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Sie ist wieder da...die Igelzeit

  1. Sehr zu meinem Leidwesen. :unsicher:
    Meine Weiber haben eben den ersten Igel in unserem Garten gefunden. Ist gerade für das Dackeltier ein riesen Spektakel. Kisha mußte natürlich auch noch rumstänkern und Männe und ich haben die Hunde eingefangen.
    Dem Igel geht es gut, er ist auch schon wieder weiter gewandert.
    Kisha hatte nen Stachel in der Nase, ansonsten sieht alles gut aus. Auch bei Angelina alles im grünen Bereich.
    Beide wurden dann erstmal mit Anti-Floh-Spray bearbeitet.

    Wie reagieren eure Hunde bei Igeln?
     
    #1 DoGie
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Unsere Hunde ignorieren Igel ... und unser Winterigel vom letzten Jahr ist auch wieder zur 'Servicestelle' zurückgekommen :D
     
    #2 Pommel
  4. Einfache Reaktion: TÖTEN!!!:sauer:

    Leider hat er schon zwei erwischt und umgebracht:(, einen haben wir wieder gepäppelt und ihn anschließend überwintert.

    Seither pass ich immer höllisch auf.. ist nur leider ausgerechnet in der dunklen Jahreszeit nicht allzu einfach....
     
    #3 Mayerengele
  5. Wie, erster Igel?
    Mein Blindfisch darf schon 3 Wochen ab Dämmerung nicht mehr ohne Leine:unsicher:
    Die Nase ist gut, aber ggf läuft man mit selbiger auch schon mal in den Igel :D, dann sehe auch ich ihn endlich:rolleyes:.
    Darüber vergißt sie auch schon mal geschäftliches:unsicher:

    Dat Nora (Dackel) hat sie ehedem immer angezeigt (Vorstehhund?) und wollte sie zum betüddeln nach Hause gebracht haben:love:
     
    #4 viecherei
  6. Dann werden unsere Igel hier später aktiv.:D
    Unsere Dackel scheinen sehr unterschiedlich zu sein. Angelina hat dann ihr Jagdgebell drauf und läuft immer um den Igel rum. Dabei ist sie gar nicht aus jagdlicher Linie.:rolleyes:
    Wenigstens beisst sie nicht rein- schlauer Dackel.
    Kisha dagegen versucht reinzuhapsen und wundert sich das es piekst- dummes Ungeheuer.:)
     
    #5 DoGie
  7. Meiner findet sie interessant, vor allem, wenn sie laufen. Sobald sie sich einrollen, schnuppert er vorsichtig dran, kann damit nicht viel anfangen und geht dann weiter (erlebt, als ich nicht erkannt habe, dass es ein Igel ist).
    Er lässt sich auch abrufen wenn einer in Sicht ist und hat noch nie versucht, einen zu jagen oder gar zu beißen.

    Habe bisher einen aus meinem Keller gerettet (da war der durch einen Lüftungsschacht runtergeplumpst - auf einer Seite ganz eingedellt :( - aber anscheinend ohne ernste Verletzungen, hat sich am Inhalt meiner 2,3 Müllsäcke da gütlich getan :D und nachdem ich ihn draußen in die Wiese gesetzt hatte, etwas Wasser daneben, waren ein Teil des Wassers und er selbst eine Viertelstunde später verschwunden. :love:

    Ein anderer lag auf der Straße und sah nur leicht lädiert aus, aber ich bin dann ausgestiegen, hab geguckt und er war angefahren und tot. Hab ihn zumindest abseits ins Gras gelegt und mal wieder das Gute im Menschen bezweifelt weil vorher alle dran vorbeigefahren sind (war in einem Kreisverkehr wo man nicht so das Tempo drauf hat).

    Der dritte, vorgestern, mehr als überfahren, mitten auf der Straße, naja, verteilt. Und da kann ich auch nichts mehr "bergen". :( Hund schnüffelt beim Vorbeigehen jedesmal sehr interessiert aber nicht "triebig" und ich quatsch dann kurz was von "Igelhimmel", weil mein Hund eine perfekte Projektionsfläche für mein eigenes Mitleid ist :lol:
     
    #6 Major Snoop
  8. Find das toll, dass Du sie von der Strasse nimmst (soweit möglich) :zufrieden:
     
    #7 Pommel
  9. meine hunde tun keinem igel was.
    nur ich habe das talent, vor allem wenn der erste frost war,
    babyigeln zu begegnen, welche ich dann einsammeln und überwintern muss.
    oder wie auch eben wieder...
    zig frösche den steilen hang zum waldrand rauftragen, welche den steilen anstieg nicht geschafft haben..
    oder...
    füchse ("unseren fuchs.. hugo 2") und raubvögel im winter zu füttern, unsere walnussbäume abzuernten..für später (winter)auftauchende eichhörnchen... und ... und..
     
