Kampfhund zerfleischt im Blutrausch süßen Welpen

Nein, ich hab ihn deswegen nur gefragt, und er hat nicht abgelehnt. Leider hat er ein Problem mit seinem Telefonanschluss, jedenfalls war das am Montag so als ich bei ihm war, gestern am späten Abend war er mal kurz drin in der KSG. Ich weiß aber nicht ob er es selber war oder ev. ein Fremdanschluss oder so. Er hat sich glaub ich auch nicht zu Wort gemeldet, deswegen hab ich gedacht, das er es ev. nicht selber war.

Ich hab nur gedacht, das er die Möglichkeit hat, und ev. fällt noch ein bischen positive Publicity oder was anderes für ihn ab, und wenn er den Haim dann mal zur Vermittlung stellen würde, wäre das eine pos. Geschichte wert, ausserdem Liegt Bonese ja in Sachsen/Anhalt.

Ich werde ihn am Fr nochmal interviewen und sagen, er soll sich mal bei Gelegenheit dazu äußern, weil ich in der notwendigen Logistik und vom ev. Formalienkram null Ahnung habe.

Gruß - das Einhorn
 
  • 21. Mai 2024
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Hi Einhorn ... hast du hier schon mal geguckt?
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Der Hund ist in Verwahrung, das heißt, daß der Hund nicht in der Vermittlung ist und daraus kann man schließen, daß der Hund nicht zu Uwe kommt.
Haim befindet sich in der Obhut der Tiersammelstelle und die gehört nicht zum TH Berlin. Die Tiersammelstelle wird über den Bund finanziert und die bestimmen, was mit dem Aufenthalt von den Fund- und/oder Verwahrungshunden passiert.
 
Mondra schrieb:
Haim befindet sich in der Obhut der Tiersammelstelle und die gehört nicht zum TH Berlin. Die Tiersammelstelle wird über den Bund finanziert und die bestimmen, was mit dem Aufenthalt von den Fund- und/oder Verwahrungshunden passiert.

ich verstehe nicht, das das TH berlin da kein mitspracherecht hat, denn die sammelstelle befindet sich mitten im TH.
was mit den fundhunden passiert steht auf der TH-seite

mal reinkopier:
Alle Tiere, die herrenlos auf der Straße gefunden oder vom amtlichen Tierfang aufgelesen wurden, kommen jetzt direkt nach Hohenschönhausen. In der neuen Tiersammelstelle werden die Hunde und Katzen dann verwahrt, bis ihr rechtmäßiger Besitzer sich meldet. Wurden die Tiere nach Ablauf einer Frist (Hunde fünf, Katzen drei Tage) immer noch nicht abgeholt, kommen sie offiziell ins Tierheim und können weitervermittelt werden.

und was passiert mit haim? :(
 
Haim ist ein Verwahrungshund, ersteht weder in der Vermittlung noch sonstwo. Das Th hat in diesem Fall nur ein geringes Mitspracherecht, da der Bund da das Sagen hat. Frag mich nicht, warum das so ist, ich habe keine Ahung.
 
es weiß nicht zufällig jemand, was mit haim in der zwischenzeit passiert ist?
 
Berlin - Hein (3), der Killerhund: Noch immer sitzt der brutale Beißer, der Ostern einen Welpen zerfleischt hatte (KURIER berichtete), im Berliner Tierheim und wartet auf sein weiteres Schicksal. Die Tierfreunde wissen nicht, ob sie den Mörder-Hund töten sollen oder nicht. Denn ein Gnadenbrot würde sehr viel Geld kosten.
Rund 15 Euro pro Tag sind es. So viel kostet das Futter und die Unterbringung des Hundes im Hunde-Asyl. Denn schließlich muss sein Käfig gesäubert werden. Das macht ein Mitarbeiter. Und der bekommt Lohn.

Angenommen, Hein würde noch zehn Jahre leben, dann müssten die Tierfreunde 54 750 Euro zahlen – der Wert eines Luxuswagens.

Das Geld muss das Hunde-Asyl aus Spendengeldern bezahlen. Nur: Ob damit die vielen Spender des Tierschutzvereines einverstanden sind? Schließlich haben sie ihr Geld für Not leidende und herrenlose Tiere gegeben – und nicht für einen Mörderhund.

Am leichtesten wäre es für die Tierfreunde, wenn man den Hund noch mit Aussicht auf Erfolg umerziehen könnte um ihn dann zu vermitteln. Aber auch dafür will niemand die Verantwortung übernehmen.

