" Rüpel "

Baghira

Hallo an alle!!!
Ich habe da auch mal ein Problem.Meine Mutter
hat jetzt seit 6 Wochen einen Rottirüden aus dem Tierheim.Er ist ca. 3-4 Jahre alt.Uns wurde gesagt,daß er sich mit keinen anderen Hunden versteht und Katzen auch nur mit Cillisoße mag.Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen,daß er auch keine Hündinen mag.Also bin ich mit meinen beiden Süßen hin und siehe da,die drei lieben sich!Auch mit einer Labradorhündin hat er sich in seiner neuen Wohnung super verstanden.Im Grunde kannte er auch noch nicht groß Befehle.Jetzt aber zum eigentlichen Problem: draußen will er sich alles packen.Mit alles meine ich nicht nur Tiere,sondern auch Autos,Bullis,Lkw,Trecker usw. Aber das macht er auch nicht immer.
Also ich bin für jeden Rat echt dankbar!!!

Ciao Baghira (Joker)
 
  • 19. April 2024
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Hi Baghira ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hallo, herzlich willkommen
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Ist denn etwas über die Vergangenheit des Hundes bekannt? Über seine früheren Lebensumstände und seine bisherige Erziehung?

Tierische Grüße


Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.
Konrad Lorenz
 
  • 19. April 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Hi,
unser Dicker versucht auch den dicken Max zu machen, wenn ein Bus oder ein LKW auf uns zukommt. Er legt dieses Verhalten aber nur im Dunkeln an den Tag (toller Satz!). Habe zuerst das Gefühl gehabt, dass er mich beschützen will. Denke aber eher, dass er ein kleiner Angstkläffer ist. Wenn jetzt auf uns ein Bus zukommt (höhö, also ich dann auf dem Bürgersteig, der Bus auf der Straße), nehme ich ihn kurz und lass ihn ganz eng bei Fuß gehen. Es klappt mittlerweile des öfteren, dass er still bleibt!

Mella

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Hallo,
über seine Vergangenheit ist leider nichts groß bekannt.Er war wohl hauptsächlich im Zwinger.Ich habe nicht das Gefühl,daß er Angst hat.Er kläft auch nicht sondern knurt und geht vorn richtig hoch,auch wenn man ihn kurz nimmt.Manchmal ignoriert er aber auch die Fahrzeuge.Andere Rüden allerdings nicht.Auch wenn er im Auto ist,macht er meist so ein Aufstand.Auf dem Hundeplatz haben sie gesagt,daß er total gefährlich sei.Die haben ihn 2 mal gesehen und sind nicht unbedingt bereit mit ihm und meiner Mutter zu arbeiten.
In der Zeit wo er da ist, hat er aber schon recht viel gelernt.In der Wohnung ist er auch total lieb.Zu Menschen sowieso.
Vielleicht habt ihr ja noch einige Tips,denn im Moment arbeiten wir nur zu Hause mit ihm.Eigentlich sollte er ja die Maulkorbbefriung machen aber so geht es leider nicht.

Ciao Baghira (Joker)
 
Wenn er im Zwinger gelebt hat, mag es sein, dass er von seiner Umwelt nicht viel mitbekommen hat. Die einen Hunde mögen auf unbekannte Dinge ängstlich reagieren, sehr "selbstbewußte" Hunde neigen aber auch dazu, unbekannte Dinge frontal anzugehen, zu drohen oder gar anzugreifen.
Also ich würde jetzt mal sagen, der Hund braucht einen ruhigen Besitzer mit viel Geduld, der für den Hund Gelassenheit ausstrahlt, so dass der Hund sich nicht dazu gezwungen sieht, mit Aggression zu reagieren, weil der Rudelführer ja total cool bleibt. Du mußt den Hund praktisch "runterfahren". Keine Hektik, kein Geschrei. Dazu braucht es natürlich eine gute Bindung, die nach 2 Wochen noch nicht vorhanden sein kann. 6 Monate musst du mindestens rechnen, bis der Hund eine intensive Bindung aufgebaut hat. Wenn der Hund frißt, halte z.B. die Schüssel, damit er Vertrauen zu dir bekommt.
Wenn du dir absolut sicher bist, dass er niemanden angeht, fahre mit dem Hund U-Bahn oder Bus. Gehe in Menschenansammlungen und durch belebte Straßen. Wenn du merkst der Hund wird nervös breche sofort ab.
Das sind so Dinge die mir jetzt spontan dazu einfallen.
Wenn du übrigens deinen Hund kurz nimmst, dann "geilst" du ihn erst so richitg auf. Keine Spannung in der Leine aufbauen, das heißt, dass du ihn unterstützt. Falls er auf irgendetwas los gehen will, gehe ruhig weiter und gähne deutlich. Dies zeigt dem Hund, dass dich das Ding nicht stört.

