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Hund bellt durch Angst

  1. Hallo :)

    wir haben seit ungefähr drei Monaten einen Labrador Mix. Sie ist jetzt fast 7 Monate alt und eigentlich ein echt lieber und verschmuster Hund. Sie war schon immer etwas ängstlich und unsicher, das ist aber schon ein wenig besser geworden und bei unbekannten Sachen wahrscheinlich auch normal.

    Unser Problem ist aber folgendes:

    Wir haben einen Garten welchen wir mit unseren Nachbarn gemeinsam nutzen. Unsere Hündin darf auch in den Garten. (Zeitweise nicht wegen Dünger und ab heute wird dort renoviert, deshalb jetzt nur noch an der Schleppleine) Wenn unsere Nachbarn in den Garten kommen oder schon nur am Tor stehen oder nur vom Fenster aus mit uns reden, dann fängt unsere Hündin direkt an zu bellen und zu knurren. Oft täuscht sie auch einen Angriff vor, läuft dann aber danach schnell weg an einen sicheren Platz oder direkt rein. Bellen tut sie trotzdem. Wenn sie dann weiter weg ist und weiß sie darf nicht mehr bellen oder knurren, dann meckert sie nur noch leise vor sich hin.
    Das gleiche Verhalten zeigt sie auch, wenn unsere Nachbarn zu unserer Terrasse kommen. Aber auch auch so bei fremden Mensch bzw alle Menschen die schon unsere Einfahrt betreten, werden angebellt. Alles hinter der Einfahrt ist ihr egal oder macht ihr nur ein bisschen Sorgen. Da bellt sie aber nicht oder zeigt sonst irgendein auffälliges Verhalten, außer vielleicht manchmal Neugier.

    Wir haben schon verschiedenes versucht:
    - beruhigen und festhalten, damit sie nicht wieder los stürmt
    - einfach an der Leine zurückhalten
    - ihr sagen das sie es lassen soll (sie denkt nicht, dass wir "mitmachen", sie versteht glaube ich, dass sie es lassen soll
    - uns vor sie stellen und ihr sagen, dass sie es lassen soll und zurückdrängen
    -einfach mal machen lassen und hoffen, dass sie merkt, dass nichts schlimmes ist

    Sie sitzt manchmal ganz gerne auf dem Schoß. Also haben wir das zwischendurch auch mal so gemacht, dass wir sie dann auf den Schoss genommen haben und sie dann quasi einfach dabei saß, wenn wir uns unterhalten haben. Dann ist eigentlich auch alles ok. Wenn wir sie wieder abgesetzt haben, hat sie auch nicht mehr gebellt sondern war schon etwas neugieriger und hatte nicht mehr so eine Angst.

    Natürlich hat unsere Hündin die von Anfang an kennengelernt, also ganz ruhig mit schnuppern, mal Streicheln und vielleicht mal ein paar Leckerlies. Da war auch noch alles mehr oder weniger ok. Irgendwann hat sich dann aber dieses Verhalten eingeschlichen.

    Unsere Nachbarn bzw die Kinder haben seitdem natürlich riesen Angst in den Garten zu kommen, wenn unsere Hündin da ist, verständlich, weil unsere Hündin in dem Moment total aggressiv erscheint.

    Ich hoffe hier hat jemand ein paar gute Tipps und Erfahrungen dazu wie man das wieder in den Griff kriegt und ihr zeigen kann, das alles ok ist

    Schonmal danke im voraus! :)
     
    #1 Celise.sc
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Angst ist das eher nicht. Icj würd die jedesmal ins Haus schicken/bringen, wenn sie das macht und üben bis zum erbrechen.
    Wortlos, an der Leine ins Haus bringen und fertig lustig
     
    #2 pat_blue
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