Wo einer ist, haben auch zwei Platz oder mehr Hunde mehr Probleme?

Maria187

10 Jahre Mitglied
Hallo ihr alle,

ich habe seit einem Jahr einen 7 Jahre alten agilen Rüden aus dem Tierschutz. In dem einen Jahr haben wir schon einiges durchgemacht inklusive viel Tierarzt und Co. Mittlerweile sind wir aber ein gutes Team und er ist medikamentös gut eingestellt.
Ich habe mich nun schon öfter bei dem Gedanken erwischt, eine Hundeomi dazu aufzunehmen.
Und zack, da hat mich beim zergportal auch direkt eine angesprungen. 14 Jahre ist sie alt und sitzt in Spanien.
Ich grübele und grübele und würde zu gerne sofort anrufen aber die Vernunft verbietet das im Moment noch.
Die Frage an die Mehrhundehalter unter euch ist nun: Stimmt der Satz "Einer ist keiner" oder ist es schon ein wesentlicher Unterschied im Alltag, ob ihr einen oder zwei Hunde habt? Mir ist klar dass das auch von den Hunden und ihrem Verhalten abhängt, aber generell würde ich gerne mal eure Erfahrungen hören. Ich wohne auch nur in einer Wohnung und habe kein Haus mit Garten zur Verfügung, das muss ich dazu sagen.
Letztendlich denk ich mir aber, dass ich ja sowieso mit dem Hund raus muss und sowieso die Bude putzen muss usw. und es da eigentlich kaum einen Unterschied macht. Die Kosten natürlich schon, das ist klar.
Ich würd der dicken Oma so gerne noch eine schöne Zeit machen, hab aber noch Respekt vor der Nummer zwei und auch davor, ob die beiden sich verstehen.

Was meint ihr? Zwei Hunde = doppelter Stress?
 
  • 27. Februar 2024
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Hi Maria187 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Als Sechs-Hunde-Halterin :rolleyes: kann ich nur sagen, dass es eine tolle Sache ist, wenn die beiden Hunde sich verstehen (was ja durchaus auch dauern kann).
Ist man darauf, auf die Mehrkosten, auf ein bischen mehr Arbeit eingestellt und hat einen Plan B, wenn es mit den Beiden nicht klappen sollte, dann gibt es aus meiner Sicht nichts was dagegen spricht!

Ist der vorhandene Hund denn eifersuechtig und/oder territorial? Schon mal mit anderen Hunden auch zuhause getestet?
 
  • 27. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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LG Meike mit Benny
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Nö, war bei mir nicht so. ;) Wenn der erste bereits gut erzogen ist und man sich so (erstmal) mehr dem Neuen widmen kann, finde ich es nicht anstrengender. Wenn man natürlich einen Leinenkeifer hat und der zweite sich das abguckt ist es sicher nicht unbedingt entspannter.

Obwohl ich ehrlich zugeben muss, dass ich auch am meisten Respekt vor dem Schritt von ein auf zwei Hunde hatte, alle die danach kamen "habe ich ganz locker gesehen". :D
Allerdings war diese "Angst" zumindest bei mir völlig unbegründet.

Lg, Tanja
 
Der ist ein reiner Gentleman, benimmt sich Ladies gegenüber immer tadellos. ;)
Hatte bisher nur Rüden zu Besuch, das war ok von seiner Seite. Letztendlich würde ich die Hündin aber direkt aus Spanien bekommen und könnte eben nicht testen und kenne sie auch gar nicht. Aber ich denke das Eingewöhnen würden wir hinbekommen. Ich hoffe nur nicht, dass ich dann das Gefühl hätte, der Arme fühlt sich vernachlässigt.
Letztendlich gibt es aber bei einem Hund immer schon so viele "Was wäre wenns", dass ich bei zweien schon mächtig ins Grübeln komme.
Wenn ich im Nachhinein daran denke, wie ich bei meinem ersten einfach alles über Bord geschmissen habe, wird mir heute noch ganz anders.... :uhh: Da hätte ich auch mächtig daneben greifen und nicht so ein unkompliziertes Lamm erwischen können. Das wär was geworden... Kann man so viel Glück denn auch zwei Mal haben?
 
