Auslands-Notfälle in TS-Verteilern geben zu denken

Es gibt ja zum Glück einige gute Orgas, die hohe Ansprüche an sich und die Adoptanten stellen.
Die haben nur zunehmend ein Problem, überhaupt noch vermitteln zu können. Eben weil sie Ansprüche stellen.
Diejenigen zu erreichen, um die es geht, die Tiere ohne jede Verantwortung herumkarren, sie egal zum wem geben, das halte ich für unmöglich. Aus einem Grund: sie haben jede Menge Abnehmer.
Sie kennen die Tiere nicht einmal, wir kennen die "Vermittlungs-und Transportwege" doch zur genüge.
Hauptsache grettet, kassiert und tschüss. Wie soll man diese Leute motivieren, etwas zu ändern?

Man kann bei den Adoptanten versuchen anzusetzen. Informieren, auf was man achten sollte, worauf man nicht hereinfallen sollte etc. Trotzdem werden die übrig bleiben, die aus guten Gründen von einem seriösen Verein kein Tier bekommen würden. Die werden weiterhin bedient werden von den Unseriösen.

Tula

Nur "EINIGE"?
Komisch ich kenne VIELE.
 
  • 24. Mai 2024
  • #Anzeige
Hi tte ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich habe nochmals nachgedacht.

das ist löblich.

Das Problem sehe ich in der Emotionalität des Themas. Ich kenne da Leute die reagieren im Tierschutz nur aus dem Bauch heraus. Das macht für mich Sinn, wenn z.B. jemand im Dezember mit einem Igel Baby 400g im kalten Dezember vor der Haustüre steht.
Ich sehe auch noch einen Sinn darin wenn jemand in Griechenland einen Streuner entdeckt, den Tollwut Impfen lässt, EU-Ausweis, Chip, und 3 Wochen später den Hund für sich selber nach Hause mit nimmt. Aber wenn das jemand "einfach so tut nur um zu Retten", dann wirds schwierig. Und solche Menschen (die ich jetzt alsTierfreund auch nicht verurteilen möchte!)

und warum nicht? retten nur um des rettens willen, ohne eine struktur hinter sich, die tiergerecht und gesetzkonform agiert, ist kein tsch. alleine schon deshalb sollte ein tierfreund wie du, der gleichzeitig tierschützer ist, dies verurteilen !!!!!!!!!!!!!!
ich zumindest verurteile es. weil es leid über die tiere bringt, die angeblich gerettet werden.


mit denen unter einen Hut zu bringen, die versuchen alle Gesetze einzuhalten, sehe ich als fast unmöglich an.
(Und das Geld wird immer ein Problem sein.)
Ansonsten fände ich deine Idee sehr gut, aber wie man das umsetzen kann? Ich weiss es nicht.

Nochmals zu den Verteilern:
Diejenigen die ständig Hunde vermitteln die morgen umgebracht werden (auch wenn es stimmt!) werden irgendwann unglaubwürdig.

blödsinn. gar niemand wird unglaubwürdig.seit jahr und tag fahren vereine, und angebliche vereine, und vereine die keine sind und private auf dieser schiene., und es werden immer mehr.
und keiner wird unglaubwürdig.


Und das mit ebay Kleinanzeigen: Dann muss man ALLE Portale verurteilen. Auch Anzeigen in Tageszeitungen. Unseriöse Anzeigen gibts nämlich auch überall

wer in seiner örtlichen zeitung, als seriöser verein oder tsch, seine hunde inseriert , macht das,weil ihm die örtliche vermittlung wichtig ist . die tageszeitung ist ein mittel dazu.
will er auch überregional inserieren, macht er ne hp. denn das ist der einfachere weg. inserieren auf den allseits bekannten plattformen jedoch ist für mich ein nogo.
daß es unseriöse anzeigen überall geben kann ist klar. hat aber nichts damit zu tun, daß man darum gewissenlos den kleinanzeigenmarkt in net mit angeblichen tschtieren überflutet.

gr siwash

Ja wenn DU alles besser weisst zeig doch mal DEINE Homepage bitte.
(Aber ausser provozieren wird da leider nichts weiter kommen)
 
ohhhrr du bringst schon wieder alles quer durcheinander tte.

wo halten denn "paniktierschisser" die gesetze nicht ein?

