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Neue Tierarztgebühren 2020

  1. Damit hattest Du wohl auch weniger Steuern zu zahlen, weil das Kind vermutlich auf Deiner Steuerkarte war.
    Wenn der Mann um einiges mehr verdient als die Frau, werden sie wohl Steuerklasse 3/5 haben. In Steuerklasse 5 hat man viele Abzüge
     
    #41 Paulemaus
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. und wenn man überlegt, das tierarzthelferinnen eher noch weniger verdienen, wundert mich nicht, dass da kein nachwuchs gefunden wird.

    auch als angestellter ta verdient man trotz jahrelangem studium wenig, hab dazu aber keine zahl.
     
    #42 lupita11
  4. da habe ich mich falsch ausgedrückt, verheiratet ist sie nicht.
     
    #43 lupita11
  5. Ja dann hat sie ganz viele Abzüge. Das Ehegattensplitting ist da nicht.
    Das ist mit einer verheirateten Person mit Kind steuermäßig nicht zu vergleichen.
     
    #44 Paulemaus
  6. Das kann sein. Ich kenne mich da mit den Steuerzeug nicht wirklich aus:rotwerd:.

    Ich weiß aber, dass wir hier in den USA auch jedes Jahr so 12,000 $ Steuerrückzahlung bekommen, weil mein Mann Alleinverdiener ist.....
     
    #45 Melli84
  7. Bei den Tierärzten hängt doch noch ein ganz anderer Rattenschwanz Hinten dran.
    Da gab es doch den einen Doktoranden an der LMU, der erfolgreich geklagt hatte, weil die Doktoranden dort unbezahlte arbeiten mussten und nebenbei an ihrer Doktorarbeit schreiben durften.
    Dabei kam raus, dass es in TKs Usus war, dass das Arbeitszeiten Schutzgesetz mit Füßen getreten wurde und man es einfach als gegeben ansah, dass Bereitschaft und Nachtarbeit nicht bezahlt wurden.

    Und das bei einem Studiengang, der einen NC um 1,3 hat.
    Warum sollen so kluge Köpfe Tiermedizin studieren und warum sollen sie danach in die Praxen, anstatt in die Forschung?
     
    #46 Coony
  8. Ja, genau das ist der Punkt.

    Meine ehemalige Mitbewohnerin (Tiermed.) hatte in ihrer ersten Stelle ein Gehalt vergleichbar dem der Zahnarzthelferin - bei VZ, Nacht- und an 2 Wochenenden im Monat Rufbereitschaft.

    (Vor 10 Jahren in einer großen Praxis in Norddeutschland)

    Das Personal wechselte oft - und irgendwann wurde es problematisch, noch welches zu kriegen... tja. :kp:
     
    #47 lektoratte
  9. Ja aber bei/durch die Klage, wirde ja aufgedeckt, dass das die Professoren und TK Leiter als völlig legitim ansahen. So nach dem Motto "da mussten wir alle durch" und "selber schuld, hättest besser was Gscheites gelernt". Das klang in den Stellungnahmen ja so durch, dass TKs, TAs und Unis empört darüber waren, wie es die jungen Leute wagen konnten, sich darüber zu beklagen und wie der Staat sich das bitte vorstellt, dass der Betrieb laufen soll.

    Jetzt wurde mit den gesetzlichen "Notfall Zeiten" geregelt, wie die Öffnungszeiten auszusehen haben und welche Sätze zu nehmen sind.
    Da wird es - wie bei den Apotheken - auch keinen Spielraum geben.
     
    #48 Coony
  10. Klar sahen die das als völlig legitim an - und wunderten sich dann irgendwann über die Reaktionen.
     
    #49 lektoratte
  11. Wobei das "normale" Arbeitgeber sind und sie die Gesetze kennen müssen.
    Da sie offensichtlich nicht dumm sind, war das schon Kalkül.
     
    #50 Coony
  12. Vermutlich.

    Wobei ich mit den Gesetzen bei Ärzten nie ganz sicher bin. Die lernen so etwas im Studium definitiv nicht.

    Ich bearbeite ja u.a. regelmäßig Ratgeberbücher für niedergelassene Ärzte oder Zahnärzte (zB zur Praxisgründung usw.), und ich war manchesmal recht überrascht, worauf die Leser dort hingewiesen werden mussten.

    Gerade im Bereich Personal etc., aber erschreckenderweise auch Abrechnung.

    Betriebswirtschaft und Buchführung sind nicht Bestandteil eines medizinischen Studiums in diesem Land, aber jeder, der ein solches Studium gemacht hat, darf sich niederlassen. :kp:
     
    #51 lektoratte
  13. Geht. Muss gehen. Ich krieg nicht viel mehr raus und muss davon Miete UND Kredit bezahlen, sowie Steuern, KFZ, Rechnungen und (bald wieder) Hund ... da bleibt halt nichts an Luxus wie Urlaub oder ähnliches. Schätz dich also glücklich, dass du bei TEILZEIT so viel rauskriegst ...
     
    #52 BlackCloud
  14. Das ist definitiv so. Eine Freundin, Pferdetierärztin in Norddeutschland, sagte, ich stelle lieber eine junge Assistenztierärztin ein, als eine Helferin. Das Gehalt unterscheidet sich kaum, die junge Tierärztin kann ich aber notfalls auch MAL alleine losschicken.

