Hochzeitsfeier - Polizei rechtfertigt blutige Hundeattacke

  • 19. April 2024
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Hi Wiwwelle ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich glaub die Wunden sind mehr durch das wegziehen
Freunde und Verwandte wollten das Tier wegziehen
entstanden, wobei ich immernoch überlege was das auf den Bild ist (wie ein Arm sieht das nicht aus).

Ich glaub auch das man die Hunde als Waffe bezeichnen kann, auch Schlagstock, Pfefferspray, Elektroschocker sind Waffen/Hilfsmittel.

Was du da glaubst oder nicht ist aber ziemlich schnuppe. Rein rechtlich zählt der Diensthund zu den Hilfsmitteln. Kannste drehen und wenden wie du willst, ändert aber an der Tatsache nichts!
 
Ich hab mit denen mal so gar kein Mitleid.

Ich mit Dir auch nicht, aber mein Beileid ist Dir sicher. Weil das :

Kommt wohl davon dass mein Mann Polizist ist!

tut mir echt leid. :D

Und die weißt garnicht wie Leid du mir tust mit deiner dämlichen Einstellung!
Ohne Polizei wäre Deutschland bald ein Rechtsfreier Raum.
Wems hier nicht passt kann ja gehen oder gerne auf den Anruf bei der Polizei verzichten wenn mal was is.
Aber sobald ihr mal nen kleinen Blechschaden am Auto habt oder der Nachbar zu laut Musik hört soll die Polizei sofort zur Stelle sein.
Diese Antipathie der Polizei gegenüber ist so lächerlich. Denn jeder wird irgendwann in seinem Leben die blauen Engel brauchen.
 
Wenn man sich prügelt, gibt's wohl keine Verletzungen oder wie ? Selbst Schuld. Und das Argument " es waren Kinder anwesend" ist ja wohl nur lächerlich oder zeigt man den Kindern so gleich, wie zukünftig Meinungsverschiedenheiten zu regeln sind ?
 
Ich glaube nicht, dass Opfer zu Tätern gemacht werden. Der Staat kann keine Rücksicht darauf nehmen, dass bestimmte Gruppierungen Streitigkeiten unter einander ausmachen wollen und sich der staatlichen Gewalt entziehen wollen.
 
War wohl ne Hochzeitsfeier von ausländischen Mitbürgern.
Dann kreuzten da wohl andere auf, schlag mich tot, aber ich meine, es waren Sinti und Roma, Rumänen oder so.
Und dann gabs da einige, die mit Messern rumfuchtelten und auch schon Menschen verletzt waren.
Weiß nicht, obs ne Stammesfede war.

und wieso wird das in keinem einzigem artikel erwähnt ?

./. weil die Polizei schon jahrelang in ihren Berichten nicht mehr erwähnen darf, um welche Mitbürger es sich handelt, ein Schelm, wer böses dabei denkt .

das wollte ich aber gar nicht wissen. daß es eine griechisch-orthodoxe hochzeit war, lässt mit etwas phantasie vermuten, daß dort auch griechen waren.

mir ging es um die "rumänen", die "messer" und "verletzte menschen". also all das, was so mancher direkt mit südländischen hochzeitsfeiern assoziiert. als die polizei eintraf, waren die schläger nicht mehr da. woher also die infos und wieso weiß das sonst keiner ?

die frage ist doch: war es wirklich nötig, direkt mit 10 polizisten und 4 hunden in die feier (je nach quelle mit 120 bis 700 gästen) zu platzen oder hätte es nicht gereicht, da erstmal zu zweit nachzuschauen und festzustellen, daß da alles friedlich ist ?

ich weiß, manchem reicht ja "wird schon was gewesen sein" und dann noch südländer.

mir nicht. :kp:
 
war es wirklich nötig, direkt mit 10 polizisten und 4 hunden in die feier (je nach quelle mit 120 bis 700 gästen) zu platzen oder hätte es nicht gereicht, da erstmal zu zweit nachzuschauen und festzustellen, daß da alles friedlich ist ?


Das nennt sich Eigensicherung.

Mich würdest Du am Allerwertesten lecken, dass ich da mit einem einzigen Kollegen reingehe und ein Messer zwischen den Rippen riskiere.

Auch Polizisten haben nur ein Leben und finden es ganz geil, nach dem Dienst halbwegs unverletzt wieder zu ihrer Familie heimgehen zu können.
 
wegen einer schlägerei draussen muss man doch nicht davon ausgehen, daß man drinnen (wo familien mit kindern gefeiert haben) ein messer zwischen die rippen bekommt.

man sieht doch schon an der tür, ob die da drin tanzen oder prügeln.

wenns jedesmal wegen einer prügelei so zugehen würde, na danke.

wenn sich einer über die maßen gegen die polizei wehrt, muss er natürlich damit rechnen, daß nicht gekuschelt wird.

aber musste es wirklich so weit kommen ? das kann auch hier niemand sagen. die haben sich ja nicht ohne grund gegenseitig angezeigt.
 
wegen einer schlägerei draussen muss man doch nicht davon ausgehen, daß man drinnen (wo familien mit kindern gefeiert haben) ein messer zwischen die rippen bekommt.

