Nebeneffekte bei Rimadyl

snickers

Wer hat Erfahrung mit der Behandlung von Rimadyl bei älteren Hunden wegen der Gelenke?
Der Hund meiner Bekannten ist 10 Jahre alte und hat vor kurzem Rimadyl bekommen. Anfangs hatte er es auch gut vertragen. Aber nach ner weile brach er es sofort nach einnahme wieder aus. Auch nach Auswertung des Blutbildes hatte er erhöhte Nierenwerte. Nu ist die Frage wer hatte das selbe Problem oder bzw. wer kann uns eine andere behandlung vorschlagen? P.S. Muschelkalk klappt auch net, daß hatte er auch sofort wieder erbrochen.
 
  • 22. Februar 2024
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Hi snickers ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hallo snickers,

haben Deine Bekannten schon Gelantine probiert? Diese gibt es im Supermarkt für wenige Pfennige (als Pulver) und im Futter verabreicht vertragen Hunde das allgemein recht gut.

Aber bitte nicht zuviel davon geben, die Hunde nehmen sonst enorm zu und das wiederum ist auch nicht gut für die Gelenke
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watson
 
  • 22. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Hi snickers,

Rimadyl habe ich noch nicht gegeben.

Bei HD gebe ich für den Gelenkstoffwechsel Cosequin H forte.

Mein Hund hat außerdem noch starke Arthrose und da gebe ich Teufelskralle gegen die Entzündung. Das wirkt auch schmerzlindernd.

Ich habe mit beiden Sachen gute Erfahrungen gemacht.

Liebe Grüsse,
Tanja
 
Hallo,

kenne das Problem mit oralen Medikamentengaben von Katzen. Wenn im vorgetragenen Fall auch sicher Vorsicht angebracht ist, weil sich die Laborwerte verändert haben: Es gibt immer wieder Situationen in denen neben Katzen auch Hunde Medikamente benötigen, diese aber schwer zu verabreichen sind, weil (bei Katzen) das Tier sich extrem wehrt oder die bitteren Medikamente ausspeichelt oder (bei Katzen und Hunden) sie sie nicht bei sich behalten. Viele Medikamente gibt es auch als Injektionslösung, die subkutan verabreicht wird. Meine TA bringt den Tierhaltern in solchen Situationen bei, die Medikamente zu injizieren (nicht jedem, sie ist ja nicht blöd). Sie gibt dann die Flasche und die sterilen Injektionsgeräte mit und läßt sich nach abgeschlossener Behandlung den Rest zurückbringen. Berechnet wird nur die Menge des tatsächlich verabreichten Medikaments. Die Injektionsspritzen laufen unter "Pfennigsartikel", die nicht berechnet werden. Ich persönlich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Mit ein wenig Erfahrung erreicht man bei Katzen (die da wesentlich unleidiger reagieren als Hunde), dass sie während der Injektion weiterschnurren, als ob nichts passieren würde.

viele Grüße
Petra
 
Hi Snickers,

Rimadyl ist ein nichtsteroidaler Entzündungshemmer und hat auch schmerzstillende Wirkung. Als Wirkstoff ist Carprofen enthalten. Carprofen soll nicht bei Hunden mit eingeschränkter Nieren-, Leber- oder Herzfunktion oder bei Hunden mit gastrointestinalen Ulcerationen oder Blutungen eingesetzt werden. Wenn eine solche Kontraindikation vorliegt (TA fragen), hilft natürlich auch keine subkutane Verabreichung der Injektionslösung.

Meine Ruby hat über einige Monate Rymadyl bekommen und gut vertragen. Eine Langzeitmedikation ist nach Angeaben meines TA unbedenklich.



Gruß
Wolfgang

rubyassi3.jpg
 
  • 22. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Meine Infos hätten auch nicht besser ausfallen können, Wolfgang hats schon gut getroffen!

Rimadyl wurde in Langzeitstudien an Beageln ausgetestet, es wurden keine bedenklichen Nebenwirkungen gefunden!

Schreib die Firma doch mal an, die haben ein tolles Video zu Rimadyl:

Hersteller ist die Fa. Pfizer



[Nachtrag] Wenn Du den Link anklickst, dann auf Tiergesundheit, dann im Pop-Up auf Hund klickst findest Du den Unterpunkt "Gelenkentzündungen und Arthritis" dort findest Du interessante Infos [/Nachtrag]

Das Video heißt:

Rimadyl ---> Video mit Hinweisen zur Anwendung von Rimadyl-Tabletten

Ciao Caro***
Webmistress
caro@ksgemeinde.de

online.dll

ICQ-Nummer: 119954775

<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von KsCaro am 24. Juni 2002 editiert.]</font>
 
Hallo,

sorry, das mein Beitrag dazu etwas spät kommt, aber lieber spät als nie...

Ich habe mit Rimadyl keine so gute Erfahrungen gemacht. Mein Rüde hat sie anfangs gut vertragen, und dann hat er auch angefangen zu erbrechen. Daraufhin habe ich Volarenzäpfchen probiert. Die haben besser funktioniert. Auch Metacam ist eine eventuelle Lösung. Ansonsten waren die Leberwerte durch Rimadyl sehr erhöht.

Gruß

Astrid, Andrea und die Sabberbande

cwmboom2.gif


 
Hi Snickers

Ich habe schon mal vor längerer Zeit in einem anderen Forum über die Nebenwirkungen von Rimadyl geschrieben - deshalb setze ich dir einfach den Link:

Gute-Nacht-Gruß

Porcha & Dino



<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von velcro-dobe am 10. Juli 2002 editiert.]</font>
 
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