Bullterrier bewacht totes Herrchen in Oklahoma bei 38° Grad

  • 23. Mai 2024
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Hi Crabat ... hast du hier schon mal geguckt?
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Wenn man sich dafür nicht erst in der "BILD-Community" registrieren müsste, würde ich mal nen netten Kommentar dazu schreiben wieviele treue Bullis und Staffs u.a. dank BILD in deutschen Tierheimen verzweifeln :eg:
Scheinheiliges Pack, elendes :eg: :eg: :eg:

Hier hätten sie wahrscheinlich geschrieben "Kampfhund versuchte die Retter seines Herrchens zu zerfleischen - hat er etwa selbst totgebissen?"
 
Hundeliebe und treue ist halt grösser wie die von Menschen, und vor allem sie haben keine Vorurteile, denen ist es egal was du bist.
 
... solange sie ihr Futter bekommen, ja.
Und mit "Liebe" und "Treue" hat's eben auch eher weniger zu tun, auch wenn wir uns das gern einreden.
 
Na, Wasser hätte er ja haben können. Und Futter kriegt er im Tierheim auch...nimmt es aber nicht.
Ich denke Liebe und Treue definieren wir gedanklich zu sehr menschlich geprägt. Davon gibt es sicherlich mehr Arten als wir wir formulieren können.
 
... sind halt Tiere, die eine soziale Bindung brauchen und wenn die plötzlich wegbricht, kann das problematisch werden.
 
Und in dem Video nennen sie ständig die Rasse "Pit Bull Terrier", anstatt Bullterrier.
Wirkt wirklich sehr "depressiv" der Hund.
 
Vom Ursprung eine Überlebensstrategie der Art und spätestens dann, wenn der Chef des Wolfsrudels einem Nachfolger Platz machen muß, ist es mit "Liebe" und "Treue" erst einmal vorbei.
 
Warum freuen Hunde sich dann wie Bolle, wenn sie selbst nach Jahren ihre ehemaligen Herrchen oder Frauchen wiedersehen und unterwerfen sich direkt wieder? Müssten sie ja nach den Gesetzen der Art nicht tun.
 
Warum freuen Hunde sich dann wie Bolle, wenn sie selbst nach Jahren ihre ehemaligen Herrchen oder Frauchen wiedersehen und unterwerfen sich direkt wieder? Müssten sie ja nach den Gesetzen der Art nicht tun.
Erstens tun das längst nicht alle, unterwerfen schon mal gar nicht und zweitens ist das eine sehr individuelle Geschichte, hängt davon ab, in welchen Strukturen der Hund in "den Jahren" lebte, welche Bindung er wohin hatte usw.

Liebe und Treue sind vermenschlichende Begriffe.
 
Warum freuen Hunde sich dann wie Bolle, wenn sie selbst nach Jahren ihre ehemaligen Herrchen oder Frauchen wiedersehen und unterwerfen sich direkt wieder? Müssten sie ja nach den Gesetzen der Art nicht tun.

Unterwerfen als Zeichen von Liebe und Treue? :uhh:
 
Hundeliebe und treue ist halt grösser wie die von Menschen, und vor allem sie haben keine Vorurteile, denen ist es egal was du bist.


Was für Pauschalisieren ..als ob man das beurteilen kann. Mag ja sein das deine persönliche Liebe weniger ist ...es gibt genug Menschen die freiwillig über den Jordan gegangen sind weil ihr Partner verstarb ...interessiert nur niemand , sind ja keine Hunde
 
Ich würde das auch nicht Liebe und Treue nennen.
 
Wölfe leben im enge Sinne nicht im Rudel, genau die wilde Wölfe nicht. Sie leben im Fammilienverbund, wobei die Elterntiere meist ein lebenlang zusammenbleiben, also nichts mit Leitwolf.
Wenn die Junge geschlechtreif sind verlassen sie d. Fam. und suchen sich ein Partner.
Liebe und treue ist zu menschlich formuliert, man könnte dann auch von ein besonders enge soziale Beziehung reden. Dies müsste man aber auch irgendwie beschreiben, daher finde ich Treue und Zuneigung nicht so falsch.
 
hier sind die hunden sehr wohl partner-treu, ich kenne hier ein Pärchen seit 7 jahre, immer zusammen unterwegs, auch jack und jaqueline sind einander treu.

das hunde trauern, wird auch wohl kaum jemanden absprechen können. das hat nichts mit vermenschlichung zu tun.

hunden sind keine emotionslose geschöpfe.
 
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