Hab mich geärgert

Thai

15 Jahre Mitglied
Hallo
In meiner Nachbarschaft ist eine Frau die hat einen Rottweilermischling ist jetzt 11Monate alt
und ca.70cm groß.Wenn wir uns treffen ,immer auf Abstand ,da Thai ihn nicht mag ,ich weiß nicht warum und wieso aber es ist so.
So die Frau geht nicht mit dem Hund sondern der Hund mit ihr,der Hund trägt ein dünnes Lederhalsband,was im Notfall nie hält
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Vorhin trafen wir uns sagten "Hallo" und ihr Hund zog die Frau förmlich mit sich,sie sagt dann zu ihm mit piepsiger Stimme: Bärchen zieh bitte nicht so ich srach sie dann ganz freundlich an,ob sie es nicht mal mit einem Halti versuchen wollte,damit hätte sie jedenfalls ihren Hund unter Kontrolle,oder mal mit ihm zur Hundeschule zu gehen.Sie sagte dann:Na hören sie mal ,wir besuchen die Hundeschule und die halten von Halti garnichts.Ich dann wieder:Ja was ist das denn für eine Hundeschule???
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Sie sagte dann wieder:Sie sei damit voll zu frieden.Ich dann zu Ihr:Ja das seh ich,und das kann ja wohl nicht der Erfolg sein,das der Hund SIE mit zieht.Sie ließ sich auf nichts ein und wünschte mir noch einen schönen Tag.Also mal ganz ehrlich ich fass es nicht.Das mußte mal raus
LG Thai
 
  • 18. Juni 2024
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Hi Thai ... hast du hier schon mal geguckt?
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also ganz ehrlich gesagt bin ich von Halti´s auch nicht sooo begeistert, aber meine Hunde gehen auch dahin wo ich will und nicht andersrum.
 
Hi Thai
ja das sieht man immer öfters das der Hund mit seinem Frauchen spatzieren geht
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.
Ich persönlich wende bei meinem Hund das Halti an weil ich dann einfach besser mit ihm laufen kann.Aber wenn die Frau meint das sie es so besser schafft dann las sie einfach sie wird es schon merken wenn mal was schief geht.Was mich nur wundert das ihre Hundeschule das Halti nicht anwendet ich dachte immer das gerade das Halti eine sichere sache sei und vorallen in Hundeschulen angewannt wird
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.Naja die einen so die anderen so
Gruß Pepsi
 
Hi!
Vieleicht sehe ich das zu schwarz aber wo soll das enden? Falls der Hund ( was wir nicht hoffen wollen ) einen Menschen oder einen harmlosen hund(die dann beide vieleicht danach grosse probleme haben) beisst sind es wieder die Hunde und die Besitzer reden sich nach den Motto" das hat er noch nie gemacht" raus.Wann lehrnen die Leute mit den verhalten ihrer Hunde Verantwortungsbewusst umzugehen????????So schwer ist das doch nicht!!!
 
Hm,

das Problem ist leider öfters gegeben, das der Halter seinen Hund nicht so unter Kontrolle hat wie es eben wünschenswert wäre.
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Ich finde das nicht nur traurig, sondern auch im höchsten Masse verantwortungslos...Vorallem bei grossen Hunden.

Und zum Schluss ist wieder der Hund der böse...
 
Original erstellt von Squeeky:
Hm,

das Problem ist leider öfters gegeben, das der Halter seinen Hund nicht so unter Kontrolle hat wie es eben wünschenswert wäre.
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Ich finde das nicht nur traurig, sondern auch im höchsten Masse verantwortungslos...Vorallem bei grossen Hunden.

Und zum Schluss ist wieder der Hund der böse...
Hi Squeeky Genau das ist es was mich so ärgert.Und ehrlich ich hab es nur gut gemeint ,ich beobachte das schon länger das der Hund mit Frauchen geht
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.Nur der Fall es kommt eine Katze dann kann sie ihren Hund nicht halten.
Das schlimme ist sie gibt es zu ,und läßt es trotzdem zu.Bei uns in der Nähe da ist ein kleines Waldstück mit einem Bach ,da kann man schon mal für eine kleine Runde hingehen mit Hund ,zum richtig laufen ist das nichts,und da läßt sie Ihren Hund laufen ,er kommt natürlich nicht auf Ruf wenn sie es tut kommt der Hund nicht,dann sagt sie :Bärchen möchtest Du bleiben?
Nun gut dann bleibt Mama mit Dir noch.Na sagt mal ist das noch normal?Ich meine nicht <img border="0" alt="[SoAngry]" title="" src="graemlins/soangry.gif" /> Thai
 
da wär aber auch mit einem Halti nichts getan Thai, da fehlts grundlegend.
 
