"Sporthunde in Not" ?????

G

Ghostface

... wurde gelöscht.
Es gibt ja viele erfolgreiche Initiativen für bestimmte Rassen in Not, mich würde interessieren ob es auch Initiativen für Sporthunde in Not gibt.
Z.B. Hunde, die als Leistungshund ausgebildet wurden, den Ansprüchen des Besitzers aber nicht genügten und daraufhin abgeschoben wurden.
Oder Sporthunde/Schutzhunde die aus welchen Gründen auch immer abgegeben wurden und aber nicht an "Ottonormalverbraucher" abzugeben sind aufgrund bestimmter Verhaltensmerkmale wie z.B. zivilen Schutzdienst.

Über Antworten freut sich
Ghostface
 
  • 22. Februar 2024
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Hi Ghostface ... hast du hier schon mal geguckt?
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Bisher habe ich eine solche Seite noch nirgends gefunden.
Wenn ein Hund für den Schutzdienst im VPG- Sport nix taugt, vielleicht weil er einfach zu sensibel ist, heißt das noch lange nicht, daß man mit diesem Hund überhaupt nix sportliches machen könnte. Ich kenne Hunde, die durchaus die schwersten Fährten absuchen und für Schutzdienst nicht geeignet sind. Es gibt auch noch andere Sportarten- muß ja nicht immer Schutzdienst sein.
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Ziviler Schutzdienst hat mit SchH - Sport überhaupt nix zu tun. Ziviler Schutzdienst gehört auf keinen Fall auf einen Hundesportplatz und überhaupt in private Hände! Diese Sparte sollte doch der Diensthundeausbildung angehören und zwar ausschließlich!

Behörden, die mit Diensthunden arbeiten, erkennen schon früh, wofür der Hund geeignet ist. Meiner Meinung nach, kommt es wahrscheinlich bereits bei der Auswahl / Ankauf des Hundes sehr sehr selten zu einem Fehlgriff (dürfte fast ausgeschlossen sein).

Wenn man mal voraussetzt, daß ScHD auf rein sportlicher Basis angestrebt wird, braucht man für nicht geeignete Hunde keineswegs extra Notfallseiten.
Das sind ganz normale Hunde, die sich bei Otto Normal recht wohlfühlen werden.

Unsere Mädels machen auch SchD und sind die besten Familienhunde, die man sich wünschen kann.
Jedermann wird freundlich auf dem Grundstück begrüßt ohne jedwede Aggression, wenn man vom totlecken des Besuchers mal absieht.
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Jedes x-beliebige Kind könnte mit Mantel und Hut, sowie Stock auf die Hunde zustürzen, ohne dass auch nur der Hauch einer Gefahr bestünde. Höchstens der Stock würde den Besitzer wechseln...

Und ich gestehe, daß unsere Hunde vielfach sehr gewissenhaft von den drei Wachgänsen auf dem Hof behütet werden.*schääääääm*

Wir haben auch so eine sehr sensible Hündin, die für jedweden Sport überhaupt nicht geeignet ist. Aber sie wird bis zu ihrem letzten Schnaufer bei uns bleiben. Es soll doch nur Spass sein und keine Wertigkeit des Hundes, ob er nun SchD macht oder nicht. Haben wir halt einen Hund, der nur hübsch anzuschaun ist und fertig...

@ Watson, vielleicht nach Allgemeines verschieben??? Ist ja nun nicht direkte Vermittlung, oder?


Gruß Puppy


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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
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  • 22. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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Euer Hund wird euch lieben! 

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LG Meike mit Benny
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Hallo Ghost,

was hat ziviler Schutzdienst mit Sport zu tun???

Diese Hunden können und werden nicht in Privathände vermittelt.

Falls Hunde, die vorher Sport gemacht haben, abgegeben werden - so läuft das normalerweise über die entsprechenden Rasseclubs, ebenso im Internet über die Rasseseiten (z.B: PSK für Schnauzer, SV für Schäferhunde usw.).

