SOS im Tierheim Kezmarok!

kangalklaus

15 Jahre Mitglied
[FONT=&quot]Die hat für ihr Partnertierheim in der Slowakei einen Hilfsaufruf gestartet. Der Anlass war eine plötzliche Überflutung des Geländes dort. Ich hatte ähnliches ja schon einmal in einem miterlebt und kann daher nur bestätigen, dass eine solche Situation wirklich grauenhaft ist. Für die Menschen, die ein solches Tierheim betreiben und erst recht natürlich für die betroffenen Tiere. Schnelle Hilfe tut daher not. Ich möchte Euch daher bitte, falls möglich, der Tierhilfe Bad Dürkheim und dem Partnertierheim zu helfen.
[/FONT]Da sich die Situation vor Ort nicht immer schnell beheben läst, überlegten die Tierhilfe zunächst einige Hunde dort herauszuholen und suchte Unterbringungsplätze (Pfelegstellen). An sich ein guter Gedanke, steht doch die Versorgung der plötzlich in Not geratenen Tiere an erster Stelle.
Doch wie sagte nicht schon Friedrich von Schiller: "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt."
Ein solcher Nachbar tauchte dann auch in Form einer selbsternannten "Publizistin" aus Sauldorf auf, die ständig irgendwelche „Aua-Rufe“ ausstößt. Unter Nummer 299 verkündigte sie dann ganz stolz, dass sie das zuständige Vet.-Amt von einer möglicherweise illegalen und tierschutzwidrigen Hundeeinfuhr informiert hat. (ob sie sich dabei selber auf die Schultern geklopft hat?)

Fazit: Die Hunde blieben im „abgesoffenen“ Tierheim in der Slowakei.
Man oh man, oder besser Aua Aua, was gibt es nur für Menschen, die sich anscheinend aus langer Weile in Dinge einmischen, die sie nichts angehen und von denen sie wohl auch keine Ahnung haben.
[FONT=&quot]Die Aussage der Tierfreunde Niederbayern e.V. dazu:
[/FONT]
Wer sich also als Tierschutz-Professionalisiererin betätigen möchte, sollte über urdeutsche Tugenden verfügen:
[FONT=&quot]Ausgrenzung, Schulmeisterei, Ausländer(hunde)hass und Denunziation. Blockwartmentalität eben.[/FONT]
Quelle: [FONT=&quot]http://www.tierfreunde-niederbayern.de/kezmarok.html

Euch trotzdem noch einen schönen Sonntag.
Grüße Klaus

[/FONT]
 
  • 22. Mai 2024
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Hi kangalklaus ... hast du hier schon mal geguckt?
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Sag mal Klaus, was ist denn so verwerflich daran, wenn man sich bei einem Vet.Amt nach einem angebl. geplanten Hundetransport via Deutschland erkundigt?

Warum wurde er dann nicht durchgeführt, wenn er legal, geplant und beim zust. Vet. Amt angemeldet war?

Oder sollen diese Tiere tatsächlich illegal nach Deutschland eingeführt werden?

Hierzu verweise ich auf Doggennetz, neuester Beitrag Aua Nr. 310 - "Des Tierschützers Problem mit der Legalität".

Klaus, eine ganz persönliche Frage an Dich hätte ich noch......:

Ich kenne Dich eigentlich als Ausgeburt der Fragesteller nach Legalität, Transparenz, Rechtmäßigkeit und aller guten Tugenden, die der Mensch so an sich hat.

Was ist los mit Dir?


LG
Jeija
 
Gerade versuche ich mich bezüglich der angesprochenen Dame zu erinnern. Ich meine in einem anderen Thread hier auch über K.B. gelesen zu haben. Kann sich da jemand erinnern?

@Jeija
manchmal erweckst Du bei mir den Eindruck, als würdest du hinter jedem Busch illegale Aktivitäten vermuten.
Über die Motive der Verantwortlichen im Tierheim ist doch gar nichts bekannt.
 