Tierische Grüße


Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.
Konrad Lorenz
 
  • 19. April 2024
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Ochsenziemer:
Falls er auf irgendetwas los gehen will, gehe ruhig weiter und gähne deutlich. Dies zeigt dem Hund, dass dich das Ding nicht stört.[/quote]
Aus gegeben Anlass wollte ich mal dazu schreiben, das ich damit ausschließlich DINGE meine. Etwa Hydranten oder Holzstapel, wies bei meinem war. Angriffe auf Hunde oder Menschen musst du sofort rigoros unterbinden!!!
Nicht dass hier noch mehr Missverständnisse aufkommen.
 
Hallo Baghira!
Das werdet Ihr zu Hause ohne professinelle Hilfe nicht schaffen.
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Ich weiß, wovon ich spreche; ich hatte auch einen solchen Hund, dessen Erziehung zur Ungefährlichkeit mich drei Jahre gekostet hat.
Allerdings hätten wir das alleine im stillen Kämmerlein niemals so mit diesem positiven Ergebnis geschafft.
Wir hatten das Glück, auf unserem Hundeplatz verständnisvolle Vereinsmitglieder zu haben, die uns sehr unterstützt haben, obwohl sie um die Gefährlichkeit meines Hundes wußten.
Mich über dieses Tierheim, was Deiner Mutter diesen Hund vermittelt hat, mich jetzt noch aufzuregen, ist an dieser Stelle einfach fehl am Platz.*grrrrr*
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Auf keinen Fall schafft Ihr es alleine diesen Hund zu erziehen. Wenn der Verein Deine Mutter nicht bei sich haben will, müßt Ihr Euch eventuell nach einer guten Hundeschule umsehen, die Euch hilft.

Und es wird Euch viel Zeit und Geduld kosten...
Ich hab Dir mal ne e-Mail geschickt...
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Gruß Puppy


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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
[/quote]
 
gehört vielleicht nicht hier rein, aber kurze frage:

wenn balto oder timo draußen den "larry" rauskehren, warum auch immer, bleibe ich erst mal stehen und beide müssen absitzen. bei timo klappt es oft nicht auf anhieb, weil er jetzt keine zeit hat.....

also so lange, bis er sitzt, dann ist balto schon mal wieder auf. ich bestehe drauf, daß alle 3 ordentlich sitzen und ruhe ist, dann gebe ich befehl zum weitergehen.

hab ich mir ausgedacht, weil mit spinnerigen hunden kann ich sowieso nicht ordentlich weitergehen.
ist das nu richtig oder falsch? dauert manchmal einige zeit, bis das feld geordnet ist und wir weiterziehen können!

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Gruß, Marion ***** und ihre Schnuddels
 
@ Marion *****:
Das Absitzen lassen ist an sich keine schlechte Idee.
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Besser wäre das Kommando "Platz", weil der Hund sich da mehr dem Herrchen/Frauchen (ich sag lieber nicht Hundeführer- will keine Haue haben
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)unterwerfen muß.
Wenn Du zu Hause immer wieder das "Platz" übst, mußt Du Dich aber auch konsequent zeigen. Der Hund darf erst aufstehen, wenn Du es ihm gestattest.
Wenn die Hunde das intus haben, gehst Du dazu über, es draußen mit jedem Hund einzeln zu üben.
Erstmal machst Du es immer nur für kurze Zeit(einige Sekunden), dann steigerst Du die Zeit, bis es der Hund gelernt hat. Dasselbe in grün mit dem anderen Hund.