Also ich hatte bis jetzt 12-mal das Glueck :albern: ... aber Garantien kann Dir natuerlich keiner geben!

Hast Du Bedenken wegen Versorgung/Unterbringung in Urlaubs- oder Krankenzeiten?

... und zu : der Arme fühlt sich vernachlässigt ... der Arme kann ja durchaus dazugewinen ;)
 
  • 27. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Normalerweise sind die Spanier sehr verträgliche Hunde, manchmal je nachdem was sie durchgemacht haben, kanns sein, daß man sie beim fressen trennen muß... Wenn deiner auch ein verträglicher Typ ist, spricht nix dagegen.

Anfangs würde ich Spielsachen und so mal wegräumen, falls der erste eifersüchig reagiert und beim allein lassen, die erste Zeit trennen. Aber es ist mit zweien viel schöner als mit einem allein.....
 
Oh Gott oh Gott. Nur positive Antworten, verdammt!:D Da muss ich ja fast gleich doch mal anrufen...
Nein, im Ernst: Einen Hund kann ich zur Zeit einigermaßen gut beim Sitter unterbringen, wenn es mal wirklich nötig wird. Bei zwei Hunden sieht das aber schon wieder anders aus. Und wenn man umziehen will/ muss sind zwei auch schon wieder was anderes als einer. Die Finanzen lass ich jetzt mal aussen vor und gehe mal davon aus, dass die potentielle Nummer zwei nicht sofort so zu Buche schlägt wie Nummer eins (Tierarzt).
Alles nicht so einfach....
 
nur eine winzigkleine sache noch, hast du denn einen lift bei dir? und 14jähre omas koennten eventuell auch inkontinent sein/werden... wenn du dich noch nicht so verliebt haettest wuerde ich auf jeden fall eher dazu raten einen hund bei dir aus der gegend zu holen, da kannst du wenigstens testen obs klappt. aber ich weiss ja wie das ist mit der liebe... ;)
 
Hallo,
ich denke, das kann man nicht pauschal beurteilen.
Meine Hündin, jetzt ca. 8-9 Jahre alt, ist ein recht anstrengender Hund gewesen. Wir haben lange für die Basics gebraucht. Sie hat noch immer ihren eigenen Kopf und schaltet gern auf Ignoranz, wenn ich mich zu lange mit anderen Hunden beschäftige. Wenn bei uns ein Zweithund einzieht (bisher dreimal), dann braucht sie sehr, sehr lange, um sich damit zu arrangieren. Und dann kommen auch die unerwünschten Verhaltensweisen wieder an Tag. Mittlerweile weiß ich, wie sie tickt und wir kriegen immer die Kurve. Aber anstrengend wird es zeitweise dann schon mit ihr.

Ein Hund, der als Einzelhund super reagiert, kann durchaus unerwünschte Verhaltensweisen an den Tag legen, wenn der zweite (oder dritte, vierte....) Hund einzieht.

Ich finde es auch ganz wichtig, einen Hund genau kennen zu lernen, bevor du dich für ihn entscheidest. Und man sollte sich im Klaren sein, dass es wirklich Monate dauern kann, bis zwei Hunde sich zusammen gerauft haben. Teilweise muss man als Mensch sehr viel Souveränität, Nerven und Know-How mitbringen, um diverse Situationen zu meistern.

Trotz aller Widrigkeiten, (über die ich jetzt im Nachhinein lächele) würde ich immer zwei Hunde halten. Es bringt einfach auch zweifachen Spaß.

