Hochzeitsfeier - Polizei rechtfertigt blutige Hundeattacke

Für Schusswaffengebrauch gelten völlig andere Voraussetzungen als für alle anderen Zwangsmittel.

Insofern hinkt der Vergleich völlig.

Die Polizei darf Waffen (nicht: Schußwaffen) sehr wohl auch gegen Menschenmengen einsetzen. Den Schlagstock z. B., oder auch Reizgas. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt dabei aber immer. Für jede polizeiliche Maßnahme.
 
  • 19. April 2024
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Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt dabei aber immer. Für jede polizeiliche Maßnahme.

und da können wir uns (grundsätzlich) wahrlich nicht beklagen. ich verweise nochmals auf "anderswo". :)

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Für Schusswaffengebrauch gelten völlig andere Voraussetzungen als für alle anderen Zwangsmittel.

Insofern hinkt der Vergleich völlig.

Die Polizei darf Waffen (nicht: Schußwaffen) sehr wohl auch gegen Menschenmengen einsetzen. Den Schlagstock z. B., oder auch Reizgas. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt dabei aber immer. Für jede polizeiliche Maßnahme.

Stimmt. Und wir waren auch alle nicht dabei. Aber wenn ich einen Hund in eine Hochzeitsgesellschaft mit Kindern laufen lasse, woher weiß ich denn dann das er den richtigen erwischt ? Ich weiß nicht obs so war, aber wenn, dann gibts keinen großen Unterschied zum feuern in eine Menschenmenge.

Zur Beurteilung wären allerdings Fakten dienlicher als ein Zeitungsartikel. :)
 
Ich weiß nicht obs so war, aber wenn, dann gibts keinen großen Unterschied zum feuern in eine Menschenmenge.

Doch, den gibt es sehr wohl. :)

Es besteht ein Unterschied zwischen "Kugel abbekommen" und "Vom Hund gebissen werden". Wenn man schon den rein juristischen Unterschied nicht sehen will.
 
Weiß nicht ob ein Kind das versehentlich gebissen worden wäre, oder die Eltern, das genauso sehen würde. Juristisch ist klar. Deswegen ja meine Frage, wer hat das wohl geschrieben ?
 
Die Frage verstehe ich immer noch nicht.

Gesetze und die dazu gehörenden Durchführungsverordnungen werden nicht von Einzelpersonen geschrieben.
 
Die Zeitungsberichte sind doch recht unterschiedlich und von Messerstichen ist da auch nichts zu lesen.
Außerdem variiert die Anzahl der Hochzeitsgäste zwischen 120 und 500.








 
Als EINSATZMITTEL der DEUTSCHEN POLIZEI ist der Diensthund formell ein Hilfsmittel der körperlichen Gewalt-> siehe hierzu UNMITTELBARER ZWANG.

IN ÖSTERREICH ist für Diensthunde bezüglich der Rechtssituation § 10 Waffengebrauchsgesetz maßgeblich.

Schweiz:
Luxemburg:
Tschechien:
Frankreich:
Italien:
Spanien:
.......

Wer ergänzt?

Alternativ könnt ihr ja weiter im Halbkreis spekulieren, unterstellen, falsch interpretieren, etc:hallo:
 
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