Emil, Doro und Leni

Lucie

20 Jahre Mitglied
Bevor ich Bild des Tages zuspamme erstelle ich für daheim und andere Ziele als F ein eigenes Thema.
Ich wollte nach den ganzen Meldungen in den Nachrichten heute nur noch heile Welt und war bei der Suche erfolgreich.
Erst bei Neubäu im Wald, danach am Murner See.

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  • 28. Mai 2024
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Hi Lucie ... hast du hier schon mal geguckt?
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Gestern Vormittag Erziehungsspaziergang mit Leni.
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Heute eine Vormittag eine große Waldrunde mit Brunnen bei der Halbzeit, bei 23 Grad ging es noch. Mittlerweile hat es 31 Grad und der Rest vom Sonntag wird faul im Schatten verbracht.

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Der dritte Weg mit Bienen. Parkplätze sind wenigstens frei, es war heute auch nicht so eine mega Aufregung wie bei den anderen beiden Wegen, mag sein dass sie gestern erst platziert wurden. Trotzdem laufe ich da nicht mit 3 Hunden vorbei, ich war so frei und bin trotz Verbotsschild daran vorbei gefahren und habe um die Kurve geparkt, Lösung ist das aber keine.

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Wir laufen auch so nah an Bienenstöcken vorbei und das ist kein Problem. Allerdings achte ich darauf, dass ich entweder meine Haare zusammengebunden habe oder ich setze eine Kappe auf, damit sich keine Biene verirrt.
 
Doch, um die Stöcke. Egal, ich habe Heidenrespekt davor obwohl wir diverse Wespenvölker und Hornissen bei uns daheim wohnen haben. Ich hatte bei den Bouvier 1x Bienen im Fell, das brauche ich nie wieder.
 
Ich würde da mal in der Gemeinde nachfragen. Wenn das ein ausgewiesener Wanderweg ist würde ich mich darauf beziehen und die Hunde wahrscheinlich nicht erwähnen.
 
Ich finde das auch arg eng, v.a. weil es ja so viele Stöcke sind.
Wir haben ja selbst einen Bienenstock hinterm Haus und können da recht nah dran vorbeigehen, die sind auch sehr friedlich. Aber es ist halt nur einer und davor nur Wiese, sodaß man auch mit Abstand dran vorbeikommt.
Zur Zeit sind die Bienen hier im Garten, sie lieben ihren Thymian, da tummeln sie sich grade oder trinken an ihrer Wasserstelle. Ich mag sie ja :).
 
Es ist Staatswald, da kann die Gemeinde vermutlich nichts machen. Ich werde ab und an trotz Verbotsschild die paar Meter rein und daran vorbei fahren, aber meist auf andere Wege ausweichen und werde erst im Winter wieder regelmäßig dort gehen. Gegen die jährlich abgehaltene Treibjagd mit mehr als 50 Teilnehmern kommen die örtlichen Jäger ja auch nicht an.
Nachtrag falls jemand meint totschießen ist es so und so, die Treffsicherheit bei solchen Events ist nicht die Beste, die örtlichen kennen ihr Wild und wissen welche Tiere sie gerne im Revier behalten möchten. Die ausgeweideten Kadaver flacken in vermeintlich abgelegenen Ecken, ich habe diesen Winter unserem Revierjäger die Reste vom Waschbär der Treibjagd gezeigt.
 

So kenne ich das auch (aus Bayern, da wo ich gewohnt habe) – sogar noch auf schmaleren Wegen und ohne HinweisSchilder.
Ich bin da auch nicht vorbei gelaufen, sondern umgedreht und das fand ich schon teilweise nervig.

Und an Wegen an den Feldern. Da war auch nicht viel Platz.
Zumindest da bin ich anfangs noch vorbei gegangen, mit dem größtmöglichen Abstand und die drei Hunde an der kurzen Leine. Tja, eines Tages fanden die Bienen uns wohl doch blöd und sind auf uns los. Das fand ich dann blöd :rolleyes: und wir mussten ein ganzes Stück rennen ehe sie uns nicht mehr verfolgten. Zwei von drei Hunden wurden mehrfach gestochen, ich hatte Glück.
 
Oh je @Brille , so war es mit den Bouvier auch. Lieber feig als unnötig in Gefahr. Leni ist eh gegen jeden Mist allergisch, wenn es blöde läuft ist es Lupus.
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In einem Text stand, man soll die Fluglöcher von Weg abgewandt und mit Büschen davor aufstellen. So würden die Bienen durch die Büsche nach oben geleitet werden. So die Theorie :)
Hier im Ort sind eher die Möchtegern-Imker ein Problem. Theoretisch kann das jeder, ohne jegliche Schulung im eigenen Garten machen. So ein Volk muss aber im Auge behalten werden, nicht das eine Nachwuchs-Königin samt Teil des Volkes entfleucht.Wenn es möglich ist wird so ein Staat von einem Kenner eingefangen, aber das klappt halt längst nicht immer ( hab da selbst ein unschönes Erlebnis gehabt) und es besteht auch immer die Möglichkeit von einer Übertragung von Krankheiten aufs eigene Volk. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Meldungen von herrenlosen Staaten die in irgendwelchen Bäumen hängen.
 
Profi ist er, bei ihm kann man Kurse buchen laut Homepage und alles was man als Imker braucht online bestellen, die Fluglöcher sind vom Weg abgewandt, heute war es halbwegs o.k., gestern waren die Bienen trotzdem quer über den Weg am fliegen.
 
Unser Imker ist auch Profi. Schon interessant wenn er die Bienen betreut.
Indigo war damals einmal ziemlich erschrocken, als hinterm Haus plötzlich ein weiß vermummter Mann stand :eek:.
 
Profi ist er, bei ihm kann man Kurse buchen laut Homepage und alles was man als Imker braucht online bestellen, die Fluglöcher sind vom Weg abgewandt, heute war es halbwegs o.k., gestern waren die Bienen trotzdem quer über den Weg am fliegen.
In welcher Höhe? Hier sind die Eingänge auch vom Weg abgewandt. Die, die dann auf dem Weg sind, fliegen in meiner Kopfhöhe oder höher.
 
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