Duisburg: Rottweiler verletzt 2-jährige lebensgefährlich

Sicher, sag ich ja. Deswegen gebe ich auch nicht viel aufs Gutachten...es blieb eh nur die Wahl das so ausfallen zu lassen.
Nein, 100% gibts nicht. Allerdings bei keinem (kritischen) Hund.
 
  • 24. Februar 2024
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Hi Crabat ... hast du hier schon mal geguckt?
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Sicher, sag ich ja. Deswegen gebe ich auch nicht viel aufs Gutachten...es blieb eh nur die Wahl das so ausfallen zu lassen.
Nein, 100% gibts nicht. Allerdings bei keinem (kritischen) Hund.
ja, genau
Aber Hunde mit einer (medialen) Vorgeschichte, werden halt anders angeschaut, als andere.
So wie Du geschrieben hast - da will sich keiner die Finger dran verbrennen.

edit: unsere Beiträge vorher hatten sich überschnitten ;)
 
  • 24. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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LG Meike mit Benny
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Was das mediale Interesse angeht, haben aber nach meiner Einschätzung gerade die "Hundeschützer" mit ihrem teils sehr aggressiven Auftreten in Medien und Kommentarspalten dieses entscheidend mit angefacht.

Dass es also nicht möglich war, den Ball flach zu halten und den Hund "verschwinden" zu lassen, lag nicht am Tierschutz oder den Richtern, die das nicht wollten, sondern an denen, die den Fokus der Medien erst auf diesen Hund gelenkt haben. Ironischerweise.

Zum Thema "Gefährlichkeit": Ich meine, es war weiter vorn ein Artikel verlinkt, in dem stand, dass bei dem Hund ein Hydrocephalus festgestellt worden war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Teile seines Verhaltens darauf zurückzuführen waren. Man ging - warum auch immer, aber wir haben den Hund ja alle nicht gesehen - davon aus, dass die aufgetretenen Hirnschäden in diesem Fall irreparabel seien. Ich denke, das ist auch in die Beurteilung der Therapierbarkeit und Gefährlichkeit mit eingeflossen.
 
Das mit dem Hydrocephalus habe ich auch gelesen.
Ich denke, in dem Fall würde ich ein Tier freiwillig erlösen, wenn die Ausfälle so gravierend sind.
Mein Post weiter oben war, zugegeben, sehr zynisch.
Denn ich erlebe oft, dass Hunde nach Vorfällen pro forma eingeschläfert werden.
Teils, weil es gesellschaftlich so etabliert ist.
Dem Opfer hilft es nicht, es schreckt auch keine künftigen "Täter" ab
Ob es einen weiteren Vorfall mit dem selben Hund verhindert, hängt von sehr vielen Faktoren ab.
(klar - bei Tötung totsicher...)
Ich wollte damit sagen, nicht immer ist eine Tötung das einzige Mittel, um weitere Unfälle zu verhindern.
Häufig genügt Halterwechsel.
Aber in dem Fall wohl nicht. Wenn neurologische Ursachen vorliegen.
Traurig. Besonders für das Kind.
 
Das müsste zumindest in Betracht gezogen werden.

Mein Eindruck war auch ehrlich gesagt, dass der Besitzerin die Ernsthaftigkeit dieser Diagnose nicht ganz klar war. Sie meinte wohl (so kam e smir vor), einen Hydrocephalus könne man operieren, und dann sei ja alles wieder gut und so etwas würde nie wieder passieren. Und das müsse man doch wenigstens mal versuchen.

Dass das Hirngewebe durch den Druck aber irreparabel kaputt gehen kann und starke Ausfälle ein Zeichen von starken Schäden sind... - und da dann unter Umständen gar nichts wieder gut wird... hmpf. :( Ist vielleicht auch schwer einzusehen, wenn der Hund zwischendurch eigentlich normal und gesund wirkt.

Ich sag dir aber ehrlich - wenn unser persönlicher "Ausfall" sein "Ausfallverhalten" Menschen gegenüber genauso gezeigt hätte wie gegenüber Artgenossen - hätte ich ihn hier nicht halten können, und ich weiß auch nicht, ob ich das sonst jemandem hätte zumuten wollen. Das wäre erheblich gefährlich gewesen. Kann der Hund nix zu - aber alle die, die dann eventuell Gefahr gelaufen wären, von ihm gebissen zu werden, genauso wenig.

Sowas ist keine schöne Entscheidung - kann es nicht sein. Aber ich kann sie in diesem Fall tatsächlich nachvollziehen. Dass ausgerechnet hier so ein Fass aufgemacht wird, sozusagen stellvertretend für die viel zu vielen Hunde, wo wirklich häufig pro forma eingeschläfert wird (manchmal auch aus einer Kurzschlussreaktion der Besitzer heraus) - ist irgendwie typisch für die Neuen Medien und für mich insgesamt eher unglücklich.

Dem Kampf gegen das vorschnelle Einschläfern und gegen die Ursachenforschung bei Beißvorfällen schadet das eher.
 
  • 24. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Rottweiler "Pascha" soll auch andere Kinder angefallen haben


Duisburg. Angriff von Rottweiler "Pascha" auf die kleine Dilek war nicht der erste Beißvorfall. Verfahren wird jetzt am Schöffengericht neu aufgerollt.

 
Rottweiler "Pascha" soll auch andere Kinder angefallen haben


Duisburg. Angriff von Rottweiler "Pascha" auf die kleine Dilek war nicht der erste Beißvorfall. Verfahren wird jetzt am Schöffengericht neu aufgerollt.