Es gibt im übrigen nicht nur den Schutzhundesport. Schon mal was von THS, Agility, Fährten etc. gehört?
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watson
 
Danke für die Antworten.
Nun, ich habe doch abgegrenzt zwsichen Hunden die durch eine falsche Ausbildung nicht mehr an Ottonormalverbraucher zu vermitteln sind oder Hunde mit anderer Ausbildung, wie z.B. zivilen Schutzdienst!
Schutzdienst und zivilen Schutzdienst möchte ich auf gar keinen Fall auf eine Ebene stellen!

Ebenso habe ich nicht im geringsten Abgestritten das man mit einem "ausgedienten", "nicht brauchbaren Schutzhund" anderen Sport wie z.B. Fährten betreiben kann, aber aus den Erfahrungen heraus kann ich für meinen Teil nur das gerade viele SV`ler einen enorm hohen Verschleiß an Junghunden haben bis sie dann endlich mal einen Hund gefunden haben mit dem sie sich Erfolgschancen ausrechnen.
Ein Beispiel: Ein junger DSH beißt nicht energisch genug, er kommt in den Zwinger, wird ein Jahr stehengelassen (nur in dem Zwinger, ganz selten mal Auslauf, keine menschliche Zuwendung) und nach diesem Jahr nochmal zum beißen auf den Platz gebracht. Der Hund zeigt nicht das erhoffte Verhalten und kommt weg da er ja nur einen Platz wegnimmt den ein junger, "tauglicher" Sporthund haben kann.
So, was wird nun aus diesem Hund? Solch ein Hund sollte in erfahrene Hände, am besten zu Leuten die sich sportlich betätigen.
Für meinen Teil kann ich nur vom Schutzhundesport bzw. Ringssport reden da ich andere Sportarten wie Dog-Dancing, THS o.ä. nicht betreibe und auch nicht betreiben möchte.

Sicherlich kann man "ausgediente", "abgeschobene" Hunde über diverse Rassevereine bekommen (SV, DMC, PSK, ADRK, DV), aber im Regelfall stehen dort alte Hunde zur Vermittlung oder Hunde die nicht mehr zum SPort einsetzbar sind.
Wo sind die ganzen abgeschobenen, jungen, gesunden Hunde??????? Werden diese irgendwo ein Leben als Kettenhund auf einem Bauernhof führen, völlig unausgelastet???

Fall eine Initiative a la "Sporthunde in Not" nicht existiert, hätte jmd. Interesse so ein Projekt mal in Angriff zu nehmen?
Es ist natürlich mit sehr viel Aufwand verbunden, aber lohnen würde es sich doch ganz bestimmt, oder?

LG
Ghostface
 
@Ghostface
Das mit dem Stehenlassen hast Du da irgendwie falsch verstanden. Wir lassen unsere Mädels auch erstmal im ersten Lebensjahr stehen. Für uns heißt das einfach, daß die Hunde nicht im Schutzdienst gearbeitet werden oder stramme Unterordnung trainiert wird. Im ersten Lebensjahr beschäftigt man sich mit dem Hund rein spielerisch um die Bindung zum Halter zu festigen und zu vertiefen. Gaaanz viel spazierengehen, Beutespielchen mit Ball oder Bringsel, ausgelassenes Toben. Viele gemeinsame Unternehmungen; es wäre sicherlich völlig schwachsinnig, den Hund im Zwinger wegzusperren ohne Zuwendung. Wie soll der Hund da die erforderliche Bindung zu seinem Herrchen aufbauen?
Fährten gehen kann man bereits einem ganz jungen Welpen beibringen. Man kann alles machen, was dem Hund Spass bringt und das sollte man auch, wenn man auch nur einen funken Hundeverstand hat.
Wer seinen Hund ein ganzes Jahr lang wegsperrt und sich dann einbildet, daß das Tier nun fertig für Sport wäre, der hat noch einiges zu lernen.