Guten Tag,

hier kann ich Folgendes zu beitragen:
Frau K.B. hatte einen Leserbrief an die FR geschrieben und sich dort als "persönlich und wirtschaftlich an der Grenze der Verwahrlosung lebend" bezeichnet. Ihre persönlichen Erfahrungen mit der Armut hat sie in einem Buch "Armutszeugnis", welches keine nennenswerte Auflage/Verkaufszahlen erreichte, niedergeschrieben. Zu dem Zeitpunkt bezeichnete sie sich als pädagogisch tätige freiberufliche Dozentin. Sie versuchte das Buch über verschiedene Sozialhilfe/Hartz IV-Foren erfolglos zu promoten und suchte Unterstützung zur Bildung einer Erwerbsloseniniative.

Hinter den Kulissen gab es mehrere kritische Betrachtungen über die Glaubwürdigkeit der Frau B., als dann bekannt wurde, dass Frau B. zu dem Zeitpunkt mehrere Doggen und Katzen hielt, da man sich zu Recht fragte, wie es der Frau unter den finanziellen Umständen gelingen würde, die Tiere zu unterhalten.

Heraus kristallisierte sich dann wohl, dass für den Unterhalt der Tiere von einer Tierschutzorganisation und von ihr selbst Spenden gesammelt wurden. Es entstand der Eindruck, dass das Engagemant der Frau B. wohl eher in der Vermarktung ihres Buches lag, als in einem sozialen Engagement.

Bei einem Überfliegen der jetzigen Homepage der Frau B. sehe ich keinen wirklichen Ansatz einer seriösen journalistischen Tätigkeit. Insbesondere halte ich es für sehr gefährlich wenn die Frau "Informantenschutz" zusichert. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Frau offensichtlich über ihre HP versucht Spenden für den persönlichen Gebrauch einzuwerben. Dabei verwendet sie die Differenzen der Tierschützer untereinander, die Sensationsgier und Unbedarftheit mancher Menschen recht geschickt als Mittel zum Zweck. Eine wesentliche Triebfeder scheint dabei ihr persönlicher Krieg gegen bestimmte Vereine, Hunde aus dem Ausland zu sein. Recht kurios ist, dass die Frau als Quelle meist ihre eigenen "Artikel" angibt, aus dem Internet zitiert oder anonyme Quellen benennt.

Ich würde da auf gar keinen Fall Geld spenden. In meinen Augen ist seriöser Journalismus da auf gar keinen Fall zu finden - eher das Gegenteil.
 
Sag mal Klaus, was ist denn so verwerflich daran, wenn man sich bei einem Vet.Amt nach einem angebl. geplanten Hundetransport via Deutschland erkundigt?
Tja, eine sicher zunächst berechtigte Frage.
Ich will hier einmal zurückfragen:
Wo kommen wir denn hin, wenn bei jeder Hunderettung -zig Behörden über eventuelle Transporte informiert werden und evtl. dafür Genehmigungen eingeholt werden müssen? Welcher "Freizeit-Tierhelfer" hat dann noch Lust, sich dabei zu engagieren?
Anders sehe es aus, wenn ein begründeter Verdacht (oder die Gewissheit) bestünde, dass ein solcher Transport nicht ordnungsgemäß stattfinden würde. Dies war im aktuellen Fall jedoch wohl kaum gegeben.
Denn:
1.: War, wie Du mich richtig zitierst, ein Transport nur angedacht.
2.: Erhielt diese "Aua-Frau" von dem Verein auf Anfrage auch eine Antwortmail, in der sinngemäß stand, dass die Hunde, die evtl. transportiert werden, auch geimpft, gechipt, einen EU-Pass haben und 12 Stunden vor Fahrtbeginn noch zusätzlich tierärztlich untersucht werden. Ein klimatisiertes Transportfahrzeug stehe zur Verfügung.

