Schutzhundesport

amstaff

20 Jahre Mitglied
ich glaube einigen hier ist bekannt daß ich dem SchH nicht positiv gegenüber eingestellt bin; und jetzt weiss ich warum!
Am WE fand in dr hiesigen KG die meisterschaft im SchH statt. einer der teilnehmer wurde disqualifiziert und trat mit seinem Hund auch nicht zur Siegerehrung an um den <Hund für sein Verhalten zu "strafen"! ich frage mich wie der Hund dies verknüpfen soll???
Zum eigentlichen Geschehen: der Hund wurde bereits bis zur EM und WM geführt und meinte auf der KG-Meisterschaft im Schutzdienst den Helfer nicht am Hetzarm packen zu müssen sondern ihn hoch aggressiv angehen zu müssen und nicht mehr abzulassen!!!
aber ich weiss, es ist ja alles nur "Spiel-und Beutetrieb"...
Vielleicht sollte dies mal alle fanatischen SchH-ler aufwecken daß der schh nicht unbedingt geeignet ist um Aggressionen abzubauen!!!
Mir tut es um den Hund leid da leute wie der oben beschriebene ihre Hunde eh nur als Sportgerät betrachten.
Aber es ist meine persönliche meinung und für kritik bin ich immer offen!!!
 
  • 16. Juni 2024
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Hi amstaff ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hi Amstaff,
mit deinem Posting benimmst du dich nicht besser als jede Bildzeitung!
Nicht jeder AmStaff ist gefährlich, nicht jeder Neufi ist lieb, nicht jeder Sporthund ist durchgeknallt, nicht jeder Hundesportler betrachtet seinen Hund als Sportgerät, nicht jeder Pitbull zerfleischt kleine Kinder, nicht jeder nichtausgebildete Hund ist harmlos, nicht jeder WM-Teilnehmer hat die Intelligenz mit Löffeln gefressen, nicht jeder Beißvorfall mit Listis dient der Verallgemeinerung, nicht jeder Vorfall mit einem Sporthund dient der Verallgemeinerung. Noch immer haben die ausgebildeten Hunde weniger Beißvorfälle provoziert als die nicht ausgebildeten. Also was willst du mit deinem Posting ausdrücken? Etwa:"Na seht ihr, hab ich doch gesagt/gewußt usw"?? Lass es, denn das machen die Medien seit letzem Jahr jeden Tag mit unseren Listenhunden, und wir alle wehren uns gegen diese Unterstellungen, Vorhaltungen, Verallgemeinerungen und Diskriminierungen.
Jeder Vorfall eines Listies kommt auch jedem der dieser Rasse gegenüber nicht positiv eingestellt ist gerade recht, ebenso wie nun dieser Vorfall mit einem hochgeführten Hund. An der Reaktion des Hundeführers kannst du doch schon sehen, das er wahrscheinlich in seiner Ausbildung Fehler gemacht hat, oder??

(Würd mich trotzdem mal interessieren welcher Hund das war!)



Gruß Lupo
 
Hallo Lupo!
Danke für deine kritik, nur brannte mir die sache echt auf den Nägeln!!!
Der besagte Hund war/ist ein Malinois aus Leistungszucht und der HF ist für seine Methoden recht bekannt.
Soll doch meinethalben jeder machen was er will,nur nerven mich die ewigen prediger des ach so tollen SchH!
Und ich denke dies war kein Einzelfall!!!
Natürlich gibt es in jeder Rasse und in jedem HF Problemfälle und auch wirklich gute Hunde und gute HF.
Es kann aber nicht angehen daß diese Leute permanent den roten Teppich ausgerollt bekommen und keiner wagt es dieses Verhalten zu unterbinden. Ich denke daß Ende diesen Hundes ist damit besiegelt, da es für solche Personen keine Familienmitglieder sind sondern lediglich Sportgeräte!!
Trotz aller Meinungsverschiedenheit liebe Grüsse von Amstaff (vielleicht war ich auch nur emotional zu geladen und musste den Dampf loswerden
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)
 
Hei Amstaff. Ich stimme Dir zu. Habe zwar nicht sonderlich viel Kenntnisse über diese Schutzhund-Ausbildung, finde aber,dass das ok ist für Diensthunde - alles andere ist völlig überflüssig und auch irgendwie abartig, ich seh halt keinen Sinn darin, meinen Hund auf Menschen zu hetzen, auch nicht zu meinem Schutz oder zum Schutz des Hauses oder sonstwas (meiner Meinung nach). Weiß aber auch echt nicht, was WE, KG, EM und WM bedeuten
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. EM und WM hat bei mir was mit Europa- und Weltmeisterschaft zu tun. Kannst Du mich Dummchen mal aufklären, sondt kapier ich Deinen Beitrag nur halb - sorry!.