    Ihr selbst wurde nach ihrem Studium, ist ca. 15 Jahre her, eine Assistentenstelle in einer Pferdeklinik in Hessen angeboten. Dienst faktisch fast rund um die Uhr, Wohnung wurde gestellt, Gehalt unterm Strich um die 600 €/Monat . Sie hat es gemacht, weil sie wusste, dass sie dort viel Wissen und Erfahrung sammeln kann und das hatte für sie Priorität.

    Problem an der Sache ist, dass den frisch von der Uni kommenden jungen Tierärzten (fast) jegliche Praxis fehlt, sie anfangs auch einfach nicht als vollwertige Kraft eingesetzt werden KÖNNEN. Diese Assistentenstellen sind letztlich nur der Anfang, da trennt sich die Spreu vom Weizen. Die ambitionierten Tierärzte sehen es als das, was es letztendlich ist, einen Teil der Ausbildung. Wie hier schon gesagt, da mussten alle durch.

    Und ganz ehrlich, wenn ich meinen Tierarzt rufe, brauche ich ganz sicher keinen seiner Assistenten und sage das aufgrund einschlägiger Erfahrungen auch bereits am Telefon sehr deutlich!!!
     
    #53 Morris
  15. Aber das macht es doch nicht richtig!
     
    #54 Coony
  16. Das ist ja schrecklich. Ich habe von anderen Hundebesitzern auch gehört, dass die dort gerne operieren. Ich war auch einmal dort, als der Große eine Pfotenverletzung hatte, die nicht abheilen wollte. Sie haben die Pfote geröngt, aber nix gesehen und woltten sie aufschneiden. Nee, kommt nicht in Frage. Wir sind dann wieder nachhause und wir haben die Pfote gebadet und gesalbt. Nach 2 Wochen war alles ok.
     
    #55 heisenberg
  17. Na, wenn sie gerne operieren, ist das ja noch eine Sache - aber bei einer akuten Mangendrehung über 40 Minuten zu warten, weil noch ein anderer Hund versorgt werden muss - das ist schon Fehlmanagement vom Feinsten, mMn.
     
    #56 lektoratte
  18. in der Tat und ich staune dass das der arme Hund überlebt hat (hat er doch oder?). Unfassbar..jeder Laie weiß das es bei einer MD auf jede Sekunde ankommt und die pfuschen da stundenlang rum :wand:
     
    #57 bxjunkie
  19. Nein, natürlich macht es das nicht richtig.

    Allerdings ließe sich das Problem wohl nur lösen, wenn der Studiengang deutlich mehr praxisorientiert würde.

    In der Forschung und Wissenschaft wird die fehlende Praxis am Tier weniger dramatisch sein, in der tierärztlichen Praxis ist ein Mitarbeiter, der kaum Erfahrung am lebenden Tier hat, definitiv nicht voll einsetzbar. In Klinikbetrieben laufen die jungen Ärzte mit, bei anspruchsvolleren Fällen ist ein erfahrener Arzt dabei oder rufbereit.

    In normalen Fahrpraxen können sie nur zu Routineterminen allein fahren, weil die Praxis sonst die Patienten los ist.

    Wie soll das also vergütet werden? Kein Patientenbesitzer wird bereit sein, voll für einen Tierarzt zu zahlen, der an seinem Tier seine ersten Erfahrungen sammelt. Der Tierarzt wird die Kosten für einen Mitarbeiter, der nicht selbständig arbeiten kann, auch nicht tragen können und wollen.
     
    #58 Morris
  20. Sehe ich nicht so.
    Also durchaus, dass das Studium mehr praxisorientiert sein sollte, aber beim Rest - sorry, wenn du Mitarbeiter haben willst, dann musst du in diese auch investieren. Zumal die mangelnde Erfahrung wohl kein Problem bei der unbezahlten Rufbereitschaft und den ganztägigen Wochenendebereitschaften waren.

    Mindestlohn und Arbeitszeitenschutzgesetz sind keine Vielleichts, daran muss sich jeder halten, der Geld aus der Arbeit anderer gewinnt.
     
    #59 Coony
  21. Jupp. Entweder eingeschränktes Gehalt bei eingeschränkter Arbeitszeit zum Sammeln von Erfahrung - oder voller Einsatz bei vollem Gehalt mit dem üblichen Risiko, das mit Berufsanfängern halt so dahergeht. Wie anderswo auch.

    Ein besseres Taschengeld wie für ein Praktikum bei faktisch Vollzeit in Randarbeitszeiten - kann man mal probieren. Aber man muss sich auch nicht wundern, wenn das keiner mehr machen möchte. :kp:

    Da hilft dann auch keine neue GOT, wenn das nichtmal in den Köpfen ankommt...

    Aber bei sowas sind Selbstständige ja ohnehin ganz groß. Ich hatte ähnliche "Angebote" auch schon aus der Werbung. Da hieß es recht unverblümt (bei einer großen Werbeagentur), ich müsse erstmal mindestens ein halbes Jahr unentgeltlich für die arbeiten, um zu zeigen, dass ich wirklich etwas leisten könne. Arbeitszeiten natürlich jenseits der gängigen Kernbeschäftigungszeiten, wegen Kunden in den USA und so. Und dann könne man mal über eine Praktikumsvergütung nachdenken.

    Ja, unentgeltlich am A... - da mach ich doch ehrlich lieber nix.

    (War in dem Fall wohl für beide Seiten besser, Werbung liegt mir so gar nicht, weiß ich mittlerweile. ;) )

    "Da mussten wir alle durch" ist ja wohl das Anti-Argument schlechthin.
     
    #60 lektoratte
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