Was will man mehr?

Warum wurde er dann nicht durchgeführt, wenn er legal, geplant und beim zust. Vet. Amt angemeldet war?
Das kann ich Dir nicht genau sagen. Vielleicht war der Transport nicht mehr notwendig? Vielleicht fand man nicht genügend Pflegestellen? Vielleicht hatte man die Nase voll mit dieser "Publizistin"? (ich könnte es verstehen)

Oder sollen diese Tiere tatsächlich illegal nach Deutschland eingeführt werden?
Warum? Was wäre für Dich illegal?

Hierzu verweise ich auf Doggennetz, neuester Beitrag Aua Nr. 310 - "Des Tierschützers Problem mit der Legalität".
Bitte, bitte nicht Jeija.:wand:
Wenn ich da lesen darf
Abgesehen davon, dass die Tierfreunde Niederbayern offensichtlich den Beruf und die Aufgabe von Journalisten nicht begreifen, ist der Fokus immer wieder auf die Frage zu richten: Cui bono? Oder: Wer schreibt aus welcher Funktion heraus, wenn er das nicht wie bei hauptberuflich tätigen Journalisten zum Broterwerb tut?
so muss ich doch frage: "Cui bono" (wem zum Vorteil) gereicht es, sich als hauptberuflicher Journalist/-in zu bezeichnen? Gibt es dort keinerlei Qualitätskriterien?

Klaus, eine ganz persönliche Frage an Dich hätte ich noch......:
Ich kenne Dich eigentlich als Ausgeburt der Fragesteller nach Legalität, Transparenz, Rechtmäßigkeit und aller guten Tugenden, die der Mensch so an sich hat.
Was ist los mit Dir?
Hier erweist Du mir zu viel an Ehre Jeija.
Transparenz und Rechtmäßigkeit interessiert mich insbesondere dann, wenn sich Menschen am Leid der Tiere, oder an der Gutgläubigkeit von Tierfreunden versuchen zu bereichern.
Sehe ich jedoch ein Tier in Not, so gehen meine Gedanken und mein Handeln zunächst in Richtung Abhilfe dieser Not. Und ist es dabei erforderlich Grenzen (ich meine damit Ländergrenzen) zu überschreiten, so mache ich das. Notfalls auch mit einem gewissen "Stretching" vorhandener Gesetze. Einzige Prämisse: Dadurch dürfen keine unschuldigen Tiere in Gefahr geraten (z.B. durch Parvo oder Tollwut).

Grüße Klaus
 
Es ist doch erst ein Transport für Oktober durch die Tierhilfe Dürkheim geplant und zwar überwiegend Hilfsgüter für das Tierheim wie zum Beispiel Futter, Decken und vor allen Dingen Material für Hütten, der Winter steht vor der Tür.

Wie also sollten dann schon illegal Hunde transportiert worden sein?

ach ja, es werden auch noch Spenden gesammelt und unterstützer für das Tierheim, hier nachzulesen

[Edit: Realname geloescht --Perl]
 
Diese Dame schreckt offenbar vor gar nix zurück.
Wie armselig, auf dem Rücken der ärmsten Tiere ihr Problem, daß sie offenbar mit dem Auslandstierschutz hat, auszutragen.
Wenn man das liest, was sie da in letzter Zeit so publiziert, da kann einem schon Angst werden.
Und am schlimmsten finde ich, daß es offenbar nicht wenige sog. Tierschützer gibt, die mit ihr einer Meinung sind.
Natürlich muß es Transparenz im Tierschutz geben und kein seriöser Tierschützer wird illegale Einfuhr von Hunden befürworten.
Aber einfach mal so einen Tierschutzverein b eim Vetrinäramt anscheißen, nur weil Pflegestellen für Hunde gesucht werden, die in einem überfluteten Tierheim leben müssen, das ist unter aller S......
Dazu fehlen einem die Worte:sauer::sauer:
 
@ Cornelia T,

wie kommst Du darauf, dass ich hinter jedem Busch illeg. Aktivitäten vermuten könnte?

