischkonsum ist der größte Feind der Natur

  1. Laut einem Uno-Bericht muss sich die Menschheit jetzt von ihrem immensen Fleischverzehr verabschieden, um den weltweiten Verlust an Tierarten und Ökosystemen zu stoppen. Demnach bleibt nur eine Alternative.

     
    #1 lektoratte
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Es wäre zu schön, wenn an solchen Zielen auf politischer Ebene gearbeitet würde bzw. ein geringerer Fleischverzehr überhaupt ein politisches Ziel würde.
     
    #2 helki-reloaded
  4. Du weißt ja was passiert, wenn eine Partei so was vorschlägt, wie z.B. 1 Tag in der Woche in Kantinen fleischlos zu gestalten. Sie wird als Verbotspartei gebrandmarkt und bei der Wahl abgestraft.
     
    #3 snowflake
  5. Ein Punkt, der mich auch heute, Jahre später, noch immer fassungslos macht.
     
    #4 helki-reloaded
  6. Deswegen bin ich da nicht allzu optimistisch, dass die Politik da viel machen könnte, solange sich das Bewusstsein für die Problematik nicht ändert.
     
    #5 snowflake
  7. Es gibt parteiübergreifend auf kommunaler Ebene viele Initiativen zur Umsetzung der 17 SDGs ( )
    Ich habe für meinen
    Arbeitgeber auch schon an einem Workshop teilgenommen. Es war sehr konstruktiv und es haben sich viele Kontakte ergeben.
    Besonders positiv ist es auch, dass es wissenschaftlich begleitet wird.
     
    #6 embrujo
  8. Nun ja, ich fand die Idee damals auch ziemlich bescheuert. Das war doch klar, dass das zu nichts führen wird

    Die Politik kann viel machen
    Sie kann versuchen, das Bewusstsein zu ändern, anstatt solche Vorschläge mit der Brechstange zu bringen
    Man kann heute mit Marketing etc. so viel erreichen

    Ich fand die Grünen immer gut als Ideengeber. Um Themen auf den Tisch zu bringen
    Man hätte die Diskussion um freitags kein Fleisch in der Kantine am Laufen halten können, wenn man das gewollt hätte (von Seiten Politik).
    Statt dessen ist es versandet...
     
    #7 DobiFraulein
  9. Die Brechstange hat seinerzeit (mMn aus wahlkampftechnischen Gründen) die Bild-Zeitung ausgepackt.

    Die Position der Grünen diesbezüglich war damals eigentlich seit Jahren bekannt.





    Und es ging auch nicht um einen bundesweiten Veggieday an dem Fleischverzehrverbot herrschen sollte, auch kein Gesetz o.Ä., sondern lediglich um öffentliche Kantinen, bei denen man sich wünschte und entsprechend fördern wollte, dass sie so eine Art Vorreiterrolle übernehmen.
     
    #8 helki-reloaded
  10. zum Bespiel die Kantine in der Senatsverwaltung für Soziales in Berlin. Die bieten jeden Tag mindestens ein vegetarisches Gericht an. Eigentlich ist der Speiseplan noch viel abwechslungsreicher (wegen Corona eingeschränkt).
     
    #9 embrujo
  11. also vegetarisch konnte man sich in unserer Kantine problemlos täglich ernähren und hätte genauso abwechslungsreich essen können, wie die 'Fleischesser'.
    Vegan wäre vermutlich schwierig geworden, wenn man mehr hätte essen wollen, als Nudeln und Kartoffeln mit Salat

    Aber vegetarische Gerichte anzubieten, kommt in der Öffentlichkeit einfach anders an, als zu sagen, ein Tag in der Woche kein Fleisch.
     
    #10 DobiFraulein
  12. Ja, ich weiß. Die hatten vorletztes Jahr auch mal extra eine Nachhaltigkeitswoche und einen Monat mit einem kompletten Veggietag. Leider weiß ich nicht, warum das nicht weiter verfolgt wurde.
     
    #11 embrujo
  13. Ich würde da früher anfangen und in Kitas, Schulen und im Hort prinzipiell nur noch vegetarisches anbieten. Es gibt überhaupt keine Notwendigkeit in diesen Einrichtungen Fleisch anzubieten und eine ganze Reihe Kinder isst es sowieso nur zur Unkenntlichkeit püriert als Formfleisch und Fischstäbchen. Die würden eine vegetarische Alternative nichtmal bemerken.
     