Hallo? Das habe ja nicht ich gesagt, das wird von manchen so gesehen.
(Und damit das jetzt nicht wieder falsch verstehen wird: Wenn ich einen Hund einfach so von der Strasse aufnehme, damit nach Hause fahre ist das ungesetzlich.)

Das ist jetzt aber auch gar nicht Thema hier.

Es geht darum, Qualitätskriterien zu entwickeln und diese nach außen deutlich zu machen.

Ich finde es teilweise auch bedenklich, daß manche Orgas/Vereine viele Hunde ins Land holen, diese dann auf PS setzen und die Pflegestellen selbst die Hunde dann irgendwo inserieren und vermitteln.

Nach welchen Kriterien werden diese PS ausgesucht. Welche Fähigkeiten und Kenntnisse sind gefordert, damit jemand vermitteln KANN und DARF?

Die Vermittlung von Hunden halte ich für eine sehr sehr komplexe und verantwortungsvolle Aufgabe.
Die Vermittler müssen fachkundig geschult werden, worauf bei Vermittlungen, bei Vorkontrollen zu achten ist, damit nicht dann z.B. wie im obigen Fall ein importierter Welpe halbtot gefahren auf Autobahn gefunden wird, der zuvor an eine offensichtlich gestörte Person vermittelt wurde.

Das alles macht mir ehrlich große Bauchschmerzen.

Unter anderem geht es doch um die QUALITÄT von Tierschutz und Vermittlungsarbeit.

Hier braucht es eigentlich verbindliche Richtlinien. Aber das ist nur so eine vage Hoffnung von mir.

Na gut. Dann reden wir darüber wie deine persönlichen Erfahrungen zu Vermittlungen / Pflegestellen, usw. sind. Sprich doch mal darüber bitte.
 
blödsinn. gar niemand wird unglaubwürdig.seit jahr und tag fahren vereine, und angebliche vereine, und vereine die keine sind und private auf dieser schiene., und es werden immer mehr.
und keiner wird unglaubwürdig.

Behauptung, mehr leider nicht.
 
siwash, so pauschal kann man das nicht sagen.

Ich z.B. lese die Verteiler gar nicht, finde diese Meldungen aber schon in der Menge, wie sie zufällig meinen Weg kreuzen, tatsächlich unglaubwürdig, vor allem die Behauptung "muss ins Ausland zurück".
Und wenn mir auffallen würde, da ist ein Verein, der behauptet so etwas dauernd, würde ich denken, das ist ne Masche. Insofern hat tte Recht: Es gibt Leute, für die wird man mit solchen Behauptungen unglaubwürdig.

Tatsächlich hast du damit aber nicht Unrecht: Denn es ist genauso richtig, dass es trotzdem immer noch Leute gibt, die diese Mechanismen entweder noch nicht kennen oder nicht durchschaut haben, und das möglicherweise nie werden - also genügend "Dumme", wenn man so will, die auf diese Mitleidstour hereinfallen, sodass die entsprechenden Vereine immer noch genügend Abnehmer für ihre Hunde finden. - Auch wenn es immer mehr kritische, aufgeklärte potenzielle Interessenten gibt, die von dort keinen Hund nehmen würden.

Ob es wirklich "immer mehr" solche Vereine werden, oder nur gefühlt, kann ich nicht beurteilen.
 
Na gut. Dann reden wir darüber wie deine persönlichen Erfahrungen zu Vermittlungen / Pflegestellen, usw. sind. Sprich doch mal darüber bitte.

Ich vermittle keine Auslandshunde, sondern Hunde aus dem hiesigen Tierheim (Listenhunde).
Meine Mentorin 1999 war eine langjährige Mitarbeiterin von Bullterrier in Not e.V., die mich sehr gut in die Materie Vorkontrollen eingeführt hatte, als ich noch völlig ahnungslos war.

In den Jahren hat sich dann genau das erwiesen, daß nämlich zu einem Vermittlungsgespräch sehr viel mehr gehört, als ein nettes Frage-Antwort-Spiel und daß eine Vorkontrolle mehr bedarf als ein freundlicher Besuch in einer extra aufgeräumten Wohnung der Interessenten.