Ich habe doch nur mal ein paar Fragen gestellt, weil mir was nicht schlüssig war und auch noch ist.

@ Tierfreund,

wo bitte findet man auf der HP von K.B. einen Aufruf zur Spende bzw. einen Hinweis auf eine Kontoverbindung?

......und wie sollte/müsste Deiner Auffassung nach denn seriöser Journalismus aussehen, wenn Du diesen als unseriös benennst?

Sollte sich K.B. derartig aus dem Fenster lehnen, wenn sie keinerlei Beweise hätte?

Auch für K.B. gelten die Gesetze unseres Staates.

Kläre mich mal auf, denn das würde mich sehr interessieren.

@ Klaus,

hier geht es aber nicht um "Freizeittierretter" sondern um die geplante Holung von Hunden aus der Slowakei durch den Verein TH Bad Dürkheim.

Die Anfrage von CW wurde seitens des Vereines doch schlüssig beantwortet, wie ich lesen konnte, Du übrigends auch.

....und ein Verein sollte sich doch über die erforderlichen Erlaubnisse und Befähigungen für einen derartigen Tiertransport im Klaren sein, sie vorliegen haben und diesen dann auch bei den zust. Behörden anmelden, oder sehe ich das falsch?

Weshalb also war die Anfrage von K.B. beim zuständigen Vet.Amt falsch?

Illegal ist für mich in diesem Bezug wenn gegen geltendes Gesetz und Tierseuchengesetz sowie die Anmeldung über Traces verstoßen würde.......für Dich etwa nicht?

Cui bono, ja wem zum Vorteil........?

Was haben denn die Tierfreunde Niederbayern davon sich bzgl. der Anfrage von K.B. bzw. CW bei der TH Bad Dürkheim einzubringen?

Lt. eigener HP werden die TF Niederbayern monatl. vom BdT unterstützt und von dort aus gibt es doch die Querverbindung zur HP "Sage die Wahrheit"........ob das wohl die Antwort auf meine Frage ist......

Klaus, das wirst Du doch bestimmt nachrecherchieren, wie ich Dich kenne und mir dann antworten.

@ Gast 2

Wieso deutest Du eine Anfrage/Nachfrage als Anscheissen???



Es gibt immer zwei Seiten und man sollte sich die Mühe machen auch beide Seiten anzusehen.

Ich stehe auf keiner der beiden Seiten und muss auch für keinen eine Lanze brechen.

Mir steht es nur bis Oberkante Unterlippe, dass wenn einer schreit der Wolf kommt dann alle in eine Richtung rennen.


In diesem Sinne....

Jeija
 
Guten Abend,

bezüglich der Glaubwürdigkeit der Frau B. klärt hier eine Homepage auf:




Ich habe mich weiter über das von der Flut betroffene Tierheim informiert und ebenfalls auf die Homepage der Frau B. geschaut.
Meines Erachtens nach nimmt Frau B. persönliche Differenzen seit einigen Jahren zum Anlass sich als Journalistin zu bezeichnen um ihre Meinung der Öffentlichkeit als seriös verkaufen zu können. Einige ihrer sogenannten Satiren erscheinen mir recht realitätsfremd, um nicht zu schreiben - wirr.


In diesem Fall empfehle ich Spenden für die Tierhilfe Bad Dürkheim zu tätigen, vielleicht sollte man Frau B. profesionelle Hilfe empfehlen ? Ich meine, sie hat ebenfalls Hilfebedarf, Geldspenden sollte man ihr aber nicht zukommen lassen. Ein wirklich bedauernswerter tragischer Fall.
 
Verzeihung Jeija - ich las Ihren Beitrag nicht rechtzeitig.