Viele Grüße
Alex
 
Ich muss mich leider auch noch positiv äußern: Ich habe jetzt seit einem halben Jahr zwei....und ich frage mich, warum ich so lange gezögert habe. Es ist toll die beiden zu beobachten, wie sie zunehmend zu einem Team werden und auch die Große ganz klar von dem Zu-zweit-sein profitiert. :love:

Allerdings: Frieda kam als Welpe zu Emma, die im Januar schon sieben wird und ein ziemlich problemloser Hund ist (wenn nicht grad irgendwo ein Hase rennt :sauer:).
Emma kannte auch mal wochenlangen Hundebesuch bei uns, kommt gut mit der Hundekommunikation klar und ich glaube, relativ gut einschätzen zu können, was ihr wichtig ist und was ich tun musste (oder muss), um die Kleine gut in unsere Hausgemeinschaft zu integrieren. Weniger Arbeit ist es nicht, auch nicht gleich viel - auf ein bisschen mehr muss man sich schon einstellen, weil man zwar natürlich ohnehin spazieren geht, die Neue aber trotzdem erzogen werden muss, ohne dass der Alte vernachlässigt werden darf und so weiter.
Man ist - das habe ich ganz eindeutig festgestellt - mit zwei Hunden leichter Anfeindungen ausgesetzt, selbst dann, wenn das zwei Schafe sind wie meine. (Einfach nur so, weil die dieselbe Luft atmen wie manch ein Zeitgenosse, keine Ahnung was mit manchen Menschen los ist.) Es ist natürlich auch etwas anderes, ob man mit zwei Hunden in ein Restaurant geht oder nur mit einem, andererseits habe ich zum Beispiel weniger Probleme, beide für die zwei Stunden Restaurant im Auto zu lassen, als eine alleine. Aufpassen muss man auch, dass die als Team nicht zu gut werden - Emma glaube ich findet die zunehmende Verstärkung durch die Kleine im Angesicht anderer Hunde wohl ganz interessant :eg: - aber das sind natürlich alles Sachen, die sich in den Griff bekommen lassen. Ist halt abhängig davon, was Du da für ein Gespann hast. Ich füttere zum Beispiel getrennt, weil die Kleine ein bisschen ein Raffzahn ist und ich der Sache einfach den Stress nehme, außerdem muss Emma natürlich in wildreichen Gebieten an der Leine gehen, damit sie Frieda nicht auf dumme Gedanken bringt....andererseits konnte ich sie auch vorher schon nicht überall laufen lassen, so what?

Du siehst, eine fröhliche Auflistung von Einerseits und Andererseits....aber grundsätzlich bin ich sehr glücklich mit der Entscheidung für einen Zweithund :)
 
Naja ... manche Dinge sind mit 2 Hunden schwieriger.

Zum Beispiel, sie vernünftig unterzubringen, wenn man mal ins Krankenhaus muß. Oder, sie mit zur Arbeit zu nehmen.

Sonst fällt mir aber kein Nachteil ein :D .

Ich hab zwei (unkastrierte) Rüden in ähnlichem Alter (nur 2 Jahre auseinander), da muß man manchmal schon ein bissel *Fingerspitzengefühl* mitbringen. Aber ein Hundepärchen stelle ich mir durchaus unkompliziert im Miteinander vor :) .

Spazierengehen, Erziehung.... ich merke keinen wesentlichen Unterschied zwischen einem Einzelhund und zwei Hunden. Ob ich mir jetzt mit 1 Hund die Füße plattlaufe oder mit zweien... da ist Letzteres sogar ökonomischer :albern: . Allerdings: Drei wären bei mir einer zuviel!
 
Maria,

solange ich das kann werde ich immer 2 oder 3 Hunde haben (wollen) :)

Sicherlich ist der "Aufwand" größer, man geht auch gern mal mit jedem Hund einzeln oder muß es sogar, weil ein Hund Probleme o.ä. hat.
Auch sind die monatlichen Kosten natürlich höher, "Einmalzahlungen", wie z.B. Steuern, selbstverständlich auch. Ältere Tiere brauchen (oft) mehr TA-Besuche als gesunde jüngere Tiere, was einige Euro kosten dürfte.