Das ist eine Tragödie, und kein Geld der Welt, auch keine Strafe gibt der kleinen Dilek ihre Gesundheit wieder. Ich frage mich allen Ernstes, wie die Halterin an den Sachkundenachweis gekommen ist. Allerdings hätten sich die Zeitungsfritzen den Ausdruck "Kampfhund" sparen können, denn gerade diese sogenannten Kampfhunde sind sehr kinderlieb. Sollte das mit dem Hydrocephalus stimmen, muß doch der behandelnde TA etwas dazu gesagt haben. Es sei denn, der Hund wurde gar nicht TÄ versorgt. Bei uns in Niedersachsen müssen Hundehalter einen sogen. Führerschein machen. Spätestens da wäre dann das unnormale Verhalten des Hundes aufgefallen.
 
Bei uns in Niedersachsen müssen Hundehalter einen sogen. Führerschein machen. Spätestens da wäre dann das unnormale Verhalten des Hundes aufgefallen.
Bin mir nicht sicher ob das noch optimistisch oder schon naiv ist. Soviel Sachverstand traue ich längst nicht jedem der Prüfer zu. Wenn in der Prüfung der Auslöser für den Hund nicht auftaucht kann der sich da auch eher unauffällig präsentieren.
Außerdem hätte die Besitzerin den Schein mit einem anderen Hund machen können.
 
Und wenn der Hund tatsächlich neurologisch bedingte Ausfälle hat, braucht es gar keinen Auslöser, und den Rest der Zeit wirkt er völlig normal. Und dann...?
 
Bin mir nicht sicher ob das noch optimistisch oder schon naiv ist. Soviel Sachverstand traue ich längst nicht jedem der Prüfer zu. Wenn in der Prüfung der Auslöser für den Hund nicht auftaucht kann der sich da auch eher unauffällig präsentieren.
Außerdem hätte die Besitzerin den Schein mit einem anderen Hund machen können.
Wenn die Besitzerin mehrere Hunde hat, wäre das natürlich möglich. Bei der Prüfung ist aber wirklich alles mit drin, worauf ein Hund negativ reagieren könnte. Vom Jogger,Rad und Rollstuhlfahrer - spielende Kinder - grölende Jugendliche und diverse andere Reize. Ein Hund wie dieser Rottweiler wäre da nicht durchgekommen. Klar gibt es auch Hundehalter die weder Ihren Hund anmelden noch eine Haftpflichtversicherung ( auch ein gesetzliches Muß in NS)dafür abschließen, eine 100 % Sicherheit hast Du nicht. Ich sehe diese Verordnung bei uns positiv, es wird wenigstens versucht, dem Hundebesitzer ein verantwortungsvolles Handeln zu vermitteln. Unbelehrbare gibt es sicher überall, aber nichts zu tun, und immer wieder auf dem Thema Kampfhund rumzureiten löst auch nicht das Problem.
 
Wie bei jedem Gesetz, gibts auch hier wieder Lücken. Trotz gutem Waffengesetz, kannst Du mit etwas krimineller Energie, dir auch in Deutschland Waffen besorgen. Das Leben ist halt nicht 100 % sicher und es gibt leider nicht nur nette Menschen. Trotz alledem finde ich es gut lieber Etwas als Gar Nichts zu tun. Das wäre bei den angeblichen Zeugen, die jetzt auf einmal auftauchen und von früheren Attacken des Hundes berichten, auch wünschenswert gewesen. Vielleicht hätte man dadurch diese letzte Attacke verhindern können. Aber dieses bequeme wegsehen ist mir schon oft aufgefallen, nicht nur in Bezug auf agressive Hunde und ihre Halter. Nur nicht einmischen, man könnte ja Ärger bekommen !
 
Naja, auf der anderen Seite beklagen sich alle und ständig, es würde wegen jeder Kleinigkeit angezeigt.

In den anderen Fällen hat der Hund aggressiv auf Kinder reagiert, aber die Besitzerin hatte ihn im Griff und es ist nichts passiert. Was hätten die Leute da anzeigen sollen?
 
Rottweiler-Attacke
Im Fall „Pascha“ geht es nun um schwere Körperverletzung



Duisburg
. Die Halterin des eingeschläferten Rottweilers "Pascha" und eine Mitangeklagte müssen sich am 29. Februar vor dem Duisburger Schöffengericht verantworten.

Im Fall „Pascha“ geht es nun um schwere Körperverletzung | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
 
und Weidemann als Verteidiger.... lass ich jetzt mal wertfrei im raum stehen
 
Ist er auch. Aber Weidemann ist Anwalt und nicht "Rächer der Unschuldsengel". ;) Ich finde es ziemlich mutig diesen Fall zu vertreten, auch ein bißchen aussichtslos, aber wie gesagt...er ist Anwalt auf genau diesem Fachgebiet. Irgendwer muss es machen.
 
danke für die Info
Ist er auch. Aber Weidemann ist Anwalt und nicht "Rächer der Unschuldsengel". ;) Ich finde es ziemlich mutig diesen Fall zu vertreten, auch ein bißchen aussichtslos, aber wie gesagt...er ist Anwalt auf genau diesem Fachgebiet. Irgendwer muss es machen.
scheint aber wohl noch mindestens ein weiterer Verteidiger bei zu sein, wenn ich den Artikel richtig lese
 
es sind zwei angeklagte, da werden es auch zwei verteidiger sein ;) herr weidemann vertritt die halterin..
 
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