Den Spendenaufruf der Frau B. finden Sie auf der Eingangsseite ihrer HP.
Bezüglich seriösem Journalismus lesen Sie bitte den eingestellten Link. Bei aufmerksamem Lesen der "Artikel" dieser HP der Frau B. werden Sie erkennen können, dass Frau B. ihre Recherchen in erster Linie aus dem Internet oder Fernsehen entnimmt, dort Auszüge aus dem ursprünglichen Zusammenhang reisst, um diese dann als Grundlage zur negativen Meiningsbildung zu verwenden.In ihren Darstellungen werden gezielt Mutmassungen und Suggestivformulierungen verwendet.

Die Bemerkungen über behinderte Hunde und Pflegestellen dieser Hunde lassen seitens Frau B. jegliches gesunde Augenmass missen. Frau B. arbeitet mit einem äusserst einfachen Schwarz/Weiss-Rhytmus und spricht somit gezielt eine unkritische Menschengruppe an. Als äusserst geschickt bewerte ich es, diese Taktik unter dem Motto "Tierschutzkritik" zu verkaufen. Damit gelingt es ihr einen angeblichen moralischen Anspruch zu suggerieren, mit dem dann auf - ich möchte es einmal zielgerichteten "Bauernfang" nennen - gegangen wird. Durch angebliche, allerdings wieder unbewiesene "Bedrohungen" und die Auseinandersetzung mit angeblich ebenfalls nicht bewiesenen "mafiösen Strukturen" wird eine angebliches Gewicht ihrer Behauptungen erzeugt, das ich schon fast als mitleidserregend empfinde.

Mich würde einmal eine Diskussion zwischen Mitgliedern der Zeugen Jehovas und Frau B. über ein Thema auf dem die Seiten unterschiedliche Meinungen vertreten, interessieren.Für diese Art der Unterhaltung würde ich mir Zeit nehmen, da ich davon ausgehe dann extrem heitere Stunden geniessen zu dürfen.
Mich würde es nicht erstaunen, wenn Menschen, die sich mit der Frau B. in Verbindung setzen, um die Weihnachtszeit Spendenaufrufe erhalten, um die Fortführung dieser Art von "Journalismus" weiterhin zu ermöglichen. :D
 
@ Cornelia T,



@ Tierfreund,

wo bitte findet man auf der HP von K.B. einen Aufruf zur Spende bzw. einen Hinweis auf eine Kontoverbindung?



Jeija

Sag mal :verwirrt: glaubst du wir wären blind :rolleyes: größer gehts ja wohl nimmer........



du scheinst ja gründlich recherchiert zu haben :hallo:
 
Verzeihung Jeija - ich las Ihren Beitrag nicht rechtzeitig.

Den Spendenaufruf der Frau B. finden Sie auf der Eingangsseite ihrer HP.
Bezüglich seriösem Journalismus lesen Sie bitte den eingestellten Link. Bei aufmerksamem Lesen der "Artikel" dieser HP der Frau B. werden Sie erkennen können, dass Frau B. ihre Recherchen in erster Linie aus dem Internet oder Fernsehen entnimmt, dort Auszüge aus dem ursprünglichen Zusammenhang reisst, um diese dann als Grundlage zur negativen Meiningsbildung zu verwenden.In ihren Darstellungen werden gezielt Mutmassungen und Suggestivformulierungen verwendet.

Die Bemerkungen über behinderte Hunde und Pflegestellen dieser Hunde lassen seitens Frau B. jegliches gesunde Augenmass missen. Frau B. arbeitet mit einem äusserst einfachen Schwarz/Weiss-Rhytmus und spricht somit gezielt eine unkritische Menschengruppe an. Als äusserst geschickt bewerte ich es, diese Taktik unter dem Motto "Tierschutzkritik" zu verkaufen. Damit gelingt es ihr einen angeblichen moralischen Anspruch zu suggerieren, mit dem dann auf - ich möchte es einmal zielgerichteten "Bauernfang" nennen - gegangen wird. Durch angebliche, allerdings wieder unbewiesene "Bedrohungen" und die Auseinandersetzung mit angeblich ebenfalls nicht bewiesenen "mafiösen Strukturen" wird eine angebliches Gewicht ihrer Behauptungen erzeugt, das ich schon fast als mitleidserregend empfinde.