Ich denk mal, daß man auch nicht so pauschal sagen kann, dieser Hund ist geeignet, jener nicht...
Es kommt immer auf den Hundeführer/Halter drauf an. Nicht nur auf die Methoden der Ausbildung, sondern auch auf das Gemüt des Hundeführers. Ein relativ harter Ton kann beim sensiblen Hund genauso verkehrt sein, wie seichtes Gesäusel beim härteren Hund. Nicht immer kann man als Hundeführer über seinen Schatten springen und seinen Grundton völlig umstellen. Ich habe schon Hunde gesehen, die bei dem einen wirklich kompetenten Ausbilder ohne Gewaltanwendung auf dem Bauch gerutscht sind und dann verkauft wurden (schätze der Ausbiilder war in diesem Falle generell zu dominant für den Hund). Beim neuen Herrchen waren das ganz neue Hunde. Einfach, weil Hund und Halter auf einer Wellenlänge lagen. Vielleicht auch, weil der neue Halter einfach einfühlsamer war?

Völlig abartig finde ich,wenn sogenannte Sportler Hunde verheizen. Ich glaube,das ist das, was Du eigentlich meintest.
Meister soundso hat den Ruhm...auf Kosten von eventuell fünf bis zehn verheizten Hunden, die dann natürlich weitergereicht worden sind.
Meistens gehen diese Hunde wieder in Sportler/Züchterhände. Sie werden in den diversen Foren angeboten.
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Man sollte doch nicht vergessen, daß Hundesport (egal welcher) dem Gespann Halter/Hund in erster Linie Spass machen sollte.

Für diese Hunde extra Notfallseiten zu erstellen, halte ich eigentlich für überflüssig, auch wenn die Idee nicht schlecht ist.

Wie schon oben erwähnt, werden die Hunde über die normalen Rassezuchtverbände und Sportvereine vermittelt.

Gruß Puppy


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wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
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  • 22. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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@ Puppy

Mit dem "stehen lassen" habe ich nichts falsch verstanden, sondern genauso wie ich es beschrieben habe, habe ich es sehr oft gesehen bzw. gehört.
Was die Ausbildung betrifft wäre es müßig hier darüber zu schreiben da ich selber seit einigen Jahren Hundesport betreibe.

Nun, die "verheizten" Hunde landen, wenn sie viel Glück haben, wieder beim Züchter. Aber was macht der Züchter mit diesen Hunden? Eine Korrektur-Ausbildung??? Wohl kaum, da dieses zeitaufwendig ist und gerade SV`ler schnell zum Erfolg kommen wollen (zumindest die meisten, und dann ohne Rücksicht auf Verluste). Mit diesen verheitzten Hunden züchten? Die meist keine besonders gute Aufzucht genossen haben ... halte ich für völlig bescheuert.

Ich habe mal ein paar Notseiten von Rassevereinen durchstöbert, dort sind überwiegend nur ältere Hunde zu finden.

Was geschieht also mit den jungen, "unbrauchbaren" Hunden????
Einschläfern???
Als Kettenhund auf `nem Bauernhof halten???
Das interessiert mich ungemein und wenn man guckt was gerade im SV jährlich für Unmengen an Welpen geboren werden ist diese Frage auch gerechtfertigt.


LG
Ghostface
 
Hallo Ghostface,

ein durchaus lobenswertes Vorhaben.

Von einer Initiative, die sich um abgeschobene Sporthunde kümmert habe ich zwar noch nicht gehört, da du aber vor allem auf DSH anspielst, solltest du dich vielleicht mal mit dem SV in Verbindung setzen und denen dein Vorhaben unterbreiten. Wenn der SV dich unterstützen würde wäre schon viel gewonnen.
Es könnte so ablaufen, daß du über entsprechende Hunde informiert wirst und du dann versuchen könntest, diese zu vermitteln. Viel Arbeit/Aufwand würde tatsächlich drinstecken, das hast du ja schon erkannt. 'Lohnenswert' ist die Hilfe für Hunde aber allemal!
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Ich wünsch' dir viel Erfolg!

