Wie lange sind Eure Lieblinge tagsüber alleine?

  • Kasimir1603
Hallo zusammen,

habe beim schmökern im Forum festgestellt, dass wohl keiner von Euch seine Hundis längere Zeit alleine lässt? Wie macht ihr das? :heul:

Ich selbst muss gestehen, dass mein Dicker während ich arbeiten bin (lässt sich ja nicht vermeiden, von irgendwas muss ja auch sein Futter bezahlt werden:D ) schon alleine ist. Bei einer 40-Std. Woche sind das am Tag schon 8-9 Std.! Er hat zwar einen Hundesitter (den er heiß und innig liebt, Nachbarsbub, 14 J.), der am Mittag eine Stunde mit ihm raus geht, toben und spielen. Demnach ist er vormittags ca. 5 Std. alleine und nachdem sein Hundesitter mit ihm gegangen ist, nochmal ca. 2-3 Std.! Wenn ich Euch da so lese, komme ich mir vor, wie ein Tierquäler:heul: Aber Sammy scheint damit gut klar zu kommen, er wird früh, bevor ich zur Arbeit muss ca. 1-2 Std. richtig gefordert mit Laufen, Suchspielen, rumtoben etc., so dass er schon recht fertig ist und nach seinem Frühstück auf seine Hundecouch hüpft. Nach den 5 Std. kommt dann Max unser Nachbarsbub und geht mit ihm raus. Und wenn ich dann gegen 17 Uhr abends komme sind wir nochmal ca. 1-2 Std. draußen, dann aber eher entspanntes Spazierengehen mit ein paar Übungen. An sich denke ich schon, dass Sammy gut ausgelastet ist. Er ist auch voll ausgeglichen, total lieb und total verschmust:love: Vorm Zubettgehen gibts dann IMMER die "Schmusezeit", wo er richtig durchgeknorkelt wird:)

Aber wenn ich manche Beiträge so von Euch lese, dann kommen mir echt Zweifel, ob ich irgendwas falsch mache:rolleyes:

Wie macht Ihr das zeitlich? Viele von Euch haben ja auch Sokas, wo ja auch nicht jeder x-Beliebige mit rausgehen kann, wenn Ihr arbeiten seid. Dürft Ihr die teilweise mit auf die Arbeit nehmen? Man das wär ein Traum, aber unsere Anwälte haben da was gegen:unsicher:
 
  • SaSa22
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Hi Kasimir1603 :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Fledermausohr
Wir mußten uns da sehr gut organisieren. SoKa und dann noch mit atopischer Dermatitis, da bleibt einem nichts anderes übrig. Jede Form von Streß kann bei ihr wieder einen erneuten Schub auslösen.
Wenn ich daran denke, was passiert, wenn sie sich so mal kratzt ohne daß ich es mitbekommen, möchte ich nicht wissen wie mein Hund aussieht, wenn ich sie ganze Stunden alleine lasse.
Außerdem können wir nicht einfach jemanden zum Spazierengehen etc. nehmen, da es ja strikte Auflagen gibt und es auch noch jemand sein müßte, der den Umgang mit einem so kranken Hund gewohnt ist. Selbst Familienmitglieder, die Nike seit Baby kennen, tun sich manchmal mit ihren Schüben schwer.
Aber wir können es durch Selbstständigkeit und Studium sehr gut organisieren. Unsere Maus ist 24h am Tag mit uns zusammen.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Midivi
Als ich noch 2 Hunde hatte und mein Ex und ich tagsüber arbeiten waren, haben seine Eltern die Hunde betreut (2 SoKa's). War kein Problem.

Aber ich kenne einige, die entweder in ihrer Mittagspause nach Hause fahren oder einen Hundesitter haben.
 
  • Shiva
Da ich Hausfrau und Mutter bin bin ich sowieso den ganzen Tag Zuhause.
 
  • RiSchäBoCo
Das extremste was wir mal hatten waren 8 Stunden für Axel alleine und jetzt mal 6 Stunden für Felix, da gings aber dann auch "Türe auf Hallo, wo ist der nächste Baum und Leerlauf", ansonsten ist meine Frau zu Hause da ist das kein Problem. Aber ich denke, wenn dein Hund das so gewöhnt ist hat das nichts mit Tierquälerei zu tun.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Sleepydog
Also, Schnute ist schon so 7 Stunden täglich allein, und das ohne Pause. Als wir sie aus dem TH holten, waren es 5 bis 6 Stunden, das hielten wir (und das TH) für zumutbar, zumal sie auch kein Jungspund mehr ist und vorher und hinterher gassi geht und bespaßt wird.