Mich würde einmal eine Diskussion zwischen Mitgliedern der Zeugen Jehovas und Frau B. über ein Thema auf dem die Seiten unterschiedliche Meinungen vertreten, interessieren.Für diese Art der Unterhaltung würde ich mir Zeit nehmen, da ich davon ausgehe dann extrem heitere Stunden geniessen zu dürfen.
Mich würde es nicht erstaunen, wenn Menschen, die sich mit der Frau B. in Verbindung setzen, um die Weihnachtszeit Spendenaufrufe erhalten, um die Fortführung dieser Art von "Journalismus" weiterhin zu ermöglichen. :D

Das könnten tatsächlich sehr heitere Stunden werden. Andererseits vielleicht auch sehr deprimierende Stunden, da man voraussichtlich zwei Parteien beobachten wird, die jegliche dialektische Vernunft ad absurdum führen werden.

„Ein Gespräch führen heißt, sich unter die Führung der Sache stellen, auf die die Gesprächspartner gerichtet sind. Ein Gespräch führen verlangt, den anderen nicht niederzuargumentieren, sondern im Gegenteil das sachliche Gewicht der anderen Meinung wirklich zu erwägen. […] Wer die ‚Kunst‘ des Fragens besitzt, ist einer, der sich gegen das Niedergehaltenwerden des Fragens durch die herrschende Meinung zu erwehren weiß. Wer diese Kunst besitzt, wird selber nach allem suchen, was für eine Meinung spricht. Dialektik besteht darin, daß man das Gesagte nicht in seiner Schwäche zu treffen versucht, sondern es erst selbst zu seiner wahren Stärke bringt.“
– Hans-Georg Gadamer 1960.

Mit diesem Zitat dürfte auch deine Frage, Jeija:

"@ Cornelia T,

wie kommst Du darauf, dass ich hinter jedem Busch illeg. Aktivitäten vermuten könnte?

Ich habe doch nur mal ein paar Fragen gestellt, weil mir was nicht schlüssig war und auch noch ist."

beantwortet sein.

Deine Fragen zielen meiner Ansicht nur in eine Richtung und erwecken bei mir nicht den Eindruck als wärst du an der tatsächlichen Sachlage interessiert.
 
@ Cornelia T,

es tut mir leid, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt haben sollte........ich bin in der Tat an der Sachlage interessiert, es geht mir um die Tiere und wer mich kennt, weiß das auch.

@ Pepple,

O.K., davon wusste ich nichts und nun bin ich ja Dank Dir bestens informiert worden.

Nur, was hat dieser Spendenaufruf aus 2009 und das damit verbundene "Hosenrunterlassen" mit der Sache hier jetzt zu tun??:verwirrt:

@ Gast 2,

Wegrennen, in eine Richtung mit der Herde laufen und welche Herde meinst Du.....???

Du kennst mich nicht, sonst würdest Du so etwas nicht in den Raum stellen wollen.

@ Klaus,

beantwortest Du meine Fragen aus meinem vorhergegangenen Posting bitte noch....


Jeija
 
Was man nicht sehen will, sieht man nicht

der Honorar Spendenaufruf ist auf der Startseite und zwar hier und heute
 
@ Klaus,
beantwortest Du meine Fragen aus meinem vorhergegangenen Posting bitte noch....