Gruß, Elli
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Hallo Amstaff,

das Verhalten dieses "Hundeführers" ist unter aller...
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Er straft ( so ein Blödsinn) damit nicht seinen Hund, sondern drückt seine unsportliche Haltung den anderen Teilnehmern gegenüber durch sein Fehlverhalten aus.

Das ist für mich kein Sportler
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watson
 
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Elli:
Habe zwar nicht sonderlich viel Kenntnisse über diese Schutzhund-Ausbildung, finde aber,dass das ok ist für Diensthunde - alles andere ist völlig überflüssig und auch irgendwie abartig... Weiß aber auch echt nicht, was WE, KG, EM und WM bedeuten [/quote]

*ggggggggg* Elli,
erstmah mitreden und sagen, das ist sch..., aber nix Ahnung haben. Klasse Einstellung.

lachende Grüße




pitterinchen

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pitterinchen@bull-and-terrier.com
 
Hallo Amstaff,

was du bschreibst ist ein Unsportlichkeit ersten Ranges. Der Siegerehrung ferzubleiben weil der Hund nicht nach dem Willen des Besitzers fuktioniert hat ist einfach unsportlich. Zu der Agression kann ich nichts sagen ich habe es nicht gesehen aber nur zur Erklärung der Schutzhundesport sollte über den Spiel- und Beutetrieb ausgebildet werden und wird es auch wenn er korekkt gemacht wird, aber es gibt immer und überall Schwarze Schafe die lieber über den Wehrtrieb arbeiten und dann kann es gewaltig in die Hose gehen. Aber nochmal zurück zu dem Verhalten des Hundeführers, das ist nicht typisch für den Schutzhundesport das ist typisch für das Verständnis das manche Hundebesitzer zu ihren Vierbeinern haben und das gibt es in allen Sparten des Hundesportes. Ich selbst habe es schon bei Veranstaltungen des Turnirhundesportes und auch im Agility gesehen. Da macht ein Hund im Pacour Fehler der Hundeführer wird disqualifiziert oder hat eine schlechte Laufzeit und die Frustration wird am Hund ausgelassen, der Hund wird damit bestraft daß er in die Box, Auto oder an den Anbindeplatz wandert und dort abgestellt wird, das ist nicht ein Problem des Schutzdienstes. Es wird so oft auf dem Schutzdienst herumgehackt wegen der "Erziehung" mit dem Teletak oder Stachel oder ähnlichen, aber es git diese "Erziehung" nicht nur im Schutzssport sondern auch in dem ach so beliebten Agility. Ich habe selbst gesehen wie ein Hund mittels Teletak daran gehindert wurde den Pacour falsch abzulaufen, jedesmal wenn dieser Hund, war übrigens ein Collie, einen Fehler machte und einem Handzeichen seiner Führerin nicht richtig oder zu langsam folgte hat es geknallt. Ich wäre also dankbar wenn endlich diese Denkweise anfangen würde zu verschwinden Schutzdienst = gefährlicher, gequälter Hund oder Schutzdienst = Herrchen/Frauchen hat keine Beziehung zum Hund. Das hat nähmlich nichts mit der Sportart zu tun sondern mit der Art des Menschen. Ich hatte mal eine Ausbilderin die sagte "Ehrgeiz ist wichtig für das Erreichen eines Ziels, er ist aber genauso hinderlich und gefährlich wenn er nicht unter Kontrolle ist"
Denk mal darüber nach bevor du den Schutzhundesport pauschal verurteilst.
Gruß Kerstin
PS Ich betreibe keinen Schutzhundesport
 
Hallo Kerstin,

teffender konnte man es nicht ausdrücken.

Danke
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,
watson
 
also erstmal danke für so viele antworten!!!
ich weiss selber daß leider in vielen sparten des hundesportes mit tele und stachel gearbeitet wird, auch in der fährte. wer meint er muss schh machen soll es meinethalben tun, nur sind mitlerweile doch recht viele hunde bekannt die angearbeitet worden sind und dem entsprechend "kaputt" sind.nur müssen die "kampfhandlungen"sein? ich bin der meinung das mut, ausdauer und triebstärke auch durch andere dinge "beweisbar" sind.
und ich bin ausserdem der meinung daß ausser bei behörden keine schutzhunde nötig sind. ja ja, dfas ist eine andere ausbildung wie im sport...
die argumente kenne ich alle.
aber wenn man ehrlich ist: die meisten im schh geführten hunde haben eine ganze menge sozialverhalten eingebüßt.
tja zu dem hundeführer: eine anerkannte koryphäe!!!
meiner info nach ist der hund schon "entsorgt" und der nächste hat den platz eingenommen.
eine traurige geschichte. ich möchte auch niemandem damit zu nahe treten, jeder muss wissen was er tut.
nur wenn so geplagte kampfi besitzer wie ich schon alles mögliche bei den ämtern offenbaren müssen dann auch bitte jeder der im schh arbeitet mit seinen hunden. meinethalben auch so eine grüne plakette ans halsband wie wir.
danke für alle antworten, gesa
 