Nur..., wenn sich die Hunde verstehen, ist es für Mensch und Hund wunderbar in einer größeren Gruppe zu leben :)

Ich finde es schön, daß Du Dir im Vorfeld Gedanken machst :)

watson
 
Ich habe z.Z. 3 Hunde und kann eigentlich nur positives berichten. Das einzig negative sind die höheren Kosten. :( Ansonsten ist es für den Hund bestimmt nicht schlecht wenn er einen Artgenossen bekommt. Meine waren jedenfalls in kürzester Zeit ein tolles Team und es ist toll sie zu beobachten. Für mich steht fest nie wieder einen Einzelhund.
 
generell ist es schon ein unterschied ob du einen oder zwei hunde oder sogar drei hast.zwei sind schon ein rudel.wenn einer abhaut geht der andere mit.....abrufen wird schwieriger!wenn einer bellt ,bellt der andere mit....usw.sie übernehmen viel von einander....und leider eben nicht nur die guten eigenschaften.ob sie sich gut verstehen kannst du ja erst sagen wenn das ömchen bei dir eingezogen wäre!was machst du wenn das nicht der fall ist?hätest du eine alternative für sie????bei uns leben zwei senioren von 11 und bald 13 jahren.....eine kleine fusshupe von bald drei jahren,ist letztes jahr noch dazugestossen!bin ich mal nur mit einem unterwegs kommt mir das so vor wie wie wenn ich gar keinen hund hätte;)
 
Oh ja, die Gedanken... Natürlich mach ich mir die auch um das Alter der Omi generell, von wegen Inkontinenz und so. Und natürlich hab ich keinen Lift zuhause. Allerdings ist es nur erster Stock und Erfahrung im Tragen hab ich bei Monsieur auch schon, der hatte nämlich einen Bandscheibenvorfall. :( Geht alles.
Daevel, das kotzt mich auch schon bei einem Hund mächtig an, diesen ganzen Idioten, die sich schon von weitem über einen Hund aufregen. Die können mir manchmal echt den Tag versauen und gerade darüber hab ich mir bei der Frage zum Zweithund auch schon Gedanken gemacht.
Tima, zur Zeit hab ich noch keine Alternative, falls die zwei sich nicht verstehen. Ich denke da ist aber auch der vermittelnde Verein gefragt als Unterstützung, schließlich käme das nicht zum ersten Mal vor. Was aber natürlich nicht bedeuten soll, dass ich mir nicht auch darüber meine Gedanken mache.
 
generell ist es schon ein unterschied ob du einen oder zwei hunde oder sogar drei hast.zwei sind schon ein rudel.wenn einer abhaut geht der andere mit.....abrufen wird schwieriger!

Jepp , wir haben drei und die sind ein kleines Rudel , sie beschützen sich und unternehmen auch was gemeinsames ...was nicht immer gutes ist. Ein Besuch übers Wochenende hat man Dinge im Auto das man denkt wir sind für Wochen weg und nicht jeder will drei Kötis zu Besuch haben. Ich bin ein Mensch der auch akzeptiert wenn einer eben nicht so auf Hunde steht und dennoch zu meinen Freundeskreis zählt.
Es ändert sich einiges wenn man mehr Hunde hält so oder so und nicht nur Posetiv , es ist nicht alles immer toll. Manchmal braucht man nen Sitter wenn man die Hunde nicht überall mitnehmen will und kann und eine Pension ist auch teurer dann.

Aber es ist auch schön die drei, sie beschäftigen sich auch mal alleine und wollen gar nicht ständig animiert werden was natürlich auch toll ist. Wir lieben unsere drei und verfluchen sie schon auch , und gestern hätte ich jeden ab gegeben ....doch heute liegen sie so da ...so unschuldig ...so süß ...

Es sollte halt gut überlegt sein und dann ab ins Vergnügen :)
 
So, jetzt isses passiert: Ich habe mal mehr Infos über das Ömchen angefordert. Vielleicht ist ja ein Ausschlusskriterium dabei....
 
... bist Du sicher, dass Du ein solches erkennen und akzeptieren wirst :D ?
 
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