Alles das habe ich gelernt. Man muss auf so viel Details achten, so viel zwischen den Zeilen lesen, auf kleinste Kleinigkeiten hinhören und hinschauen.
Es braucht unglaublich viel Menschenkenntnis und psychologisches Gespür.

Deshalb ist Vermittlung eine ganz besondere und sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die man nicht ungeschulten Pflegestellen überlassen sollte.

Es ist deshalb so wichtig, weil man eben eine Lebens-Entscheidung für ein Tier trifft.

:hallo:
 
Na gut. Dann reden wir darüber wie deine persönlichen Erfahrungen zu Vermittlungen / Pflegestellen, usw. sind. Sprich doch mal darüber bitte.

Ich vermittle keine Auslandshunde, sondern Hunde aus dem hiesigen Tierheim (Listenhunde).
Meine Mentorin 1999 war eine langjährige Mitarbeiterin von Bullterrier in Not e.V., die mich sehr gut in die Materie Vorkontrollen eingeführt hatte, als ich noch völlig ahnungslos war.

In den Jahren hat sich dann genau das erwiesen, daß nämlich zu einem Vermittlungsgespräch sehr viel mehr gehört, als ein nettes Frage-Antwort-Spiel und daß eine Vorkontrolle mehr bedarf als ein freundlicher Besuch in einer extra aufgeräumten Wohnung der Interessenten.

Alles das habe ich gelernt. Man muss auf so viel Details achten, so viel zwischen den Zeilen lesen, auf kleinste Kleinigkeiten hinhören und hinschauen.
Es braucht unglaublich viel Menschenkenntnis und psychologisches Gespür.

Deshalb ist Vermittlung eine ganz besondere und sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die man nicht ungeschulten Pflegestellen überlassen sollte.

Es ist deshalb so wichtig, weil man eben eine Lebens-Entscheidung für ein Tier trifft.

:hallo:

Da gebe ich dir völlig recht. Aber ich finde keine Lösung dieses Problems. Für die meisten Vereine dürfte es logistisch nicht einfach sein, Pflegestellen aus ganz Deutschland zu schulen. Zudem müssen auch die Vorkontolleure entsprechend geschult werden.
Wenn ich mich recht erinnere, schrieb HSH Freund in einem Thread mal das Wort Hausfrauentierschutz. Auch bei uns fällt dieses Wort des öfteren.
Ich finde erstaunlich, dass überhaupt oft so viel bewegt werden kann, wenn ich sehe, wie agiert wird.
Ein unglaublich hohes persönliches Engagement, aber häufig grosse Naivität und/oder Selbstüberschätzung.
Ich bin bestimmt jemand, der versucht das Maximale möglich zu machen, aber ich kenne meine Grenzen.
Oft habe ich aber Leute erlebt, die diese nicht kennen, meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und in grenzenloser Arroganz über das Schicksal eines Lebewesens entscheiden. Was sie natürlich nicht so sehen, da sie nur das Beste wollen und ihr Bestes geben.
Da hilft keine Schulung, da helfen keine Kontrollen.
 
Na gut. Dann reden wir darüber wie deine persönlichen Erfahrungen zu Vermittlungen / Pflegestellen, usw. sind. Sprich doch mal darüber bitte.

Ich vermittle keine Auslandshunde, sondern Hunde aus dem hiesigen Tierheim (Listenhunde).
Meine Mentorin 1999 war eine langjährige Mitarbeiterin von Bullterrier in Not e.V., die mich sehr gut in die Materie Vorkontrollen eingeführt hatte, als ich noch völlig ahnungslos war.

In den Jahren hat sich dann genau das erwiesen, daß nämlich zu einem Vermittlungsgespräch sehr viel mehr gehört, als ein nettes Frage-Antwort-Spiel und daß eine Vorkontrolle mehr bedarf als ein freundlicher Besuch in einer extra aufgeräumten Wohnung der Interessenten.

Alles das habe ich gelernt. Man muss auf so viel Details achten, so viel zwischen den Zeilen lesen, auf kleinste Kleinigkeiten hinhören und hinschauen.
Es braucht unglaublich viel Menschenkenntnis und psychologisches Gespür.

Deshalb ist Vermittlung eine ganz besondere und sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die man nicht ungeschulten Pflegestellen überlassen sollte.