Hallo Elli und Pitterinchen!
Ich kann es aber auchg mit den Abkürzungen nicht sein lassen...
WM= Weltmeisterschaft, EM= europameisterschaft, KG= Kreisgruppe( im DVG), WE= Wochenende!!!
Alles klar??
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))
 
hallo Amstaff,

so vorab, wie bekannt bin ich Hundesportler ( auch schutzhundesportler.....nicht gleich über mich herfallen
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)
Was Du gesehen und erleben "durftest" , ist das was ich absolut verabscheue. Ich habe mit dem Schutzhundesport angefangen, weil mein damaliger Rüde eine Freude am Schutzdienst hatte, die ich nicht ignorieren konnte, der ganze Hund freute sich*lach*.
Ich will betonen, daß ich meine Hunde auch heute noch ausschließlich über den Beutetrieb arbeite, es ist nichts anderes, als wenn Du mit dem Hund zu hause um ein handtuch raufst.......welcher Hund macht das nicht gern? Zu Beginn der Ausbildung wird auch nichts anderes gemacht.....der Hund lernt in ein Stück Sack oder Stoff zu beißen und zieht an und gewinnt. freude,klein Wauzi isse der Größte und schleppt den Stoff stolz wie ein Spanier über den Platz. Später wird dieser Sack oder lappen gegen eine Beißwurst und später den Arm vertauscht......und dann gibt es spielregeln, die mit zunehmenden Alter immer ausgefeilter werden........erst bellen, erst Fuß gehen und soweiter......genauso wie du Deinem Hund beibringst, das er erst Sitz zu machen hat, bevor du den Ball wirfst oder er das Futter bekommt.
Was bleibt, ist ein Hund der genau den Schutzhundesport als Spiel versteht und es sein lebenlang als die größte Freude empfindet..........und der niemals zivil beißen würde oder aber gefährlich für seine Umwelt wird, weil erst das Überziehen des beißarmes der Auftakt zu diesem netten Spiel ist. Die Hunde haben weder vor noch nach dem schutzdienst Probleme mit den passanten und wenn der Helfer den Arm wegwerfen würde, während sie im " Angriff" sind, würden sie dem Arm hinterher stürzen, weil der helfer uninteressant ist.
So versteh ich den Schutzhundesport......und jetzt zur anderen Seite, von der ich wünschte es gebe sie nicht, aber wir wollen bei der Wahrheit bleiben:
-ja es gibt sie, die Hundesportler:

- die eine richtige " Granate " brauchen, die alles beißt was sich bewegt und die den hund erst richtig gut finden, wenn er zivil beißt
- die in ihrem Hund ein Sportgerät sehen, welches funktionieren muß
-die ihrem Hund über Schmerzen in den Wehrtrieb treiben
- die kein Hirn haben und ihre Hunde kaputt arbeiten, sei es auf dem physischen oder psychischen Bereich
- die erst glücklich sind, wenn der Hund nicht mehr abläßt
-die nur den Wehrtrieb für richtig halten
-die ihre Hunde ausschließlich aus dem Zwinger holen, wenn es auf den Hundeplatz geht
-die ihre Tiere schlagen und misshandeln....ohne Rücksicht auf Verluste.