Letztes Jahr ist dann mein Arbeitgeber eine Stadt weiter gezogen :( , was zu der längeren Allein-Zeit geführt hat. Momentan kommt Schnute damit aber auch gut zurecht, will sagen, sie hat keinen offensichtlichen Blasendruck und wirkt auch gut ausgelastet.

Natürlich ist jede Stunde, die sie allein ist, eine Stunde zuviel ... sie hasst es, wenn ich mittags zur Arbeit gehe, aber sie hat sich daran gewöhnt, dass wir immer wieder in die Rudelhöhle zurückkehren. Ich muss den herzzerreißenden Blick ignorieren, der mich verfolgt, aber sie legt sich dann auch zum Schlafen auf meine Jacke und schläft offenbar annähernd, bis mein Mann nach Hause kommt.

Mit einem Hundesitter tue ich mich noch schwer, obwohl wir seit dem Firmenumzug darüber nachdenken. Ich kann einen Soka nicht jedem in die Hand drücken, will es auch nicht. Außerdem müsste derjenige dann einen Hausschlüssel kriegen ... da sträuben sich momentan bei mir noch die Haare. Eigentlich warte ich darauf, dass ich schwanger werde und dann irgendwann mit Kind und Hund zuhause bleibe :D . Dann hat das Schnütchen den ganzen Tag Gesellschaft. :love:

Ursprünglich wollten wir sie gar nicht übernehmen, eben weil sie während unserer Arbeit allein bleiben muss. Aber es ist trotzdem deutlich besser als 23 Stunden Tierheim-Zwinger, wo ich sie dann morgens für ne Stunde schnell rausgeholt habe. Jetzt hat sie ein eigenes Rudel, auch wenn es nicht immer da ist, massig Kuscheleinheiten und einen eigenen Sofaplatz ...
 
  • joy&alex
RiSchäBoCo schrieb:
Aber ich denke, wenn dein Hund das so gewöhnt ist hat das nichts mit Tierquälerei zu tun.
so sehe ich das auch!
hab meine süsse mit einem halben jahr von privat gekauft (junge frau mit kindern...war immer zu hause)...sie hatte 2 wochen eingewöhnungszeit bei mir und dann musst ich täglich 8 stunden auf arbeit!

am anfang hat sie alles zerstört was sie erwischt hat (klamotten, schuhe etc.)...kam manchmal von der arbeit und dann musst ich erst mal spuren beseitigen!

war aber nur anfangs so...jetzt weis sie das es vor der arbeit 'ne stunde rausgeht und danach sofort zwei...jetzt schläft sie immer schön im bett und wartet bis mama von der arbeit kommt!
 
  • Kasimir1603
Hoch mensch, da bin ich ja schonmal ein wenig beruhigt :) Ich lasse den Dicken auch immer ungern alleine (er schaut immer soooo süß und knuddelig von seiner Hundecouch aus), aber leider leider lässt es sich ja nicht vermeiden. Da Sammy ja kein Soka ist (Schäfer-Rotti-Mix mit bestandenem WT) ist das mit unserem Nachbarsjungen gar kein Problem :) Gott sei Dank. Wenn er mal keine Zeit hat (länger Schule, etc.) dann gehen entweder seine Mum oder sein Pa mit dem Dicken. Die ganze Familie liebt Sammy schon heiß und innig und ich bin echt froh, dass ich solche Nachbarn habe :) Bei einem Soka der Liste 1 stelle ich mir das auch ganz schön schwierig vor. Ich liebe ja Pittis und AmStaffs, aber wäre mir gar nicht möglich, mir so einen nach Haus zu holen.
 
  • PinkPanther
Mein Freund und ich arbeiten auch beide. Max ist jeden Werktag frühs 4 Std. alleine, bis ich mittags heimkomme und meine 3stündige Mittagspause mit ihm verbringe. Und an 3 Werktagen ist er dann nochmal nachmittags 2,5 Std. alleine bis Herrchen kommt.

Ich habe auch oft ein sehr schlechtes Gewissen, aber für Max scheint es kein Problem zu sein. Er schaut oft völlig verschlafen auf, wenn ich mittags heimkomme. Er ist also sehr entspannt und kommt gut mit klar.

Wenn ich mal länger arbeiten muß etc. und es vorher weiß, dann fahre ich Max zu meinen Eltern, die aber 25 km weit weg wohnen.

Also mach dir keinen Kopf, irgendjemand muß ja das Geld ranschaffen! :)
 
  • Skylar
Meine Hunde sind maximal 6 Stunden am Tag alleine. Meistens ist es so, das wenn mein Mann nach Hause kommt das ich dann los zur Arbeit muß oder umgekehrt.
 