Es ist deshalb so wichtig, weil man eben eine Lebens-Entscheidung für ein Tier trifft.

:hallo:

Das Vermitteln hat nichts damit zu tun woher das Tier stammt. Ich hatte dich nach Erfahrungen gefragt.
Und da kann man lernen was man will. Wenn man von vorne bis hinten angelogen wird von Interessenten was kann man da tun? Wenn man Adoptanten lang und breit alles erklärt, dann bekommt man einen Hund zurück weil er reingemacht hat, oder mal geschnappt hat, usw. Und was ich persönlich dazu sagen kann: Die Probleme die es bei Adoptant X gab, sind bei Adoptant Y plötzlich nicht mehr da.

Du hast recht dass es eine verantwortungsvolle Aufgabe ist und dass man Gespür braucht. Ich sage dir: und wenn man ein jahrelanges Psychologiestudium hinter sich hat, kann es Probleme bei der Vermittlung geben. Hunde sind nämlich ehrlich, Menschen nicht.

Darum hatte ich dich ja nach persönlichen Erfahrungen gefragt. Und sag jetzt nicht dass bei dir immer alles super funktioniert.
 
Deshalb ist Vermittlung eine ganz besondere und sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die man nicht ungeschulten Pflegestellen überlassen sollte.

Es ist deshalb so wichtig, weil man eben eine Lebens-Entscheidung für ein Tier trifft.

:hallo:

Da gebe ich dir völlig recht. Aber ich finde keine Lösung dieses Problems. Für die meisten Vereine dürfte es logistisch nicht einfach sein, Pflegestellen aus ganz Deutschland zu schulen. Zudem müssen auch die Vorkontolleure entsprechend geschult werden.
Wenn ich mich recht erinnere, schrieb HSH Freund in einem Thread mal das Wort Hausfrauentierschutz. Auch bei uns fällt dieses Wort des öfteren.
Ich finde erstaunlich, dass überhaupt oft so viel bewegt werden kann, wenn ich sehe, wie agiert wird.
Ein unglaublich hohes persönliches Engagement, aber häufig grosse Naivität und/oder Selbstüberschätzung.
Ich bin bestimmt jemand, der versucht das Maximale möglich zu machen, aber ich kenne meine Grenzen.
Oft habe ich aber Leute erlebt, die diese nicht kennen, meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und in grenzenloser Arroganz über das Schicksal eines Lebewesens entscheiden. Was sie natürlich nicht so sehen, da sie nur das Beste wollen und ihr Bestes geben.
Da hilft keine Schulung, da helfen keine Kontrollen.[/QUOTE]

@corneliat: Da ist nichts mehr hinzuzufügen. Danke.
 
siwash, so pauschal kann man das nicht sagen.

Ich z.B. lese die Verteiler gar nicht, finde diese Meldungen aber schon in der Menge, wie sie zufällig meinen Weg kreuzen, tatsächlich unglaubwürdig, vor allem die Behauptung "muss ins Ausland zurück".
Und wenn mir auffallen würde, da ist ein Verein, der behauptet so etwas dauernd, würde ich denken, das ist ne Masche. Insofern hat tte Recht: Es gibt Leute, für die wird man mit solchen Behauptungen unglaubwürdig.

da ich auf tte nur antworte, damit sein blödsinn nicht umkommentiert im netz steht :
sicher gibt es leute, auf die solche vereine unglaubwürdig wirken. leute die sich etwas auskennen. leute, die das aufmerksam macht.
aber die leute um die es geht, die denen die hunde abnehmen, die laien, die helfenwollenden, die nichtinsider - nenn sie wie du willst, die werden eben nicht aufmerksam. und die gehts ja,denn das sind die abnehmen. ein riesenpool von leuten, denen weder die dauernden hilferufe"muss sonst sterben" noch fotos von nichtgenehmigten trapo-kfz was sagen. so meinte ich das.
und das es so ist, daß diese vereine oder nichtvereine keinen schaden nehmen, weil der pool derer ,die ihnen tiere abnehmen,einer dauernden fluktuation unterzogen ist, beweisen ihre netauftritte und ihre vermittlungszahlen und die blauäugigen abnehmer, die sie gutheissen, weil ein tier gerettet wurde augenscheinlich. weil sie die gesamtheit der aktion bzw der aktionen des betreffenden vereins nicht überblicken.