Doch, genau davon muß man ausgehen. Man muß IMMER vom Schlimmsten ausgehen, wenn man heile bleiben will. Mit "Ach, wird schon gutgehen" wirst Du in dem Job nicht gesund alt.

man sieht doch schon an der tür, ob die da drin tanzen oder prügeln.

Und wenn sie sich prügeln, MUSST Du eingreifen. Du kannst dann nicht vor der Tür Däumchen drehen, bis Verstärkung da ist, weil dann nämlich der Bürger verlangt: "Tun Sie gefälligst was!". Wenn dann Schläger A den Schläger B absticht, hast Du als Polizist ein Problem. Ergo: Lieber gleich in der Mannstärke anrücken in der man auch in der Lage ist, aktiv zu werden.


aber musste es wirklich so weit kommen ? das kann auch hier niemand sagen. die haben sich ja nicht ohne grund gegenseitig angezeigt.

:kp:
 
okay ;)

nebenbei..die beiden hunde mussten 1 woche lang zum hundepsychologen.
 
Tatsächlich. :uhh:

Naja, vielleicht mussten sie ja nur zur Kontrolle da hin.
 
und was machen die dann da ? stuhlkreis ? :D

ich kann mir aber schon vorstellen, daß getestet wird, ob sie noch quasi die selben sind wie vorher, oder vielleicht unberechenbarer sind.
 
Ich glaub die Wunden sind mehr durch das wegziehen
Freunde und Verwandte wollten das Tier wegziehen
entstanden, wobei ich immernoch überlege was das auf den Bild ist (wie ein Arm sieht das nicht aus).

Ich glaub auch das man die Hunde als Waffe bezeichnen kann, auch Schlagstock, Pfefferspray, Elektroschocker sind Waffen/Hilfsmittel.

Was du da glaubst oder nicht ist aber ziemlich schnuppe. Rein rechtlich zählt der Diensthund zu den Hilfsmitteln. Kannste drehen und wenden wie du willst, ändert aber an der Tatsache nichts!

Hovi hat es schon gesagt und der Hund ist genauso eine Waffe (keine Schusswaffe) wie Spray, Schlagstock und Elektroschocker.

Da braucht man nichts drehen, Waffe bleibt Waffe.


Allgemeine Definition

Die Definition des Waffenbegriffs hängt von und technischen Ansichten ab und ist daher in verschiedenen und Ländern unterschiedlich.
Im Allgemeinen sind Waffen Mittel, die ein Lebewesen in einer Konfliktsituation seiner Handlungsfähigkeit und Unversehrtheit sowohl psychisch als auch physisch berauben können und deren Anwendung im Extremfall zum Tod des betroffenen Lebewesens führt. Die als Waffen eingesetzten Mittel können ebenso beschädigen, zerstören oder in ihrer Gebrauchsfähigkeit einschränken. Waffen können weiterhin ein Mittel sein, um eine Person durch Zwang (z. B. mit einer Waffe) ihrer zu berauben.
Falls du richtig gelesen hast hab ich geschrieben "Waffen/Hilfsmittel" das Hilfsmittel ist eine Waffe. Auch wenn man dem Kind einen anderen Namen gitbt bleibt es doch laut der Definition das Selbe ;)

Ob Schlagstock, Spray, Hund usw. es sind alles Hilfsmittel die ein Lebewesen in einer Konfliktsituation seiner Handlungsfähigkeit und Unversehrtheit sowohl psychisch als auch physisch berauben können und deren Anwendung im Extremfall zum Tod des betroffenen Lebewesens führt. = Waffe

P.S. ich hab nicht gesagt das ich den Einsatz der Hunde für nicht gerechtfertigt halte.
Ich war nur nicht bei, kann es nicht beurteilen und sag dazu mal nichts.

Ach und noch was, ich halte das Wort Waffe genauso wenig wie das Wort Kampfhund als negativ.
Es ist was es ist. Und diese Hunde mögen zwar Waffen sein, aber sind mit Sicherheit keine Kampfmaschinen oder Bestien.
 
Ähm... nee.

Diensthunde und Dienstpferde sind im Sinne des Polizeigesetz keine Waffen. Es sind "Hilfsmittel der körperlichen Gewalt". Insofern war meine Aussage vorhin nicht korrekt, Pfefferspray und Schlagstock sind nämlich keine Hilfsmittel der körperlichen Gewalt, sondern Waffen. Mein Fehler, schon lange nicht mehr so intensiv damit beschäftigt. :crazy:
 
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