Muss es für Kampfhunde einen Halter-Führerschein geben?

K

Kira2000

... wurde gelöscht.
BITTE BETEILIT EUCH AN DER DISKUSSION UND GEBT EUREN SENF DAZU!



Julia, Merlin und Kira
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"Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, gehe ich dort auch nicht hin." (Pam Brown)
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  • 25. Juni 2024
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Hi Kira2000 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich habs mir grade die wenigen Kommentare durchgelesen. Eine zwecklose Diskussion mehr
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Susann
 
FÜR ALLE Hunderassen muß es eine Art "führerschein" geben.

"Dem Hunde wenn er wohl erzogen, ist selbst ein weiser Mann gewogen!"
 
Hallo...

ich finde einen Hundeführerschein absolut sinnlos.

Sorry, aber wer einen Hund halten will, der macht es. Egal, ob er diesen Schein hat oder nicht. Siehe mal all die unangemeldeten Hunde in jeder Stadt. Darunter auch Pittis usw.

Ausserdem muss man sich auch mal überlegen: soll diesen Schein jeder machen? Auch die 70 jährige Oma mit ihrem Pudel? Ich meine, wenn schon denn schon. Sonst gibt es auf einmal ganz viele Pudel-Mixe!?!

Ich persönlich würde eine Sachkundeprüfung machen. - Damit hätte weder mein Mann noch ich ein Problem. Aber so sehen es eben nicht alle...Und daher denke ich, das so ein Führerschein sich nicht durchzuführen lässt. Schaut doch mal, wieviele Leute ohne Lappen Auto fahren...

Liebe Grüssle

Squeeky & Queeny

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Squeeky:
ich finde einen Hundeführerschein absolut sinnlos.
[...] Siehe mal all die unangemeldeten Hunde in jeder Stadt. Darunter auch Pittis usw.
[/quote]

Hier in Nürnberg gibt es sehr viele 'Mischllinge', aber es passieren keine Unfälle mit Ihnen. Das allein muss Beweis genug sein, dass Rasselisten mehr als dumm sind.
Einen Hundeführerschein finde ich alles andere als sinnlos. Er soll aber auch keine VDH-Einnahmequelle sein. Ich bin dafür dass jeder vor dem Erwerb eines Hundes seine Sachkunde nachweist oder theoretischen und praktischen Unterricht nehmen muss, wie beim Auto. Und noch mehr als beim Auto, denn ein Hund ist ein Lebewesen auf dass man eingehen muss, der hat keine Knöpfe.
Die BH zur Pflicht machen, dann alle 2 Jahre wiederholen lassen. Das würde uns manch desinformierten Hundehalter ersparen.

Tierische Grüße


Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.
Konrad Lorenz
 
Einen Art "Führerschein" sollte es für alle Hundehalter geben und zwar vor Anschaffung des Hundes.
Gerade am Anfang werden doch die meisten Fehler gemacht.
Wem das zuviel Aufwand ist, dem ist auch irgendwann der Hund zuviel.
Auch die Oma mit dem Pudel müßte das tun.
Der Hund den sie hält, will auch ein "Hundeleben" führen. Es gibt viel zu viele schwer übergewichtige und vermenschlichte Hunde. Ich kann gar nicht verstehen, warum kleine Hunde überall rausgenommen werden.
"Der muß nicht hören, der ist doch klein und kann nichts tun"
Auch ein kleiner Hund kann beißen und bei meinen Spaziergängen muß ich leider immer wieder feststellen, daß gerade die "kleinen" Hunde nicht hören und die großen von ihnen provoziert werden.
Wenn dann was passiert, ist natürlich mein SOKA schuld.

Gleiche Rechte und Pflichten für alle Hundehalter!

Gruß Sandra
 
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Squeeky:
soll diesen Schein jeder machen? Auch die 70 jährige Oma mit ihrem Pudel? Ich meine, wenn schon denn schon. [/quote]

Es sollte vernünftige Übergangsregelungen geben (z.B. Sachkundeschein für über 65jährige wird für den bereits vorhandenen Hund nicht verlangt), aber es sollte eine Pflicht zum Sachkundenachweis für jeden geben.

Auch ein Pudel einer älteren Frau kann durch fehlende Erziehung und mangelnde Sozialisation zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden. Stell dir vor, die Oma weiß nicht mal, was "Läufigkeit" bedeutet und wundert sich nur, dass so viele Rüden quer über die Straße angelaufen kommen bzw. die Pudeldame dorthin rennt.

Auch 70-80jährige müssen eine gewisse Mindest-Fitneß, sowohl körperlich (zum Festhalten des Hundes) als auch geistig (zum Erkennen von möglichen Gefahren) haben.
Wenn das zutrifft, können sie auch die Prüfung machen. Wenn sie es körperlich nicht bis zum Ordnungsamt schaffen oder sie mental dem Bürokratendeutsch nicht gewachsen sind, könnte man eine Sachkundebescheinigung z.B. vom Tierarzt ausstellen lassen.

Wenn jemand es auch beim Tierarzt nicht schafft, z.B. Anzeichen für aggressive Stimmung eines Hundes auf Bildern zu erkennen, dann sollte diese Person keinen Hund halten.


ciao
Andreas
 
Habe dort gerade meinen Senf abgegeben, und wo ist der Beitrag nun?




*************************************************
Es gibt im Leben nur eine Sünde, und die ist: den Mut zu verlieren.
Autor: Johannes Mario Simmel (*1924), östr. Schriftsteller
 
Sinnvoll oder nicht, das schöne an einer zertifizierten Halteerlaubnis wird doch sein, dass sich diverse Berufsgruppen wieder mal eine neue Einnahmequelle erschliessen. Und kontrolliert wird dann von verbeamteten Schlafmützen gegen eine geringe Verwaltungsgebühr. Der Mensch wirds nie begreifen, unsere Hunde erziehen wir mit positiven Erfahrungen, aber beim Homo Sapiens versucht man es immer durch Druck. Solange es die Menschen im Kopf nicht begreifen helfen auch alle Führerscheine dieser Welt nicht.
 
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