Und für all diese Menschen entschuldige ich mich hiermit.Es tut mir Leid, das solche Hundesportler noch kein Hundehaltungsverbot haben.
Aber Amstaff, auch wir Schutzhundesportler sind nicht alle gleich und es gibt gottseidank mittlerweile viele die so denken wie ich......und vielleicht schaust Du Dir mal meine Hunde an und ihre "Arbeit" ( bist herzlich eingeladen) und vielleicht kommst Du dann zur Einsicht, das es auch unter den Schutzhundlern zwei Lager gibt, welche mit Hirn und welche ohne Hirn.
Und bitte verdammt den Schutzhundesport nicht allgemein, meinen Babys würde eine Menge fehlen, wenn es das Spiel für sie nicht mehr geben wird. Aber und da gebe ich Dir völlig recht, solche Methoden , wie Du sie beschrieben hast, dürfen nicht vorkommen, aber das hat mit Hundesport auch nichts zu tun......den der ist ein Teamsport von Hund und Mensch und kein Abreagieren an einer armen , wehrlosen kreatur namens Hund. Solche Dinge lassen m.A. tief blicken, wer so mit seinem Hund umgeht ist arm dran , denn er hat wahrscheinlich mehr Minderwertigkeitskomplexe als ihm gut tuen und wahrscheinlich eine gescheiterte existenz im realen leben.........nur auf dem Hundeplatz da ist er der Herr über seinen Hund......da ist er wer.
Solchen leuten sollte man den Hund wegnehmen und sie zu einer psychatrischen Behandlung veranlassen, denn die haben sicher ein höheres Gewaltpotential als alle Hunde zusammen. Der Hund tut mir nur leid........schade um ihn, er ist geschädigt fürs leben, wie leider so viele Hunde an denen die 50ziger Jahre methoden ausprobiert werden -ohne Hirn und verstand. Und nochmal für alle : Hundesport fängt im Kopf an und nicht in den Oberarmen.
Ich verweise jeden von unserem Platz, der das nicht begreift oder begreifen will, denn ich denke ein Hundeführer sollte wenigstens den IQ von seinem Hund haben, ansonsten gehört der nämlich an die Leine .
Herzlichst quini

 
hallo Quini!
Genauso wie du heißt meine Katze!!!
Also ich glaube dir daß es so leute wie dich gibt und gegn die habe ich nichts.
nur werden die anderen meiner meinung nach nie aussterben.bin selber im dvg und habe mich heute schon mit dem Tierschutz wegen weiterer Maßnahmen unterhalten!
Hundesport egal welcher art sollte und darf keine potenzkrücke sein!!!
 
hi amstaff,

quini kommt von Dequina und die hat morgen Geburtstag und wird 3.
Ja, ich hoffe aber trotzdem das gewisse Leute eine aussterbende Spezies darstellen.
herzlichst quini

 
Hei AmStaff - danke für die Aufklärung.

An Pitterinchen noch: Ich glaub, man kann schon einigen Dingen negativ gegenüber einegstellt sein, auch wenn man keine Ahnung von etwas hat. Du wirst wohl auch einige Dinge in Deinem Leben ablehnen, auch wenn Du nicht viel darüber weißt. Ich hab halt eine ablehnende Haltung demgegenüber. Kann ja im Enddeffekt jeder machen, wie er will, aber es gibt leider zuviele Perverse, die dadurch ihre Macht über Tiere und Menschen ausüben können. Kann auch jeder x-beliebige mitmachen, oder braucht man dafür eine besondere Lizenz oder ähnliches?

Bin sowieso für Hundeführerschein und fände es angebracht, dass nur bestimmte Leute, so einen Schutzhundesport ausüben dürfen.

Mich wird nur niemals jemand überzeugen können, dass das eine gute Sache ist. Käme für MICH und meinen Hund niemals in Frage - das ist eigentlich alles.


Gruß, Elli
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Wenn es für irgendjemanden nicht in frage kommt, ist es ja ok, aber dann muß er es nicht gleich verurteilen. Ich persönlich halte zB. vom Clickertraining nicht viel, werde es aber niemals verurteielen weil ich mich damit zu wenig auskenne. ich habe zB. schon viele negativen Erfahrungen mit rettungshundleuten gemacht, werde aber niemals sagen das sie alle ne Macke haben! Für alle die der meinung sind das Schutzhundsport die Hund gefährlich macht verweise ich nochmals auf meine HP auf der das gesamte WT-Gutachten meiner Am.Staffhündin mit SchH3 zu lesen ist! Außerdem biete ich allen Schutzhundsportlern nochmals mein Forum zur Diskussion über den Sport an. Ansonsten stimme ich Quini voll und ganz zu! Danke Quini! (Schade das du soweit wegwohnst!)
(...und es würde mich immer noch interessieren welcher Hund das war!
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)

Gruß Lupo
 
Ich mache mit meinem Boxer Hundesport; daß er deswegen an Sozialverhalten eingebüßt hat (was auch immer das bedeuten soll) habe ich nicht feststellen können.
Finde so eine Bemerkung auch absolut daneben!
Weiter werde ich mich hier zu diesem Thema nicht mehr äußern. Gegen Vermutungen und Halbwissen mag ich nicht mehr angehen!

Alexis

Ach ja: Verschoben nach 'Erziehung/Verhalten.'

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