BU: Seit Kampfhund "Hein" am Kollwitzplatz einen Welpen tot biss (re.), ist der Rüde im Tierheim Falkenberg in Sicherheitsverwahrung. Fotos: Bergmann/ Privat




...auweiaauweia... :(
 
Lewis7 schrieb:
Am leichtesten wäre es für die Tierfreunde, wenn man den Hund noch mit Aussicht auf Erfolg umerziehen könnte um ihn dann zu vermitteln. Aber auch dafür will niemand die Verantwortung übernehmen.
Aber das kann doch nicht so schwer sein!?!? ausbruchsicheres Grundstück und Jemand, der wirklich ausschließlich (!!) mit Leine und Maulkorb mit ihm raus geht

PS: "Mörderhund"... Was soll der bescheuerte Ausdruck :sauer:? Morden kann "nur" der Mensch!
 
Angenommen, Hein würde noch zehn Jahre leben, dann müssten die Tierfreunde 54 750 Euro zahlen – der Wert eines Luxuswagens.

ja klar und nen luxuswagen wollten die tierfreunde bestimmt schon lange haben...

Am leichtesten wäre es für die Tierfreunde, wenn man den Hund noch mit Aussicht auf Erfolg umerziehen könnte um ihn dann zu vermitteln. Aber auch dafür will niemand die Verantwortung übernehmen.

dann sollen sie mal Uwe (Wakan) fragen!!!!!
 
Jackie schrieb:
ja klar und nen luxuswagen wollten die tierfreunde bestimmt schon lange haben...
dann sollen sie mal Uwe (Wakan) fragen!!!!!

...ja klar, welch netter Vergleich, aber diese Zeitung ist in meinen Augen die Berliner Bild.. :nein:

...ja vielleicht sollte wirklich jemand mal Wakan fragen, ob er Heim übernehmen kann.

Gruss Bille
 
Warum habe ich das Gefühl, dass die Geschichte so nicht stimmt?? Ich habe sie jetzt drei Mal gelesen, trotzdem komm ich zu dem Schluss die Hälfte stimmt nicht.

Tja die armen Hundis.... :heul:
 
Berlin 12. Mai 2004

Strandkorb für Killerhund
UMERZIEHUNG Hein bekommt an der schönen Ostsee eine zweite Chance
SARAHKRAMER

Berlin - Gnade für Kampfhund Hein: Der Rüde, der Ostersonntag einen Welpen tot biss, soll im Lissi-Lüdermann-Haus des Tierschutzbundes in Weidefeld (Schleswig-Holstein) resozialisiert werden.

Offiziell soll die Entscheidung zwar erst am Donnerstag verkündet werden, doch offenbar sind die Würfel in Sachen Hein gefallen. "Ja, der Hund kommt zu uns", bestätigte Projektleiterin Katrin Umlauf gestern. "Wahrscheinlich sogar noch diese Woche."

Statt der Todesspritze wartet in Weidefeld nun ein Leben im Grünen auf den Welpenkiller: Im Lissi-Lüdermann-Haus kann sich Hein in seinem 20 Quadratmeter großen Außenzwinger oder beim Strandspaziergang so richtig austoben – die Ostsee ist nur 10 Minuten vom Hundezentrum entfernt. Fünf Tierpfleger bereiten Hein und 15 andere Hunde Schritt für Schritt auf ein "neues" Leben vor, trainieren mit den Tieren mindestens eine halbe Stunde pro Tag.

Auf dem Resozialisierungsprogramm stehen Hundesport, Kommando-Übungen und gegenseitiges Beschnuppern im "Kontaktzwinger": Dort sollen die Hunde den sozialen Umgang miteinander lernen. "Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall", sagt Katrin Umlauf. "Bisher haben alle unsere Patienten positiv auf das Training reagiert." Wenn Hein erfolgreich therapiert wird, darf er zurück in die Freiheit und wird an einen neuen Besitzer vermittelt – irgendwann.



:) Das freut mich sehr :)
 
man, wat fällt mir ein felsen vom herzen!
es ist wunderbar, das es menschen gibt, die sich solchen "kandidaten" annehmen und an sie glauben!
 
Das ist eine gute Neuigkeit! Ich wünsch ihm viel Glück und nette Trainer!

Gruss Tanja
 
Lewis7 schrieb:

Es amüsiert mich, dass diese Zeitung es nicht mal ferig bringt, ein Leerzeichen zwischen die Namen zu tippen :D
Aber ist auch schwer: Wo soll denn jetzt das Leerzeichen rein?

a) hinter das zweite A
b) zwischen das dritte und letzte A
c) hinter das erste A
d) hinter das R

Kaze :unsicher:
 
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