    #12 Crabat
  14. Ich kenne eigentlich keine Kantine und keine Mensa mehr, die nicht "mindestens ein" fleischloses Gericht am Tag anbietet, und das war in Hannover auch in den 1990er Jahren schon so.

    Aber ich glaube, es ging doch darum, einen Tag nur vegetarische Gerichte anzubieten. Was ich auch nicht schlimm gefunden hätte.

    Aber beim Thema "Essen" und "Vorschriften" werden die Leute irgendwie oft standardmäßig grätzig.

    Ich erinnere mich an eine Diskussion im Berufsverband, als jemand vorschlug, der Verband solle aus "Vorbildgründen" (für wen mit uns paar Hundert Leutchens? Aber egal) auf seinen Tagungen nur noch vegetarisches oder am besten veganes Essen anbieten.

    Wozu man sagen muss, dass es seit Jahren je 50:50 ist - es gibt also immer reichlich vegetarisch, weil dort viele Vegetarier/innen Mitglied sind. Da wirkt eher das fleischige Gericht manchmal ein wenig wie ein Notbehelf, weil auch die Tagungsorte entsprechend auch danach ausgesucht werden, das sie ein gutes vegetarisches Angebot machen.

    Also, egal - einige Leute sprangen im Fünfeck. Um mal eine Kollegin zu zitieren: "Ich esse seit über 20 Jahren weit überwiegend vegetarisch, und habe bisher auf allen Mitgliederversammlungen das vegetarische Menü gewählt, aber ich möchte mir bitte selbst aussuchen können, ob und wann ich das tue oder nicht!" :motz:
     
    #13 lektoratte
  15. Den Ansatz teile ich absolut - auch wenn wir bzw. die jüngere Generation und die Menschen in den von den Folgen stärker betroffenen Teilen der Welt mMn nicht die Zeit haben, zu warten, bis die Kinder der Industrienationen Erwachsene sind.

    Allerdings befürchte ich, dass da wieder viele Eltern Amok laufen werden.

    Durch Corona wurde mir veranschaulicht, was man in Sachen Verbote so alles durchsetzen kann. Von daher denke ich, dass in Sachen Fleischkonsum ähnlich konsequente Vorgehensweisen durchaus möglich wären, wenn das denn politisch gewollt wäre.

    Alles andere führt offenbar zu nichts als nur noch mehr Fleischkonsum mit den bekannten Folgen. Und bei der nächste Pandemie fragen sich dann wieder alle, wie das nur passieren konnte. Mich nervt es extrem, dass solche Zusammenhänge bei den xtausend Artikeln und Interviews und Talkshows etc. zum Thema kaum oder maximal vereinzelt als Randnotiz erwähnt werden.
     
    #14 helki-reloaded
  16. Die können ihren Kindern ja zuhause Fleisch füttern wie sie wollen. Ich sehe das ganz pragmatisch, sie wollen einen Kita- Platz? Fein ;) Und schon läuft das. Da gebe ich Brief und Siegel.
     
    #15 Crabat
  17. Ich denke des öfteren darüber nach wie das Ganze so aus dem Ruder laufen konnte.

    Ich bin Jahrgang 1956, in einer Kleinstadt aufgewachsen. Eltern Mittelstand.
    Es gab nicht viel Fleich bei uns. Es wurde noch im Haus geschlachtet und uns Kindern deutlich klar gemacht das ein Tier für unser Fleisch stirbt und es sehr wertvoll ist.
    Das Fleisch wurde gut eingeteilt und es gab oft "vegetarisch". .

    Das nannte nur keiner so. Ich tue das heute noch nicht. Meiner Ansicht weckt das zuviel Abwehr bei Leuten, die gerne Fleisch essen.
    Mein Mann ist klaglos und gerne 3 bis 4 mal die Woche kein Fleisch, aber wenn ich das mit Etikett hervor heben würde...

    Wenn Fleisch bei uns auf den Tisch kommt dann sehr Gutes und in kleiner Menge. Qualitativ hochwertig und daher etwas teurer.
    Ich kaufe gerne Fleisch vom Wollschwein von einem kleinen Hof. Der Halter ist auch Metzger und schlachtet und verarbeitet seine Tiere daher selbst.
    Das Fleisch ist auch gar nicht soviel teurer wie man vielleicht denkt.