Ich darf dazu ja eingentlich nichts sagen, da Sam auch an der Leine zerrt wie ein blöder, zumindest so lange biss er endlich den besten aller Grashalme zum anpieseln gefunden hat.
Wir waren in 3 verschiedenen Hundeschulen, bei denen sie uns am Ende des Kurses immer nahegelegt haben Sam doch einen Stachelwürger anzulegen, anders würde es nichts bringen mit dem Hund. Daraufhin sind wir nie weider hin. Auch die "Fachgerechte" Anleitung zum Tragen eines Haltis hat bei Sam ins Gegenteil umgeschlagen: er haßt dass Halti.

Mittlerweile ist er 20 Monate alt und anscheinden ist der Knoten jetzt geplatzt: Seit ca. 2 Wochen hört der Hund auf einmal auf´s Wort. Endweder hat er es aufgegeben alles nach seinem Kopf machen zu wollen oder er hat tatsächlich endlich kappiert das ich der Chef bin.

Lt. Aussagen verschiedener Rotti-Züchter die ich angemailt habe (er ist ein Rotti-Mix) sind mache Rottweiler absolute Spätzünder. Er anscheinend auch. Jetzt geht er sogar Beifuß ohne Leine wenn einanderer Hund kommt. Aber wie gesagt: Das kam alles fast über Nacht.
Wenn ich denke wie viele Nerven und Anstrengung er mich vorher gekostet hat....es ging bei ihm nur mit Schreinen, auf Komandos in normaler Lautstärke hat er nicht reagiert.

Ich denke man muß einfach nur konsequent sein und es auch bleiben, egal wie viele Nerven es kostet. Die einen kapieren es halt schneller und die anderen brauchen wie in Sams Fall 20 Monate oder länger.

<small>[ 08. August 2002, 10:44: Beitrag editiert von: Amaliana ]</small>
 
Original erstellt von Solveig:
da wär aber auch mit einem Halti nichts getan Thai, da fehlts grundlegend.
Hallo Solveig
Da geb ich Dir vollkommen recht.
Jedoch könnte sie mit Halt üben ,das ihr Hund lernt anständig an der Leine zu gehen.
Früher wurden Stachler u.Ä.in der Hundeschule verwendet,heute werden Haltis eingesetz,was meiner Meinung nach die bessere Methode ist.Auch ich habe meinen Hund am Halti geführt,und tu es teils immer noch,ich bin damit voll und ganz zufrieden.Wie gesagt ich meinte es nur gut,denn wenn dann was passiert ist es der arme Hund!!!der aber letzten Endes nichts dafür kann,da er es leider nie anders gelernt hat.
Lg Thai
 
das Halti hilft aber nur an der Leine, aber die Frau lässt den Hund ja auch laufen. Und da hilft eben nur noch Bindung und Rangordnung und das fehlt der Frau anscheinend völlig.

So wie ich das sehe wird der Hund sich mal irgendwann gegen sie stellen wenn sie was tut was er nicht will. Entweder sie kapierts dann und sucht kompetente Hilfe die sie dann auch annimmt oder der Hund landet als gefährlicher Beißer im Tierheim.

Ich halte übrigens nicht sonderlich viel vom Halti weil alle Hunde die ich kenne die so ein Teil hatten (eine kommerzielle Hundeschule in der Gegend hier arbeitet nur mit dem) das Ding hassten und sobald sie von der Leine waren haben die Hunde aufgedreht und waren nicht mehr zu bändigen.

Auf unserem Platz wird deshalb nicht mit dem Halti aber auch nicht mit Stachelhalsband oder Tele gearbeitet, sondern mit normaler Leine, Leckerlis und viel mit der Stimme. Wir versuchen die Bindung zu festigen und die Rangordnung klarzustellen und wenn das sitzt haben die Leute die Hunde sowohl an der Leine als auch freilaufend unter Kontrolle.