Dann versuchst Du es mal, wenn beide es auch in der Wohnung können selbstverständlich, draussen mit beiden Hunden für ein paar Sekunden und steigerst allmählich.

Du mußt darauf achten, daß Du anfangs immer mit einem Hund alleine arbeitest...


Gruß Puppy


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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
[/quote]
 
also, platz können alle. die sache ist, daß ich bei sitz die absolute garantie habe, daß gehorcht wird.

balto würde eher sterben als bei regen oder schnee platz zu machen. eigentlich müßte er ein regenmäntelchen tragen, ist immer sehr tragisch, wenn wir bei regen raus müssen.

"zuckerpüppchen" ist da sehr empfindlich!!!!!!!

aus diesem grunde sitz und nicht platz, hoffe ihr lacht nicht über meine rücksichtnahme.

guckt mal aufs foto, wär ein rotes lackmäntelchen nicht sehr passend???????????????????????????????

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Gruß, Marion ***** und ihre Schnuddels
 
Hallo!!!
Also meine beiden lasse ich auch sitz oder platz machen, aber der von meiner Mutter lernt jetzt erst alle Befehle!Die vom Hundeplatz verstehe ich auch nicht so richtig, denn meine war auch erst so (aber nur auf dem Hundeplatz)!Aber ich denke,daß wir das schon mit der Zeit hinbekommen.Wir sind auch schon auf der Suche nach einem Hundeausbilder der sich auch mit uns und dem Hund das zutraut.

Ciao Baghira
 
Das Einzige, was Ihr derzeitig alleine tun könnt ist, daß Ihr die Bindung desa Hundes zu Deiner Mutter aufbaut und vertieft. Er muß Deine Mutter als uneingeschränkten Boss anerkennen, sie muß ihm die Grenzen setzen können. Versucht in ungefährlichen Situationen, vielleicht zu Hause, den Hund zu Gehorsamsübungen zu motivieren. Immer wieder Sitz, Platz immer für kurze Zeit, das ist wichtig. Wenn der Hund Platz macht, bitte nicht belohnen, sondern erst, wenn man das Kommando aufgehoben hat. Man kann dann die Zeiten steigern. Er muß gehorsam sein! Solange er nicht hundertprozentig gut hört, bitte nur mit Maulkorb an die frische Luft gehen, damit nix passieren kann.
Ich drück Euch die Daumen, daß ihr einen guten Hundetrainer findet.
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Vorläufig seht Ihr halt erstmal zu, daß Ihr es hinbekommt, daß Deine Mom die tausendprozentige Bezugsperson für den Hund wird...

Gruß Puppy


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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
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Ich dachte es ging um die Angst vor Dingen. Puppy hat natürlich völlig Recht, die Bindung des Hundes zu deiner Mutter muss erst wachsen (wie gesagt). Wenn man den Hund nicht sieht ist es fast unmöglich zu erraten welches Verhalten der Hund wirklich zeigt und es zu beurteilen. Deswegen sind Ratschläge im Forum immer etwas schwierig. Sucht euch einen Hundetrainer der auf den Hund eingehen kann und ihm nicht mit Zwang alles verleiden will. Die sind selten und auch nicht selten Scharlatane. Seid vorsichtig bei der Auswahl. Deine Mutter muss den Schlüssel zu dem Hund finden. Das bedeutet nicht weder nur sanfte noch nur harte Methoden zu verwenden, sondern dass was gerade passt und vor allem Konsequenz. Versucht den Hund kennenzulernen und genau das einzusetzen, auf dass er gut reagiert.
Wir haben einen Mali der aus dem Polizeidienst kam. Der Hund konnte nur mit sehr viel Ruhe, Geduld und Konsequenz gearbeitet werden. Jetzt ist er ein super Rettungshund geworden. in anderen Händen, wer weiß...
Wünsche viel Erfolg!

Tierische Grüße


Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies. - Konrad Lorenz
 
Bitte geht nicht zu diesem "Trainer", der gesagt hat, daß Ihr dem Hund die Tür vor den Kopf hauen sollt, wenn er dran kratzt!