Tatsächlich hast du damit aber nicht Unrecht: Denn es ist genauso richtig, dass es trotzdem immer noch Leute gibt, die diese Mechanismen entweder noch nicht kennen oder nicht durchschaut haben, und das möglicherweise nie werden - also genügend "Dumme", wenn man so will, die auf diese Mitleidstour hereinfallen, sodass die entsprechenden Vereine immer noch genügend Abnehmer für ihre Hunde finden. - Auch wenn es immer mehr kritische, aufgeklärte potenzielle Interessenten gibt, die von dort keinen Hund nehmen würden.

eben. die die sehen was abgeht, sind eben nicht die, die die abnehmer machen. das grosse meer der dummen,wobei dumm nicht bös gemeint ist, sondern eben unwissen.
tte will das ja nicht sehen, aber so sieht es nunmal aus.


Ob es wirklich "immer mehr" solche Vereine werden, oder nur gefühlt, kann ich nicht beurteilen.
mM nach werden es mehr.wenn man darüber listen führt, ist der anstieg zu sehen.
 
Das Vermitteln hat nichts damit zu tun woher das Tier stammt. Ich hatte dich nach Erfahrungen gefragt.
Und da kann man lernen was man will. Wenn man von vorne bis hinten angelogen wird von Interessenten was kann man da tun? Wenn man Adoptanten lang und breit alles erklärt, dann bekommt man einen Hund zurück weil er reingemacht hat, oder mal geschnappt hat, usw. Und was ich persönlich dazu sagen kann: Die Probleme die es bei Adoptant X gab, sind bei Adoptant Y plötzlich nicht mehr da.

Du hast recht dass es eine verantwortungsvolle Aufgabe ist und dass man Gespür braucht. Ich sage dir: und wenn man ein jahrelanges Psychologiestudium hinter sich hat, kann es Probleme bei der Vermittlung geben. Hunde sind nämlich ehrlich, Menschen nicht.

Darum hatte ich dich ja nach persönlichen Erfahrungen gefragt. Und sag jetzt nicht dass bei dir immer alles super funktioniert.


Ich finde deine Antwort ziemlich unverschämt, tte.
Ich antworte dir ehrlich auf deine Frage und du pflaumst mich an.

Wenn du von Interessenten angelogen wirst, dann läuft da etwas falsch. Leute können nur dann erfolgreich lügen, wenn sie nicht vernünftig kontrolliert und eingeschätzt werden.
Mir wurde schon öfter mal vorgeworfen, ich sei zu pingelig und man solle doch froh sein, wenn wieder ein Hund weniger im Tierheim sitzt.
Ich sage, NEIN, darum geht es mir nicht!

Ich will nämlich nicht, daß ein Hund weniger im Tierheim sitzt, sondern ich will, daß ein Hund mehr ein wirklich gutes Leben führt.
Ich lasse mich nicht davon unter Druck setzen, daß hier rund 180 Listenhunde überwiegend seit JAHREN in ihren Zwingern hocken. Die Hunde leiden entsetzlich. Sie tun mir entsetzlich leid. Dennoch...

Wenn sich z.B. Interessenten am Telefon auch nur ein einziges Mal widersprechen, ist für mich die Show schon gelaufen.
Jeder, der Hunde vermittelt weiß: Worte sind geduldig. Und Interessenten stellen sich gern verbal von ihrer besten Seite dar.

Deshalb gibt es bei mir kein Frage- und Antwort-Spiel im Erstgespräch, sondern ein lockeres Gespräch im Plauderton. Dabei wird so manches dann nämlich offenbar, was beim Interview so nie offenbart worden wäre.

Egal, ich werde dir hier keine Erfahrungen ausbreiten. Das würde zu weit führen.
Mein Problem ist allerdings nicht, daß mich Leute anlügen und ihre Hunde dann zurückbringen.
 
da ich auf tte nur antworte, damit sein blödsinn nicht umkommentiert im netz steht :


Alleine solche Aussagen sagen schon alles. Das ist für mich kein diskussionswürdiger Umgang. So haben sich die Neandertaler früher gegenseitig die Keule an den Kopf geworfen. Tja manche haben nicht gelernt sich ein wenig zu zivilisieren. Tja das ist halt so.
 
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