    #8 andrea63
  10. wah mir gehts genauso, einen Winter hatte ich gleich drei und damals eine 42 qm Wohnung. Musste das Badezimmer mit den Kröten teilen, mein Großkater hat mir jeden Tag vor die Behausungen gekotzt weil er den gestank widerlich fand (er hatte Recht!!). Und heikel sind diese Dinger! Am Anfang Katzenfutter, das mochten wir dann nicht mehr, sie ändern von heute auf morgen ihren geschmack und dann kannste kochen! Am Schluss gab es meistens Avocadobrei mit Garnelen!!! :))))))) Dafür nahmen sie aber rapid zu, der TA sagte ich muss aufhören, sonst überleben sie den Winter aber sterben im Frühling an Herzverfettung grins

    Mein Karli ist total doof mit den igeln, wir haben einen ganz großen Igel, der im Garten lebt und Karli Dumpfnuss kommt ständig mit Stacheln in der Nase daher!
     
    #9 elcheueberall
  11. Ist doch schön, im Winter wird das Helferherz noch mehr gefordert :D und erwämt!
     
    #10 Pommel
  12. ja und voll süß sind sie außerdem, diese entzückenden runden Dinger! Und wenn man sie eine Zeitlang hat, werden sie auch zutraulich, rollen sich überhaupt nicht mehr ein beim Wiegen und Füttern usw.! Auch wenn sie stinken - rettet sie!
     
    #11 elcheueberall
  13. Alina hat igeln immer mit nach hause genommen und im korb gelegt, die hat so ein grosses maul, es ist uns am anfang gar nicht aufgefallen, erst wenns komische geräusche gab, haben wir bemerkt das wir ein blinder passagier im haus hatten.

    hier hat es auch igeln, die sind viel kleiner, haben weniger stacheln, und schreien wie am spies!!!!! wir können sie denn schneller befreien, es wird sie keinen stachel gekrümmt!

    die andere hunden interessierts nicht.
     
    #12 toubab
  14. Igel sind auf der anderen Zaunseite vom Hundespielplatz, werden telepathisch geortet und aufgeregt verbellt. Alles andere Getier übrigens auch.
    Ansonsten sind die Racker an der Leine. Immer.

    Sollten sich kleine Igel einfinden oder der Tierschutzverein meine Adresse rauskramen, dann werde ich wohl auch welche überwintern.

    Wie schon mehrfach gesagt: "... bißchen Platz is' noch ..."
     
    #13 felis
  15. Echt? Wie herzig? Kannst mal ein Foto machen?
     
    #14 elcheueberall
  16. :lol::love: Welcher deiner Hunde ist das?
     
    #15 Major Snoop
  17. Huhu! :hallo:

    Ich habe auch schon mehrere Igel gesehen in den letzten Wochen, einer war leider überfahren.
    Gerade heute morgen haben die Hunde und ich einen Igel entdeckt, bzw. eigentlich nur Mandy und ich. Balu hat ihn gar nicht wahrgenommen.
    Der kleine Kerl saß bei meiner Mutter auf der Straße auf einem Parkplatz und Mandy ist einfach hin, wollte schnuppern was dort liegt und hat sich total erschrocken, als der Igel sich bewegt hat. Sie ist dann mit großen Augen schnell zur Haustier gelaufen. :love:

    Der Igel war ganz schön kräftig. Ich wollte ihn aufnehmen und auf eine Wiese setzen, doch als ich die Hund weggebracht habe, war er verschwunden.
    Kann es sein, dass Igel auch durch so schmale Zaunlücken passen? Quasi wie bei Ratten: Wo der Kopf durch passt, passt auch der ganze Körper durch?!
    Ich kann mir sonst nicht erklären, wo der kleine Mann abgeblieben ist.
     
    #16 Mischlingsbande
  18. Wie ferngesteuert. Draufspringen, kräftig reinbeißen (mit Maulkorb: eindellen), totschütteln, fallenlassen, weitergehen. :( Gesamtdauer: unter 3 Sekunden.

    Mittlerweile hört der Spacko meist auf "Aus!" und lässt sie vor dem Schütteln fallen - bloß fällt ihm dann ein Igelball vor die Nase, was wieder die Kette "Draufspringen, Reinbeißen..." auslöst. Da hilft notfalls nur wegtreten, mit etwas Abstand kommt er dann wieder zum Denken und lässt den Igel Igel sein.

