Hund erkennt Freunde im Dunkeln nicht

Lars3012

Hey, wir haben eine 6 jährige rumänische Straßenhündin bei uns zu Hause. Beim Gassigehen in der Dunkelheit ist sie grundsätzlich relativ angespannt/unischer und beobachtet/checkt alles ganz genau. Letztens war ein Freund bei uns zu Besuch den sie auch richtig toll findet (freut sich total wenn er zur Tür rein kommt, schmust mit ihm usw.) und im laufe des Abends wollte sie nochmal raus. Bin dann mit ihr und dem Kumpel raus und auf dem Rückweg wurde er im Treppenhaus von ihr angeknurrt/angebellt. Ich mit ihr dann alleine in die Wohnung kurz ne Minute gewartet und ihn dann wieder "begrüßt" und alles war gut und wie vorher beschrieben.
Jemand eine Idee woran das liegen könnte?
 
  • 21. April 2024
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Hi Lars3012 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Sie hat ihn einfach nicht direkt erkannt?
Vllt war er in ihren Augen bedrohlich gekleidet oder hat gestikuliert?

Wenn das einmalig war, ist doch alles gut.
 
  • 21. April 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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War es denn im Treppenhaus dunkel, weil du schreibst 'im Dunkeln'?
Da ihr gemeinsam mit dem Kumpel unterwegs wart, kann ich mir eher nicht vorstellen, dass sie ihn plötzlich nicht mehr erkannte. Aber ein plausibler Grund, warum sie ihn in der Situation plötzlich anmachte, fällt mir da nicht ein.
 
War es denn im Treppenhaus dunkel, weil du schreibst 'im Dunkeln'?
Da ihr gemeinsam mit dem Kumpel unterwegs wart, kann ich mir eher nicht vorstellen, dass sie ihn plötzlich nicht mehr erkannte. Aber ein plausibler Grund, warum sie ihn in der Situation plötzlich anmachte, fällt mir da nicht ein.
Ne Licht war an. Das bezieht sich eher darauf, dass es draußen schon dunkel war bzw ein Spaziergang im Dunkeln vorangegangenen ist, bei dem sie recht angespannt ist. Sonst tagsüber ist das nie vorgekommen
 
Sie hat ihn einfach nicht direkt erkannt?
Vllt war er in ihren Augen bedrohlich gekleidet oder hat gestikuliert?

Wenn das einmalig war, ist doch alles gut.
Ja seltsam finden wir es schon, weil er ja auch die ganze Zeit mit draußen war und sie da kein Problem mit ihm hatte. Kam ja erst als wir bei uns ins Treppenhaus sind
 
  • 21. April 2024
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Von Bekannten der Hund ( 5 Jahre alt ) fing es auch so an. Der leidet an einer unheilbaren Augenkrankheit, die ihn erblinden lässt. Fiel auch erst durch so etwas, wie bei deinen Hund auf. Muß natürlich nicht sein, aber trotzdem mal im Hinterkopf behalten.
 
Vielleicht war ihr die Situation im Treppenhaus einfach zu eng.
Beim Runtergehen am Anfang lag ihr Fokus bei "schnell runter, Pipi machen", da war es egal, beim wieder hoch gehen war der Fokus nicht mehr da. Die Enge, das dichte Hinterhergehen, der Rücken ungeschützt und nah beim Treppe Hochgehen. Das kann einen ansich nicht so sicheren Hund schon nervös machen, auch wenn sie den Freund kennt und mag.
 
Auch dass sie draußen im Dunkeln angespannter ist, finde ich jetzt nicht ungewöhnlich

Wie lange lebt sie denn schon bei euch und weißt Du, was sie vorher für Erfahrungen gemacht hat?
 
Bei nem Straßenhund finde ich das jetzt nicht so ungewöhnlich. Die ganze Situation ist halt nicht unbedingt Alltag für sie. Probiert es doch einfach nochmal aus, vielleicht war es nur der erste Schreck.
 
Ich finde es jetzt für diesen Hund nicht so ungewöhnlich.
Wie lange lebt er den schon bei euch?
Evtl war es ihm im Treppenhaus einfach jetzt noch zu eng?
Ich kenne das aus dem Tierheim, dass es zu Schnappen nach einer zweiten Person, eine die der Hund durchaus auch als Gassigänger kennt, häufiger im engen Flur auf den Weg zu den Hundezimmern kam. Danach waren diese Menschen für den Hund wieder völlig ok.
Die Hunde konnten in diesen Situationen mit der relativen Enge nicht umgehen.
 
Unser Dogo ist der freundlichste Kerl, ab starker Dämmerung geht er jedoch schon mal in den Schutzhund Modus. Da werden auch mal gute Bekannte (Hunde und Menschen) deutlich angegrummelt wenn sie aus dem Dunklen auf ihn zustürmen. Er will die offensichtlich erstmal auf Abstand halten solange er sie nicht erkennt. Komische Menschen werden gemeldet. Und er hat zu 100% Recht wenn er bellt. Da ist dann auch immer etwas seltsam. Ich erkenne das inzwischen meistens auch (anfangs war das nicht so).
Ich finde das Verhalten relativ verständlich und ok. Wenn ich die Menschen und Hunde dann freundlich begrüße geht er sofort in Normal-/Freundschaftsmodus.
 
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