Mir ist aber natürlich schon klar, daß es viele verschiedene Methoden gibt und (fast) jede ihre Vor- und Nachteile hat. (Stachler wird absolut nicht akzeptiert) Und wenn jemandem wirklich durch so eine Halti geholfen werden kann und der Hund das Ding nicht komplett ablehnt, dann soll derjenige das dann halt auch machen. Nur ich würde es halt niemandem empfehlen (persönliche Meinung) und schon gar nicht jemanden dessen Hund sowieso nicht herkommt wenn er ihn ruft. Dieser Hund kommt dann nämlich dreimal nicht, wenn er befürchten muß, daß er dieses Ding auf die Schnauze kriegt.
 
Hallo Solveig
Mit dem was Du da schreibst hast Du natürlich vollkommen recht.
An erster Stelle müßte sie mit ihrem Hund das abrufen erlernen,und sei es mit Hilfe einer Schleppleine!(Ich selbst finde das ne gute Idee,meiner hat das damit auch gelernt ,und teils muß ich sie immer noch benutzen da er manchmal meint ich bleib noch
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)Wenn das klappt könnte sie das Halti einsetzen.Naja ich hab versucht mit ihr zu reden,sie meint ja es wäre alles ok so ,ok dann soll sie mal machen.Ich jedenfalls wechsel die Richtung wenn ich sie in Zukunft sehe.Und das der Hund sich irgendwann gegen sie stellt wird mit sichherheit kommen.Vieleicht wird sie dann wach
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Lg Thai
 
yep, wenn ich bei meinen nicht sicher wäre, daß sie kommen wenn ich sie rufe müssten sie auch an die lange Leine.

Hoffen wir, daß sie aufwacht wenn der Hund sich stellt. Ich glaube allerdings fast eher, daß der Hund dann umgehend im Tierheim landet
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Normalerweise führe ich meine BX mit normalem Halsband. Ich benutze das Halti, wenn ich weiß, daß eine brenzlige Situation bevorsteht.
Beispiel : Bekanntnachung mit einem anderen Rüden, wenn z.B. Besuch mit einem solchen da ist, und wir gemeinsam spazieren gehen wollen.
Zu Anfang der VO, als wir noch in NRW wohnten und meine Hunde nun mal ein Halti tragen mußten, habe ich sie mit Schnauzenmassage und Leckerlis daran gewöhnt, und heute ist es für sie ganz normal, wenn es ihnen angelegt wird.
Ich benutze eine verstellbare Leine. Einen Haken bringe ich am Halsband an, den anderen am Halti.
Zug wird lediglich am Halsband ausgeführt.
Dreht meine BX jedoch auf, laß ich die Leine einfach locker durch die Hand gleiten, so daß auch Zug aufs Halti entsteht. Wie sehr, entscheidet mein Hund dann durch sein Verhalten selber.
Ich schätze an dem Halti nicht nur, daß ich meinen schweren Hund, den ich im Ernstfall ohne Halti nicht halten könnte, damit im Griff habe.
Ich schätze daran auch, daß es bei richtiger Anwendung eine schmerzfreie, sanfte Methode ist.
Wenn über das Halti Druck ausgeübt wird, imitiert dies den Schnauzengriff, und das wirkt bei meinem sturen Hund unheimlich gut.
Es signalisiert ihm : ich wünsche nicht, daß du den anderen Hund nun anblökst.
Nach 10 Minuten Tragen kann ich nicht nur das Halti abnehmen, sondern auch die Leine lösen. Meine BX ignoriert den anderen Hund dann völlig.
Dieser Effekt wäre ohne Halti undenkbar, denn dann hätte ich in Krisensituationen genug damit zu tun, meinen Hund überhaupt halten zu können, würde panisch, weil ich es so eben nicht kann, wenn er erst richtig in Wallung kommt, und der Lerneffekt wäre gleich null.
Mit Halti weiß er jedoch sehr schnell, daß ich keine Stänkereien dulde.
Bisher habe ich damit nur positive Erfolge erzielt.

Doch, wie gesagt, es ist wichtig, daß man richtig mit einem Halti umgeht und den Hund auch so daran gewöhnt, daß er es nicht mit etwas Negativem verbindet.
Gerdae bei Hunden, die dem Halter körperlich überlegen sind, halte ich es für ein sehr gutes Hilfsmittel.
Das Halti ermöglicht dem Hundeführer, seine dominierende Stellung durchzusetzen, und das könnte dieser Frau sicherlich nicht schaden.

Doch da die Rotti-Halterin anscheinend gar nicht gewillt ist, Tips anzunehmen, wird dieser gutgemeinte Ratscglag kaum Früchte tragen.
 
Hallo Kirsten
Das hast Du sehr schön beschrieben,hätte es nicht
besser beschreiben können
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Lg Thai
 
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