Alexis

MorticiaAFVTN.JPG

-sic gorgiamus allo subjectatos nunc-


 
Hallo Alexis

Ich habe vor geraumer Zeit schonmal bei dem SV nachgefragt.
Antwort "abgeschobene Sporthunde? Sowas gibt`s bei uns nicht!" ...WER`S GLAUBT!!!!!!!!!!!!!!!!!

Aber ich meine nicht nur Schäferhunde, sondern generell Rassen die den Gebrauchshunden angehören (ebenso Mischlinge) und die für den Sport nix taugen und von den Besitzern "entsorgt" werden.

Ich werde mich mal bei diversen Vereinen umhören und Euch dann in Kenntniss setzen, vielleicht finde ich ja auch einige Unterstützung hier aus dem Forum, das wäre wirklich super!



LG
Ghostface
 
Naja Ghostface,
Einschläfern will ich mal nicht hoffen, aber beim SV ist halt meine Erfahrung, daß mit den Hunden dann wahrscheinlich gezüchtet wird. Dazu reicht ja die SchH 1 völlig zu. Kettenhund beim Bauern glaub ich nicht. Wenn der Hund aus einer guten Linie kommt, wird recht gerne nach Amiland verkauft. Das hab ich nun schon mehrfach gesehen bei mir bekannten Züchtern. Die haben einen Wurf mit einer Hündin gemacht, die erstens viel zu früh im Wehrtrieb gearbeitet wurde und dann später krampfhaft in Beute gebracht werden sollte.*koppschüttel*
Zur SchHI wurde sie mehr oder weniger getriezt, schnell ne Körung und schwupp war da schon der gutbestückte Käufer aus Amerika.
Wir hatten das zweifelhafte Vergnügen, life dabei zu sein, weil wir mit unserem kranken Hund zur Behandlung mußten und dort die Besitzerin samt dem Käufer beim durchröntgen der Hündin angetroffen haben.

Vielleicht findet man deshalb keine Sporthunde in Not, die noch jung sind...
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Gruß Puppy


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wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
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Hi Ghost,
klar fast alle Zuchtvereine haben auch eine Notvermittlung, über die aber meistens wirklich nur Notfälle vermittelt werden. Meine Erfahrung: Sporthunde die aus irgendwelchen Gründen abgeben werden werden meistens in Familien, zu Sportanfängern, Wachdienste, Liebhabern oder zu Züchtern vermitteln. Nur weil ein Hund nicht dem Anspruch des einen gerecht wird, heißt es ja nicht das ein anderer damit nicht 100% zufrieden werden kann.
Einer meiner ehemaligen Hunde lebt inzwischen glücklich bei einem älteren Ehepaar auf dem Ledersofa, wird 24 Stunden am Tag betuttelt, fährt im 5er BMW auf der Rückbank mit und ist superglücklich!
Ich denke schon das sich die meisten Hundesportler um einen guten Platz mehr Gedanken machen als viele "Familien", ich jedenfalls würde niemals auf die Idee kommen einen Hund im Tierheim zu entsorgen!

Übrigens, erst gestern wurden wir bei uns im Dorf wieder angesprochen: Hier ist eine junge Familie hergezogen, 2 Katzen, 2 Kinder und einen hund. Der soll nun weg, es wäre alles zu viel. Der Hund ist ein Mixwelpe, 12 Wochen alt. Da kommt mir das Kotzen, der Wurm ist grade 2-4 Wochen bei der Familie, der Umzug ist wohl auch nicht von heute auf morgen passiert. Und schon ist der Hund über?? Und wenn sie keinen finden ("Abfindung: 150 €") Abfindung wofür?? dann gehts ab ins Tierheim, oder wie??


Gruß Lupo
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Antoine de Saint-Exupéry
 
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