    Leider sind gerade die kleinen meist schon nach dem Reinbeißen vor Schreck hinüber. Ich hasse diese Jahreszeit.

    Übrigens ist er immer an der Leine, aber es gibt ja auch mal Gebüsche am Wegrand, und bevor man noch "Nein" gesagt hat, ist es bei Igeln (und nur bei Igeln!) schon zu spät.

    Ja, muss so sein. Wir haben einen sehr dichten Zaun. Und seit wir hier wohnen, war noch nie ein Igel im Garten. Also hab ich auch mit keinem gerechnet.

    Neulich hab ich nachts den Hund nochmal rausgelassen, wegen der Entwässerung, und der hat sich auf dem Rasen so komisch geschüttelt und ein ganz eigenartiges Geräusch gemacht, so wie "brr", bevor er sein Wasser weggebracht hat.

    Ich bin dann raus, weil ich dachte, er hätte sich vielleicht übergeben - und fand quasi 3 m vor der Tür auf dem Rasen einen riesigen (aber mausetoten) Igel. Den größten, den ich jemals gesehen habe.

    Der muss durch so einen Spalt in den Garten gekommen sein.

    Das hat mir so leid getan - ich hätte ihn natürlich erstmal zu den Nachbarn gesetzt, wenn ich denn gewusst hätte, dass er da ist. :(

    Er hatte auch keine Chance - er lag genau auf dem Weg von der Terrasse zu der bevorzugten Spät-Pinkelstelle. Den konnte Garri nichtmal im Halbschlaf übersehen.

    Und der Witz ist: Früher hat er getötete Igel gefressen. Hat er jedenfalls einmal. Komplett. Und ihn dann auch so wieder von sich gegeben. Mittlerweile macht er sie nur noch tot und lässt sie dann liegen. Die interessieren ihn tot überhaupt nicht.

    Auf tote Kaninchen springt er, als wären sie lebendig (er sieht ja schlecht). Tote Igel rührt er nicht mehr an. Ich frag mich, ob der Auslöser eher der Geruch als der Igel ist?

    Keine Ahnung. Ich mag Igel eigentlich auch. Aber wir haben schon deutlich mehr als zwei auf dem Gewissen. Und ich hab ein echt schlechtes Gewissen deswegen.
     
    #17 lektoratte
  19. Igels die von meinen beiden Knautschnasen entdeckt werden, müssen unbedingt und ganz dringend gerettet werden.

    Die beiden hüpfen wie irre um den Igel (wahlweise können es auch ausgesetzte Katzenkinder, verstossene Schaflämmer, Rehkitze, Kanninchen oder Waschbärkinder sein) herum und geben wirklich erst dann Ruhe wenn das vermeindliche Opfer enteckt wurde.

    Setzt man dann z.B den Igel an einen sicheren Ort wird so oft zur Fundstelle zurück gelaufen und gejodelt und gepfinselt bis es wirklich ganz eindeutig ist, dass der oder die Hilfebedürftigen weg sind.

    Schlimm ist es aber erst dann wenn man z.B Igels zum überwintern da hat und die sozusagen zur "Familie" gehören. Eine Rückführung in ihr natürliches Umfeld ist immer mit viel Trauer verbunden seitens der Hunde.


    Grüsse Caro
     
    #18 Shiva&Atti
  20. Der Büffeln hüppt nur wie ein Bekloppter mit gestellter Bürste um das Vieh rum und quietscht und bellt, wirklich ran trauen tut er sich nicht der elendige Poser :D
     
    #19 Büffelchen
  21. da wir beim Thema Igel sind: unser Th arbeitet mit einer Igelschutzstation zusammen und wir suchen für den Winter im Raum Münster Pflegestellen, weitere Infos gibt es unter dem Th-link.
    Es ist nicht sehr aufwendig, ein Pappkarton und immer nachkucken, die schlafen die meiste Zeit, wenn sie rauskommen, füttern, da sie auf Zeitung liegen ist Dreck weg machen nicht so schlimm.
    Also, wer das machen möchte, genauere Infos gibt es bei

    PS: ich meine jetzt nicht, jeden kleinen Igel mitnehmen, das kommt auf die Grammzahl und den Allgemeinzustand an! Ich meine mit der Igelstation zusammen arbeiten, man bekommt die Igel dann auch im aufgepäppelten, entflohtem, entwurmten, gesunden Zustand..
    Abgeben sollte man Igel nur bei den entsprechenden Fachleuten und lieber ein mal mehr fragen bevor man ein Tier rein nimmt...
     
    #20 Ruhrlady
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