  • Ralfi72
Kasimir1603 schrieb:
Da Sammy ja kein Soka ist (Schäfer-Rotti-Mix mit bestandenem WT) ist das mit unserem Nachbarsjungen gar kein Problem :) Gott sei Dank. Wenn er mal keine Zeit hat (länger Schule, etc.) dann gehen entweder seine Mum oder sein Pa mit dem Dicken. Die ganze Familie liebt Sammy schon heiß und innig und ich bin echt froh, dass ich solche Nachbarn habe :) Bei einem Soka der Liste 1 stelle ich mir das auch ganz schön schwierig vor. Ich liebe ja Pittis und AmStaffs, aber wäre mir gar nicht möglich, mir so einen nach Haus zu holen.
Also ich finde es schon ein bisschen ein Problem einen Schäfer-Rotti mix mit einem 14jährigen alleine und unbeaufsichtigt toben zu lassen. Das Kind ist diesem Hund in einer evtl. auftretenden Gefahrensituation überhaupt nicht gewachsen. Zumal weiss ich auch nicht ob das (ich denke das Pastetten liegt in Bayern) so ohne Probleme geht.

Meiner Meinung nach wird der Rotti (und Mixe daraus) in Bayern wie ein Hund der Liste 2 behandelt, dies bedeutet das er Leinenzwang hat und auch nur von geeigneten Personen ausgeführt werden darf.

Hier mal ein Auszug aus der Bayrischen Kampfhundeverordnung:

Kampfhundeverordnung

- Auszug aus dem Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 21/2002 vom 4. September 2002 -

§ 1
Abs. 1 Bei den folgenden Rassen und Gruppen von Hunden sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden wird die Eigenschaft als Kampfhunde stets vermutet:

Pit-Bull, Bandog, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Tosa-Inu.

Abs. 2 Bei den folgenden Rassen von Hunden wird die Eigenschaft als Kampfhunde vermutet, solange nicht der zuständigen Behörde für die einzelnen Hunde nachgewiesen wird, dass diese keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren aufweisen:

Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Bullterrier, Cane Corso, Dog Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastina Napoletano, Perro de Presa Canario (Dogo Canario), Perro de Presa Mallorquin, Rottweiler.

Dies gilt auch für Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen als den von Absatz 1 erfaßten Hunden.
 
  • Ricky
Im Moment müssen unsere zwei garnicht alleine sein bzw. nur wenn wir einkaufen gehen etc. Denn ich gehe von 8-13 Uhr arbeiten bzw. von 9-14 Uhr und Männe fährt um halb 5 zur Arbeit bis irgendwann spät abends. Im Sommer wird sich das aber eventuell ändern, da Männe dann vielleicht auch tagsüber vollzeit arbeiten ist. Dann wären die Hunde aber maximal 6 Stunden alleine!
 
  • christinalena
Unser Dicker ist 3-4 mal die Woche ca. 5 Stunden alleine, weil mein Freund arbeitet und ich zur Uni muss und dann auch noch arbeiten muss, aber alles in allem ist eigentlich alles ganz gut organisiert. Wenn Sammy bis jetzt kein Problem hat und es ja auch nicht anders kennt, finde ich das keine Tierquälerei! Ist eben nicht immer machbar dass der Hund nicht alleine sein muss!
Liebe Grüsse, Christina Lena
 
  • watson
Meine Jungs sind tagsüber in ihrem Auslauf. So kann ich beruhigt das Hundefuttergeld verdienen gehen;)

Zusätzlich grenzt das Grundstück meiner Eltern direkt an den Auslauf. Die Hunde können einen offenen Zwinger auch auf der Seite meiner Eltern nutzen. So haben meine Eltern sie immer "im Blick";)

Natürlich gehe ich während des Tages auch spazieren mit ihnen, je nach Zeit oder fahre mit ihnen zur Fährte, zur alleinigen UO, zum allgemeinenTraining und auf den HuPla.

Obwohl ich gestehen muß, die liebsten Spaziergänge machen wir in den späten Abend- oder auch Nachtstunden;)

watson

PS: Schau mal bitte in die Suchfunktion. Ich glaube im Bereich "Umfragen" wurde das Thema ausgiebig abgehandelt.
 
  • mc bone
gar nicht.
nur wenn ich draußen die pferde versorge sind die mäuse allein im haus. aber ich bin dann ja draußen im hof beschäftigt. also sind sie nicht wirklich allein.