    Ich brauche auch kein vegetarisches Kochbuch. Mit drei Kindern und einem Verdienst hat meine Mutter gut rechnen müssen. Mir fallen aus dem Stegreif viele fleischlose Gerichte ein.

    Im Lauf der Jahrzehnte wurde Fleisch zum Massenprodukt und immer billiger und das Gefühl für seinen Wert ging verloren.
    Der Bauer bekommt 1,42 Euro für ein Kilo Schweinefleisch. :eek:

    Ich denke nicht das ein Umdenken ohne Umerziehung stattfinden wird.
    Das muß in der Schule anfangen und auch und gerade den Erwachsenen darf keine Wahl gelassen werden.
    Fleischlos in der Kantine nicht als Alternative sondern als Tagesgericht ohne Alternative.
    Dazu gehört auch das die Gerichte lecker sind. Nicht der labrige Salat oder die fade Gemüsepfanne.

    Außerdem sollte Restverwertung groß geschrieben werden.
    Etwas wegschmeissen müssen finde ich ganz grauslich.
    Mir sind letzte Woche drei Scheiben Brot schlecht geworden. Brot!
    Meine Mutter würde sich im Grab umdrehen. Essen ist ein wertvolles Gut. Da plant man so, das nichts weggeworfen werden muß.
    In Großküchen kann man das sehr gut leisten und im Privathaushalt genauso.

    Es gibt viele Kochsendungen, aber es fehlt an Basics. Da müßte es verpflichtende Schulungen geben.
    Ich hoffe ja das die Grünen da noch etwas bewegen.
     
    #16 Cornelia T
  18. Ich geh da mit Johanna voll mit. Das muss im Kindergarten anfangen, alternativlos. Fleisch und Tierprodukte sind nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern auch für uns selbst in dem Ausmaß wie wir das verzehren. Wir sind keine Hardcore Veganer, zu besonderen Anlässen gibt es Fleisch. Rind für 39Euro das Kilo, Bio. Aber in Maßen, vielleicht einmal im Monat. Dazu Bio Gorgonzola Sauce, ja da könnte ich mich rein setzen. Aber mittlerweile gibt es so viel tolles Essen, es muss kein Tier mehr sein. Ich trinke auch keine Milch mehr. Und mein Körper hat sich verändert. Der meines Mannes noch deutlich mehr.
    Wer sich für das Thema, was tierische Produkte bei uns auslösen, interessiert, dem lege ich die Doku "the Game Changers" bei Netflix mal in die Gedanken. Gerade für Menschen die sportlich sind. Höchst interessant.
     
    #17 Joki Staffi
  19. Ich hab' ja Anfang der 90er während des Studiums in der Küche gearbeitet. Ich kann mich noch gut erinnern, was das für ein Theater war, ein wirklich vegetarisches Hauptgericht (und nicht, "dann fischen wir aus dem Eintopf eben das Fleisch raus" oder "die müssen ja den Speck nicht mitessen" o.Ä.) durchzusetzen. Da haben vor allem die Köche geblockt. Ich glaube, viele hatten das vegetarische Kochen damals einfach noch nicht wirklich im Repertoire und der Job ist im Alltag auch echt schon ziemlich stressig, sodass ich auch ein wenig nachvollziehen kann, dass man sich da nicht unbedingt noch mehr an Aufgaben aufhalsen wollte. Es wäre mal interessant, ob das heute anders ist bzw. in der Ausbildung mittlerweile anders vermittelt wird.
     
    #18 helki-reloaded
  20. Kommt natürlich drauf an wo, aber ja, wird es.
     
    #19 MadlenBella
  21. In den meisten Kitas gibt es einmal die Woche Fleisch und einmal Fisch ansonsten vegetarisch. Oft ist im Konzept festgehalten, dass die Ernährung an die Ernährungspyramide der DGE angelehnt ist. Und dort wird das empfohlen.

    edit: ich wäre auch für vegetarisch. Die meisten Kinder haben ja noch das Abendessen im eigenen Zuhause, da könnte es dann Fleisch geben oder eben nicht.
     
    #20 Zucchini
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