15 und 4 Jahre Haft !Soeben auf MDR gesehen.

harry13

Hallo liebe Freunde!!!
habe soeben auf MDR einen Beitrag gesehen,leider nicht von Beginn an.
Folgendes habe ich noch mitbekommen:
Ein Ehepaar in den USA wurde wegen Mordes!!! zu 15bzw.4Jáhren Haft verurteitlt und zwar weil sie Ihre American Bulldogs scharf gemacht haben.
Die Hundé waren nie auffällig und wurden auch gut gehalten.
Trozdem fielen sie eines ´Tages über die Nachbarin her und töteten diese.
Es wurden auch Polizeifotos gezeigtmir hat sich der Magen umgedreht!!!
Der Mann wurde obwohl zum Zeitpunkt nicht zu Hause zu 4Jahren Haft verurteilt,die FRau zu 15Jahren weil Sie zu Hause war.
Strafmildernd wirkte sich aus das sie die Nachbarin ´Retten wollte.
Die Anklage und das ist erstmalig in den USA lautete auf Mord weil die Hunde Scharf gemacht wurden.Beide gingen in die Revision.
Solltet Ihr mehr Infos haben lasst es mich bitte Wissen.
Danke Harry und seine treue Lisá!
 
  • 19. April 2024
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Hi harry13 ... hast du hier schon mal geguckt?
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War in Brisant. Läuft hier gerade in der ARD. Nennt sich aber nicht umsonst "Boulevard-Magazin".

Die Hunde "mussten" schwanzwedelnd von einem Sonderkommando abgeführt werden. Sahen aber nicht wie American Bulldogs aus ...
Jedes zweite Wort "Kampfhund", dauernd irgendwelche Szenen mit AmStaffs.

Und schreckliche Bilder von der verstümmelten Leiche der Frau (um diese Uhrzeit ...). Aber kaum was zum Tathergang.

Sabine + Spike
 
Ich dachte das waren Cane Corsos?

Liebe Grüße

Nadine
imgProxy.asp
 
Hallole,
bei den Hunden handelte es sich auch nicht um AmBulldogs sondern um die beiden Mastiffs "Bane" und
"Hera".
 
Hallole Harry 13,
da Du ja mehr Infos wolltest,habe ich das Thema "Killer
auf 4 Beinen" mal nach oben geschoben.Schau mal da rein,dort findest Du mehr Infos zum Prozess.
Grüsse Bärchen
 
Hundehalterin des Totschlags schuldig
Eine Hundebesitzerin, deren Tiere eine junge Nachbarin zerfleischten, ist am Donnerstag in Los Angeles des Totschlags schuldig gesprochen worden.


Damit verhängte die zwölfköpfige Jury das bisher härteste Urteil gegen einen Hundehalter in Kalifornien. Der 46-jährigen Frau drohen 15 Jahre bis zu lebenslanger Haft. Ihr Ehemann, der sich während der Attacke nicht am Tatort befand, könnte bis zu vier Jahre Haft erhalten. Das Strafmaß soll am 10. Mai in San Francisco bekannt gegeben werden.

Der Fall um die so genannten „Killerhunde von San Francisco“ war monatelang ein großes Thema in den US-amerikanischen Medien. Im Januar letzten Jahres war das Opfer, die 33-jährige Sportlehrerin Dianne Whipple, im Treppenhaus ihres Apartmenthauses in San Francisco von den Nachbarhunden angefallen worden. In dem mehrwöchigen Prozess um den tödlichen Angriff der beiden Kampfhunde auf die junge Sportlehrerin wurden der Jury Großaufnahmen des blutüberströmten Opfers und grausige Einzelheiten des Vorfalls vorgeführt. Die Anklage verglich die Hunde, Kreuzungen aus Mastiff und Presa Canario, mit einer „Zeitbombe“. Die Besitzer, ein „arrogantes Anwaltsehepaar“, seien sich ihrer „gefährlichen Waffe“ bewusst gewesen. Zeugen berichteten von mehreren Zwischenfällen mit den aggressiven Hunden.

Zudem wurden während des Verfahrens Verbindungen der Angeklagten zur rassistischen Organisation „Arische Bruderschaft“ bekannt. Mitglieder der Organisation hatten gemeinsam mit den Beschuldigten die Internetseite „Dogs of war“ (zu Deutsch: „Kriegshunde“) betrieben. In einem Schreiben hatte der Ehemann der Hundebesitzerin das spätere Opfer Dianne Whipple als „zimperliche und schwähcliche Blondine“ und „unserer Rasse nicht würdig“ bezeichnet.

Die Verteidigerin Nedra Ruiz stellte die Attacke als „tragischen Unfall“ dar. Die Besitzerin beteuerte, sie habe sich zwischen die Hunde und das Opfer geworfen und gab außerdem dem Whipple die Schuld: Sie habe möglicherweise durch ihr Parfüm oder durch das Einnehmen von Anabolika die Tiere zum Angriff provoziert. Nedra Ruiz beschuldigte in ihrem Schlussplädoyer die Anklage, den Fall besonders aggressiv zu verfolgen, um sich mit der homosexuellen Gemeinde gut zu stellen, die in Mahnwachen in San Francisco „Gerechtigkeit für das Opfer“ gefordert hatte. Whipple hatte seit sieben Jahren mit einer Frau zusammen gelebt, die jetzt auch eine Zivilklage gegen das Ehepaar erhoben hat.



Hunde die bei zu viel Parfüm oder Anabolika (!!??) ausrasten??? Da kann doch was nicht stimmen...
frown.gif
Wenn die Hunde wirklich abgerichtet wurden, finde ich das Urteil völlig in Ordnung - dann ist es genauso Mord als wenn sie die Frau mit einer Pistole erschossen hätten...



elefanten_16.gif


Marion und ihre 2 Höllenhunde Tau & Tiptoe



 
Ja da hast du recht Marion. Ich hoffe nur das in Amerika jetzt nicht auch so ****** Rasselisten entstehen!



Liebe Grüße

Nadine
imgProxy.asp
 
Hm 14 Jahre für Mord ist doch ein sehr Mildes Urteil für die USA.
Von Mir aus hätte man Sie auch nach Texas in die Gaßkammer (Nicht rassistisch gemeint) stecken können wenn Sie zu 100% bewiesenden Maßes des Mordes Schuldig sind
mad.gif

Diese kleine Minderheit bringt die ganzen Rassen und Guten Halter in Veruf und muß aufs Härteste Bestraft werden
mad.gif


"Dem Hunde wenn er wohl erzogen, ist selbst ein weiser Mann gewogen!"


WeR ReChTsChReIbUnG fInDeT dArF sIe bEhAlTeN!
 
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