Nicht so hastig, ich habe auch noch Hunde (und mich) um die ich mich kümmern muss.
;)


@ Klaus,
hier geht es aber nicht um "Freizeittierretter" sondern um die geplante Holung von Hunden aus der Slowakei durch den Verein TH Bad Dürkheim.
Richtig, aber aus einer zunächst so eingeschätzten absoluten Notsituation. Bleibt da noch immer Zeit für Behördengänge?

Die Anfrage von CW wurde seitens des Vereines doch schlüssig beantwortet, wie ich lesen konnte, Du übrigends auch.
Genau. Deshalb ja auch meine Verwunderung über die Behördenanfrage.

....und ein Verein sollte sich doch über die erforderlichen Erlaubnisse und Befähigungen für einen derartigen Tiertransport im Klaren sein, sie vorliegen haben und diesen dann auch bei den zust. Behörden anmelden, oder sehe ich das falsch?
Grundsätzlich nicht. Wenn ein Verein jedoch nicht häufiger Hunde transportiert, hat er auch keine unbedingte Veranlassung eine solche Genehmigung zu beantragen.
In Notsituationen kann sich das dann schnell ändern.

Weshalb also war die Anfrage von K.B. beim zuständigen Vet.Amt falsch?
Weil sie überflüssig war! Ihre Fragen waren doch (wie Du selbst schreibst) schlüssig beantwortet.

Illegal ist für mich in diesem Bezug wenn gegen geltendes Gesetz und Tierseuchengesetz sowie die Anmeldung über Traces verstoßen würde.......für Dich etwa nicht?
Nein, für mich nicht (bin ich nun kriminell?).
Die Bestimmungen des Tierseuchengesetzes hinsichtlich Seucheneinschleppung halte ich noch für sehr sinnvoll.
Die Anmeldung über Traces ist für mich unnötiger und überzogener EURO-Bürokratismus. Die sog. schwarzen Schafe werden damit nicht erfasst, da sie ohnehin unangemeldet fahren, oder falsche Angaben machen.

Was haben denn die Tierfreunde Niederbayern davon sich bzgl. der Anfrage von K.B. bzw. CW bei der TH Bad Dürkheim einzubringen?
Da musst Du sie schon selber fragen. Ich vermute aber schlechte Erfahrung mit dieser "Journalistin".

Lt. eigener HP werden die TF Niederbayern monatl. vom BdT unterstützt und von dort aus gibt es doch die Querverbindung zur HP "Sage die Wahrheit"........ob das wohl die Antwort auf meine Frage ist......
Möglich. Diese Querverbindung ist, hier stimme ich Dir zu, auch nicht "das gelbe vom Ei". Ebensowenig wie die Verbindung zum BdT. Doch wie sagte schon der römische Kaiser Vespasian: "Pecunia non olet" (Geld stinkt nicht)

Grüße Klaus
 
@ Pepple,

O.K., davon wusste ich nichts und nun bin ich ja Dank Dir bestens informiert worden.

Nur, was hat dieser Spendenaufruf aus 2009 und das damit verbundene "Hosenrunterlassen" mit der Sache hier jetzt zu tun??:verwirrt:


Jeija

Bitte um etwas Geduld. Suche die Veröffentlichungen noch... und die Vereine, die KB seinerzeit unterstützt haben und dann kriege ich vielleicht noch raus, um welche Kontodaten es seinerzeit ging... Auf jeden Fall gehen aus ihren Aufrufen ja deutlich hervor, dass nicht nur sie sondern auch ihre Tiere sich in einer Notlage befunden haben. Und ich hoffe, daß sie sich jetzt wieder gefangen hat und niemand mehr frieren und hungern muss.

Es doch in irgendeinem Forum auch Beiträge zu dem Thema gegeben. Wo ist das nur gewesen? Da hat sich doch jemand geäussert, der vor Ort war. Irgendwas mit - wenn die wüssten oder so... und warum man diese Bettelbriefe keinesfalls bedienen sollte...

:verwirrt:

Ist so lange her. Ich suche weiter...
 
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