Auch wenn ich jetzt in der Buhecke stehen sollte, wenn Deine Mutti nicht mit dem Hund zurechtkommt, solltet Ihr ihn vielleicht wieder zurückbringen. Das ist kein Anfängerhund, und wenn er Deine Mom nicht als Rudelführer anerkennen will, kann die Sache nur in die Hose gehen!

Apropos Hundeflüsterer: Wenn ein anderer als Deine Mutter versucht den Hund zu dominieren und er sich dem unterordnet, hat Deine Mom bei dem Hund auf immer verschi..en. Da würde ich keinerlei Experimente riskieren!
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Das Tierheim, das solche Hunde an unbedarfte Anfänger vermittelt, gehört angezeigt!
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Gruß Puppy


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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
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Im Übrigen wollte ich noch bemerken, dass Deine Mom sich mit dem ungehorsamen Hund, der sie nicht als Rudelführer anerkennt, schlichtweg in Lebensgefahr befindet...
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Gruß Puppy


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wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
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Fehlt da jetzt nur mir der Anschluß? Habt Ihr zwischendurch gemailt? Da steig ich jetzt nicht mehr durch.. Von welchem Hundetrainer sprichst Du, Puppy?

wauzi


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Tu deviens responsable pour toujours de ce que tu as apprivoisé.
(Antoine de Saint-Exupéry)
 
@wauzi
Ich wurde angemailt, dass Baghira zu dem Hundeflüsterer aus dem Fernsehen gehen will. Da letztens nur der Tierquäler Sadel im Fernsehen zu sehen war...
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Baghira hatte mich angemailt, daß sie zu einem gewissen Joachim Schrey gehen will, welchen ich aber nicht kenne. Sie sahte mir auch, dass der Hund ihre Mutrti nicht anerkennt und die Mutti mit dem Hund zu nachsichtig ist. Wenn sie verlangt, dass er sitzt, macht er, was er grade so vorhat...nur nicht das, was er soll.
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In der anderen Mail stand, dass sie bereits Angst vor dem Hund hätte und dass sie Hilfe von einem Hundeflüsterer bekommen soll. Dieser kompetente Mann hatte ihr aber beispielsweise geraten, daß sie dem Hund, wenn er an einer Tür kratzt, die Tür mal vorn Kopp hauen sollten, damit er merkt, dass die Tür beißt.
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Also der Hundeflüsterer wohnt meines Wissens nach in Berlin; heißt Heinz Sadel und hat früher Welpen auf dem Hundeplatz mißhandelt(Rohrstock, Wehrtriebarbeit mit vier Monaten)
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Das sage ich nicht leichtfertig so daher - ist auch nix persönliches - Mein Männe hat den vor einigen Jahren vom Platz geschmissen, weil der so gemeingefährlich zu den Hunden war!!!
Was der im Fernsehen gezeigt hat, war allerunterste Schublade. Ich geh auch mit nem Schutzanzug und einem Beißärmel auf jeden Kettenhund zu und warte bis er müde ist. Dann kann ich den auch streicheln...
Nur mit dem Unterschied, daß ich die Triebbereiche des Hundes sehe und wahrscheinlich nichtmal einen Ärmel bräuchte! Der Mann hat einfach Null Ahnung von Hunden!

Was ich richtig ******* fände wäre, wenn die Leute nun zu diesem Schinder gehen und die Hunde restlos versaut werden.

Wir wohnen schließlich und endlich auch nicht weit von Berlin- wir würden uns den Hund von Baghiras Mom kostenlos mal ansehen ( ich meine, wenn sie sowieso nach Berlin fahren würden...). Mein Männe hatte zwanzig Jahre lang Rottis und weiß wirklich, was bei einem Hund Sache ist.

Ich hab ihr auch schon gemailt, dass sie da mit einer tickenden Zeitbombe sitzen...



Gruß Puppy


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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Puppyclip:
Was ich richtig ******* fände wäre, wenn die Leute nun zu diesem Schinder gehen und die Hunde restlos versaut werden.[/quote]Das war von Anfang meine Sorge... Man kann zu dem Hund gar nichts sagen wenn man ihn nicht sieht. Aber ich glaube, das Allerletzte was er braucht ist ein Stachel, ein Tele oder eine Tür vor dem Kopf. Jaja, mit Gewalt geht alles!
 
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