Nein, das hat er mir gegenüber aber auch gar nicht.
Ich denke, in dem Fall war es einfach eine Altersfrage... der Besitzer konnte nicht mehr so, wie bei all den Hunden, die er sein ganzes Leben lang gehabt hatte. Weder bei der Ausbildung, noch auf der Jagd.
Dafür ist er aber wirklich jeden Tag ein- bis zweimal (ich hab ihn dann auch leider öfters getroffen... andererseits kannte man sich dann ja schon, und diesbezüglich hatte er den Hund wirklich im Griff, der hat den tobenden Spacko ignoriert und lief stumpf weiter) mindestens eine Stunde mit ihm Fahrrad gefahren. Und obwohl der Hund eigentlich nen Zwinger hatte und "den Hof bewachen" sollte (was auch nötig war), war er ständig im großen Garten bzw. bei Kälte auch im Haus.
(Was, sagte die Frau, früher bei den Hunden auch so nicht gewesen sei. Also, das mit dem Haus. In den Garten durften die Hunde früher wohl auch ausgiebig.)
Da ist mir ein nicht ganz so gut ausgebildeter Hund schon lieber als ein gut ausgebildeter, der eben nur als "Arbeitshelfer" gesehen und so behandelt wird.
Ich fand auch den Grundgehorsam vom Hund übrigens jetzt nicht so schlecht im Vergleich zu den Normalohunden, den wir sonst so begegnet sind. Aber vielleicht wollte der sich mit meinem auch nur nicht anlegen.
Ich denke, in dem Fall war es einfach eine Altersfrage... der Besitzer konnte nicht mehr so, wie bei all den Hunden, die er sein ganzes Leben lang gehabt hatte. Weder bei der Ausbildung, noch auf der Jagd.
Dafür ist er aber wirklich jeden Tag ein- bis zweimal (ich hab ihn dann auch leider öfters getroffen... andererseits kannte man sich dann ja schon, und diesbezüglich hatte er den Hund wirklich im Griff, der hat den tobenden Spacko ignoriert und lief stumpf weiter) mindestens eine Stunde mit ihm Fahrrad gefahren. Und obwohl der Hund eigentlich nen Zwinger hatte und "den Hof bewachen" sollte (was auch nötig war), war er ständig im großen Garten bzw. bei Kälte auch im Haus.
(Was, sagte die Frau, früher bei den Hunden auch so nicht gewesen sei. Also, das mit dem Haus. In den Garten durften die Hunde früher wohl auch ausgiebig.)
Da ist mir ein nicht ganz so gut ausgebildeter Hund schon lieber als ein gut ausgebildeter, der eben nur als "Arbeitshelfer" gesehen und so behandelt wird.
Ich fand auch den Grundgehorsam vom Hund übrigens jetzt nicht so schlecht im Vergleich zu den Normalohunden, den wir sonst so begegnet sind. Aber vielleicht wollte der sich mit meinem auch nur nicht anlegen.


also ich denke, dass ich das schon eben erklärt habe. Aber vorsichtshalber nochmal zur Klarstellung. Ich bin nur das Frauchen vom jagenden Herrchen. Paula hat gerade 1 Woche Jagdurlaub auf Norderney hinter sich und es war eine helle Freude, sie "bei der Arbeit" zu sehen und für mich eine noch größere Freude, weil sie dann auch viel zu müde zum ziehen. 

wieso sollte ein Hund nicht zwischen "normaler" Leine, Flexi und Schleppleine unterscheiden können und trotzdem nicht ziehen?