lg
helene
 
  • Hase
Paul muß auch auf mich warten, schließlich müssen sein Futter und die Spielsachen auch verdient werden.
Aber es macht ihm nichts aus, ich schichte sogar, habe dafür aber mindestens 60 Tage im Jahr frei.
Und so ganz alleine ist er ja nicht, es tummeln sich noch 4 Katzen bei ihm, somit können sie alle gemeinsam kuscheln wenn ich nicht da bin.
Er darf auch in alle Räume, sogar im Bett schlafen wenn ich nicht da bin, natürlich schläft er nachts auch bei mir im Bett.
Ansonsten gehört meine ganze Freizeit ihm, am Wochenende oder wenn ich frei habe gehe ich nirgends ohne ihn hin.
Irgendwo tut er mir schon leid, am liebsten hätte ich ihn den ganzen Tag um mich, aber leider ohne Kohle nix los.
Aber ich denke er ist so auch ganz glücklich und es gibt Hunde denen es weitaus schlechter geht.
Ich kenne Leute die sind den ganzen Tag zu Hause und kümmern sich weniger um ihren Hund, gehen nur kurz raus und lassen ihn ansonsten links liegen, nö nö also Paulchen kann sich nicht beklagen.
 
  • Kasimir1603
Nagut, ich denke, dass es Sammy an sich schon recht gut geht. Wenn ich da bin, bin ich ja nur für ihn da und am Wochenende oder an freien Tagen ist auch immer Sammy-Zeit, er kommt dann auch immer überall mit hin.

@Ralf72

Bezüglich Deiner Anmerkung wegen Listenhund. Richtig ist, dass in BAyern der Rotti und Mixe daraus auf der Liste 2 stehen. Durch Wesenstest etc. kann er jedoch zum "normalen" Hund gestuft werden. Und das ist bei sammy so. In seinem WT steht, dass er ohne Leine und Maulkorb laufen darf, Ausnahmen bilden lediglich öffentliche Verkehrsmittel. Die örtlichen Gemeindeverordnungen sind ebenfalls zu berücksichtigen; bei uns wäre kompletter Leinenzwang. Ich habe jedoch für Sammy die GEnehmigung der 1. Bürgermeisterin von Pastetten, ihn auf Wald- und Wiesenwegen sowie auf Feldwegen freilaufen zu lassen. Max, der Nachbarsbub lässt ihn auch nur auf der großen Wiese sowie auf dem Feldweg dort laufen, der ist komplett sichtfrei (man kann mind. 5 km weitgucken), so dass ggf. bei "Gefahr in Verzug" angeleint werden kann. Außerdem hört Sammy wirklich super gut und Max ist für seine 14 Jahre wirklich ein ganz verantwortungsbewusster Kerl, für den würde ich echt meine Hand ins Feuer legen :)
 
  • Shila
Shila ist so gut wie garnicht alleine. Wenn ich zum arbeiten gehen, dann ist meine Süße bei meinen Eltern wo sie höchstens 1 Stunde alleine ist.

Am Wochenende wenn ich abends mal unterwegs bin, dann ist Shila schonmal länger alleine. Gehe allerdings bevor ich gehe mit ihr raus und natürlich wenn ich nachts wieder komme nochmal.
 
  • nelehi
Hallo,

meine Hunde sind mal gar nicht, mal so 5-7 Stunden allein.
Ich habe das Glück, dass ich wegen der Hunde nur Teilzeit (20 - 25 Std/Woche) gearbeitet habe und nun wo meine Tochter auch noch da ist, sind es nur noch 10 Std.
Mein Mann arbeitet oft von Daheim aus, so dass sie oftmals gar nicht allein sind.

Wenn sie ausgelastet und zufrieden sind, dann macht es meinen Hunden nichts aus, auch mal allein zu sein. Und schleißlich muss das Geld für Futter, Steuern, Versicherung irgendwo herkommen.

gruß nelehi
 
  • sanna
Unsere sind so mal ein Stündchen allein, wenn ich mal einkaufe oder so.

Als ich noch gearbeitet habe, konnte ich erst meinen Hund mit zur Ausbildung bringen. Ging es mal nicht, bin ich in der Mittagspause nach Hause gefahren, um Gassi zu gehen und unseren Nachbarn den Schlüssel gegeben, für Notfälle usw.. Danach habe ich nur 20 Std./Woche gearbeitet wg. der Hunde (Barras wurde ja schon alt und konnte nicht mehr so einhalten und mein Mann muss nun mal Vollzeit arbeiten). Und dann war Selbständigkeit angesagt. Inzwischen bin ich Hausfrau und ganz zufrieden so.

Dein Sammy hat es doch gut. Futter wird bezahlt, einen netten Hundesitter hat er und man macht sich um ihn Gedanken. Nein, da mach Dir mal keine Sorgen. ;)

@Ralfi72: Wg. möglicher Gefahren würde ich mir weniger Gedanken machen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß bayerische Dörfer doch meist recht gut mit Feldwegen usw. ausgestattet sind und man sie meist gut einblicken kann i. A. und immer Ausweichmöglichkeiten hat. Mag sein, daß ich verallgemeinere, aber ich habe Familie in Bayern und alles, was ich bisher kennenlernte, war ähnlich.
 
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